…und was tun mit all den Bildern

Für Profifotografen stellte sich irgendwann die Frage, was sie mit ihren ganzen digitalen Bildern anstellen sollen. Ich schiesse beispielsweise schnell mal 3000 Fotos an einem einzigen Produktionstag.

Die alte Schuhkarton- und Hängeregisterlösung greift hierbei nicht mehr, kann aber durchaus auf die Digitaldaten übertragen werden – man muss nur wissen, wie und mit welchen Mitteln es sich anstellen läßt. Und erfahrungsgemäss fällt es leichter, je eher man damit anfängt.

Ein wirklich gutes Buch dazu habe ich im dpunkt.-Verlag gefunden: „Professionelle Bildverwaltung für Fotografen“ von Peter Krogh, der selber Berufsfotograf ist und daher sehr konkrekte, themenbezogen Tipps gibt, aber auch leicht verständliche und vor allem nachvollziehbare Anleitungen liefert, wie man das digitale Archiv auf aktuellem Stand halten oder es dorthin bringen kann.

Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich darin blättere und dennoch stets Neues entdecke, das ich in meinen Workflow einbauen kann.

Der Topzusatz ist die Webseite des Autors , auf die man immer wieder schauen sollte, wenn es Probleme gibt, oder wenn man Neuigkeiten sucht.

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