Alice und das weisse Kaninchen
Von Wolf-Dieter Roth am 29. September 2007 um 14:43 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Allgemein, Literatur
Wenn man bestimmte “bewusstseinserweiternde Mittel” nimmt, nehmen die Wolken erstaunliche Formen an. Der Grund: Unser Gehirn versucht immer, bekannte Formen zu entdecken. Bei kreativen Leuten geht es auch ohne Drogen.

Jefferson Airplane besangen in “White Rabbit” Alice, die das weiße Kaninchen sah, nachdem sie LSD genommen hatte. Seitdem wird das Märchen von “Alice im Wunderland” gerne als Spinnerei von jemand, der nicht mehr alle Sinne beisammen hat, angesehen. Gut, wenn man dann eine Kamera dabei hat, um das Erscheinen des weißen Hopplers am Firmament festzuhalten!
Wolken können aber auch andere, ziemlich erschreckende Formen annehmen. Was Damncoolpics aber hier von der Cloud Appreciation Society zusammenge cloudklaut hat, dürfte so manchem Beobachter vermittelt haben, dass nun das Ende der Welt gekommen ist, weil der Atomkrieg ausgebrochen ist oder die Aliens gelandet sind…aber glücklicherweise drückte er noch schnell auf den Auslöser…
Worlds rarest and most beautiful clouds
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Ein Kommentar
Das da im Bild ist aber nicht Alice, das ist Amelie, oder?
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Marcel Marchon
schrieb am 1. Oktober 2007, 06:52 Uhr (Permalink zum Kommentar)