Fotoflexer Mini-Bildbearbeitung im Web

Peter Sennhauser, 30. Oktober 2007 11:23 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Fotoflexer ist eine echte Web 2.0-Anwendung: Der Dienst erledigt einige aussergewöhnliche Bildbearbeitungen direkt auf dem Server, benimmt sich aber im Browser des Anwenders wie eine lokale Softare. Für schnelle Anpassungen und Gags geeignet.

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Fotoflexer verkleinert Bilder ohne Verzerrung oder löscht Bildteile, ohne die Komposition (zu sehr) zu verändern.

Bildbearbeitung auf einem leistungsschwachen Rechner oder gar auf dem dem iPhone – das war bisher nicht nur kaum möglich, man kann sich auch kaum eine Situation vorstellen, wo man das tun möchte. Wer allerdings ein Blog schreibt oder beispielsweise aus dem Urlaub ab einem fremden Rechner ein paar Bilder verschicken will, muss nicht auf die grundlegendsten – und ein paar witzige, wenn auch fragwürdige – Bildbearbeitungsfunktionen verzichten – dank Web 2.0 – Anwendungen wie Fotoflexer:

Der Dienst bietet für hochgeladene Fotos kostenlos alle grundlegenden Prozessschritte, die man heute nach einer Kompaktknipserei so braucht – vom Ausmalen roter Augen bis zum glätten von Falten.

Der kostenlose Dienst hat aber auch ein paar Tools zum Schärfen oder Aufweichen von Bildbereichen, zum Unkenntlich machen von Personen, ja sogar eine Layer-Funktion und ein Morphing-Tool auf Lager.

zumindest auf den ersten Blick verblüffend ist die “Smartresize”-Funktion, die eine Schrumpfung eines Bildes ohne Cropping des Hintergrundes oder das Verschwindenlassen von ganzen Personen durch “smarte” Pixelreduktion erlaubt. Mit einem Pinseltool werden einfach wegzulassende Bildteile rot und zwingend zu erhaltende mit grün übermalt – und nach einem Klick auf den Knopf “Go” kann der Umrechnungsprozess direkt live im Browser beobachtet werden.

Natürlich eignen sich Dienste wie Fotofelxer nicht für das Bearbeiten des Auftrags-Photoshootings, aber für ein paar schnelle Manipulationen in Web-Auflösung reichen sie aus.

Und auf welche Klientel das werbefinanzierte Fotoflexer-Angebot ausgerichtet ist, zeigt sich and er fast vollständigen Integration von Flickr, Yahoo, MySpace, Facebook etc.

Wer aus einem Bild für Facebook also ein Gesicht verschwinden lassen will, ist mit dem Online-Tool gut bedient.

Fotoflexer

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1 Kommentar

  1. Andre
    schrieb am 1. April 2009 um 08:37 Uhr (#)

    Danke für den Tipp mit dem Programm. Werde es gleich mal ausprobieren und mal sehen, wie ich damit zu recht komme.

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