Jüdisches Museum Berlin – Betrifft:
Israel

Uli Eberhardt, 17. Dezember 2007 12:27 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das Jüdische Museum in Berlin zeigt bis 24. Februar 2008 aktuelle Fotografie und Videokunst aus und über Israel. Unter anderem mit mit Arbeiten von Rineke Dijkstra und Wim Wenders.

Catherine Yass
Catherine Yass (geboren 1963), London: Wall, 2004 (Videoprojektion)

Der permanente Kriegszustand auf dem Gebiet zwischen Libyen, Syrien, Israel, Palästina, Jordanien und Ägypten und dessen Auswirkungen auf den Alltag der Menschen – das ist auch das Hauptthema der Künstler.

22 von ihnen werfen in Berlin einen aktuellen Blick auf Israel. Die Ausstellung kommt aus New York und wurde dort vom Jewish Museum zusammengestellt. Neben bekannten israelischen Künstlern wie Yael Bartana, Barry Frydlender oder Pavel Wolberg sind auch Künstler wie Wim Wenders und Wolfgang Tillmans vertreten. Oder Rineke Dijkstra, die dort Beispiele ihrer Porträts der Verwandlung junger Menschen in Soldaten zeigt. Wenders präsentiert Panoramaaufnahmen von Jerusalem und zeigt seine Vorstellung der Stadt als einen Ort, in dem Vergangenheit und Gegenwart ineinander verschmelzen.

Betrifft: Israel

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
Info: +49 (0)30 259 93 300
Fax: +49 (0)30 259 93 409
info@jmberlin.de

Bis 24. Februar 2008, Öffnungszeiten:
Das Museum ist täglich geöffnet von 10 bis 20 Uhr, montags von 10 bis 22 Uhr, außer 24.12.2007

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