Fokussiert-Kritiker: Joachim von Arnim
Künstler ohne Berührungsängste
Von Peter Sennhauser am 15. Januar 2008 um 07:14 Uhr Kommentare (10)
Kategorien: Bildkritik
Ein halbes Dutzend Profis kommentiert im Auftrag von fokussiert.com werktäglich Eure Bilder. Joachim Graf von Arnims Herz schlägt für die Kunstfotografie.
Achim von Arnim hat sein Leben schon immer als eine Verknüpfung von Momentaufnahmen betrachtet. So blieb ihm kaum etwas anderes übrig: Er wurde Fotograf. Schnell hatte er in alle Bereiche wie Mode-, Werbe-, Portrait-, Industrie- und Unternehmensfotografie reingerochen, um herauszufinden, dass seine Passion der Dokumentation und der künstlerischen Bildgestaltung gehörte.
Also ging’s mit einem großen Hechtsprung rein in das Haifischbecken Fotojournalismus. Warme und kalte Gewässer - aber Abwechslung tut immer gut, wenn man sich einer gewissen Monotonie ausgesetzt fühlt. Deswegen leistete er sich Ausflüge:

“Augenblick der Erleuchtung” (Bild J.v.Arnim)
Als Leiter der Bildredaktion bei RTL-Newmedia beispielsweise, wo er am redaktionellen Auf- und Ausbau des Internetportals eines Fernsehsenders beteiligt war.

“Das Leben ist schön” (Bild J.v.Arnim)
“Das war zwar spannend. Aber die Kamera hat mir gefehlt. Und so bin ich von meinen Ausflügen immer wieder zum Ursprung, zur Fotografie, zurückgekehrt.”
Fotografiert wird übrigens seit eh und je mit einer Canon Ausrüstung, das habe sich eben so ergeben. Heute ist es eine EOS 1DS Mark II mit drei lichtstarken Zoom Objektiven, die Achim im Arbeitsalltag begleitet.
Sie stellt ihm knapp 17 Millionen Pixel zur Verfügung - und damit genügend Spielraum für seine Kunstfotografie.
Kostproben gibts auf Achim von Arnims Website.
Zur Zeit sei es nach wie vor der Journalismus, aber auch die Unternehmens-, Reise- und vor allem die Kunstfotografie, die sein Herz ein wenig schneller schlagen lassen, sagt Achim. “Und das wird wahrscheinlich noch lange so bleiben”.
Joachim Graf von Arnim ist zu erreichen unter
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