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24 Stunden:
Im Schutz des Ölbaums

Von Peter Sennhauser am 27. Mai 2008 um 19:05 Uhr Kommentare (2)
Kategorien: Ästhetik

Palästinensische Demonstranten fliehen vor dem Tränengas israelischer Soldaten bei Nilin in der Westbank. (Keystone / AP / Kevin Frayer)Raley Mae Radomske beim Ziegenfesseln am Washington State High School Rodeo in Ellensburg, Washinton, USA. (Foto Keystone / AP / Yakima Herald-Republic, Gordon King)Alltag auf einem Markt in Port-au-Prince, Haiti. (Bild Keystone / AP / Ariana Cubillos)Greenpeace-Aktivisten versuchen vergeblich, den spanischen Thunfischfänger Albatun Tres am Einholen eines Fangs zu hindern. (Bild Keystone / AP / Greenpeace, Paul Hilton)
Westbank, Israel; Ellensburg, USA; Port-Au-Prince, Haiti; Phoenix Islands, Kiribati. -> Bildgalerie (© Keystone)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressbilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.



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2 Kommentare

martin

eure neue rubrik gefällt mir!

und es gab schon eine massive steigerung von gestern gegenüber heute - mit kommentaren, was den nun an den einzelnen bildern exzellent ist. zudem gefällt mir die heutige auswahl auch wirklich gut.

aber ist es wirklich nötig, dass die bilder immer auf einer neuen seite geöffnet werden müssen? seid ihr nun auch klick-geil geworden!? wäre doch schöner, wenn sie auf der aktuellen seite einfach in gross ausklappen würden. oder spricht technisch etwas dagegen? (gilt natürlich für all eure bilderserien - für mich in all euren blogwerk-blogs).

grüsse aus vancouver!


Peter Sennhauser

Danke, Martin.

Die Kommentare über die Bildauswahl werden wir kurz halten - das Gefäss soll nicht zu einer zweiten Bildkritik werden.

Was die Anzeige in einem separaten Fenster angeht: Erstens müssen wir die Fotos in einem andern Rahmen öffnen, weil sie unsere Spaltenbreite übertreffen; zweitens finden wir ein neues Fenster weitaus angenehmer als grauunterlegte Überblendungen des übrigen Inhalts, und drittens: Wir selber sind keineswegs klickgeil, aber die werbeindustrie ist es - und auf die sind wir angewiesen, um unsere Arbeit und die nicht ganz kostenlosen Bilder zu bezahlen.


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