Konica Museum of Beauty3D-”Fotografie”
Werbeseiten von Kameraherstellern sind selten interessant, wenn man nicht gerade eine neue Kamera kaufen will. Mit dem “Museum of Beauty” hat Konica allerdings ein virtuelles Kunstwerk geschaffen - das an Ort und Stelle inspiziert werden kann.

“Future is here”: Die virtuelle Stadt von Konica
Flash-Websites kann ich gar nicht leiden: Lange Ladezeiten, nervige Geräusche, und Menüs, die nie so funktionieren, wie man es erwartet. Wie Konica die Venus von Milo virtualisiert und geflasht hat, ist allerdings sehenswert:
Das “Museum of Beauty” zeigt im Rahmen von “Future is here” eine Flash-3D-Animation der Venus von Milo.
An sich geht es dabei nur darum, eine Applikation für die 3D-Scanner (für 3D-Fotoapparate sind sie noch zu langsam, sie können nur statische Objekte aufnehmen) von Konica darzustellen. Doch man fragt sich angesichts dieses Beispiels schon, wann echte 3D-Fotos kommen, nachdem die Stereoskopie, die am Anfang der Fototechnik sehr beliebt war, über die Jahre im Museum verschwand.
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