24 Stunden:
Menschen, Emotionen

Menschliche Aktionen, Zusammen “-rottungen”, Ängste und Verzweiflung – in der Pressefotografie auf verschiedenste Art darstellbar.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

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7.10.2011, 1 KommentareStrassenfotografie:
Posterstories

Gute Strassenfotografie führt den Betrachter zu einem emotional bewegenden Punkt, ohne ihn in ein zu enges Korsett zu zwängen: Die Geschichte entsteht im Kopf.

Konzeptfoto: Märchenbild mit Wolf

26.8.2011, 9 KommentareKonzeptfoto:
Märchenbild mit Wolf

Krasse Brüche mit den grundlegendsten Bildregeln - einem abgeschnittenen Subjekt beispielsweise - sind oft ärgerlich, und manchmal spannend.

Locationshooting: Geschichte im Kopf

8.8.2011, 2 KommentareLocationshooting:
Geschichte im Kopf

An grossartigen Lokalitäten braucht der Fotograf häufig gar keine aufwändig inszenierte Pose des Modells. Ein einfaches Situationsbild ist oft wirksamer.

Tryptichon: Herbstdepression

24.11.2010, 3 KommentareTryptichon:
Herbstdepression

Fotografien sollen Emotionen vermitteln - und was eines nicht ganz schafft, müsste im Tryptichon gelingen. Oder?

Bewegt-Bild: Experiment mit Stil

26.5.2010, 4 KommentareBewegt-Bild:
Experiment mit Stil

Auf der Suche nach dem eigenen fotografischen Stil kommen einem bisweilen technische Tabubrüche gelegen.

Menschlicher Punkt: Architektur mit i-Tüpfelchen

13.8.2009, 1 KommentareMenschlicher Punkt:
Architektur mit i-Tüpfelchen

Architekturfotografie kann ihre kalte Abstraktion durch den Einbezug von Menschen ins Bild abschwächen.

World Press Photo Awards 2011: Spektakel als Qualität

12.2.2011, 14 KommentareWorld Press Photo Awards 2011:
Spektakel als Qualität

Die Gewinner der World Press Photo Awards 2011 stehen fest. Unter den Siegerbildern finden sich etliche fast schon unerträgliche Schockbilder.

Swiss Press Photo 2009: Ist das die neue Bildsprache  im Zeitalter des Bürgerjournalismus?

26.11.2009, 3 KommentareSwiss Press Photo 2009:
Ist das die neue Bildsprache im Zeitalter des Bürgerjournalismus?

Der Schweizer Pressefoto-Preis soll zeigen, dass sich die Bildsprache im Internet-Zeitalter weiter entwickelt. Das gelingt 2009 nur teilweise.

Fotografien aus 24 Stunden: Die Türme wachsen, die Blätter fallen

20.11.2009, 0 KommentareFotografien aus 24 Stunden:
Die Türme wachsen, die Blätter fallen

Herbst in der Stadt. Farben und Stimmungen.

Architekturfotografie: Der Mensch als Requisit

30.9.2011, 4 KommentareArchitekturfotografie:
Der Mensch als Requisit

Architekturaufnahmen können schnell steril und tot wirken. Ein immer gern verwendeter Kunstgriff dagegen ist die Verwendung von Menschen im Bild, welche eine Größenrelation ermöglichen und im wahrsten Sinne des Wortes Leben ins Bild bringen.

4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg: Bilder der Menschheit

17.9.2011, 0 Kommentare4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg:
Bilder der Menschheit

Bilder der Menschheit: Nichts weniger hat sich das 4. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg vorgenommen.

Beatrice Apel/Renate Niebler: Konzentrationslager Flossenbürg

13.9.2011, 0 KommentareBeatrice Apel/Renate Niebler:
Konzentrationslager Flossenbürg

Das Konzentrationslager Flossenbürg: Die beiden Fotografinnen Beatrice Apel und Renate Niebler zeigen uns den Ort des Schreckens und die Überlebenden, so wie sie "im Hier und Jetzt" sind.

World Press Photo Awards 2011: Spektakel als Qualität

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Spektakel als Qualität

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Magnum in Berlin: Fotojournalismus im Wandel

30.8.2010, 0 KommentareMagnum in Berlin:
Fotojournalismus im Wandel

Die Digitalisierung der Fotografie verändert den Bildjournalismus. Diesen Wandel spiegelt die aktuelle Ausstellung der legendären Fotoagentur Magnum in Berlin.

Swiss Press Photo 2009: Ist das die neue Bildsprache  im Zeitalter des Bürgerjournalismus?

26.11.2009, 3 KommentareSwiss Press Photo 2009:
Ist das die neue Bildsprache im Zeitalter des Bürgerjournalismus?

Der Schweizer Pressefoto-Preis soll zeigen, dass sich die Bildsprache im Internet-Zeitalter weiter entwickelt. Das gelingt 2009 nur teilweise.

3 Kommentare

  1. Corinne ZS
    schrieb am 9. Dezember 2008 um 17:15 Uhr (#)

    Das Bild von Tannen Maury finde ich super! Unglaublich, wie blau ein Bild sein kann, ohne dass der Moderator eine ungesunde Gesichtsfarbe kriegt! Dass die nicht-blauen Bildteile durchwegs einheitlich gefärbt sind und die zentrale Aussage enthalten, ist umwerfend (Logo des Senders in braun-rot-gelb, Moderator in braun-rosa). Mir gefällt auch, dass moderne Technik (im Vordergrund das Radio-Studio) auf alte Gebäude (Strassenflucht im Hintergrund) trifft. Und dass alle Menschen ausser dem Moderator schemenhaft daher kommen. Das lässt ihn ganz schön einsam dasitzen. Und und und.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 11. Dezember 2008 um 08:50 Uhr (#)

    Spannend finde ich genau daran, dass erst in einer Fotografie die verschiedenen Farbtöne von “weiss” sichtbar werden. Was wir mit dem Weissabgleich normalerweise so korrigieren, dass wir wieder ein Abbild gemäss unserem eigenen Augenlicht erhalten, funktioniert im Falle eines solchen Spiegelbilds mit zwei verschiedenen Weisstemperaturen nicht mehr. Und plötzlich wird erkennbar, was unsere Augen in der realen Welt in sekundenbruchteilen zu leisten vermögen.

  3. Corinne ZS
    schrieb am 11. Dezember 2008 um 15:03 Uhr (#)

    Sie haben recht, das ist das Spannende. Es sind allerdings nicht die Augen, die das leisten, sondern das Gehirn. So gesehen ist Fotografie eine Art “sehen ohne Gehirn”. Es ist die Produktion von Bildern ohne Rechenleistung des Gehirns. Für mich sind gute Fotos unter anderem solche, die etwas zeigen, das ich mit blossem Auge nicht sehen kann. (Und zwar einfach deshalb nicht, weil mein Gehirn automatisch in den Bildern, die meine Augen liefern, die Belichtung optimiert, Linien logisch verlaufen lässt, Grössenverhältnisse ändert, Farben anpasst, Details ausblendet, und so weiter.) Umgekehrt besteht beim Fotografieren eine der Schwierigkeiten darin, das Bild zu sehen, das man vor Augen hat, und nicht das, welches unser Gehirn sich davon macht.

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