Über William Eggleston ist im Münchner Haus der Kunst derzeit eine große Ausstellung zu sehen – Titel “Democratic Camera”. Das Bayrische Fernsehen zeigt zudem als Premiere ein Filmporträt über Eggleston.
Der Münchner Dokumentarfilmer Reiner Holzemer hat William Eggleston im Herbst 2007 in Memphis besucht. Zum ersten Mal gelang es, den scheuen Künstler über die Entstehung seines Werks zu befragen und ihn auf einem fotografischen Spaziergang durch Memphis zu begleiten. Bis dahin hatte Eggleston ähnliche Anfragen meist abgelehnt.
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Zufällige, lange verhinderte, natürliche und gewaltsame Begegnungen.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Annie Leibovitz musste sich im Pfandhaus Geld leihen – als Sicherheit hat sie die Rechte an all ihren Bildern hinterlegt. Dieweil erweist sich ihre Ausstellung in Berlin als Publikumsmagnet.
Annie Leibovitz hat sich nach Berichten der New York Times und des UK Guardian von einer New Yorker Gesellschaft namens Art Capital 15 Millionen US-Dollar geliehen. Der Kredit wurde mit Leibovitz’ privatem Besitz abgesichert und zusätzlich mit den Rechten auf alle ihre Bilder. Auch auf diejenigen, die sie in Zukunft machen wird, bis die Verpflichtungen wieder abgelöst sind.
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Linien und Licht – mehr brauchts zu einem Foto nicht. Abgesehen davon, dass das reimt, holpert es leicht im Rhythmus. Dem Bild hier geht es ähnlich.
Kommentar des Fotografen:
An diesem Motiv hat mich einfach die Lichtstimmung gereizt.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Hans Niemietz:
es ist unübersehbar, was Du mit der Aufnahme angestrebt hast: Das Blau links, der gelbe, hell erleuchtete Kran und darunter die gleißende Lichtfassade, und rechts die grünliche Spiegelung.
Linien und Licht und Farben: Die Elemente für eine tolle Fotografie sind vorhanden. Allein – irgendwie funktioniert die Geschichte nicht ganz. Mir geht es oft ähnlich:
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Andere Perspektiven, andere Ansichten. Was der Blinkwinkel ausmacht.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Der Kölner Fotograf Wolfgang Zurborn lädt uns ein, visuell etwas vom gewohnten Weg abzukommen und so Neues zu entdecken.
“Drift” – so überschreibt Zurborn auch seinen Bilderzyklus, der zur Zeit in der Berliner Galerie Loris zu sehen ist. Damit will er eine gewisse, manchmal kaum merkliche Abweichung vom Kurs andeuten. Dabei sind seine Aufnahmen ebenso rätselhaft anders als magisch anziehend. Sie verlocken mit dem Wunsch nach Interpretation und erklärung.
Zurborns Fotografien zeigen die Welt in ausschnitthafter Form. Häufig ist der Blick verstellt, unterschiedliche Ebenen werden verknüpft. Wolfgang Zurborn bezieht Spiegelungen, Schatten, Plakatwände mit in seine Bilder ein. Die Fotografien widersetzen sich der einfachen Entschlüsselung.
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Bisweilen muss ein Motiv, um seine volle Wirkung entfalten zu können, inszeniert und allenfalls sogar (mit Menschen?) angereichert werden.
Kommentar des Fotografen:
Ich gab dem Bild den Titel “No Fun!”. Bei dem Gebäude handelt es sich (wahrscheinlich) um eine Schießbude im Wiener Prater, die im Winter natürlich geschlossen ist. Besonders fasziniert haben mich die zur Umgebung kontrastierenden, starken Farben und der künstliche, blaue Himmel – der einzige Himmel, der an diesem Tag zu sehen war.
Peter Sennhauser meint zum Bild von S.F.:
Was fällt hier als erstes auf? Mir als fotografisch interessiertem Betrachter sticht zunächst die Vignettierung (der abgedunkelte Rand des Bildes, vielfach verursacht durch das Objektiv) ins Auge. Ich frage mich unweigerlich, was Du damit ausdrücken willst – denn dass der Effekt bewusst verursacht oder zumindest stehen gelassen wurde, ist offensichtlich.
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Die besten Bilder aus dem Newsfoto-Strom des gestrigen Tages aus aller Welt.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Wenn wir uns Bilder online anschauen oder sie sogar beurteilen, sehen wir alle das gleiche Bild? Leider nein, was die Farben, Kontrast und Helligkeit betrifft.

Das Farbverschiebungs-Beispiel von Andreas Beitinger: Das gleiche Bild, links im FF mit Farbmanagement, rechts im IE 8. (Klick aufs Bild führt zu Beitingers Site. Danke Toasti)
Das Problem: Ihr habt wunderbare Bilder bearbeitet, die Ihr nun ins Netz stellt, damit andere daran teilhaben können. Oder Ihr habt das Bild bei fokussiert.com zur Beurteilung eingereicht. Die anderen draußen an ihren Monitoren mit ihren verschiedenen Betriebssystemen und Browsern finden die Bilder jedoch gar nicht toll. Sie erscheinen ihnen vielleicht flau, zu hell, zu dunkel oder die Farben sind seltsam verschoben.
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Ein arrangiertes Pflanzenportrait, welches von der Einfachheit und Reduziertheit lebt. Und – ja! – es lebt.
Kommentar des Fotografen:
ISO 200,17.6m/m,f5.3,1/8sec.Hallo zusammen,ich denke auch dass die Schönheit der Natur sehr schwierig in ihrer vollen Krafft zu darstellen ist,deshalb suche ich ungewöhnliche Betrachtungswinkeln wie bei den dornen dieser Euphorbia.Der farbkontrast verleiht eine zusetzliche anziehungskrafft…
Profi Thomas Rathay meint zum Bild von Mon PCa:
In diesem Bild kamen zwei meiner Lieblingsgestaltungsmittel zum Einsatz. Deswegen kam ich auch nicht umhin, etwas dazu zu sagen:
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