Landschaftsfotografie:
Wenn Wolken über den Himmel rasen

Landschaftsfotografie ist eine behäbige, langsame Sache? Weit gefehlt. Wer seine Ausrüstung nicht im Griff und das Licht nicht im Auge hat, bleibt auf der Strecke. Erste Lektion des Death-Valley-Workshops.

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Mit Neutral-Verlaufs- und Polfilter kommt der Cottonwood-Kaktus um Death Valley vor romantischem Wildwesthimme gut. (© Peter Sennhauser)

Die Virga im südlichen Teil des Tals: Geschossen bei 800 ISO im letzten Licht. Ich hatte nicht mehr dran geglaubt. Das Lichtspiel entschädigt für das karge Motiv. (© Peter Sennhauser)

Die Virga im südlichen Teil des Tals: Geschossen bei 800 ISO im letzten Licht. Ich hatte nicht mehr dran geglaubt. Das Lichtspiel entschädigt für das karge Motiv. (© Peter Sennhauser)

Es war eine ernüchternde Erfahrung: Ich halte mich für einen ganz passablen Landschaftsfotografen, ich sehe Motive, und ich weiss einigermassen, wie ich sie inszenieren kann. Aber mit dem ersten Sonnenuntergang im Death Valley kamen leise Zweifel in mir auf, ob ich für diesen Typus der Fotografie schnell genug bin.

Schnell genug? Gary Hart, der Workshop-Leiter, hatte noch vor dem Shooting gesagt: „Ich bin Landschaftsfotograf. Ich fotografiere nichts, was sich bewegt.“ Und Don Smith, Profi-Sportfotograf seit dreissig Jahren und Garys Ko-Instruktor, hatte auf die Geduld verwiesen, die in der Landschaftsfotografie nötig sei. Wie kann man also für diese Art der Fotografie nicht schnell genug sein?

Oh, es ist ganz einfach:

(Wer sich den Leidensweg sparen will, scrollt gleich nach unten zum Fazit.)

Am Hells Gate - diese Kopie ist zu dunkel. Im Vordergrund bleibt etwas Zeichnung, der Sandsturm im Tal unten unterstützt die Dramatik. 10.0-20.0 mm f/4.0-5.6 bei 17 mm (x1.5) - 1/60 sec bei f / 8.0 (© Peter Sennhauser)

Am Hells Gate – diese Kopie ist zu dunkel. Im Vordergrund bleibt etwas Zeichnung, der Sandsturm im Tal unten unterstützt die Dramatik. 10.0-20.0 mm f/4.0-5.6 bei 17 mm (x1.5) – 1/60 sec bei f / 8.0 (© Peter Sennhauser)

Nach der Kennenlern-Runde und ein paar Einführungen sind wir am ersten Tag des Workshops im Tal des Todes zum Hells Gate gefahren – einer unscheinbaren Bergsturz-Kuppe, über welche die Strasse aus dem benachbarten Staat Nevada von Osten ins Tal führt. Die beiden Autos wurden parkiert und elf Fotografen verteilten sich in Armeslänge auf dem Geröllhaufen.

Aus dem Weg!

Am Hells Gate: Macht nicht viel her. (© ps)

Am Hells Gate: Macht nicht viel her. (© ps)

Wir waren gewarnt worden, dass man in der Gruppe immer darauf achten muss, den andern nicht in die „Schusslinie“ zu laufen. Wie schwierig das ist, merke ich, nachdem ich das mir für diese Landschaft geeignete Superweitwinkel-Objektiv auf die Nikon geschraubt habe: Links von mir blicken ein paar Kollegen mit ihren Kameras rechtwinklig zur untergehenden Sonne gen Süden; rechts von mir zielen andere auf die markante Hügelkette genau im Pfad der Sonne.

Mit einem Blickwinkel von 103 Grad bei 10mm kann ich die Kamera weder in die eine noch in die andere Richtung schwenken, ohne sofort Stativbeine oder gar Fotografen im Bild zu haben. Schiebe ich mich insgesamt etwas aus der Reihe nach vorn, schreit sofort einer meiner Nachbarn, dass ich in seinem Bildausschnitt sei.

Abgesehen davon habe ich aber auch noch keinen wirklichen Vordergrund gefunden. Ich weiss zwar, welchen Abschnitt des Tals ich ablichten will – die dramatischen Wolken (Wolken! Im Death Valley! Der Traum des Fotografen!) am Himmel zusammen mit den Dreieckshügeln im Süden ergeben ein plastisches Bild – aber ohne Vordergrund ist das so flach wie ein Tischtuch, Polfilter hin oder her.

Die Finger im Bild - und auch sonst nicht viel drauf. (© ps)

Die Finger im Bild – und auch sonst nicht viel drauf. (© ps)

Ein magerer Busch mit grünen Knospen scheint mir zusammen mit dem Himmel zwar Death-Valley-untypisch, aber er steht nun mal vor mir, also versuche ich, ihn irgendwie ins linke Drittel des Bildes zu rücken. Ein abgestorbener Ast stört dabei, und ich entscheide mich für eine Belichtung mit Selbstauslöser, um das Ästlein von Hand aus dem Bild zu biegen (abbrechen geht nicht – das ist unethisch).

Natürlich trample ich der Kursteilnehmerin links von mir vor die Linse, während ich das im Nachhinein auf der Mattscheibe der Kamera doch eher unbedarfte Bild aufnehme – auf dem auch noch zwei Finger zu sehen sind. Ein zweiter Versuch klappt, aber das Bild wird nicht besser.

Lichtshow als Stressfaktor

Jetzt geht der Zirkus überhaupt erst los: Während die Sonne rechts auf die Horizontlinie der Berge zueilt, rasen die Wolken förmlich über den Himmel. Das Licht ändert sich von Sekunde zu Sekunde.

Und hier unten beginnt der Fallwind aus den Bergen mit einer Abruptheit an Ausrüstung und Kleidung zu zerren, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Die Fotografen-Phalanx hat sich aufgelöst; die Kollegen ziehen von einem Vordergrund zum nächsten, verteilen sich auf den Hügel und machen es noch schwieriger, niemandem im Bild zu stehen und keinen im Bild zu haben.

Kein Vordergrund, Strasse im Weg - das war nichts. (© ps)

Kein Vordergrund, Strasse im Weg – das war nichts. (© ps)

Und während ich überall Verschlüsse klappern höre, renne ich wie ein kopfloses Huhn in der Gegend herum, suche nach Motiven und Perspektiven, grabe im Rucksack nach meinem Split-Filter, schraube den einzigen Polfilter, den ich besitze, vom Weitwinkel- aufs gemietete Teleobjektiv und merke danach, dass ich nur eine Festklemmplatte für den Stativkugelkopf habe, den ich jetzt von der Kamera ab- und an das schwere Tele anschrauben muss – bis ich für die Tele-Aufnahme bereit bin, haben sich Licht und Wolkenbild völlig geändert.

Ich schraube alles wieder um und werfe mich mit dem Weitwinkel auf der D300 hinter einen Cottonwood-Kaktus, mache ein Testbild und erkenne, dass ich eine geschlossene Blende brauche. Auch hier dauert es Minuten, bis ich das (brandneue) Stativ so tief unten habe, dass eine Perspektive über den kleinen Kaktus hinweg möglich ist.

Inzwischen sind fünfzehn Minuten vergangen, die Sonne ist hinter dem Höllentor-Wächterhügel verschwunden und das Licht wohl noch zehn Minuten brauchbar. Ich versuche ein paar Gegenlicht-Aufnahmen des markanten Hügels; renne den Berghang hinter mir zu einer Schneise hoch, um einen Blick auf die heranwalzenden Wolken von Norden zu kriegen (Vordergrund: ein Felsklotz; Standorterschwernis: Der Wind bläst mich fast aus der Spalte und die Kamera um ein Haar vom Dreibein).

Schliesslich trotte ich gesenkten Hauptes und ziemlich frustriert im schwindenden Licht den Berghang wider hinunter. Jay Hart steht als einziger noch am Hang und telefotografiert nach Süden, unter Virga-Fetzen (Regen, der noch in der Luft wieder verdunstet) hindurch ins Badwater-Basin. Die andern packen unten auf dem Parkplatz ihre Ausrüstung in die Autos. Ich gucke nach Jays Motiv und sehe den golden-rötlichen Schein jenseits der Wolkenwand, winke dann aber resigniert ab. Das schaffe ich nicht mehr. Jay ermuntert mich, es mit ISO 800 doch noch zu probieren – „Das Licht ist einfach grossartig. Gib nicht auf, solange Du noch ein bisschen an ISO oder Blende schrauben kannst!“ Ich mache die Aufnahme. Sie gehört zu den drei Keepern des Abends.

Der Tag danach

Toller Himmel - aber für den Weitwinkel ist dieser Ort nicht geeignet. (© ps)

Toller Himmel – aber für den Weitwinkel ist dieser Ort nicht geeignet. (© ps)

Am nächsten Morgen fahren wir im Morgengrauen zum Zabriskie Point auf der Ostkrete der Talumrandung und blicken nach Westen. Ich bin entschlossen, das Debakel des Vorabends nicht zu wiederholen: Jay hat mir zwei Stativplatten ausgeliehen. Die eine habe ich an meine Ersatzkamera geschraubt, die andere an das 70-200er Tele. Mit zwei Kameras und montierten Objektiven und ausreichend Stativplatten kann ich zwischen Weitwinkel- und Teleobjektiv wechseln, ohne irgendwas umschrauben zu müssen (ausser dem nach wie vor einzigen Polfilter, der wenigstens ohne Adapter auf beide Objektive passt).

Die Vorbereitung zahlt sich aus. Als nach fünfzehn Minuten Dämmerlicht die ersten Sonnenstrahlen über uns hinweg die Westwand des Tals beleuchten, drücke ich den Fernauslöser im Seriefeuer wie alle andern. Der Weitwinkel erweist sich hier oben als ungeeignet, aber er liefert Bildausschnitte, die Hinweise auf die Motive fürs Tele liefern: In Sekunden ist die andere Kamera aufs Stativ geklickt und dieser markante Bogen an beleuchteten Hügelspitzen in die Komposition gerückt.

Lässt sich mit den Wipfeln etwas machen? (Ja. Siehe oben.) (© ps)

Lässt sich mit den Wipfeln etwas machen? (Ja. Siehe oben.) (© ps)

Ich staune erneut, wie unfassbar schnell die Momente mit dem magischen Licht hinter dem „Manly Beak“ vorbeihuschen, die scharfe Lichtgrenze der Sonnenstrahlen die Berge hinunterwandert und die Schatten härter und härter werden. Zehn, fünfzehn Minuten nach dem Auftauchen der ersten Sonnenstrahlen ist alles vorbei – das Licht wird harsch, die Buntheit weicht einem einheitlichen Morgengold, die Schatten sind schwarz.

Ich war noch immer langsam, aber ich hatte die Lektion des ersten Abends gelernt:

Fazit

  • Sonnenauf- und Untergangsshootings – für die Landschaftsfotografie vielfach die einzige Option – bieten im besten Fall eine Stunde, je nach Standort deutlich weniger Zeit. Die Lichtverhältnisse verändern sich buchstäblich zusehends.
  • Wer die Ausrüstung nicht griffbereit hat und Filter, Objektive und Kameraeinstellungen im Flug wechseln kann, verpasst die besten Augenblicke. Hier ist nicht der Zeitpunkt, mit Stativplatten oder Filterhaltern herumzufummeln: Komposition und Belichtungverlangen einem genügend ab.
  • Vorder- und Hintergründe sollten noch vor dem perfekten Lichteinfall gesucht und geplant werden; ein gewisses Mass an Vorstellungsvermögen, was sich in den nächsten Sekunden mit dem Lichteinfall und der Wolkenkonstellation abspielen wird, sind von Vorteil.
  • Wer langsam ist, tut gut daran, sich auf eine Komposition und/oder eine Fotoart (Tele- oder Weitwinkel, Tiefenkomposition oder Übersicht) zu konzentrieren. Statt nach einigen Aufnahmen den Standort oder Vordergrund zu wechseln, ist es namentlich für Anfänger eher ratsam, mit kleinen Variationen zu experimentieren und die Veränderungen der Szenerie durch das Licht selbst stattfinden zu lassen.

Auch wenn ich nach dem ersten Abend aller Frustration zum Trotz drei ganz erfreuliche Aufnahmen im Kasten hatte: Das Shooting am Morgen danach fühlte sich insgesamt viel besser an.

Ich hatte die Dinge noch nicht im Griff, aber ich hatte den Überblick, ich konnte reagieren, ich fühlte mich dem rasend schnell sich ändernden Licht nicht mehr ausgeliefert, sondern war davon fasziniert. Mit den Resultaten bin ich durchaus zufrieden.

Weitere Stativklammer-Platten und Polfilter für alle Objektive sind bestellt…

Na bitte! Hier steckt das Bild: Die geschwungene Linie der beleuchteten Gipfel führt den Blick ins Tal. (© Peter Sennhauser)

Na bitte! Hier steckt das Bild: Die geschwungene Linie der beleuchteten Gipfel führt den Blick ins Tal. (© Peter Sennhauser)

 

16 Antworten
  1. David Kaplan says:

    Hallo Peter
    Ich konnte beim lesen dieses Berichtes richtig mitfühlen wie du wohl gestresst warst bei dem Shooting. In einer Gruppe zu fotografieren ist sicherlich auch eine denkbar ungünstige Ausgangssituation.
    Dein erstes Bild, das mit dem Cottonwood Kaktus, finde ich absolut gelungen. Dazu kann ich dich nur beglückwünschen.
    Meine Erfahrungen in der Landschaftsfotografie decken sich mit deinen. Es ist in der Tat immer wieder ein „Riesenstress“, insbesondere im Urlaub. Ganz schlimm ist es in einer Gruppe: Im September war ich auf einer geführten Tour durchs Monument Valley. Wir machten immer wieder halt an den besten Sehenswürdigkeiten. Während alle anderen Touristen sich mit dem Ausblick an der „Haltestelle“ begnügten, musste ich natürlich einen speziellen Standort finden. Also bin ich oft mit Stativ und Kamera irgend einen Hügel hinuntergerannt, um mir den geeigneten Vordergrund zu suchen. Vor Ort dann die Bildkomposition und Kameraeinstellung in Windeseile vornehmen und dann am Schluss wider alles den Hügel rauf zum Rest der Tour – das alles in weniger als 5 Minuten. Als ich wieder einmal zu spät zurückgekommen bin musste ich mir Sprüche an hören wie „Der schon wieder. Wenn das immer so lange dauert kann das ja eine lange Tour werden“.
    Unter diesen Bedingungen muss man seine Ausrüstung in und auswendig kennen. Am besten ist ein Lowepro Flipside Rucksack, mit dem man auch während dem Laufen die Ausrüstung parat machen kann.
    Ebenfalls bestätigen kann ich, dass das richtige Licht oft nur für Minuten oder gar Sekunden so ist wie es sein sollte. Hier habe ich mir angwöhnt in der Umgebung zuerst beim falschen Licht sämtliche interessanten Motive abzulichten und dann zu warten bis das Licht sich ändert. Die vorher ausgesuchten Standorte kann man dann in wenigen Sekunden abklappern ohne Zeit für Bildkomposition oder Kameraeinstellungen zu verlieren.

    Auf jeden Fall braucht es in der Landschaftsfotografie Nerven wie Drahtseile. Man muss nicht nur ausserordentlich viel Geduld aufbringen, sondern auch total Stressresistent sein. Am besten auch noch ausreichend sportlich um möglichst schnell die Aufnahmestandorte zu wechseln :).

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  2. André Ziegler says:

    Danke für Deinen durchaus gelungenen Bericht. Die Fotos finde ich richtig Klasse, besonders dass mit dem Kaktus, sehr gut und überlegt in Scene gesetzt. Das wäre doch gleich ein prima Hintergrundbild, für das kommende Windows 7.

    Ich selbst fotografiere auch gern Landschaften, hatte aber leider noch nicht Die Möglichkeit, derartige Plätze zu besuchen. Nach Deinem Bericht bekommt man doch richtig Lust auf solche Unternehmungen.

    Gruß Andy

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  3. Peter Sennhauser says:

    Danke euch allen.
    @bee: Noch mehr davon (meinen Fehlern) habe ich hier mal als „Fingerübungen“ angefangen zu publizieren. wir werden eine Reihe daraus machen und sie umbenennen, aber hier sind die ersten Folgen zu ganz anderen Themen zu finden.

    @blue: hmpf, erwischt – ich war zu faul, die mm-Angaben etc noch umzukopieren, ist inzwischen passiert. Wir werden uns eine technische Lösung zum Auslesen der Exif-Daten inklusive GPS-Koordinaten angucken in den nächsten Wochen.

    @Olaf: Genau – Impulse habe ich jede Menge gekriegt in dem Workshop. Jetzt kriege ich aber von Betrachtern meiner Bilder immer wieder zu hören „toll, aber so leer. mach doch mehr Menschen drauf“…

    @Martin: Danke. Mehr kommt dieser Tage.

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  4. Olaf Bathke says:

    Eine sehr interessante Schilderung von diesem Workshop. In der Tat gibt einem Lichtwechsel einen Kick, das muss man mögen. Manchmal sind es nur 3 Auslösungen, die man nutzen kann. Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich im Schnitt ca. 18h benötige, bis ich ein Foto für eine Veröffentlichung gemacht habe. Und das aber nur, wenn ich meine Arbeitsweise optimal ausgestalte.
    Nach wie vor kann ich das Fotografieren mit anderen Menschen als problematisch bezeichnen. Menschen lenken doch nur ab beim Fotografieren…;)
    Aber so ein Workshop ist ja auch nur Impulsgeber. Spannende Schilderung, mehr davon…

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  5. Blue says:

    Super! Genau so etwas suche ich – solche Beschreibungen! Sehr gut geschrieben und wirklich interessant! Mehr davon!
    Handelt es sich bei dem Bild „Zabriskie Point“ eigentlich um eine Weitwinkelaufnahme? Die mm-Angabe zu den Bildern würde mich sehr interessieren…
    Grüße Blue!

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  6. bee says:

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Spannend geschrieben, man kann direkt nachfühlen, was du erlebt hast. Und hat die Chance, einmal aus fremden Fehlern zu lernen :)

    Die Bilder oben gefallen mir übrigens ausgezeichnet!

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  3. […] mit Don an einem Workshop fünf Tage im Arches NP in Utah unterwegs. Berichterstattung entsprechend jener aus dem Death Valley […]

  4. […] kommt das System, das ich mir beispielsweise vor dem Fotoseminar im Death Valley angeschafft habe, mit allen Adaptern dann doch auf hundert Euro und mehr zu stehen, auch wenn man […]

  5. […] ersten Abend im Valley, nachdem ich verzweifelt mit Ausrüstung und Vordergrund gekämpft hatte und ziemlich frustriert war (obwohl dabei das Kaktusbild herauskam), zeigte mir Jay, der Bruder […]

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