Hyperfokale Distanz:
Die richtige Blende

“Hyperfokale Distanz” lautet die kryptische Antwort auf die Frage nach der richtigen Blende in der Landschaftsfotografie. Was ist das? Und warum braucht man deswegen immer ein Stativ?

Eben grade noch habe ich mit riesigem Vergnügen mit meinem neuen 30mm-Objektiv mit Lichtstärke 1.4 herumgespielt und alles in Unschärfe getaucht, was Millimeter vor oder hinter der Schärfenebene lag.

Und jetzt stehe ich im Death Valley und stelle mir und Gary die Frage: Welche Blende sorgt hier für durchgehende Schärfe? – “Deswegen belästige ich all meine Workshopteilnehmer mit meiner Stativ-Lektion”, sagt Gary. “Nur wenn Du ein Stativ hast, kannst Du ohne Rücksicht auf die Verschlusszeit die für Dein Motiv richtige Blende wählen.” Vielen Dank – die Frage lautete aber eigentlich: Welches ist die richtige Blende? Und warum fotografiere ich, wenn ich sowieso mit dem Stativ unterwegs bin und alles scharf haben will, nicht einfach mit der kleinsten Blende meines Objektivs?

Jetzt werden ein paar Definitionen fällig. Die Blende ist die Lamellen-Mechanik im Innern des Objektivs, welche ein grösseres (kleine Blendenzahl) oder kleineres (grosse Blendenzahl) Loch für das eindringende Licht verursacht. Bei grosser Blende dringt viel Licht ein: Die Verschlusszeit verkürzt sich, aber ebenso die Schärfentiefe: Die Distanz vor und hinter dem Fokuspunkt, in der Bildteile noch scharf abgebildet werden. Eine kleine Blende lässt weniger Licht durch, erhöht die Verschlusszeit und vergrößert die Schärfentiefe.

In der Landschaftsfotografie wird kaum mit geringer Schärfentiefe operiert: Unschärfe wirkt vor allem im Vordergrund irgendwie falsch. (Deswegen wirken Anfänger-Fotos, bei denen der Fotograf auf die entfernten Berge scharf gestellt und damit den Zaun im Vordergrund hat verschwimmen lassen, so – anfängerhaft). Eine Landschaft soll ja vom Betrachter in ihrer ganzen Ausdehnung des Bildausschnitts “begangen” werden können. Geringe Schärfentiefe ist aber ein radikales Mittel, die Aufmerksamkeit auf einen Punkt im Bild zu lenken. Wenn überhaupt, dann darf in einem Landschaftsbild der ferne Hintergrund leichte Unschärfe aufweisen.

Noch ein Wort zur Schärfe: Ich habe mich immer über die Schärfefanatiker genervt, die in all den Fotoforen herumt(r)ollen und alles und jedes bis in den äussersten Bildwinkel mit der Lupe auf Schärfe untersuchen. Bei Landschaftsbildern allerdings spielt es tatsächlich eine Rolle, dass ein Objektiv (und seine Benutzerin) gleichmässig und möglichst bis an die Bildränder scharfe Abbildungen produziert. Vielfach werden Landschaftsbilder ja auch enorm vergrössert und sollen dabei scharf bleiben (was allerdings auch mit Betrachtungsabstand und Auflösung zusammenhängt, aber dazu ein andermal mehr).

Zurück zur Ausgangsfrage: Welches ist die “richtige” Blende? Räumen wir zuerst die falsche Antwort aus dem Weg: Es ist nicht die kleinste Blende, welche das Objektiv erlaubt, weil:

  • Objektive und vor allem Zoom-Objektive so konstruiert sind, dass sie ihre optimalen Ergebnisse im Mittelbereich (von Brennweite und Blende) erreichen. In den Extremen offenbaren die Objektive ihre Schwächen.
  • bei kleiner Blende theoretisch die Schärfe zunimmt, ab einer gewissen Verengung der Blendenöffnung aber plötzlich ein physikalischer Effekt namens “Lichtbeugung” eine Rolle zu spielen beginnt: Die Lichtstrahlen werden an der Blendenkante abgelenkt. Weil bei einer sehr kleinen Blende der Anteil des Lichts, das der Kante entlang eintritt, proportional steigt, werden die Ergebnisse plötzlich schlechter statt schärfer.

Na toll. Und wie finde ich jetzt heraus, welches die “richtige” Blende für mein Bild ist?

Nun, eine Version besteht in Ausprobieren: Die meisten digitalen Spiegelreflexkameras haben einen Abblendknopf. Ein Druck darauf schliesst die (für Messzwecke vor dem Auslösen immer maximal geöffnete) Blende auf den voreingestellten wert. Durch den Sucher lässt sich jetzt die Schärfeverteilung im Bild beobachten. Allerdings wird das Sucherbild zugleich dunkler. Im Dämmerlicht ist mit dem Abblendknopf nicht mehr viel anzufangen.

Die Antwort heisst: Miss die Distanz zum im Bild am nächsten gelegenen Vordergrund. Darauf wird scharf gestellt – denn so ist garantiert, dass das Objekt scharf ist. Die “richtige” Blende ist nun die, welche eine Hyperfokale Distanz aufweist, die dem Abstand zu diesem Vordergrund-Objekt entspricht.

Hyperfo… was? Es klingt schrecklich kompliziert, das ist es aber eigentlich nicht, und vor allem gibts Faustregeln und Hilfstabellen.

“Hyperfokale Distanz” nennt man die Distanz von einer Kamera zu einem Objekt, ab der bei einer bestimmten Blende und einer bestimmten Brennweite alles hinter dem Fokuspunkt mit einer akzeptablen Schärfe abgebildet wird.

Anders gesagt: Alles ab der halben “Hyperfokalen Distanz” bis unendlich wird scharf. Aus dem Abstand des vordersten Bildelements zur Linse und der Brennweite lässt sich also die “richtige” oder vielmehr die optimale Blende berechnen.

Sie ist deshalb optimal, weil sie für durchgehende Schärfe sorgt, zugleich aber das meiste Licht einlässt und damit die kürzestmögliche Verschlusszeit erlaubt.

Die Formel zur Berechnung der Hyperfokalen Distanz für eine Blende lautet “Brennweite im Quadrat geteilt durch (Blendenwert multipliziert mit Unschärfekreis-Durchmesser)”.

Allerdings haben die wenigsten Fotografen Lust, mit dem Taschenrechner für jede Aufnahme die optimale Blende zu berechnen – deshalb gibts es fertig gedruckte Tabellen für verschiedene Objektive und Kameras, und es gibt im Internet Webservices, die einem solche Tabellen berechnen, wenn man die Kamera- und Objektiv-Eckdaten eingibt.

Oh, und Gary, mein Workshopleiter, was macht denn Gary, um die optimale Blende zu finden? “Ich bewege mich meist zwischen Blende 9 und 11. Dort liegt die grösste Schärfe auf dem Vordergrundmotiv, und ein bisschen Unschärfe im Hintergrund schadet nichts. Und wenn doch, dann geh ich ausnahmsweise mal auf Blende 16.”

Aha. Soviel zum Verhältnis von Theorie und Praxis. Aber, um ehrlich zu sein: Mit der Hyperfokalen Distanz und Berechnungstabellen werde auch ich mich wieder beschäftigen, wenn ich meine erste Großformatkamera gekauft habe. Garys Faustregeln reichen mir.

Windows-Schärfentiefe-Tabellenkalkulator (englisch)

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16 Kommentare

  1. Boris
    schrieb am 17. Februar 2009 um 00:50 Uhr (#)

    Es gibt übrigens einige nette iPhone Apps die einem die Rechnerei sonst abnehmen. Findet man im App-Store unter Fotografie. Aber ich bin mit den Faustregeln auch schneller… :-)

  2. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 17. Februar 2009 um 01:47 Uhr (#)

    @Boris: Der Nachteil dieser Apps ist, dass man dazu ein iPhone braucht… Man findet die Berechnungstools übrigens inklusive iPhone-Dingens auf der am Ende des Postings verlinkten (englischsprachigen) Site.

  3. Blue
    schrieb am 17. Februar 2009 um 08:12 Uhr (#)

    Aaahh..ja, hatte oft vom diesem Begriff gelesen aber nie so recht verstanden, worum es eigentlich geht! Schön einfach erklärt! Danke!! Und das Stativ kommt dann ins Spiel, weil bei Blende 9-16 die Verschlusszeit für “aus der Hand” schon zu lang ist – richtig? Oder werden Bilder auch bei einer Verschlusszeit von 1/250 vom Stativ geschossen schärfer?
    Grüße Blue

  4. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 17. Februar 2009 um 08:44 Uhr (#)

    @Blue: Nuja, das Stativ brauchst Du, damit Du gar nicht in Versuchung kommst, eine Blende zu wählen, mit der Du aus der Hand fotografieren könntest. Das ist Garys Credo (hab ich blöderweise unterschlagen). Wenn die Kamera auf dem Stativ steht, gibt’s keinen Grund, nicht die richtige – optimale – Blende zu wählen.

  5. Blue
    schrieb am 17. Februar 2009 um 09:08 Uhr (#)

    Danke – das ging ja flott! Und ach ja, dass hatte ich ganz vergessen: wieder top Fotos! Kompliment!
    Grüße Blue

  6. Schreibt hier auf dem Blog Uli Eberhardt
    schrieb am 18. Februar 2009 um 17:38 Uhr (#)

    @Blue: Deine Vermutung ist richtig. Mit kürzestmöglicher Verschlusszeit, Stativ, Spiegelvorauslösung geht es immer weiter in Richtung absoluter Schärfe. Ich hab das mal ausprobiert – man sieht es, vor allem bei großen Abzügen ab 30 mal 40cm aufwärts. Die elektronische Bildstabilisierung gibt auch noch einen Tick hinzu, besonders wirksam dann bei langen Zeiten. Außerdem kommt hier auch die verwendete Brennweite ins Spiel – bei Landschaften oft die langen. Hier gilt für Belichtungen aus der Hand ja die Faustregel: Die Verschlusszeit sollte mindestens der Brennweite in Sekundenbruchteilen entsprechen. Zum Beispiel bei 100mm mindestens 1/100 Sekunde, besser kürzer, optimal mit Stativ.

    Hyperfokale Distanz: Auf den alten (Fest-)Objektiven der Filmkameras gab es Schärfentiefeskalen, mit der auf ganz einfache Weise schnell und ohne IPhone und andere Scherze bei gegebener Entfernung die richtige Blende eingestellt werden konnte. Mit dem Autofokus ist das sehr aus der Mode gekommen. Nur manche Festbrennweiten haben heutzutage eine solche Skala (wie zum Beispiel mein Canon EF 28mm/2.8), Zooms gar nicht (das geht auch nicht). Auch das spricht für Festbrennweiten. Nicht alle aktuellen “Festen” haben wie gesagt diese Skala – das Canon EF 50/1.8 zum Beispiel nicht. Wer sich eine Festbrennweite zulegen will, sollte deshalb auch auf diese Arbeitserleichterung besonders achten.

  7. Jens
    schrieb am 26. Februar 2009 um 13:35 Uhr (#)

    Die hyperfokale Distanz. Ich hatte sie nie verstanden und die Zahlenringe auf meiner alten analogen Spiegelreflex schon gar nicht.
    Ich sage danke für diesen informativen und verständlichen Beitrag. Nicht nur, dass ich den Begriff selbst erkären kann, den Entfernungsring an meiner alten Linse verstehe, sondern jetzt suche ich sogar verzweifelt nach Objektiven für meine DSLR, die diesen Ring noch haben – so hilfreich und die Kamerahersteller lassen ihn weg. Ich fasse es nicht.

    Nochmal besten Dank für den Artikel!

  8. Ulrich Brodde
    schrieb am 26. Februar 2009 um 15:08 Uhr (#)

    “Mit kürzestmöglicher Verschlusszeit, Stativ, Spiegelvorauslösung geht es immer weiter in Richtung absoluter Schärfe. Ich hab das mal ausprobiert – man sieht es, vor allem bei großen Abzügen ab 30 mal 40cm aufwärts. Die elektronische Bildstabilisierung gibt auch noch einen Tick hinzu, besonders wirksam dann bei langen Zeiten.”

    wird bei stativaufnahmen nicht empfohlen, die bildstabilisierung auszuschalten, da sonst der stabi etwas ausgleicht was wegen des stativs nicht vorhanden ist und der umgekehrte effekt auftritt, nämlich unschärfe?

  9. Schreibt hier auf dem Blog Uli Eberhardt
    schrieb am 26. Februar 2009 um 17:52 Uhr (#)

    @Ulrich: Zum Thema Bildstabilisator gibt es widersprüchliche Angaben, die ich oben nicht weiter ausgeführt habe. So scheint es wohl richtig zu sein, den Bildstabilisator abzuschalten, wenn sich buchstäblich gar nichts bewegen kann, weil es zu hundert Prozent fixiert ist. Die Elektronik der Bildstabilisatoren kommt damit offenbar nicht zurecht. Sobald sich (auch nur minimal) etwas bewegen kann, sieht es wieder anders aus. Da gibt es vieles: die Spiegel-Erschütterung, Auslösung per Hand, Windbewegungen auf dem leichten Stativ für die Wanderung, unsicherer Stand, dazu lange Belichtungszeiten oder was es im harten Fotografen-Alltag sonst noch alles geben mag. Auch scheinen sich die unterschiedlichen Lösungen der Hersteller, die Frage, ob der Sensor in der Kamera oder im Objektiv sitzt, unterschiedlich zu verhalten. Dazu kann ich aber weiter nichts sagen. Im Zweifel mit und ohne Stabilisator probieren. Bei Adrian Ahlhaus könnt Ihr Euch weiter in das Thema vertiefen. Dort gibt’s auch einen weiterführenden Link zu einer Seite mit einer ausführlichen Schärfe-Testreihe, die schon etwas älter ist.

  10. Ulrich Brodde
    schrieb am 26. Februar 2009 um 18:20 Uhr (#)

    danke für die info.

    gruß von ulrich an uli

  11. david
    schrieb am 6. März 2009 um 13:25 Uhr (#)

    Echt coole Fotos! Ich muss sagen, die sehen sehr professionell gemacht. Bravo, machen sie weiter so!

  12. John
    schrieb am 12. März 2009 um 13:43 Uhr (#)

    Sind wirklich beeindruckende Fotos! Was mir aber zum Thema hyperfokale Distanz noch nicht ganz klar ist: Selbst wenn man die HFD bei einer bestimmten Kombination von Brennweite/Blende kennt (oder auch nicht), kommt es dann nicht entscheidend darauf an, auf welche Entfernung man fokussiert? Das vermisse ich nämlich irgendwie im Text, da wird nur von der Blende gesprochen, nicht aber über den Fokuspunkt?

  13. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 12. März 2009 um 13:54 Uhr (#)

    @John: Wir reden von der Hyperfokalen Distanz – das ist der Abstand zum Fokuspunkt. Allerdings nur bei einer bestimmten Blende, sonst ist es nur eine Distanz ;-)

    Oben steht im Text die Formel zur Berechnung dieser Distanz, wenn man Blende und Brennweite kennt. – vor Ort wird man aber eher das umgekehrte berechnen wollen: Anhand von Brennweite und Abstand zum vordersten Objekt, das scharf sein soll (Fokusdistanz), wollen wir die Blende ermitteln, die das erledigt – es ist die, deren Hyperfokale Distanz eben dieser Fokusidistanz entspricht.

  14. John
    schrieb am 12. März 2009 um 16:16 Uhr (#)

    Ah ok, war denk ich ein kleines Missverständnis. Im Text wird es ja so beschrieben, als ob das Vordergrundmotiv fokussiert werden soll und dann aus diesem Abstand die Blende berechnet wird, die das Objekt und alles dahinter scharf stellt.
    Tatsächlich wäre es doch aber günstiger, ein wenig hinter das scharfzustellende Vordergrundobjekt zu fokussieren – da ja laut Theorie schon alles ab der halben HFD als scharf erfasst wird. Somit wäre der Vordergrund abgedeckt und zusätzlich dehnt sich auch der Schärfebereich in den Hintergrund aus. Fokussiere ich direkt auf das Objekt, ist es zwar in jedem Fall scharf, ich verkürze aber u.U. drastisch die Schärfentiefe im Hintergrund.
    In diesem Sinne war mein erster Kommentar gemeint, wohin ich also fokussieren muss, wenn ich das Vordergrundobjekt und alles dahinter scharf haben will. Oder anders ausgedrückt: Wie weit hinter das Vordergrundobjekt kann/muss ich fokussieren, dass es noch scharf abgebildet wird und auch der Hintergrund scharf ist.

  15. skip
    schrieb am 31. März 2009 um 13:11 Uhr (#)

    @John:
    Schön, dass ich den guten Artikel erst so spät gelesen habe, dass Dein Kommentar angehängt war. Deine Ausführungen hatte ich als Knoten im Hirn ebenfalls.

    Bisher ist der Knote noch nicht geplatzt. Eine erhellende Antwort gibt es auch nicht. Aber wie ist das nun mit dem Schärfepunkt?

    skip

  16. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 31. März 2009 um 21:08 Uhr (#)

    @John, skip:

    Bei der Hyperfokalen Distanz dehnt sich der Bereich akzeptabler Schärfe (was einfach nur heisst, eine fürs menschliche Auge “scharf” wirkende Abbildung) hinter dem Fokuspunkt unendlich weit aus. Es geht exakt darum, dass man sich um den Hintergrund nicht mehr kümmern muss.

    Zugleich stellt die Tatsache, das im Vordergrund bereits ab halber Fokusdistanz Schärfe erreicht ist, die Garantie dafür dar, dass auch der Vordergrund bis zum Bildrand im Fokus liegt. Die Sicherheitsdistanz, die ihr einbauen möchtet, ist in der HFD bereits enthalten. das bedingt natürlich, dass man auf ein Objekt nahe am vorderen Bildrand fokussiert, respektive die Distanz zu einem Objekt nahe dem unteren Rand des Ausschnitts wählt.

    Desweitern steht es jedem Fotografen frei, seine eigene Regel zu bauen – und beispielsweise über die für die HFD bestimmte Blende hinaus eine oder zwei Studen abzublenden. Bei Stativaufnahmen ist das kein Problem, aber Ihr findet Euch damit immer noch näher an der idealen Blende als wenn Ihr einfach die kleinste Blende des Objektivs wählt, bei der wiederum möglicherweise Qualitätseinbussen zu verzeichnen sind.

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