Menschen in Situationen und Ritualen und menschliche Auswirkungen auf Landschaften.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
“Hyperfokale Distanz” lautet die kryptische Antwort auf die Frage nach der richtigen Blende in der Landschaftsfotografie. Was ist das? Und warum braucht man deswegen immer ein Stativ?
Eben grade noch habe ich mit riesigem Vergnügen mit meinem neuen 30mm-Objektiv mit Lichtstärke 1.4 herumgespielt und alles in Unschärfe getaucht, was Millimeter vor oder hinter der Schärfenebene lag.
Und jetzt stehe ich im Death Valley und stelle mir und Gary die Frage: Welche Blende sorgt hier für durchgehende Schärfe? – “Deswegen belästige ich all meine Workshopteilnehmer mit meiner Stativ-Lektion”, sagt Gary. “Nur wenn Du ein Stativ hast, kannst Du ohne Rücksicht auf die Verschlusszeit die für Dein Motiv richtige Blende wählen.” Vielen Dank – die Frage lautete aber eigentlich: Welches ist die richtige Blende? Und warum fotografiere ich, wenn ich sowieso mit dem Stativ unterwegs bin und alles scharf haben will, nicht einfach mit der kleinsten Blende meines Objektivs?
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Architekturfotografie soll Eigenschaften von Bauten möglichst ästhetisch dokumentieren. Und wenn man keine Architekturfotografie machen will, sollte man das vor dem Auslösen wissen.
Kommentar des Fotografen:
Auf der Suche nach geeigneten Drehorten für meinen Filmclub bin ich zufällig über dieses Motiv gestolpert. Das Treppenhaus der Spandauer Arcaden in Berlin.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Christopher Grieser:
Das ist ein spannendes Bild. Zu den vielen Linien und Bögen, welche die Perspektive nicht sofort erkennbar machen, den Betrachter aber umso mehr vom Rand nach innen hineinziehen, gesellt sich ein leises Rätselraten, was hier Illusion ist und was Realität. Gut gesehen, gelungen umgesetzt.
Ich habe zwei Probleme:
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Menschen und ihr Wochenende: Proteste, Kultur, Freizeit, Teilnahme oder einfach Spass im Nass.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Die einen können’s, die andern eben nicht: Fliegen. Eine eigenwillige Auswahl an Sonntagsbildern.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Ein umfassendes Buch beschreibt die Technik der professionellen Bildverarbeitung und -Korrektur. Nicht nur für Analogfotografen.
Trotz des scheinbar unaufhaltsamen Siegeszuges der Digitalkamera im Amateur- wie auch im professionellen Bereich, hält sich die analoge Fotografie standhaft.
Dabei sind es nicht nur Nostalgiker, die den Umstieg scheuen. Selbst “neue” Fotografen, die erst durch die Digitaltechnik zur Fotografie gekommen sind, probieren alte analoge Techniken aus und wollen das Fotografieren mit Film kennenlernen.
Auch im Netz, eigentlich eine Domäne der Digitalfreunde, entstehen Foren für Analogfotografen, und Bildportale wie Flickr werden immer wieder zur Präsentationsplattform analoger Fotografien.
Doch was die Analogfotografen heute machen, ist nicht die klassische, chemische Fotografie, sondern wird vielmehr zu einer Mischung beider Welten. Durch Digitalisierung und Bearbeitung wird das klassische Labor vom Computer abgelöst und der Fotograf kombiniert die Vorteile beider Medien. So kommt es immer mehr zu einer “hybriden” Arbeitsweise. Und hier setzt dieses Buch an.
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Zum Wochenende Weltbewegendes und Einfaches aus aller Welt.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
In diesem langen Winter träumen wir vom nächsten Frühling und sehen uns Arno Fischers Polaroids aus seinem Garten an.
Vielleicht hat Arno Fischer diesen Traum auch geträumt, als er begann, seinen Garten anzulegen und dort Details und Stillleben zu fotografieren. Die Bilder sind in Hamburg in der Galerie Morat zu sehen.
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Die Finanzkrise im Herzen Amerikas: Die Jury des 52. Wettbewerbs hat ein Schwarzweißbild von Anthony Suau zum Foto des Jahres gewählt – medienlese.com zeigt die Bilder.

Bilder von Anthony Suau, Tomasz Wiech, Callie Shell und Luiz Vasconcelos (alle 25 Bilder ansehen)
Die World Press Photo Awards 2009 wurden vergeben – das Pressefoto des Jahres hat der amerikanische Fotograf Anthony Suau gemacht. Seine Schwarzweißaufnahme zeigt einen Polizisten, der ein Haus in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio nach der Zwangsräumung durchsucht, die Waffe im Anschlag. Das Siegerfoto und 24 weitere prämierte Bilder zeigt unser Schwesterblog medienlese.com.
» World Press Photo Award: Die Preisträger 2009
Langweilige Fotos entstehen meist nicht, weil das Motiv nichts hergibt, sondern durch einen Mangel an Planung, Geduld und Ausdauer.
Kommentar des Fotografen:
Gesehen auf einem Spaziergang, nach dem ich mehrfach vorbeigegangen bin ohne zu fotografieren. Erst mit einem Schneehaufen, dem flachen Licht und dem Schattenwurf war es für mich interessant genug. Ein wenig skuril wirkt für mich auch der Gartenzaun welcher eigentlich nichts erkennbares begrenzt und das erst noch mit einer interessanten Laterne und Fusspuren betont.
Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Endres Helbig:
Wie viel Zeit hast du für die Planung und Komposition dieses Fotos aufgewendet? Obwohl zweifellos alle von Dir beschriebenen Elemente vorhanden und an sich interessant sind – in dieser Komposition ist das Bild einfach nicht spannend genug.
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