Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (2/2):
Von Nah bis Fern

Peter Sennhauser, 17. Mai 2009 16:24 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Nikons DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 Superzoom bringt an beiden Enden seines langen Spektrums sehr anständige Bildresultate. Wer kein religiöser Schärfenfanatiker ist, kommt mit diesem praktischen Allround-Glas auf seine Kosten.

Es ist keine Billig-Linse, Nikons Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 (Affiliate-Link) , und es ist zugleich ein Superzoom: Kompromisse sind bei solchen Zoom-Objektiven, gerade wenn sie Weitwinkel- wie auch lange Teleaufnahmen ermöglichen, zu akzeptieren.

Objektiv-Schwächen sind in der Bildqualität vor allem in vier Bereichen zu finden:

  • Verzeichnungen oder Verzerrungen
  • Farbabweichungen oder Kontrastschwächen
  • Unschärfe
  • Vignettierung (Randabdunkelung)

Zoom-Objektive, also Objektive, die mehr als eine Brennweite zulassen, haben immer mit dem einen oder anderen dieser Dinge zu kämpfen. Je extremer die Brennweiten auseinanderliegen, die ein Objektiv abdeckt, desto besser sollte man sich vor dem Kauf mit den Bildleistungen auseinandersetzen: Das Glas der Linsen kann ganz einfach nicht auf alle Bereiche optimal abgestimmt sein.

Allerdings lassen sich die einen oder anderen Einbusse, die man sich bei der Bildqualität mit dem Kompromiss eines Zooms oder eben eines Superzooms einhandelt, mittels Software leichter korrigieren als andere. Farb- und Kontrastverluste sowie Schärfenmängel gehören nicht dazu; Verzeichnung und Vignettierung sind weniger ein Problem. Das hier besprochene Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 war eines der ersten Superzooms dieser Länge (11fach) für Spiegelreflex-Digitalkameras und erreicht in den Profi-Labortests der Fachmagazine dennoch überall verhältnismässig gute Werte. Dass inzwischen alle andern Hersteller Superzooms ähnlicher Brennweiten und in einer vergleichsweisen Qualitäts- und Preisklasse anbieten, spricht Bände. Das Objektiv ist ganz einfach für den Amateur, der keine große Fototasche mit vielen teuren Objektiven mit sich herumschleppen will und kann, ein ideales Werkzeug.

Ich habe es jetzt etwas länger als ein Jahr benutzt und bin, obwohl ich inzwischen die Vorteile lichtstärkerer Festbrennweiten (oder Qualitätszooms wie dem Nikkor 70-200 1:2.0) schätzen gelernt habe, noch immer recht glücklich mit dem Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6: Es ist ganz einfach sehr bequem, mit einem kurzen Dreh vom extremen Weitwinkel mit 24mm Kleinbildäquivalent auf das Fernrohr mit 200/300mm umzustellen.

Damit ist auch gleich gesagt, dass man mit solchen Objektiven automatisch die Tendenz hat, in den Extremen zu arbeiten – wo sich allerdings just die grössten Schwächen des Objektivs auswirken dürften.

Dem Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 wird von den vielen Schärfe-Extremisten, die im Netz publizieren, eine Schwäche in den langen Brennweiten bei der Schärfe nachgesagt. Ich kann das, auf meinem Alltags-Gebrauch des Objektivs, nicht bestätigen. Ich habe bei den langen 200mm-Aufnahmen (300mm Kleinbildäquivalent) nie eine andere als eine von mir verschuldete Unschärfe feststellen können, kann mir aber vorstellen, dass man, wenn man den ganzen Tag nur Spitzen-Objektive mit bezahlbaren Allroundern vergleicht und dabei mit der Lupe jedem Pixel nachforscht, Unterschiede entdecken würde.

Was ich festgestellt habe am Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 ist eine relativ deutliche Verzeichnung; das Objektiv verzerrt horizontale Linien je nach Einstellung tonnen- oder kissenförmig: In Weitwinkel-Aufnahmen wird der Horizont schon mal zur Erdrundung. Das allerdings ist ein Nachteil, der mit ein wenig Geschick und / oder der richtigen Software verhältnismäßig leicht zu korrigieren (oder in den Bildern auch ganz einfach zu akzeptieren) ist. Die sichtbaren Verzerrungen gerader Linien beginnt relativ bald jenseits der Normalbrennweite zwischen 30 und 50mm. Aber zur weiteren Relativierung des Problems sei gesagt, dass es eigentlich nur bei Aufnahmen in einem Umfeld mit vielen horizontalen Geraden auffällt – am Meereshorizont also beispielsweise, oder mit dem Weitwinkel in Innenräumen.

Ein zweites, im Weitwinkelbereich eindeutiges Problem sind deutliche Schärfeabfälle gegen die Bildecken hin: In den stärksten Rundungen der Linsen sorgt die Verzeichnung eben auch für einen rapiden Abfall der Schärfekreiswiedergabe. Das ist aber in aller Regel problemlos zu verkraften, weil die Erscheinung relativ weit aussen an den Bildrändern erst anfängt. Das Bild vom Kieselstrand in Nordkalifornien kann die Erscheinung illustrieren – aber Kieselstrände fotografiert man ja nicht jeden Tag.

Was Kontrast und Farbtreue angeht, kann das das Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 in meinen Augen mit deutlich teureren Gläsern mithalten; eine Vignettierung habe ich nie festgestellt.

Ein leises Misstrauen hat mich beschlichen, nachdem ich im Januar mit meinem neuen Sigma 30mm und einer Lichtstärke von 1:1.4 herumzuspielen angefangen habe; für den Workshop im Death Valley habe ich mir deshalb das 70-200mm 1:2.0 Nikkor gemietet. Und obwohl ich davon begeistert war und entsprechend das “kleine” Superzoom gar nicht mehr mitnahm, arbeite ich inzwischen wieder ganz vergnügt und zufrieden damit weiter: Einige meiner besten Bilder sind mit dem Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 entstanden.

Nikon DX 18-200mm 1:3.5-5.6
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

Mittelfristig werde ich es wohl mit dem 70-200 ergänzen; aber für Reisen und Ausflüge, auf denen man keine schwere Ausrüstung mitschleppen und trotzdem einen grossen Brennweiten-Bereich abgedeckt haben will, ist das Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 ideal. Und auch wenn ich mir für Landschaftsfotografie das doch noch deutlich weitwinkligere Sigma 10-20mm Objektiv (Affiliate-Link) angeschafft habe: Die Kamera liegt in der Tasche immer mit dem aufgesetzten Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 bereit.

Das deutsche Foto Magazin hat grade einen Tabellentest der vergleichbaren Superzooms für DSLR durchgeführt. Das Resultat: Leica, Nikon, Olympus und Sigma erhalten die Note “Sehr gut”, Canon und Tamron noch ein “Gut” für die typähnlichen Superzooms.

Oder, anders gesagt: Es gibt noch kein schlechtes Superzoom (wenn auch sicher sehr viel bessere Premium-Objektive).

Ich habe mir kürzlich überlegt, meine Nikon D200 zusammen mit dem Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 zu verkaufen. Inzwischen habe ich mich dagegen entschieden: Die D200 bringt nicht mehr viel, ist aber eine hervorragende Zweitkamera.

Und das Nikkor DX 18-200mm VR 1:3.5-5.6 Obejktiv ist ganz einfach zu praktisch.

Superzooms zwischen Weitwinkel und Tele:

Weiterempfehlen

Mehr lesen

Makrofoto einer Kleeblüte: Ein Wald in Pink

17.11.2009, 0 KommentareMakrofoto einer Kleeblüte:
Ein Wald in Pink

Makrofotografien werden am spektakulärsten, wenn die Vergrösserung von einer ungewohnten Perspektive begleitet wird.

Lampenladen im Bazar: Buntes Leuchten

2.11.2009, 0 KommentareLampenladen im Bazar:
Buntes Leuchten

Knifflige Frage bei Telefotos mit Offenblende ist die nach dem Fokuspunkt - ganz speziell bei eher abstrakten Motiven.

Blumenfoto mit Leselampe: Farben- und Tiefeneffekt

14.9.2009, 0 KommentareBlumenfoto mit Leselampe:
Farben- und Tiefeneffekt

Der Einsatz von Kunstlicht erlaubt bei Blumenfotos starke Effekte.

U-Bahn \

10.11.2009, 7 KommentareU-Bahn "Straßenfoto":
Symmetrie muß Sinn ergeben

Perfekte Symmetrie in einem Foto kann sehr interessant wirken, wenn sie bewußt und wirkungsvoll eingesetzt wird.

Leica X1: Die (sucherlose) Leica für Arme

15.9.2009, 10 KommentareLeica X1:
Die (sucherlose) Leica für Arme

Mit der kompakten X1 mit APS-C-Sensor bringt Leica eine lichtstarke Festbrennweiten-Kompaktkamera

Gisèle Freund: Wiedersehen zum Hundertsten

19.12.2008, 0 KommentareGisèle Freund:
Wiedersehen zum Hundertsten

Gisèle Freund wäre am 19. Dezember 100 Jahre geworden. Grund für eine ganze Reihe an Ausstellungen.

Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2): Allrounder mit langer Linse

12.5.2009, 1 KommentareTest Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2):
Allrounder mit langer Linse

Das Nikon-DX-Objektiv AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED mit Bildstabilisator ist ein hochwertiges Allround-Glas.

Nikon D3s: Schnell, leise und empfindlich

14.10.2009, 11 KommentareNikon D3s:
Schnell, leise und empfindlich

Nikon setzt mit der Überarbeiteten D3s-Vollformat-Kamera auf die Newsfotografie.

Rauschunterdrückung durch Referenzbild: Die Kamera kann\'s besser

20.7.2009, 3 KommentareRauschunterdrückung durch Referenzbild:
Die Kamera kann's besser

Rauschunterdrückung bei Langzeitaufnahmen direkt in der Kamera: Ein realer Test mit Nikons D300 zeigt klare Resultate.

Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2): Allrounder mit langer Linse

12.5.2009, 1 KommentareTest Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2):
Allrounder mit langer Linse

Das Nikon-DX-Objektiv AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED mit Bildstabilisator ist ein hochwertiges Allround-Glas.

10.4.2008, 0 KommentareNikon Coolpix P80:
Kompakte im DSLR-Pelz

Nikon präsentiert mit der Coolpix P80 eine weitere Kompakte aus der Klasse "Beinahe wie SLR" - mit Superzoom, hoher Serienrate und ISO bis 6400. Aber all das auf einem 1/2.33-Zoll-CCD-Sensor.

Test Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2): Allrounder mit langer Linse

12.5.2009, 1 KommentareTest Nikkor DX AF S 18-200mm VR 3.5-5.6 (1/2):
Allrounder mit langer Linse

Das Nikon-DX-Objektiv AF-S 18-200mm 1:3.5-5.6 ED mit Bildstabilisator ist ein hochwertiges Allround-Glas.

Olympus E-30 im Test: Fragwürdige Dunkelbelichtung

3.4.2009, 2 KommentareOlympus E-30 im Test:
Fragwürdige Dunkelbelichtung

Bei Langzeitbelichtungen bieten viele DSLRS eine "Subtraktions-Belichtung": Dabei werden die "heissgelaufenen" Pixel aus dem Bild gerechnet.

Olympus E-30 im Test (2/3): Mehrfachbelichtung  und ART-Programme

29.3.2009, 0 KommentareOlympus E-30 im Test (2/3):
Mehrfachbelichtung und ART-Programme

Was taugen die ART-Features der Olympus E-30?

Strassenbar auf Kuba: Eine angemessene Atmosphäre

15.1.2010, 7 KommentareStrassenbar auf Kuba:
Eine angemessene Atmosphäre

Der Inhalt allein schafft noch keine Atmosphäre. Komposition und technische Elemente spielen eine ebenso wichtige Rolle.

Porträt in Schwarz-Weiß: Nicht vom Motiv ablenken

28.12.2009, 2 KommentarePorträt in Schwarz-Weiß:
Nicht vom Motiv ablenken

Der ungewöhnliche Blickwinkel eines Fotos kann ihm nicht nur zu-, sondern auch abträglich sein.

Hochgebirgs-Foto: Glaube und Hoffnung

3.11.2009, 2 KommentareHochgebirgs-Foto:
Glaube und Hoffnung

Bergsteiger sind angesichts der Gefahr und der natürlichen Schönheit, der sie ständig begegnen, oft religiös. Diese Aussage in einem Foto zu kombinieren, erreicht dieses symbolhafte Bild.

Test Nikon D90: Filmwunder für geschickte Hände

6.1.2009, 6 KommentareTest Nikon D90:
Filmwunder für geschickte Hände

Macht Nikons D90 Spiegelreflex den Fotografen zum Filmregisseur? Cinemascope-Gefühle kommen im 720p-Videomodus durchaus auf.

24 Stunden: Mittendrin

30.11.2008, 0 Kommentare24 Stunden:
Mittendrin

Sonntagsmix: Bilder, in denen man drin zu stehen glaubt. Technik vom tatsächlichen Drinstehen übers Mitziehen bis zum Auszoomen.

27.4.2008, 0 KommentareManuelles Fokussieren:
Wo LiveView gute Dienste leistet

Mit LiveView kann der Monitor an der Spiegelreflex zum millimetergenauen manuellen Scharfstellen genutzt werden. Dabei hilft das, was unter dem Begriff "digitales Zoom" längst als unbrauchbarer Marketingluftballon verschrien, am Display aber Gold wert ist. Wir zeigen zwei Beispiele.

8 Kommentare

  1. Corinne ZS
    schrieb am 18. Mai 2009 um 09:31 Uhr (#)

    Zwei wunderschöne Bilder, eins mit Fisch und eins mit Frau. Die Farben sind prächtig, und auch sonst gäbe es noch einiges dazu zu sagen!

  2. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 19. Mai 2009 um 00:26 Uhr (#)

    Ha! Zum Fisch habe ich aber viel anderes gehört… Danke Dir für die unvoreingenommene Betrachtung.

  3. Corinne ZS
    schrieb am 19. Mai 2009 um 11:17 Uhr (#)

    Gern geschehen!

    Das Fischbild ist wirklich genial. Ich würd’s mir sofort an die Wand hängen, wenn auch nicht unbedingt in die Küche. Aber auch geniale Bilder haben manchmal eine Geschichte, nicht wahr? Vielleicht trägst Du ja immer einen Fischkopf mit Dir rum, um ihn bei Gelegenheit vor der Linse zu platzieren, damit das Bild eine schrecklich spannende Geschichte erzählt und nicht bloss ein wunderbares Landschafts- und Spatziergängerbild wird. Wer weiss.

    Ich kenne Familien, deren Glück ein jähres Ende fand, als sich herausstellte, das der Ehegatte nach dem Urlaub 2501 Bilder von Käfern und Würmern, aber keins der Gattin und Kinder gemacht hatte (er ist Biologe) und von Pärchen, die nach dem Traumurlaub in Thailand ihre schwerste Zeit erlebten, weil er jede Baustelle aber nie sie fotografiert hatte (er ist Handwerker). Wirklich wahr.

    Aber da bist Du ja auf der sicheren Seite mit dem rosa Traum von einem Bild!

  4. Blue
    schrieb am 19. Mai 2009 um 16:49 Uhr (#)

    Sehr informativ, sehr interessant, tolle Bilder – selbst das Fisch-Bild finde ich gelungen! Mehr von solchen Test für Nikon!
    Grüße Blue

  5. Bwolf
    schrieb am 19. Mai 2009 um 19:21 Uhr (#)

    Im Text soll es wohl heißen: Zoomobjektive, also solche Objektive, die mehr als eine Brennweite zulassen…

  6. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 20. Mai 2009 um 02:26 Uhr (#)

    @Corinne: Der Eindruck täuscht.

    @Blue: Danke – wir versuchen, mehr Tests zu machen, und nicht nur für Nikon.

    @Wolf: Stimmt. Und ein paar andere Verschreiber habe ich auch angepasst.

  7. Daniel
    schrieb am 27. Mai 2009 um 14:05 Uhr (#)

    Interessanter Artikel – Warum?
    Weil er das Superzoom von Nikon von einer (hier) positiven Seite zeigt.
    Fragt man in diversen Foren nach einer Empfehlung eines bezahlbaren 18-200 (egal ob Nikon/Tamron/Sigma) gibts immer gleich auf den Deckel. Ich habe mir auch gleich was einfangen müssen, als ich nach nem bezahlbaren Superzoom für meine D200 gefragt habe. Sprüche wie “mit der Kamera aufsteigen, aber mit der Optik sich verschlechtern” waren da noch harmlos
    Jetzt aber bin ich doch wieder am überlegen, ob ich mir für die Reise/Kurztrip nicht doch ein 18-200 anschaffe. Hatte schon zu viele Gelegenheiten, wo mich der Objektivwechsel den entscheidenden Moment gekostet hat :(
    Aber nur mit nem 18-200 würde ich auf Dauer auch nicht glücklich werden, da es einfach zu lichtschwach ist.

  8. Anton Heumann
    schrieb am 26. Juni 2009 um 10:37 Uhr (#)

    Die Bildschärfe des 18-200 Objektivs kann entlang des gesamten Brennweitenbereichs optimiert werden, wenn die Blende 8 voreingestellt wird, d. h. die Zeitautomatik verwendet wird. Ich benutze das Objektiv an meiner D300, wenn ich die leistungsstärkeren, aber eben grösseren und sehr viel schwereren Gläser nicht mit auf die Reise nehmen will.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.