Portätbilder von Bankern, Löwen, Musikern und musikbegeisterten Schlammbadgängern.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Die Europäische Kommission hat für Amateure wie Profis in ganz Europa einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 31. August.
Das Jahr 2009 steht in der Europäischen Union unter dem Motto “Kreativität und Innovation”. Und in diesem Rahmen wurde auch der Fotowettbewerb ausgeschrieben. “Stell dir eine neue Welt vor” – dieses weite Feld sollen die Arbeiten widerspiegeln.
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Wetter allein kann bisweilen dramatische Szenerien abgeben: Wolken und Wasser sind vor allem in Schwarz/Weiss hervorragende Stimmungsträger. Besonders bei gekonnter Nachbearbeitung.
Kommentar des Fotografen:
Die Hoffnung auf gutes Wetter stirbt zuletzt. Dieses Bild ist abends während eines Kurzurlaubs am Bodensee entstanden und drückt recht gut meine/unsere Stimmung zu dieser Zeit aus: Vorsaison, d.h. extrem wenig los, durchwachsenes Wetter in Verbindung mit fehlenden Rückzugsmöglichkeiten (fremdes Hotelzimmer). Leica M8 mit 25mm Voigtländer Objektiv, verfeinert mit Silver Efex Pro.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Johannes Huss:
Warum auf “besseres” Wetter hoffen? Für den Fotografen besteht schlechtes Wetter aus strahlendem Sonnenschein bei blauem Himmel.
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Mit einem Mausklick jeden Artikel dieses Blogs via Facebook und Twitter kommentieren und weiterverbreiten: Das geht ab heute mit Knöpfen direkt am Textende.
Ein Klick, und schon bist Du bei Twitter oder Facebook und kannst einen Kommentar zur Verlinkung dieses Artikels hinzustellen: Wenn Du die Welt auf einen unserer Texte aufmerksam machen willst oder Deinen Followern zeigen, was sie verpassen, wenn sie uns nicht lesen…
Das geht inzwischen ganz einfach mit den beiden Knöpfen, die wir neuestens unter jedem Artikel einblenden: “Retweet” und “Share on Facebook”. Wer dort ein Konto hat, kann mit nur zwei Klicks die Botschaft verbreiten – und wir hoffen natürlich, dass Ihr regen Gebrauch davon macht. Das neue Feature schien uns angebracht, nachdem diese beiden Dienste derzeit den Trend zur Vernetzung anführen.
Radikal neu ist der Service übrigens nicht: Wir haben schon immer die Möglichkeit zum Verlinken/Anmelden/Versenden unserer Texte per einfachem Mausklick angeboten – unter dem Text und nach der Werbung, mit dem Link “Merken/Email”, hinter dem sich rund 50 social-bookmarking- und andere Dienste verbergen, darunter die einfache Email, zum verschicken unserer Texte. Einfach mal ausprobieren.
Das vorliegende Selbstporträt ist innovativ, humorvoll und regt zum Nachdenken an, hat aber ein paar technische Mängel. Diese sind allerdings leicht zu korrigieren.
Kommentar der Fotografin:
Selbstbildnis
Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Adriana Navalesi:
Auch wenn Selbstporträts an sich schwierig zu fotografieren sind, gewinnen sie doch, wenn sie nachträglich zumindest ein bischen poliert werden. Ich persönlich versuche zwar auch so zu fotografieren, daß hinterher nicht mehr viel zu tun ist. Das heißt aber nicht, daß ich offensichtliche Dinge wie Lichtklekse nicht retouchiere.
Adriana Navalesis Foto ist ein Selbstporträt, präsentiert als Diptychon. Die Fotografin fotografiert grundsätzlich in diesem Modus, und stellt entweder zwei ähnliche Aufnahmen einander gegenüber, so wie im vorliegenden Fall, oder in jüngster Zeit ein Selbstporträt mit einer Landschaft. Die Bilder gehören thematisch zusammen, sie sind als Sequenz, als Paar zu beurteilen.
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Licht in verschiedenen Variationen vom Montag.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Rauschunterdrückung bei Langzeitaufnahmen direkt in der Kamera: Ein realer Test mit Nikons D300 zeigt klare Resultate.
Lohnt es sich, die Kamera nach einer Langzeitbelichtung das Rauschen reduzieren zu lassen? Hinter der Funktion steckt nämlich ein “Referenzbild”, bei dem die Kamera mit genau gleich langer “Schwarz-Belichtung” fehlerhafte und erhitzte Pixel eruiert und dann aus dem ursprünglichen Bild herausrechnet. Und ob das was bringt, darüber gehen die
Meinungen auseinander – und die
Testberichte auch. Ich hab’s deshalb am Samstag zum Vergleich mit und ohne probiert. Die Resultate sind eindeutig:
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Es lohnt sich meistens, für ein besseres Motiv dreckige Kleider zu riskieren – oder in diesem Fall: Einen nassen Bauch.
Kommentar des Fotografen:
Das Bild ist letzten Januar auf einer kurzen Fototour im schweizerischen Jura entstanden. Ich legte mich in die schneebedeckte Wiese vor das Objekt, um den von Wetter und Alter gezeichnete Zaunpfahl mit passendem (= unstörendem) Hintergrund zu fotografieren. Um das Alter weiter zu dramatisieren entwickelte ich das Bild schwarzweiss mit hohem Kontrast.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Michael Bolli:
Ein einsamer Zaunpfahl, verwittert und unnütz, als ob er vom eigenen Stacheldraht erdrosselt worden wäre.
Sehr schönes Motiv, das durch Einfachheit und Kontrast und die vielen Linien brilliert.
Was mir besonders gefällt:
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Eine Zusammenstallung von Fotos von Bildern und ihrem Wert aus den Newsaufnahmen der letzten drei Jahre (Ausnahmsweise keine aktuellen Bilder wegen Abwesenheit des “Kurators”).
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Die Rückseite der Fotografie: Unter dem Titel B-Side – das ist die Rückseite der Schallplatte – in Weimar.
Die Ausstellung “B Side” zeigt die Sichtweisen von sieben Fotografinnen der jungen Generation. Durchweg handelt es sich bei den gezeigten Bildern um deren Diplomarbeiten an der Bauhaus-Universität Weimar.
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