Unendliche Fotografie:
Sich in Bildern verlieren

Peter Sennhauser, 20. August 2009 12:12 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Fotografie hat mit der Digitalisierung und dem Web auch eine Reihe neuer Präsentationsformen gefunden. Das unendliche Bild ist eine davon.


Die amerikanische National Geographic Society und ihr weltberühmtes Magazin, dessen Ruf als Olymp der Natur- und Reportagefotografie gilt, ist immer wieder einen Besuch wert. Neben unzähligen herausragenden Fotos, Galerien und Geschichten über die Entstehung der Bilder und Reportagen finden sich vielfach die neusten Präsentationstechniken.

Dazu gehört zum Beispiel das unendliche Bild:

Die Flash-Anwendung basiert auf den vor einigen Jahren populären Foto-Mosaiken, in denen ein Hauptbild aus unzähligen kleinen Fotos aufgrund deren vorherrschender Farbe wie ein Mosaik zusammengesetzt wurde.

Die Flashanwendung generiert hier bei jedem Klick des Besuchers aus den vorliegenden Fotos der Galerie für den per Maus ausgewählten Ausschnitt des Bildes im Hintergrund ein solches Mosaik, zoomt dann auf diese Bilder ein und zeigt eines davon als nächstes Hauptbild, in dem der Betrachter dann wieder zoomen kann. Ein Doppelklick zeigt die Informationen zum gewählten Bild an, das aus der riesigen Sammlung von Leserfotos des Portals stammt.

So unendlich in der Tiefe der Entdeckungen wie die Welt, meinen die Autoren. Jedenfalls eine unterhaltsame Art der Foto-Präsentation. The infinite photograph

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