Dunkle, abgründige, stets elegante Fotografie – dafür steht der Italiener Guido Mocafico. Pistolen und Rosen stehen bei ihm nicht fern, sondern gegenüber.
Die Gegenüberstellungen von “Guns and Roses” sieht Guido Mocafioco in Technologie versus Natur, Krieg versus Liebe oder Angst versus Freude. Die Bilder sind gerade in München zu sehen. » weiterlesen
Wilde Bildermischung vom letzten Märztag.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Symmetrie allein macht im allgemeinen noch kein Foto. Es ist meist noch etwas anderes, was es interessant erscheinen läßt – etwa Elemente, die diese Symmetrie “stören”.
Kommentar des Fotografen:
Der Steg von Schobüll … ist häufig im Internet zu sehen. Er scheint auf Fotografen einen gewissen Reiz auszuüben, den auch ich mich nicht entziehen konnte. Das Bild entstand bei meinem zweiten Besuch. Ich habe gewartet, bis die Sonne frontal von vorn kam und das Geländer keinen Schatten mehr werfen konnte. Ziel war es, ein symmetrisches Bild zu bekommen, in dem der Steg die Brücke zwischen dem Hier und der unendlichen Weite bildet. Dass just zu diesem Zeitpunkt jemand auf die Idee kam, auf dem Geländer zu balancieren, hat mich erst geärgert, da es zu Lasten der angestrebten Symmetrie geht. Im Nachhinein bin ich aber froh, denn es verleiht dem Bild eine gewisse Lebendigkeit. Mein Dank gilt dieser unbekannten Person, den Menschen, die geduldig hinter der Kamera gewartet haben und einem Bekannten, der mich in der Bildbearbeitung unterstützte.
Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Matthias Unger:
Der Steg von Schobüll ragt weit ins Wasser hinein und ist der Stolz der Gemeinde. Hier hast Du ihn als Weg in die unendliche Weite inszeniert, und die Symmetrie im Foto ist fast perfekt.
Man sieht ihn so nicht häufig, und es hat bestimmt einiges an Warten gekostet, ihn so aufzunehmen.
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Terroranschläge und religiöse Rituale, Wetterbilder und ein nächtlicher Wal.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Die Wirkung von Filtern und Speziallinsen ist nicht immer berechenbar. Bisweilen entsteht der gegenteilige des beabsichtigten Effekts.
Kommentar des Fotografen:
Ich habe diese foto mit der d2x und dem Lensbaby aufgenommen und danach mit silver efex pro in schwarz-weiss umgewandelt. Ich möchte mit diesem Foto versuchen, dass die Ruhe erkannt wird. Meine Frage: Wie ist meine umsetzung gelungen.
Peter Sennhauser meint zum Bild von olaf veit:
Ein Weg oder eine Strasse zieht sich im Bogen zwischen zwei Gewässern aus dem Bildvordergrund nach links in der Bildmitte zum Rand hin, wo ein Turm oder ein Mast am Wegrand steht.
Im Mittelgrund rechts steigt ein Hügelzug in Hochkontrast zum Bildrand hin an. Am Wasserhorizont sind im Hintergrund zwei weitere Hügel oder Inseln im Dunst und der Unschärfe des Schwarz-Weiss-Bildes zu erkennen.
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Prozessionen und Gebete zum Palmsonntag – und am Schrein eines Sufi-Heiligen.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Earth Hour, Feuervogel und Motorradfahrer.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Formen, Umrisse, Figuren und die Beine eines Lemurs.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Im April 1967 porträtierte der Student Timm Rautert die tschechische Fotografenlegende Josef Sudek in Prag. Der Student wurde später selbst als engagierter Fotoreporter bekannt.
Josef Sudek ist der bedeutendste tschechische Fotograf des 20. Jahrhunderts. Auf einer Studienreise traf Timm Rautert 1967 Sudek in Prag. Es entstand eine sehr persönliche Bilderserie über den Meister der Stillleben- und Landschaftsfotografie. Sie markierte den Beginn der Karriere des Fotografen und Professors Timm Rautert, der nun selbst im Ruhestand ist. Zu sehen im Kölner Forum für Fotografie.
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Bei besonderen Ereignissen sollten Gegensätze stärker herausgearbeitet werden. Das geschieht vor allem durch Reduktion der Bildinhalte.
Kommentar des Fotografen:
Dokufoto einer Karfreitagsprozession in Puerto de la Cruz, Teneriffa. Neben den mystisch anmutenden Spitzhüten der Büßer fiel mir vor allem die Mimik der Dame mit der klassischen Mantilla auf.
Profi Jan Zappner meint zum Bild von Brodde Ulrich:
Ein klassisches Bild von einem öffentlichen Ereignis. Ob nun Karneval in Köln, Schlager-Move in Hamburg oder die Karfreitagsprozession auf Teneriffa:
Sie haben alle gemeinsam, dass Unmengen von Fotogelegenheiten auf einen warten. In diesen Situationen ein Foto zu machen, das auf den Punkt kommt, ist schwierig und nur durch die Reduktion der wesentlichen Informationen und einer strengen Komposition des Bildes zu erreichen.
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