Blumenfotografie wirkt besonders, wenn sie mit passendem Hintergrund, minimaler Schärfentiefe und ungewohnter Perspektive arbeitet.
Kommentar der Fotografin:
Dieses Bild entstand Anfang April, als überall die Buschwindröschen zu blühen begannen. Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie diese zarten Blümchen Wind und Wetter trotzen. Die Zartheit der Blüte und ihre schlichte Schönheit wollte ich in diesem Bild einfangen, die Schönheit, die in der Einfachheit liegt.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Anne Berlin:
Ein Buschwindröschen (?) ragt in diesem in weichen Pastellfarben gehaltenen Hochkant-Bild über den Betrachter hinaus auf. Aus dem dunklen Grün der Stammblätter unten ragt ein Stiel in weichem Schwung ins oberste Drittel des Bildes, wo die weisslila Blüte sich ganz leicht vom Betrachter abwendet und einem vollständig in der Unschärfe verlaufenen Hintergrund fast nahtlos vorsteht.
Daraus ragen die kräftiggelben Stempel der Blüte, die im Fokus liegen.
Was soll man dazu sagen:
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Sand am Strand, Öl in der Wüste, Öl im Meer.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Fotografie beruht darauf, Dinge zu sehen. Tolle Motive wolle dann aber auch richtig inszeniert werden.
Kommentar des Fotografen:
Mir haben die gleichen Farben gefallen. Die Schnecke hat eine runde Form, die sich im Loch der Rost-Felge wiederholt.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Renate Erker:
Die gewundene Spirale eines Schneckenhauses mit breiter Farbpalette von Weiss über Grün und Ocker bis Schwarz liegt in dieser sehr hoch geschnittenen Fotografie in der Rundung eines in ähnlichen Farben verwitterten Radfelgens, von dem nur ein Ausschnitt zu sehen ist.
Die Ganzheit des Schneckenhauses wird im untersten Bilddrittel durch ein kreisrundes Loch in der Felge nochmals aufgegriffen; aus der Radöffnung wachsen einige Gräser ins Bild hinein, deren markantestes in einer Diagonalen aus der unteren Bildmitte nach rechts oben verläuft.
Deine Bildbeschreibung sagt alles, was dieses Bild ausmacht:
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Soldaten, Polizisten und Touristen, eine Fackel auf dem Meer und ein Wolkenbruch in Kabul.
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Der Fotopreis der Deutschen Börse 2010 ging an die Französin Sophie Ristelhueber. Die Arbeiten aller vier Finalisten sind nun in Frankfurt/Main ausgestellt.
Der “Deutsche Börse Photography Prize” ist eine internationale Auszeichnung für zeitgenössische Fotografie. Neben Sophie Ristelhueber wurden Anna Fox, Zoe Leonard und Donovan Wylie von der Fotoagentur Magnum für das Finale nominiert. » weiterlesen
Jüdisches Brauchtum, Ölpest im Golf von Mexico, Warten auf Bill und Protest gegen Kirchenschliessung.
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Die einen werfen sich ins Wasser, die andern spazieren durch Rapsfelder und ein Mädchen spielt mit Pandas.
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Vögel am Dnepr und vor der kalifornischen Küste, ein blockierter Highway und eine rutschige Röhre.
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Sieht wie ein Schnappschuss aus, ist aber eine aufwändige Fotomontage: Deshalb lieber gleich auf den richtigen Hintergrund achten, statt ihn später in das Bild retuschieren zu müssen.
Kommentar des Fotografen:
Klein Marlon sass auf dem Schoss meiner Frau am Wohnzimmertisch und sah sich dieses Bärchen-Buch an. Eine gute Gelegenheit, um ein paar Aufnahmen zu machen. Beleuchtet wurde die Szene nur von der Lampe über dem Tisch und von etwas Tageslicht durch ein Fenster im Hintergrund, also Mischlichtsituation.
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