Friederike Brandenburg lässt uns Dinge sehen, die dem Vergessen und Verschwinden anheimgegeben wurden: Zurückgelassenes.
Friedrike Brandenburgs Arbeit wird aktuell im Rahmen der Reihe Talents des Berliner C/O vorgestellt, zusammen mit den Texten der ebenfalls jungen Kunst- und Kulturvermittlerin Sophia Greiff.
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Zebrastreifen, nach der Hopfen-Ernte, Sonnen-Eruption
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Die Aufnahmetechnik kann das Gefühl verstärken, das der Fotograf vermitteln will.
Kommentar der Fotografin:
Dieses Bild ist in s/w aufgenommen worden und der Kontrast noch nachträglich bearbeitet.
Profi Jan Zappner meint zum Bild von Leoni Huge:
Ein klassisches Porträt, was den Ausschnitt und die Pose betrifft. Beides ist sehr gut getroffen. Der Anschnitt richtet sich nach dem Goldenen Schnitt, der hier den Kopf anschneidet und dabei das Gesicht im oberen Drittel platziert.
Die Pose ist zärtlich und verträumt. Durch das absolut reduzierte Setting vor einer weißen Wand und die Aufnahme in schwarz/weiß kann der Betrachter sich auf den Ausdruck des Mädchens konzentrieren.
Eine Sache jedoch ist nicht klassisch gelöst worden:
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Laser blendet Helikopter, Kopfstütze, Geisterstunde
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Bei einem Foto sollten die bildwichtigsten Elemente nicht von anderen Objekten überlagert werden.
Kommentar des Fotografen:
Bilder der Gemeinen Heidelibelle gibt es wahrscheinlich sehr viele, da dieses Libelle recht verbreitet ist. Durch das schöne warme Gegenlicht kurz vor Sonnenuntergang wird dieses Bilder meiner Meinung nach jedoch zu etwas besonderem, da die feinen Strukturen der Libelle und des “Schlafplatzes” schön herausgearbeitet werden.
Profi Jan Zappner meint zum Bild von Kassal Stefan:
Ein Naturfoto wie aus dem Bilderbuch. Schönes Abendsonnenlicht beleuchtet die Flügel der Libelle von hinten, so dass deren feine Struktur sichtbar und fühlbar wird. Der Hintergrund verschwindet in einer braun-grünen Unschärfe, die der Libelle die nötige Bedeutung verleiht. Eine Sache hätte man jedoch beachten können, die das Bild ein wenig besser gemacht hätte:
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Alter Baum, moderne “Bäume, Fanal in Frankreich, Affen-Show in Thailand
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Ein Polfilter oder HDR sind die Mittel, um dramatische Himmel hinzukriegen.
Kommentar des Fotografen:
Das Bild habe ich neulich auf Römö (DK) aufgenommen. Wunsch war es, polarisiernde Architektur im “Lebensraum” zu zeigen, da mich die nüchternen, kalten Würfel unter dem lebendigen Nordsee-Himmel ziemlich beeindruckt haben. Gar nicht mal so sehr positiv. Ich nenne das Motiv “Dänisches Würfelspiel”. ISO 200, Blende 9, Brennw. 18 mm, HDR aus 1/640 + 1/1252 + 1/320 Sek. (mein 2. HDR! ich übe noch).
Profi Peter Sennhauser meint zum Bild von Onno Seyler:
Eine Gruppe Häuser oder Wohnblocks auf Stelzen steht in einer kargen, steppenhaften Landschaft unter einem beinahe schwarzen Himmel. Von links vorne schlängelt sich ein Weg zu den Gebäuden, welche die rechte Hälfte des Bildmittelgrundes einnehmen.
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Porträts: Der kleinste Mann der Welt, der japanische Prinz, der nordirische Junge mit der Bombe
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Gesichter sind die stärksten Stimmungsträger. Aber bisweilen lässt sich eine Situation auch durch ein anderes Moment ausdrücken.
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Kommentar der Fotografin:
Canon EOS 7D, (1/250), f/5.6, 145.0 mm, ISO 250
Peter Sennhauser meint zum Bild von Barbara Sucker:
Ein Kleinkind – im Bild nicht zu sehen – reicht einem Elefanten ein Salatblatt. Diese Farbfotografie zeigt ausschliesslich die direkte Übergabe: Von links reicht, absolut mittig und rechtwinklig fotografiert, der Arm des Kindes mit leicht abgewinkelter Hand das Salatblatt dem Rüssel des Elefanten, der von rechts ins Bild reicht. Im Hintergrund unter dem Kinderarm sind in der Unschärfe gerade noch zwei sitzende Zuschauer auszumachen.
Immer wieder ist in unseren Rezensionen der Hinweis zu finden, dass bei menschlichen – und auch bei tierischen – Tätigkeiten das Gesicht der Protagonisten im Zentrum stehen sollte, weil sich die Stimmung der Situation im Ausdruck am stärksten widerspiegelt. » weiterlesen
Was bewegt junge Fotografen am Anfang des 21. Jahrhunderts? 80 von ihnen sind aktuell in Lausanne zu entdecken. — Jetzt buchen: — Textanzeige: Wirkt, ohne aufdringlich zu sein. Mitten im Zielpublikum — Textanzeige —
Nichts weniger als die “Fotografen von morgen” will uns der internationale Wettbewerb ReGeneration2 des Musée de l’Elysée vorstellen. Mehr als 700 Studenten weltweit haben teilgenommen. 80 werden nun ausgestellt.
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