Fotografien aus 24 Stunden:
Höhe
Berge,Türme und viele Zelte.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Berge,Türme und viele Zelte.
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Schatten und Licht, Farbe und Silhouetten.
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Das Fotomuseum Winterthur zeigt jetzt einen umfassenden Blick auf das Lebenswerk – seine bekannten Bilder aus New York, aber auch viel Unbekanntes, Magazinfotografie, Spätes und ganz Frühes. » weiterlesen
Kommentar des Fotografen:
Portrait eines jungen Menschen, der zum ersten Mal vor der Kamera stand. Zum Ausdruck bringen wollte ich seinen tollen Körper und eines seiner Hobbies, Musikhören.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Jens Richter:
Ein Blonder Jüngling mit nacktem Oberkörper wiegt sich, die Hände der abgewinkelten Arme an grosse Kopfhörerschalen an den Ohren gelegt, vor einem dunklen Hintergrund. Der Junge Mann blickt, offenbar in die Musik versunken, abwesend rechts an der Kamera vorbei.
Es ist schon fast eine Ikone der Zeit, was Du hier fotografiert hast:
Kurze Momente aus einem Tag im Leben der Erde
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Kommentar des Fotografen:
Generationen – Beijing, 29.09.1996. Besucher im Kaiserpalast vor dem Feiertag 1. Oktober. Brennweite u. Belichtung weiss ich nicht mehr. Ist auch egal, da ja sowieso nicht mehr reproduzierbar. Praktisch ein Schnappschuss, so aus der Hüfte. Deshalb und auch wegen des eher schwachen Lichts nicht wirklich scharf. Intention – Street Life, Dokumentation einer Reise, oder einfach ein interessantes Bild? Die Kategorisierung fällt mir ziemlich schwer.
Profi Jan Zappner meint zum Bild von Werner Eigner:
Die Straßenfotografie lebt von Menschen, Emotionen und der Bildaufteilung. Jeder Aspekt sollte bei einem Foto berücksichtig werden, damit eine besondere Wirkung erzielt wird. Gerade in fremden Ländern geht es also bei der Straßenfotografie darum, die Besonderheiten vor Ort festzuhalten, die das Land und seine Menschen ausmachen. Davon kann ich hier leider nichts erkennen:
Geschichten und Geschicke jenseits des iPad2.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.
Kommentar des Fotografen:
Analoge Aufnahme. Negativ via Diakopiervorsatz digitalisiert, etwas Himmel abgeschnitten, Schatten angehoben und Kontrast verstärkt. Der Schwung der Brücke weist in den trostlosen Asphalt-Dschungel.
Profi Thomas Rathay meint zum Bild von Markus Kohlhoff:
Da das Foto in der Architektursparte platziert ist, könnte ich als Architekturfotograf alter Schule sofort bemängeln, dass alles schief ist und stürzende Linien aufweist.
Mach ich aber nicht. Auch den Beschnitt von Markus finde ich gelungen, genau wie die anderen leichten Korrekturen: Architekturfotografie muss meines Erachtens nicht immer ein korrektes Abbild der strengen Formen sein. Etwas Dynamik hat noch keinem Bild geschadet, welches nicht nur Dokumentationszwecken dienen soll.
Trotzdem würde ich diese Fotografie nicht unbedingt auf die Architekturschiene begrenzen. Markus möchte uns doch etwas vermitteln, das kommt in seinem Text zum Bild schon deutlich zum Tragen.
Menschenbilder weltweit: Westsahara, Indien, Afghanistan, Lybien, Rumänien
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Kommentar des Fotografen:
Ein Experiment mit bewegter Kamera und langer Belichtungszeit. Wurde aus RAW entwickelt, Weissabgleich extra falsch gesetzt auf Trüb. Zu Anfang der Belichtung hab ich ruhig gehalten um danach um den Baum herum zu gehen (ca. 1/2 Umdrehung), die Kamerarichtung blieb dabei die selbe. Danach noch etwas PS (Gradationskurve, Tiefen und Lichter, “falsche” Nachschärfung der Mikrokontraste, Bereichsreparaturpinsel gegen den Sensorstaub).
Peter Sennhauser meint zum Bild von Thomas Renner:
Ein dunkles, grüngelbes Gebilde ragt in diesem Farbbild aus dem unteren Bildrand in das Zentrum der Aufnahme und breitet sich dort in feiner Verästelung aus. Zwischen den Ästen scheint helles Licht durch und vermittelt den Eindruck, durch eine adrige Membran zu blicken.
Die Überschrift dieser Besprechung habe ich mir von Hollywood geborgt: Es ist der Titel eines Films mit Dennis Quaid über die Reise eines auf Nano-Masse vekleinerten Piloten in einem U-Boot in einem Menschen – übrigens ein Remake des gleichen Themas aus den 60er Jahren: