Bildbearbeitung:
Abwedeln und Nachbelichten in der Digitalfotografie (1)

Der nachfolgende Artikel befaßt sich mit den Möglichkeiten des Abwedelns und Nachbelichtens. Im heutigen ersten Teil geht es um die Herkunft und Bedeutung dieser Technik. Im folgenden zweiten Teil werden praktische Aspekte mit einem Bearbeitungsbeispiel aufgezeigt.

Eine Begriffserklärung
Die Ausdrücke “Abwedeln” und “Nachbelichten” klingen fast nach einer Geheimsprache, und deren englische Entsprechungen “Dodge” und “Burn” sind auch nicht besser (siehe Bild 1). Ich möchte Euch zunächst die Herkunft der Begriffe erläutern. Der historische Bezug mag dann verdeutlichen, warum nicht einfach von “Aufhellen” und “Abdunkeln” einzelner Bildpartien gesprochen wird.

Ein klärendes Gespräch

Ein klärendes Gespräch

Die Begriffe stammen aus der Zeit der analogen Dunkelkammer. Wir erinnern uns, daß dort das Filmnegativ zunächst entwickelt und dann auf lichtempfindlichem Papier vergrößert wiedergegeben wurde. Sofern nun einzelne Bildbereiche in ihren Tonwerten noch verändert werden sollten, mußte die Belichtungszeit in diesen Bereichen variiert werden.

“Abwedeln” hieß nun in diesem Zusammenhang, Licht von bestimmten Bildbereichen abzuhalten und damit eine Schwärzung des lichtempfindlichen Papiers zu vermindern. Dies geschah in der Regel mit einem kleinem, am Draht befestigten, dunklen Karton (als Positivform), aber auch Hände und sonstiges kamen hierbei zur Anwendung. Das Wedeln war ein wichtiger Bestandteil dieser Prozedur, um weiche Übergänge zwischen den unterschiedlich belichteten Bildbereichen zu gewährleisten bzw. um harte Kanten zu vermeiden.

“Nachbelichten” bedeutete die Umkehrung des vorgenannten Prinzips, durch eine Extraportion Licht wurde die Schwärzung bestimmter Bildbereiche also vertieft. Typisches Instrument hierfür war ein größerer, dunkler Karton mit einem Loch (Negativform). Auch hier waren fließende Bewegungen (Wedeln) für weiche Übergänge vonnöten. Auch moderne Bildbearbeitungsprogramme (insbesondere Photoshop als Referenzprogramm) bieten nun diese partialen Aufhellungs- und Abdunklungsmöglichkeiten an und nennen sie ebenfalls “Abwedeln” und “Nachbelichten”. Dies ist eine Reverenz an die Analogfotografie oder – wenn man so möchte – ein Brückenschlag zwischen Analog- und Digitalfotografie.

Die Verbreitung
Vielleicht fragt Ihr Euch, wie verbreitet diese Techniken in früheren Zeiten waren. Nun, schon die Fotografen früherer Tage waren mit den Unbilden des Lichts oder der ungleichmäßigen Tonwertverteilung in der Aufnahmesituation (und damit auf dem Negativ) konfrontiert. Auch mit analoger Technik gab es bisweilen einen Kontrastumfang, der das Aufnahmevermögen des Films überstieg und somit auszugleichen war. Und gerade Schwarzweißfotografen sahen in der Möglichkeit des “Abwedelns” und “Nachbelichtens” auch eine Chance, das abschließende Bild im Sinne der erwünschten Wirkung zu “interpretieren” und damit kreativen Einfluß zu nehmen. Kaum jemand machte sich einen Kopf, ob eine solche Beeinflussung der Tonwerte der “Bildechtheit” Abbruch täte, da ein monochromes Bild notgedrungen eine Übersetzung und kein einfaches Abbild der Realität ist. Gehen wir also einfach davon aus, daß in der anspruchsvollen Analogfotografie seit jeher und in erheblichem Umfang mit solchen Instrumenten gearbeitet wurde. Dies ist auch den verfügbaren Biographien und einschlägigen Beschreibungen früherer und heutiger Analogfotografen zu entnehmen (Michael Kenna und Bruce Barnbaum fallen mir dazu spontan als Zeitgenossen ein).

Einige Hinweise
Nun laßt uns überlegen, wie wir solch hilfreiche Techniken in der digitalen Bildbearbeitung einsetzen können. Vier Hinweise bzw. Warnungen seien aber vorangestellt:

Maus oder Stift: man kann das “Abwedeln” und “Nachbelichten” mit der Maus durchführen – Rolf Walther (mein Mainzer Lehrer und Mentor, bei dem ich die grundsätzlichen Techniken erlernt habe) handhabt es bis heute so, mit fabelhaften Ergebnissen. Ich selbst merkte aber mit der Zeit, daß ich mit einem Stift (am Wacom Tablet) ein viel besseres – intuitiveres bzw. kreativeres – Gefühl hatte. Vielleicht ist das nur ein persönlicher Spleen, vielleicht ist die Arbeit mit einem Stift aber doch eine bessere Annäherung an die Art und Weise, wie wir gemeinhin malen oder zeichnen.

Kleinflächiger bis punktueller Einsatz der Instrumente: für die großflächigen Tonwertverschiebungen eignen sich Gradationskurven in Ebenentechniken (Sofie Dittmann hat kürzlich etwas darüber geschrieben) nach meinem Dafürhalten besser. “Abwedeln” und “Nachbelichten” ist insofern eher ein Instrument für kleinflächiges Arbeiten.

Schonender Einsatz der Instrumente: die in Photoshop verfügbaren Werkzeuge “Abwedeln” und “Nachbelichten” bieten zwar eine Differenzierung in “Tiefen”, “Mitteltöne” und “Lichter”; doch kann ich deren Verwendung nicht uneingeschränkt empfehlen, da diese Veränderungen unwiderruflich sind und die Feinstruktur der solchermaßen bearbeiteten Bildteile alsbald “vermatscht” wird. Eine schonendere Möglichkeit stelle ich Euch später noch vor.

Maßvoller Einsatz der Instrumente: “die Dosis macht das Gift”, heißt es in der Medizin, und in der fotografischen Entsprechung landen wir nach “intensivem Abwedeln bzw. Nachbelichten” irgendwann beim Bild 2 … lieber also behutsam und zart, eher zu wenig wie zu viel! Auch in diesem Bereich können Übertreibungen unglaubwürdig bis abschreckend wirken (ich persönlich bekomme bei zuviel “Dragan und Co.” oder Beautyretusche bisweilen allergische Zustände).

Nach intensivem Abwedeln (links) und Nachbelichten (rechts)

Nach intensivem Abwedeln (links) und Nachbelichten (rechts)

Im zweiten Teil präsentiert Thomas Brotzler die praktische Umsetzung der Werkzeuge und stellt ein Aktionsset zum Download zur Verfügung.

 

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