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Bild des Monats November

Die Beurteilung ist abgeschlossen: Die Wahl für das Bild des Monats November ist auf den Hund um High Noon gefallen, den wir hier bereits kennenlernen durften.

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Jeden Monat prämiert das Team von fokussiert.com aus allen Einsendungen für die Bildkritiken das Bild, welches besonders heraussticht. Der Fotograf erhält dafür als Preisgeld 100 €.

Für den November hat die Jury den Fotografen Jörg Oertel als Sieger auserkoren. Er hat seine Hündin mitten im Run fotografisch „eingefroren“ und sich damit eine positive Kritik von Sofie Dittmann eingeheimst. Und erneut hat er gut abgeschnitten und den ersten Platz für sich in Anspruch genommen. Das gibt bestimmt ein besonderes Leckerli für Lucy!

Dicht auf den Fersen auf der Zweitplatzierung folgt ein Bild aus einer ganz anderen fotografischen Sparte: Es handelt sich um die Architekturaufnahme von Marco Bergner. Er hat die typischen Frankfurter Hochhäuser aus einer untypischen fotografischen Perspektive aufgenommen: Stark von unten in Richtung Himmel. Durch die spezielle Wetterstimmung und dank seiner Nachbearbeitung erscheinen die beiden Gebäude sehr plastisch und wirken nahezu dreidimensional.

Auf Rang 3 findet sich wieder ein Tierbild; und zwar eines der besonderen Art. Alessandro Tortora hat in Italien ein Pferd auf einer Wiese fotografiert. Halb angeschnitten erweckt es den Anschein, als wolle es nichts vom Betrachter wissen und gehe nun seines Wegs. Der Fotograf schreibt zu seinem Bild: „Synekdoche eines Pferdes …der Teil für das Ganze. Interpretation einer rhetorischen Figur.“ Herzlichen Glückwunsch zur Drittplatzierung.

Peter Rebmann hat mit seinem Bild aus Landshut den 4. Rang erkoren. Mittels gekonntem Effekt hat er eine gewöhnliche Nachtaufnahme zu einem Hingucker gemacht: Während der Langzeitbelichtung von 4 Sec. hat er mit seinem Zoom die Brennweite verändert. Dadurch entsteht der Wischeffekt, der das Bild wie ein modernes Kunstwerk erscheinen lässt.

Auf dem 5. Platz befindet sich noch ein Bild, welches wir schon kennen. Stefan Vander hat eine HDR-Aufnahme aus insgesamt 5 Belichtungen einer Bahnhofszene gemacht. Die düstere Stimmung im Bild gefällt unserer Autorin, sie schreibt dazu: „Du regst mich also als Betrachter zum Nachdenken an, und das ist immer gut.“ Auch Stefan gratulieren wir zu seiner Platzierung!

Wer ebenfalls eine fotografische Arbeit besprochen haben und die Chance auf einen Gewinn von hundert Euro haben möchte, kann uns gerne einige seiner Fotografien hochladen (es nehmen nur die ersten drei in jedem Monat von einer Person hochgeladenen Fotografien am Wettbewerb teil).

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