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Bild des Monats April

Unsere Jury hat auch für den April wieder das Bild des Monats gewählt. Aus einer Vielzahl qualitativ hochwertiger Bilder haben es die fünf Folgenden ganz nach vorne geschafft:

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© Matthias BinderMit Platz drei reisen wir in den Süden, genauer gesagt nach Java, wo Stefan Kozlowski die ersten Sonnenstrahlen über den Vulkankratern eingefangen hat. Aber auch hier zieht uns der Dunst des Morgens in den Bann.Es freut mich, dass es mit Platz vier auch einmal eine Poneography zu den Bildern des Monats geschafft hat. Oliver Elsner hat dieses Instapure – also eine Handyaufnahme, die ohne weitere Bearbeitungen zu Instagram geladen wurde, einen Kontrolldurchgang in Tränenpalast in Berlin fotografiert.Auf Platz fünf finden wir eine Architekturaufnahme der Extraklasse von Jens Hutter. Er hat die Decke der Kathedrale Canterbury 9 mal mit unterschiedlichen Belichtungen fotografiert und anschliessend als HDR zusammengefügt. In der bereits veröffentlichten Bildkritik schreibt unser Autor "Auch der plastische Eindruck ist enorm und der bedacht eingesetzten HDR-Technik mit ihrer beträchtlichen Verstärkung des Mikrokontrasts geschuldet."

Der Nebelmorgen von Florian Fahlenbock hat es trotz – oder eben gerade wegen – seiner Tristesse auf den ersten Platz geschafft. Die nassen Steine verstärken die kühle Stimmung und der Leerraum scheint auf den heranschleichenden Tag zu warten. Der Horizont verschwindet kaum sichtbar im Nebel. Ein Foto, das zu beruhigen vermag.

Auf Platz zwei finden wir das Stilleben von Matthias Binder, welches bereits hier besprochen und von Autor Thomas Brotzler gelobt wurde. Auch hier gewinnt die Melancholie. Die Bildkritik dazu gibt es HIER zu lesen.

Mit Platz drei reisen wir in den Süden, genauer gesagt nach Java, wo Stefan Kozlowski die ersten Sonnenstrahlen über den Vulkankratern eingefangen hat. Aber auch hier zieht uns der Dunst des Morgens in den Bann.

Es freut mich, dass es mit Platz vier auch einmal eine Poneography zu den Bildern des Monats geschafft hat. Oliver Elsner hat dieses Instapure – also eine Handyaufnahme, die ohne weitere Bearbeitungen zu Instagram geladen wurde – in einem Kontrolldurchgang im Tränenpalast Berlin fotografiert.

Auf Platz fünf finden wir eine Architekturaufnahme der Extraklasse von Jens Hutter. Er hat die Decke der Kathedrale Canterbury 9 mal mit unterschiedlichen Belichtungen fotografiert und anschliessend als HDR zusammengefügt. In der bereits veröffentlichten Bildkritik schreibt unser Autor “Auch der plastische Eindruck ist enorm und der bedacht eingesetzten HDR-Technik mit ihrer beträchtlichen Verstärkung des Mikrokontrasts geschuldet.”

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

Wer ebenfalls eine fotografische Arbeit besprochen haben und die Chance auf einen Gewinn von hundert Euro haben möchte, kann uns gerne einige seiner Fotografien hochladen (es nehmen nur die ersten drei in jedem Monat von einer Person hochgeladenen Fotografien am Wettbewerb teil).

 

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