Leserfoto:
Bilder des Elends und Verfalls

Auch wenn sich die heutige Bildbesprechung auf formale und technische Aspekte konzentriert, mag daraus möglicherweise eine inhaltliche bzw. ethische Diskussion entstehen.

Ausgangsbild

Ausgangsbild

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Unser Leser Julian Römer aus Hamburg hat uns das obige Bild unter dem Titel „Grande Hotel” in der Kategorie ‘Schnappschuß’ zur Besprechung eingereicht.

Er schreibt dazu: „Das ehemalige Luxushotel in Beira, Mozambique hab ich nur durch Zufall entdeckt und war vollkommen überwältigt vom Zusammenprall von Luxus und bitterer Armut … In den dunklen Gängen findet man immer wieder dieses Gefühl von Zukunfts- und Trostlosigkeit. Die Coca-Cola Kiste unter dem Orangenkorb verkörpert für mich den Konsum bzw. seine Unmöglichkeit … Durch die hohe ISO ist es etwas körnig, würde aber gerne wissen, was Sie davon halten.”

Zur Aufnahme wurde die Einsteiger-DSLR Nikon D3000 mit dem Zoomobjektiv Nikon 18-105mm f/3.5-5.6 AF-S DX VR ED verwendet. Die Brennweite betrug 105 mm (entsprechend 157,5 mm Kleinbildäquivalent bei einem Formatfaktor von 1.5), die Belichtungsdaten waren 1/100 Sekunde bei Blende f/5.6 und ISO 1600.

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Ich war zunächst über den Bildtitel irritiert, da mir aus dem Französischen ‘hôtel’ eigentlich als männliches Substantiv bekannt ist. Doch hat Julian den Eigennamen korrekt angegeben, wie der einschlägige Wikipedia-Artikel aufzeigt, dem auch die traurige Geschichte des Hotels und seiner Bewohner zu entnehmen ist.

Bei meiner weiteren Recherche zu diesem Thema stieß ich auch auf die Bildserie des spanischen Fotografen Héctor Mediavilla, dessen verwackelte Bildsprache mir persönlich allerdings zu sehr vom italienischen Magnum-Fotografen Paolo Pellegrin abgekupfert erscheint, ohne an dessen kompositorische und dramatische Qualitäten heranzureichen. Auch wollte ich die von Héctor Mediavilla beanspruchte ‘Parteinahme für die dort unter unsäglichen Bedingungen Hausenden’ gerne glauben, doch vermittelte sich mir überwiegend die Idee eines ‘verkaufsträchtigen Elendsvoyeurismus” …

Doch bleiben wir bei unserem Bild und betrachten wir zunächst wieder die grundsätzlichen Bildelemente.

Auch hier muß ich bei den Problembereichen beginnen, derer in diesem Bild leider nicht wenige sind (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild). Ein flüchtiger erster Blick zeigt eine den Großteil des Bildes einnehmende ‘schwarze Fläche’, die in die Zonen 0 und I ohne Strukturzeichnung und maßgebliche Tonwertmodulation fällt. Quasi als Konterpart erscheint in jenem schwarzen Loch dann noch eine kleine, wie ausgestanzt wirkende und überstrahlte Fläche, die in das andere Extrem der Zonen IX und X, wiederum ohne Strukturzeichnung und maßgebliche Tonwertmodulation fällt.

Erst mit einer massiven Aufhellung der Schatten um 40% mittels des Instruments ‘Tiefen/Lichter’ gelingt es, etwas Licht ins Dunkel zu bringen, allerdings um den Preis eines sich dann bei größerer Darstellung sehr unangenehm darstellenden Bildrauschens (die von Julian angemerkte ‘Körnigkeit’ gehört zur Analogfotografie und ist ganz anderer Natur). Auch galt es noch, die Verkippung auszugleichen, wobei hier eine Drehung wegen der dann beschnittenen Strukturen links unten nicht in Frage kam, sondern nur eine freie Transformation (siehe dazu untenstehendes Bild ‘Überarbeitung’).

An dieser Überarbeitung möchte ich nun die Komposition besprechen (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild). Einige gestaffelte Senkrechten am linken und rechten Bildrand, dazu ein Querbalken am oberen Bildrand geben der dargestellten Szene Halt. Der Blick steigt links unten bei der Kühlbox, den Korb mit Äpfeln und der Caca-Cola-Kiste ein, folgt dann dem dunklen Gang, um schließlich auf das kleine Mädchen zu stoßen, welches im Gegenlicht des dahinterliegenden Fensters diffus beleuchtet wird. Der Blick poendelt schließlich zwischen der Objektgruppe und der Person.

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Zusammenfassung: Die technischen Probleme dieser Aufnahme hatte ich oben schon dargestellt. Der Dynamikumfang der verwendeten Kamera reicht unter natürlichen Lichtbedingungen nicht aus, um jenen ‘Spagat von Schatten und Lichtern’ der Aufnahmesituation zu meistern. Ein Aufhellblitz hätte die Situation vermutlich etwas entspannt.

Mit den Möglichkeiten der digitalen Dunkelkammer lassen sich die Schatten schon deutlich (bis in die Zonen I bis III) öffnen, doch dann offenbart sich das mäßige Rauschverhalten der verwendeten Einsteiger-DSLR. Wie auch immer, mit solcher Aufhellung der Szenerie beginnt sich die Geschichte überhaupt erst darzustellen, die Julian mit diesem Bild erzählen wollte – und so beginnen wir tatsächlich die Spanne von ‘Licht und Schatten’ im übertragenen Sinn, von scheinbarer Opulenz und menschlicher Verlorenheit zu erahnen.

Ob das Bild ausreicht, um jene starken Bilder und Gefühle zum Betrachter zu transportieren, die Julian vor Ort sah bzw. empfand? Ob die Bildgeschichte so stark und bewegend ist, um jenes Überwältigungs- und Aneignungsmoment zu rechtfertigen, welches solchem Fotografieren oft (und der flüchtigen touristischen Aufnahme sowieso) anhaftet? Ich persönlich habe dazu schon eine Meinung, so wie auch jeder Betrachter seine eigenen Schlüsse ziehen mag. Wir können diesen Aspekt vielleicht in der Diskussion noch aufgreifen …

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Problembereiche

Problembereiche

Überarbeitung

Überarbeitung

Komposition

Komposition

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In der Rubrik “Bildkritik” analysieren Profi-Fotografen im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.
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12 Kommentare

  1. Das Aufhellen war notwendig und hat auch etwas gebracht. Trotzdem ist das Foto ein wenig “langweilig”. Die eigentlich sehenswerten Details befinden sich am Rand.

  2. Etwas mehr Licht, dann die Person noch etwas näher am Fenster und so besser sichtbar und das Bild wäre für mich dann sehr gut geworden. So geht durch das fehlende Licht vieles von einer im Grunde gut gesehenen Komposition verloren. Dennoch, das Bild hat etwas.

  3. Hallo Laderio,
    hallo Hans,

    danke für Eure Rückmeldungen, demnach die Aufhellung die Bildgeschichte ‘lesbarer’ macht. Aber was ist mit der Legitimität der Zurschaustellung? Man könnte ja hintersinnig argumentieren, daß die Verschattung das so offensichtlich im Elend lebende Mädchen nicht derart ans Tageslicht zerrt …

    Thomas

  4. Moin Moin… auch mit Aufhellung des Bildes empfinde ich beim Betrachten keine Zurschaustellung.

    Mein Auge hat die Farbe Rot… diese EINE spezielle Farbe wahrgenommen … ich blieb unten li. im Bild und empfand eine ausgesprochene Ordnung die noch durch den Besen im Vordergrund mit Reinlichkeit verbunden wurde… eine europäische – fast heimatliche Ordnung – in einem dann doch etwas ungewöhnlichen Umfeld…

    Die Ortsangabe lässt darauf schließen…
    dort kann es sehr warm sein…

    z.B. die Farbe Blau… als kühlende Farbe mit ihrer beruhigenden Wirkung… Restfarbe an dem li. Bildrand… hatte für mich einen Hinweis auf das mögliche Klima gegeben… und somit auch der lange, schattige Gang … wo keine Sonne hin kommt… dort ist es kühler… und dann scheint an der Wand um das Fenster etwas bläuliches zu schimmern… oder es ist vom Weißabgleich – Schatten- egal…

    auch wenn das Umfeld nicht europäischer Seh-und Lebensgewohnheit entspricht… ist für mich ein kultureller Ansatz zu erkunden…

    Die Frage: Was sehe ich – was möchte ich sehen? bleibt bei jedem Betrachter des Bildes

    Ich sehe keine Armut oder Trostlosigkeit… sondern Ordnung und Geschäftliches… und wer diese rote Kiste für seine Aufgaben zweckentfremdet… ist Nutznießer einer Weltbekannten farblichen Kiste…

    denn die Kiste hat die Zweckentfremdung sicherlich nicht im Marketingkonzept …

    und die Farbe hat auf mich gewirkt…

    das sind doch glaub auch die mit der Formgebung Gestaltung und Farbe für den Mann um die Weihnachtszeit… kennen auch alle…

    es funktioniert… :-)

    zurück zur Frage… das Mädchen ist sekundär in diesem Bild… find… denn SIE nimmt keinen Einfluss auf die emotionale Wirkung… ein Umriss in einem schattigen Gang sollte keine stigmatisierende Gedanken aufkommen lassen … find…

    Die fünf Dollar Note für das Kind am Stacheldrahtzaun im Bild können da nur Effekthascherei sein für eine pseudoemotionale Bildwirkung …

    dies Sehgewohnheit verleitet dann doch vielleicht zu sehr… in einem Bild etwas zu sehen… was kulturell, farblich und durch zweckdienlicher Bauweise gar nicht so ist… oder eben einfach nur Anders…

    Der Hinweis auf die Geschichte des Hotels und die Umstände dort lebender Menschen schafft da natürlich diese Gedanken an zu Tippsen…

    ohne die HintergrundInfo könnte diese Bild überall und nirgendwo entstanden sein…

    nein… das Bild transportiert es nicht… dazu hätte Herr Römer andere Möglichkeiten der Gestaltung nutzen können… die dann aber kein SchnappDichSchuss seien könnte…

    … find mal so…

    BGr Dirk

  5. Schade, hier wurde ein interessantes Thema verschenkt. Der Tunnelblick durch einen maroden Flur öffnet für mich keine Perspektive, die „Zukunfts- und Trostlosigkeit“ sichtbar machen würde, aber das ist für eine einzige Aufnahme vielleicht auch etwas viel verlangt,
    einen „Schnappschuss“ zumal. Ich denke, die Ruine dieses kuriosen „Grand Hotels“ mit seinen Bewohnern ist doch eher etwas für eine Langzeitstudie, die sich zudem näher mit den Menschen beschäftigen würde. Dazu wäre eine eingehendere Vorbereitung nötig, mehrere Begehungen des Hauses unter Mitwirkung der dort lebenden Personen, ohne deren Vertrauen wohl kaum eine aussagekräftige Aufnahme, die über den Tag hinaus Bestand hätte, zu gewinnen wäre. Das wäre in der Tat ein hoch gestecktes (fotografisches) Ziel, hier etwas mit den Bewohnern gemeinsam zu erzählen. Dann bekäme auch eine Coca Cola-Kiste, die in diesem Bild kaum als solche zu identifizieren ist, auch eine Bedeutung und der Blick eines Kindes aus einem herunter gekommenen Flur heraus hätte ein authentisches „Gesicht“.

    Beste Grüße in die Runde

  6. Lieber Thomas,

    die “Legitimität der Zurschaustellung”, das ist eine ethisch Frage für mich und im Zusammenhang mit der Fotografie eine sehr wichtige.

    Daneben gibt es für mich eine technische Komponente (Bildaufbau, Belichtung, etc. ), dazu mein Kommentar.

    Die Frage der Legitimität und ethischen Einschätzung, finde ich schwierig.

    Ich bin da im Laufe der Zeit bestimmt schon etwas abgestumpft vor dem Hintergrund der Flut von Bildern – auch aus Katastrophengebieten.

    Auf der anderen Seite nehme ich diese Grenze der zur Zurschaustellung wahr.

    Dieses Thema ist komplex und ich kann Deine Anmerkung nachvollziehen. Wann wird etwas zur Zurschaustellung? Die Frage hängt doch auch immer von dem/den Fotografierten ab, oder? Hier habe ich keine Antwort parat.

    Ich habe vor Jahren in London Liverpool Street Station zwei Obdachlose um ein Foto gebeten, die Essbares aus den Resten des “Fruitmarkets” sammelten. Als ich scharf stellte posierten die Beiden plötzlich als Ballerinas. Ich habe das Bild nicht aufgenommen. Heute denke ich manchmal Schade.

    Aber dieses Bild empfinde ich auch mit mehr Licht nicht als Zurschaustellung.

    Marcus,

    eine Langzeitstudie zu diesem Hotel – vielleicht sogar ein Fotoprojekt über Grand Hotels in verschiedenen Regionen dieser Welt – das wäre natürlich ein cooles Projekt. Aber ist das für jeden einfach so umsetzbar?

    Ich kann mich gut in den Fotografen dieses Bildes hineinversetzen und finde nicht, dass hier etwas verschenkt wurde.

    Grüße

    Hans

  7. Noch eine Frage:

    Gibt es objektive Kriterien, wann etwas zu einer Zurschaustellung wird?

    • Wohl kaum. Spontan hätte ich gesagt, daß jene Bilder, die etwas beim Betrachter bewegen und ändern, solchen Eingriff rechtfertigen … doch wenn ich dies länger reflektiere, scheint die Grenze zu verschwimmen: kann dies der Abgebildete auch so sehen? wird nicht dadurch (in unserer medial überfluteten Welt) eine ‘Sonderform des Bildvoyeurismus’ gezüchtet?

      Marcus’ Vorschlag der ‘teilnehmenden Berichterstattung’ erscheint mir hier erhellend. Von den alten Kadern fällt mir dazu spontan W. Eugene Smith ein, der immer extrem nahe an den Menschen und Themen dran war. Für ‘Minemata’ hat er ja ‘richtig auf die Gurke’ bekommen …

      Zitat Wikipedia: “Kennzeichnend für seinen fotografischen Stil war neben technischer Perfektion, die er auch unter widrigen Umständen nicht vernachlässigte, seine emotionale Herangehensweise an die von ihm fotografierten Themen. Obwohl er sich als neutraler Beobachter sah und höchste Ansprüche an seine journalistische Ethik stellte, war seine Sichtweise doch nie kalt oder voyeuristisch, sondern immer von Mitgefühl und Leidenschaft geprägt.”

  8. @ Thomas

    Ja, “teilnehmende Berichterstattung” oder besser “teilnehmende Erzählung”(leztere Bezeichnung scheint mit dem bloß tagesjournalistischen Blick eher enthoben) sind für mich hier die geeigneten Begriffe zu sein, mit denen sich arbeiten lässt. Mir fallen dazu Walker Evans und Bruce Davidson ein. Beides Fotografen, die nicht über Menschen gearbeitet haben, sondern mit ihnen. Aus diesem Grund haben ja auch jene älteren Aufnahmen – etwa vom Elend der Landbevölkerung in den USA der 1930er Jahre (Evans) – über den tagesaktuellen Beweggrund hinaus eine geradezu zeitlose Bedeutung.
    Man denke vielleicht auch an die schon zu Ikonen gewordenen Aufnahmen aus den Arbeiter- und Industrierevieren von Lewis Hine, die einem die Kehrseite des American Dream vor Augen führen … etc.pp.

  9. @ Lieber Thomas; erst einmal vielen Dank für den Link zu den Bildern von Mediavilla. Der Ausflug in seine Bilderwelt hat sich für mich gelohnt. Wie Du seine Bilder mit zwei Sätzen charakterisierst – das war schon gekonnt. Deine Meinung teile ich aber nicht. Seinen Bildern den Stempel des verkaufsträchtigen Elendsvoyeurismus aufzukleben ist schon gewagt. Aber wie gesagt, der Ausflug lohnt. Gruss Pewe

  10. Liebe Kritiker bzw. Focussianer:
    auch wenn ich mir den Unwillen aller Leser und des Kritikers, der sich zwar redliche Mühe gegeben hat, hier etwas herauszuholen, Beispiele guter Fotografen
    heranzieht, muss ich sagen: Ich selbst habe viele Snapshots, d.h. 1x auf den Knopf gedrückt, aber gelungen. Ein geschulter Fotograf weiß selbst bei einem Snapshot, worauf es ankommt und funktioniert aufgrund seiner Erfahrung.

    Dieses Bild ist für einen Fotografen ein schlechter Snapshot und bleibt es auch durch die Verbesserungversuche. Das marode kommt nur im Farbbild li ansatzweise zur Sicht, das andere kann überall sein, hat weder kulturellen Hintergrund noch erregt es Interesse.
    Ich gebe zu, solche Bilder sind schwierig wegen der Lichtverhältnisse, und schon gar nicht diskussionswürdig. Man muss sich einfach von schlechtem Material trennen.
    Ich entschuldige mich für die harte Kritik, aber ich fände es schade, dass solche Beispiele das Medium Fokussiert in einem falschen Licht zeigen.
    Es sollten Bildbeispiele gezeigt werden, die man tatsächlich optimieren kann durch Edition, um beim Leser einen Aha-Effekt zu erzeugen.

    • Zitat: “Ich entschuldige mich für die harte Kritik, aber ich fände es schade, dass solche Beispiele das Medium Fokussiert in einem falschen Licht zeigen.”

      Hallo Erica,

      sei bitte unbesorgt in Hinblick auf eine möglicherweise zu harte Kritik. Du argumentierst ja in der Sache, und kontroverse Diskussionen schaffen hier ja auch lehrreichen Mehrwert.

      Von meiner Kritikerwarte aus – das mag sich in den bisherigen Bildbesprechungen ja bereits abzeichnen – neige ich schon eher zum verständigen Pol. Man muß die Leute dort abholen, wo sie sind. Niemand soll eine Demaskierung oder einen Verriß befürchten müssen.

      Sollte ich in diesem Zuge allzu sehr der Gefahr einer Beschönigung verfallen, so gibt es hier nach meinem Eindruck genug kompetente Diskutanten, die mir das dann hoffentlich verdeutlichen.

      Was ich mir vielleicht noch wünschen würde, wäre mehr Diskussionsteilnahme der Einreichenden. Julian hat sich zu seinem eigenen Bild noch nicht gemeldet.

      Thomas

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