Leserfoto:
Fritz Lang goes Apple …

Ungewöhnliche Blickwarten und Bildideen, verbunden mit kompositorischer und technischer Beflissenheit bieten beste Chancen für atmosphärisch dichte Bilder.

Ausgangsbild

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Geradezu ‚im Schweiße seines fotografischen Angesichts‘ mußte sich unser Leser Marcus Leusch aus Mainz das obige Bild erkämpfen, welches er uns nun unter dem Titel „Die Treppe” in der Kategorie ‚Schnappschuß‘ zur Besprechung anvertraute.

Er schreibt dazu: „Frankfurt a.M./Apple-Store: Nach langen Diskussionen, ob ich denn überhaupt befugt sei, in den heiligen Hallen der Applemaniax zu fotografieren, erhielt ich nach gefühlten Endlos-Telefonaten mit der Konzernführung (in den USA?) die Erlaubnis für eine einzige (!) Aufnahme. Dabei ging es mir nur um die Treppe! Deren Besonderheit liegt in ihrer Durchsichtigkeit (Plexiglas?), was bei entsprechender Beleuchtung aus dem ersten Stock ein interessantes Bildergebnis versprach. Ich hielt die Froschperspektive für die beste Kameraposition und wartete unter den Argusaugen des genervten Store-Mitarbeiters jene Passanten ab, deren Schatten mir dann der Zufall in den linken oberen Rand des Bildes hineinlaufen ließ … Aufnahmedaten: Leica M6, Summicron C 40mm-Objektiv, Blende 5.6, Belichtung 1/60 (freihand) auf Kodak Professional BW400 CN
 … Das Foto wurde in der Nachbearbeitung in Photoshop begradigt, die Kontraste leicht angehoben.”

Über die Ausrüstung und Aufnahmedaten hatte Marcus bereits erschöpfend berichtet. Die Leica ist eine von 1984 bis 1998 gebaute, analoge Kleinbildkamera (allmählich glaube ich, daß Marcus zuhause eine Art Kameramuseum hat) für 35-mm-Film, so daß sich die abgelesene und kleinbildäquivalente Brennweite entsprechen.

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Betrachten wir zunächst wieder die grundsätzlichen Bildelemente.

Komposition (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild): Unwirklich, fast bedrohlich empfängt das Bild den Betrachter. Wir suchen nach Personen und Strukturen, kurzum nach Wiedererkennbarem und Zuordenbarem im Bild. Doch stoßen wir nur auf jene beiden rätselhaften Silhouetten am oberen Bildrand, die sich wie Schatten bzw. Geister ins Bild hinein zu bewegen scheinen (rote Linien ebd.). Eine Treppe wird schemenhaft erkennbar, doch mäandert diese wie einige bogige Strukturen im Hintergrund durchs Bild (gelbe Linien ebd.). Auch läßt diese keinen rechten Anfang und kein Ende erkennen und trägt ebenso wie einzelne Senkrechten wenig zur Orientierung bei (blaue Linien ebd.).

Tonwerte (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild): Das Histogramm ist mit einem Mittelwert von 40 extrem linksschief. Der Großteil der Tonwerte liegt im Bereich geschlossener bis halboffener Schatten, zugleich brennen im oberen Bildteil auch Lichter aus. Wenig abgegrenzt voneinander finden sich die in Zone II liegenden Treppenteile und der in Zone I liegende Hintergrund, so daß kein konventioneller Raumeindruck entsteht.

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Zusammenfassung: Das Bild spielt mit den Seherwartungen des Betrachters und auch mit seinem Bemühen, Ordnung in das Gesehene zu bringen.

Einzelne ‚wiedererkennungsgeeignete‘ Elemente wie Menschen, Treppen und Streben deuten sich durchaus an, doch scheint sich daraus keine rechte Synthese zu ergeben. Gerade dieses Rätselhafte und Verwirrende, die Verfremdung der scheinbar erkennbaren Wirklichkeit macht den Reiz dieser Arbeit aus.

Unwillkürlich fühlte ich mich an Fritz Langs Filme erinnert, inbesondere an dessen frühe Arbeiten mit ihrer expressiven und düsteren Atmosphäre, was mich zum Titel dieser Bildbesprechung inspirierte. Wir dürfen uns wohl glücklich schätzen, daß sich Marcus dieses Bild trotz der kafkaesken Widernisse ‚erkämpfen‘ konnte …

Zum Abschluß zeige ich noch eine Neuinterpretation (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild) mit einer merklichen Öffnung der Schatten mit Ausnahme der Silhouetten und einer Geraderückung, wie sie ein mittenbetont arbeitender Schwarzweißfotograf versuchen könnte. Doch würde ich hierzu kritisch anmerken, daß das Bild dadurch ‚zu freundlich und durchschaubar‘ geriete und von der düsteren Kraft und bedrohlichen Atmosphäre des Ausgangsbild zu viel verloren ginge.

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Komposition

Tonwerte

Neuinterpretation

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In der Rubrik “Bildkritik” analysieren Profi-Fotografen im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.
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15 Antworten
  1. DWL says:

    Interessantes Bild…

    Ich habe einige Sekunden heftiger mentaler Aktivität benötigt, bis der verzweifelte Versuch gelang, die in der Tat kafkaeske Perspektive im Stil Fritz Langs mit der konkreten fotografischen Realität in Kongruenz zu bringen, zunächst mit dem Erkennen der DURCHSICHT durch eine Treppe von Unten und sodann der Einordnung der Schatten als sich auf einem Treppenabschnitt zum Abwärtsgehen anschickenden Leute beruhigend in Einklang zu bringen.

    Ein gelungenes Foto!

    “ Richtig“ (=dramatisch) wirken tut es nach der mentalen Auflösung des verwirrspiels eigentlich nicht mehr besonders, aber dafür sind die Sekunden bis dahin gelungen und intensiv dramatisch wie die berühmte Duschszene in Psycho…

    Somit: Vielen Dank für einige Sekunden Hitchcock…. :-)

    Antworten
    • Thomas Brotzler says:

      Das ist auch so. Ich bezog mich eher Euren Dialog rund um das Bild ‚Sonnengruß‘, denn ich verfolge die Diskussionen ja auch …

    • Marcus Leusch says:

      Hallo Christine,

      möchte mal die Verwirrung auflösen: Ja, das obige Bild ist von mir und wurde von Thomas freundlicherweise hier vorgestellt und besprochen. 
Sein Kommentar bezog sich darauf, dass Du Dich offenbar durch Sofies Bildkritik zu Deinem Foto „Sonnengruß“ verletzt gefühlt haben könntest, was ja sicher nicht in ihrem Sinne gewesen sein kann! Kritik ist, wie Thomas es schon so treffend formuliert hat, eben kein Richtspruch, und sollte es schon überhaupt nicht auf diesen Seiten sein. Das setzt natürlich voraus, dass die Kriterien für eine Expertise klar formuliert und die Grundlagen einer Bildkritik auch ernsthafter Natur sind.
      „Verwechselt“ hast Du also nichts, alles ist gut … 



      Grüße 
und Dank für Deinen freundlichen Bildkommentar
      Marcus

  2. Thomas Brotzler says:

    Zitat: „danke für deine Anmerkung zu meinem Bild Sonnengruss.

    Den Wink habe ich wohl verstanden, auch wenn ich jenes Bild selbst nicht besprochen habe. Weswegen ich mich dazu melde: habt bitte ein wenig Gnade mit den Kritikern …

    Expertisen können sich widersprechen (und tun es oft genug) und trotzdem jeweils etwas Wichtiges über einen bestimmten Abschnitt ausdrücken. Es hängt sehr vom Bezugssystem des jeweiligen Kritikers ab – Martin Zurmühle zum Beispiel arbeitet auf Basis seines Vieraugensystems, also der Adaption eines psychologischen Modells; ich eher auf Basis der klassischen Kompositionslehre und der Gestaltpsychologie; Sofies Grundlagen sind mir hingegen nicht so ganz klar …

    Notgedrungen ergeben sich so unterschiedliche Sichtweisen, die im besten Fall ergänzend wirken. Man sollte es auch nicht so persönlich nehmen – Expertisen sind keine Gerichtsurteile …

    Antworten
  3. Christine Frick says:

    Obiges Bild passt in diesem Format ausgezeichnet. Es zieht den Blick über die Stufen nach oben und dort angelangt, scheint man schwerelos im Raum zu schweben und ahnt schreckliches. Zum Glück sind es die Stufen, die mir dann wieder Halt geben und die Gewissheit, dass es sich hier um lebende Gestalten handeln muss. Schwarzweiss ist hier die beste Wahl.
    Ja , und danke für deine Anmerkung zu meinem Bild Sonnengruss.
    LG Christine

    Antworten
  4. Uwe S. says:

    Zum eingereichten Bild: Mein Spaß an diesem Bild besteht darin, dass sich erst nach einiger Zeit erschließt, was denn da eigentlich zu sehen ist. Aus den zwei vermeintlich Gehenkten werden Treppenabsteiger.

    Da sind Aufhellblitz oder Neubearbeitung eher Spielverderber als erhellende Maßnahmen.

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    • Thomas Brotzler says:

      Ganz meine Meinung …

      Mit der Neuinterpretation samt Schattenöffnung und Geraderückung wollte ich ja gerade aufzeigen, daß diese im Sinne einer Normalisierung der Tonwerte zwar naheläge, dadurch aber die düstere Kraft und bedrohliche Atmosphäre des Ausgangsbild zu sehr beeinträchtigt würde.

  5. Marcus Leusch says:

    Via Mail ist’s leider nicht möglich, aber ich gebe Dir mal die Quelle:

    „Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild. Wie funktioniert Wahrnehmung?“
    Dr. Martina Sauer (Dozentin für Kunstphilosophie und Ästhetik) in SWR2 Aula vom 27.5.2012

    Das Manuskript der Sendung ist sicherlich noch über den Manuskriptdienst (oder als Mitschnitt) beim SWR2 (siehe Homepage) erhältlich!

    Ein überaus erhellender Beitrag, wenngleich einem solchen Vortrag im Rundfunk ja immer auch etwas Kursorisches anhaftet. Die Tiefe der Thematik zeigt sich hier aber im besten Sinne an der Oberfläche.

    Beste Grüße
    Marcus

    Antworten
    • Thomas Brotzler says:

      Da ist er ja, der Vortrag

      Wichtig erscheint mir dabei der vorletzte Absatz auf Seite sieben. Spiegelneurone sind Instrumente der Empathie und tragen zu einer Aktivierung ähnlicher Emotions- und Motivationsmuster bei, unter der Voraussetzung, daß das Gesehene in unserem Erfahrungspool (bereits gesehen, bereits gemacht) vorhanden ist.

      Die weitere Argumentation, daß der Betrachter etwa die Arbeitsweise einzelner Künstler wie Pollock oder Fontana emotional und körperlich nachvollzieht („wir zerstückeln jetzt mal die Leinwand“) erscheint mir interessant, aber auch noch weiterer Forschung würdig, denn eine ‚glatte Arbeitsweise des Künstlers‘ (die ja auch die des Fotografen ist) würde uns dann ja entsprechend unberührt lassen.

  6. Marcus Leusch says:

    Hallo Thomas,

    es ist schön, den Lotsen wieder an Bord zu wissen :-))

    Das mit der „Erholung vom Urlaub“ scheint mir eine besondere Nebenwirkung der fotografischen Leidenschaft zu sein. Dafür würde auch ich mich gerne immer wieder
von den Elementen braten oder durchweichen lassen. Ein gutes Foto verlangt eben 
auch bei widrigsten Umständen die ganze Person – ausruhen kann man am heimischen Herd ;-))

    Den Gedanken mit den Spiegelneuronen habe ich aus einem kunstwissenschaftlichen Vortrag gewissermaßen sofort adoptiert. Hier ging es beim Thema Wahrnehmung (und das passt ja recht gut zu Deinem Tutorial „Gestaltpsychologie“) unter Einbeziehung von Entwicklungspsychologie und Neurowissenschaften um die Frage, wie Werke der bildenden Kunst (Fotografie) verstanden werden können. Verkürzt lässt sich dies vielleicht wie folgt zusammenfassen, auch wenn‘s etwas kompliziert ist:

    Ein Tisch ist kein Tisch! In einem Bild sehen wir keine Gegenstände oder Farben, sondern unser Gehirn konstruiert aus einer Vielzahl abstrakter Signale, die es vermittels der Sinne aus unserer Umwelt aufnimmt, konkrete Gegenstände und Farberlebnisse. Es bilden sich neuronale Muster, die einen Tisch repräsentieren oder eine bestimmte Farbe. Diese abstrakten (vorsprachlichen) Muster werden von unserem Gehirn abgespeichert und können immer wieder abgerufen werden (Erinnerung, gedankliche Leistung).

    Dabei verhält sich das Gehirn transmodal – d. h., es werden verschiedene sinnliche Ebenen miteinander verknüpft. Jedes Element, das wir wahrnehmen, wird also zugleich in spezifisch affektiver und damit die Gefühle ansprechender Weise aufgefasst. Wahrnehmungsqualitäten werden also immer in Gefühlsqualitäten übersetzt.

    Bei jeder Bildbetrachtung sind nun die Spiegelneuronen beteiligt, sie sind nachahmend tätig. Sie rufen nicht nur Handlungsmuster ab, sondern erzeugen in uns auch die dazugehörigen Erregungsmuster. Sie ahmen also die im Bild wahrnehmbaren Muster nach und erregen im Gemüt des Betrachters gleichzeitig bestimmte Empfindungen und Assoziationen. (siehe Neurowissenschaftler Vittorio Gallese)

    Diese aktive Handlung findet auch dann statt, wenn wir ungegenständliche, abstrakte Bilder vor und haben. Etwa ein Landschaftsbild von Cézanne oder eines der „Klecksbilder“ des amerikanischen Malers Jackson Pollock. Beim Betrachten abstrakter Strukturen sind hier immer auch körperliche Empfindungen im Spiel. Sehr einleuchtend lässt sich dies wahrscheinlich an einer Ikone der Filmgeschichte nachvollziehen: In Luis Bunuels Film „Ein andalusischer Hund“ wird ein menschliches Auge mit einer Rasierklinge aufgeschnitten (unmittelbarer körperlicher Schock beim Betrachter).

    Schlussendlich: Wahrnehmen heißt Handeln und Erleben (Empfinden). Bildende Kunst (Fotografie) erschließt uns einen neuen, vorsprachlichen Erfahrungsraum. Beim Betrachten eines Bildes entdecken/begegnen wir also immer auch dem eigenen inneren Kontinent. 

    (Sorry für den Exkurs und fürs Komplexe, aber hoffentlich doch noch irgendwie verständlich … )
    
Beste Grüße
    Marcus

    Antworten
    • Thomas Brotzler says:

      Zitat: „Den Gedanken mit den Spiegelneuronen habe ich aus einem kunstwissenschaftlichen Vortrag gewissermaßen sofort adoptiert.“

      Sehr interessant. Kannst Du eine Quelle angeben oder mir den Vortrag gar per Mail zukommen lassen? Danke …

  7. Marcus Leusch says:

    Lieber Thomas,

    herzlichen Dank für diese wiederum sehr aufbauende Besprechung. 


    Ja, mein „Kameramuseum“ ist eher ein virtuelles geblieben (hätte gerne auch Mittelformat 
fotografiert – 6×6, Rolleiflex oder so …, etwas für Menschen und Straßen). Meine Leica habe ich vor etlichen Jahren gebraucht gekauft, wobei auch meine lange genutzte Nikon F2 und ein „Fischauge“ (kaum gebraucht) als Anzahlung draufgehen mussten. Diese kleine feine M6 (mit drei Objektiven) ist bis heute mein bevorzugtes „Spielzeug“ geblieben, ich liebe an ihr sogar jeden einzelnen Kratzer. Bin eben „old school“, wie Du sagen würdest. Und dann habe ich ja selbst auch schon einige Kratzer und Jährchen auf dem Buckel, um das ein oder andere Kameramodell durchprobiert zu haben – ohne es jeh besitzen zu müssen. Weniger ist manchmal mehr … 



    Mit dem Fritze Lang liegst Du ganz auf meiner Linie. Meine erste Empfindung beim Betrachten dieses Treppenaufgangs ging in Richtung expressionistische Bühne/Film, 
das war auch einmal meine persönliche Schnulze während des Studiums. Das Düstere,
    Rätselhafte scheint mir hier allerdings eher zu passen, weswegen ich die Szene auch leicht unterbelichtet aufgenommen habe. Mit geöffneten Schattenbereichen (Deine Neuinterpretation) entspricht dies zwar fast der Sehgewohnheit vor Ort, das erscheint mir 
aber zu klar und eindeutig. Ich mag diese etwas abgründigen (fast bedrohlich wirkenden) 
Szenerien, die ich einmal Zwischenwelten nennen möchte. Das öffnet dem Betrachter 
ganz neue Perspektiven (auf sich selbst) – und die berühmten „Siegelneuronen“ entfalten ihr ganzes Potential ;-)) … – gerade bei einem Bild, das so ins Abstrakte „absäuft“.

    Das verwirrende steckt für mich übrigens in der Treppe selbst, an der man zunächst nicht erkennt, ob sie dir nun entgegen kommt oder von dir fortläuft. …

    Beste Grüße
    Marcus

    Antworten
    • Thomas Brotzler says:

      Hallo Marcus: „bin dann auch mal wieder da“. Alle Wünsche des Landschaftsfotografen nach Himmelsdramatik wurden in einem Ausmaß erfüllt, daß alsbald Ausrüstung und Kleidung klatschnaß waren. Nun bleibt mir nur, mich bei der regulären Arbeit vom Urlaub zu erholen …

      Dein Hinweis auf die Spiegelneurone ist interessant. Ich kenne diese (in Rückgriff auf meinen anderen Beruf) allerdings weniger von der Funktion her, daß sie im Sinne einer Projektion unserer eigenen unterschwelligen Ängste und Horrorvorstellungen anspringen, sondern eher als wichtiges soziales Bindungs- und Eichungsinstrument. Als klassische Beispiele hierfür werden gerne das unwillkürliche Mitgähnen und -lachen ins Feld geführt.

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