Leserfoto:
Wuchtige Gebirgslandschaft

Um ein eindrucksvolles Motiv, aber auch um subtile HDR-Artefakte geht es in der heutigen Bildbesprechung.

Ausgangsbild

Unser Leser Nils Schultze-Scharnhorst aus Berlin hat uns das obige Bild unter dem Titel „Zebrastreifen Piz Boè” in der Kategorie ‚Landschaftsfotografie‘ zur Besprechung eingereicht.

Er schreibt dazu: „Dieses Foto entstand im September während einer Alpenüberquerung (München-Venedig). Ich war zu dieser Uhrzeit (18:15) der Letzte auf dem Piz Boè und die Atmosphäre hat mich überwältigt. Reizvoll finde ich die ‚Zebrastreifen‘ durch die Windverwehungen als auch die Lichtsituation. Um dem Bild mehr Kontrast zu geben, habe ich eine Belichtungsreihe mit Stativ geschossen und diese dann zu einem HDR zusammengefügt. Was mir an dem Bild fehlt, ist ein klarer Weitblick der in der Realität etwas besser war und die Detailgenauigkeit.

Für die Belichtungsreihe habe ich bis auf die Verschlusszeit sämtliche Parameter (Blende, Iso, Fokus) identisch gehalten. Zudem habe ich eine Spiegelvorauslösung und Fernauslösung eingestellt. War Blende 22 die richtige Wahl?”

Zur Aufnahme wurde die schon 2008 eingeführte APS-C-Kamera Nikon D90 mit dem Zoomobjektiv Nikon AF-S DX Nikkor 16-85mm f3.5-5.6 G ED VR verwendet. Die Brennweite betrug 16,0 mm (entsprechend 24,0 mm Kleinbildäquivalent bei einem Formatfaktor von 1,5), die Belichtungsdaten der Aufnahmereihe waren 1/80, 1/320 und 1/1250 Sekunde (je zwei Belichtungsstufen Abstand also), jeweils bei einer Blende f/22,0 und einer Sensorempfindlichkeit ISO 400.

Normalbelichtetes AusgangsbildNils und ich hatten hinter den Kulissen noch ein wenig über seine Bilder gesprochen, und er hatte mir die freundlicherweise die RAW-Dateien zur Verfügung gestellt.

Ein Vergleich mit dem normalbelichteten Ausgangsbild (siehe nebenstehend) läßt nicht nur den Beschnitt von oben erkennen, sondern auch, wie unglaublich man Feinstruktur und Mikrokontrast mit einem sauber ausgearbeitetem HDR pushen kann.

Es gibt bei Fokussiert zwar schon ein Basic-Tutorial zu diesem Thema, aber hier werde ich beizeiten vielleicht einmal ’nachlegen‘ müssen … doch betrachten wir zunächst wieder die grundsätzlichen Bildelemente.

Aufnahmesetup:

Die Belichtungsreihe wurde völlig korrekt erstellt – Blendenvorwahl bzw. AV mit variabler Zeit einstellen, zur Stabilisierung Stativ und Fernauslöser verwenden und ‚fertig ist die Laube‘ …

Auf Nils‘ Frage wegen der Blende hin … ich wäre vor Ort wohl auch nicht ganz sicher gewesen. ‚LiveView‘ ist eine durchwegs feine Sache, doch das Herumnavigieren mit dem Cursor im vergrößerten Vorschaubild zur Beurteilung der Schärfentiefe ist ein wenig mühsam und kann schwerlich jene Eindrücke auf dem großen Monitor ersetzen. Hier hilft also im Zweifelsfall neben allgemeiner Erfahrung die gute Kenntnis der Objektivcharakteristik.

Seine Überlegungen in Richtung einer sehr kleinen Blendenöffnung kann ich nachvollziehen, da er den Vordergrund scharf bekommen wollte. Ich meine aber, daß er die ’naturgemäße Schärfentiefe der Weitwinkligkeit‘ (siehe dazu ggf. auch mein Tutorial zur Schärfentiefe) unterschätzte. Eine Blende 11,0 oder 14,0 mit ein bißchen ‚fokussierender Draufgabe im Sinn der hyperfokalen Distanz‘ hätte meines Erachtens ausgereicht und ihn vor den Fallstricken der Beugungsunschärfe bei weit geschlossener Blende bewahrt.

Doch meine ich auch (um etwas zu beruhigen), daß die Unterschiede vornehmlich im größeren Ausdruck erkennbar wären, nicht schon im vergleichsweise kleinen Monitorbild oder gar im komprimierten JPG-Format.

Komposition (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild):

Den Betrachter empfängt ein 2:1-Quer- bzw. Panoramaformat mit einer dreifach gestaffelten Landschaftszene.

Den Vordergrund nimmt zu etwa einem Drittel die Hochfläche des Piz Boè mit sehr reizvollen, streifigen Schneeverwehungen ein (Begrenzung durch durchgezogene rote Linie ebd.).

Es folgt im Mittelgrund mit etwa einem weiteren Drittel der Bildhöhe eine recht dramatisch gezackte, angedeutet auch gestaffelte Bergkette, welche leuchtende Schneefelder ebenso aufweist wie mächtige, dunkle Gebirgsgrate (Begrenzung durch durchgezogene orange Linien ebd.).

Danach folgen im Hintergrund, räumlich allerdings nur wenig vom Mittelgrund abgesetzt (und das meinte Nils wohl mit dem ‚fehlenden Weitblick‘) weitere Berge, etwas schemenhaft und alsbald in die Wolkenbänder und weiteren Himmelsstrukturen übergehend (Skizzierung durch punktierte gelbe Linien ebd.).

Die Blickführung erscheint hier übersichtlich – man kann eine Seitbewegung diskutieren, doch erscheint mir eine Bewegung ‚in breiter Front ins Bild hinein‘, also von unten nach oben, plausibler (ohne Abbildung).

Tonwerte (siehe dazu untenstehendes, gleichnamiges Bild):

Noch normalverteilt, doch deutlich linksversetzt bei einem Median von knapp 70 zeigt sich das Histogramm. Bei der Zonenverteilung habe ich einige wichtige Bereiche herausgegriffen (rot steht für Tiefen, orange für Mitten und gelb für Lichter, kleine Schrift für kleinen und große Schrift für großen Kontrastumfang).

Beginnen wir mit dem Vordergrund, der mir mitsamt seinen streifigen Wechseln zwischen den Geröll- (Zonen I bis III) und Schneepartien (Zonen VII bis IX) außerordentlich reizvoll und einladend erscheint. Nach hinten schließt sich dann der Absturz in das Bergtal an, welcher durch die Zonen 0 bis I an der gefühlt tiefsten Stelle ebenfalls anschaulich umgesetzt ist.

Die in Blickrichtung dann folgende Gebirgskette scheint mir dann allerdings hinsichtlich der tonalen Differenzierung deutlich abzufallen – die Bergflanken erreichen höchstens die Zonen II bis III, fallen streckenweise sogar in die tiefen Schatten der Zonen 0 bis I zurück. Aus dieser etwas düsteren und flauen Darstellung ragen dann wiederum die belichteten Schneepartien in den Zonen IV bis VII heraus.

Über die geringe Abgrenzung zwischen Mittel- und Hintergrund und den dadurch beeinträchtigten Weitblick hatte ich bereits geschrieben – hier handelt es weniger um ein tonales wie ein kompositorisches Problem.

Farben:

Gedämpfte Blau- und Orangetöne bzw. noch weiter gebrochene Brauntöne herrschen im Bild vor.

***

Zusammenfassung:

Ausgeprochen gut gefällt mir bei Nils‘ Arbeit jene ‚Mitnahme des Betrachters auf die Hochfläche‘, von wo aus wir – etwa mit Gefühlen von Ergriffenheit oder Erhabenheit – unseren Blick über die Gebirgslandschaft schweifen lassen können.

Dies ist ein bewährtes und gutes Konzept und dürfte seine Wirkung beim Betrachter nicht verfehlen.

Was mir allerdings nicht ganz optimal bzw. überzeugend erscheint, ist jener ‚kleinteilige Wechsel zwischen einer strahlenden und einer düsteren Anmutung‘ – leuchten hier die Schneefelder auf, versinken dort die Bergflanken in dämmriger Düsternis; schier scheinen sich im Bild ‚zwei Lichtstimmungen‘ zu überlagern, scheint sich anders ausgedrückt über Teile des Bildes ein ’seltsamer Grauschleier‘ zu legen, was bei erfahrenen Digitalfotografen als subtiles HDR-Artefakt bekannt ist (über die groben HDR-Artefakte wie Lichtsäume an den Kontrastkanten, völlig übersteuerte Farben oder massive Verstärkung des Bildrauschens in den Schatten, die dann von Anfängern gerne noch ‚zur Kunst umdeklariert‘ werden, müssen wir bei dieser sehr sauberen Ausarbeitung nicht sprechen).

Wir sollten uns – so meine Empfehlung – bei der Landschaftsfotografie auf eine Lichtstimmung besinnen und festlegen. Mit der untenstehenden Überarbeitung möchte ich aufzeigen, in welche Richtung es gehen könnte, wenn man diese Gebirgslandschaft etwa ‚zum Leuchten bringen‘ wollte. Hier kommt das Instrument ‚Tiefen/Lichter‘ zum Tragen, ein ebenso mächtiges wie weithin unbekanntes Photoshop-Instrument, welches ich schon einmal in einem eigenen Tutorial vorgestellt habe.

In der Überarbeitung galt es gemäß dieser Konzeption, die geschlossenen Schatten der Bergflanken soweit in offene Schatten zu verwandeln, damit diese ‚Anschluß an die strahlenden Schneepartien finden können‘ und der kraftvoll-kontrastvolle Gesamteindruckes des Bildes zugleich erhalten bleibt. 35% Anhebung der Tiefen erschien mir hierfür ein guter Wert. Welche ‚Tonwertmassen‘ bei diesem Manöver bewegt werden (der Peak wandert dabei immerhin von den Zonen I bis III in die Zone IV), zeigt die Histogrammeinblendung.

***

Bildteil:

Komposition: Grundelemente

Tonwerte: Histogramm und Zonenverteilung

Überarbeitung: Instrument 'Tiefen/Lichter' und resultierende Histogrammveränderung

Überarbeitung: Endergebnis

***

Einfache Monitore mit sogenanntem TN-Panel sind werkseitig selten auf eine korrekte Farb- und Helligkeitswiedergabe eingestellt. Insbesondere die tiefen Schatten (Zonen 0 bis II) wirken oft wie verklumpt. Die Bilder sind so nur eingeschränkt beurteilbar, da der Monitor nicht das wiedergibt, was der Fotograf beabsichtigte.

Wenn nicht, ist eine Kalibrierung des Monitors zu empfehlen – softwareseitig bzw. unter Augenkontrolle mit kostenlosen Tools wie etwa dem Monitor Calibration Wizard (das bekannte Adobe Gamma ist mittlerweile nicht mehr verfügbar), hardwareseitig bzw. unter Sensorkontrolle mit Geräten etwa von Datacolor oder X-Rite.

***

In der Rubrik ‚Bildkritik‘ analysieren Profi-Fotografen im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.
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5 Antworten
  1. DWL says:

    Hallo,
    nach längerer Pause mal wieder ein Kommentar von mir… und BITTE, BITTE nicht missverstehen, es ist konstruktiv gemeint.

    Ich möchte als Kommentar-Titel nehmen: „Zu spät ist zu spät“ und „HDR ist kein Licht“

    er basiert wesentlich auf meiner ganz persönlichen Einstellung zur HDR-Fotografie, hier insbesondere im Bereich der Landschaftsfotografie.
    Licht ermöglicht uns nicht nur das physische „Festhalten“ eines szenarischen Eindrucks, sondern HILFT uns (in Form von Licht/Schatten-Vektoren) unbewusst ganz, ganz erheblich bei der Umsetzung des bildlichen Eindrucks einer 2-dimensionalen Reproduktion einer Szene ZURÜCK (!) in eine „3-dimensionale Hilfskonstruktion“ zwecks räumlichem „Wiederaufbau“ – sowohl auf objektiver als auch emotional-subjektiver Basis.

    Gebirgsszenen bieten oft spektakuläre Bilder, die den Betrachter mitreißen: Gigantische „Breitband“-bzw 360°-Szenen, durch Sonnenstand und Wolken extrem rasch sich verändernde Bilder.

    Der Bildautor schreibt, besonders die „Zebrastreifen“-Grafik im unteren Teile es Bildes hätte ihn gereizt.

    Nun – es sind banale kleine Verwehungen . Ich glaube dem Bildautor, dass er überwältigt war. ABER: Für das optimale Bild war er einfach zu spät da oben angekommen: Das Licht war nicht mehr gut, weil praktisch die ganze Südseite der mittigen Bergkette bereits im tiefen Schatten versunken war und dort logischerweise auch keine Schneereste mehr helfen, über Kontrast Plastizität zu erhalten.

    Auch der Himmel ist keineswegs spektakulär im engeren Sinne. Ebenso sind die FARBEN keineswegs beeindruckend.

    Es war jedoch sicherlich ein wunderbarer Tag für den Bildautor, den er SICH als bleibende Erinnerung an solche persönlichen Highlights erhalten wollte und will.

    Ich jedoch, als fremder Betrachter, habe einzig zu entscheiden, ob mir ein Foto gefällt. Diese Entscheidung fällt bei fast jedem Betrachter innerhalb von 0,5-3 sek.

    Und ich fühle hier folgendes:
    Der Reiz eines gerichteten Sonnenuntergang-Lichts wird mittels HDR (Original-HDR) völlig zerstört. Meine Versuche, alte szenarische Erfahrungen in der Bergwelt/LAndschaftsfotografie aufzurufen, um mich in die Szene hineinzuversetzen, muss so bereits kläglich scheitern.

    Da eh keine spannenden Farben enthalten sind, bietet sich ja die S/W-Umsetzung an.
    Die ist auch schon wesentlich ansprechender, zumal die Zonen besser gesetzt sind.
    Eine Bearbeitung der schattigen Berghänge knapp über dem „Absaufen“ und einzig das in sich logische Nutzen des Restlichtes im rechten Bereich des Bildes – quasi als Spiel mit einerseits dem „geheimnisvollen Verschwinden der Berghänge gegenüber im totalen Schwarz“ und andererseits dem teilbeleuchteten Bergspitzenrest rechts halte ich für spannend. In einer der S/W-Varianten ist das auch einigermaßen getroffen.

    Alle anderen Varianten, auch die letzte, vorgeschlagene Variante, zerstören in ihrer recht unnatürlichen, brutalen Aufhellung MEIN ganz persönliches (!) Harmonieempfinden in puncto Licht.

    In der Landschaftsfotografie kommt es eben auf das richtige Licht an – und das ist nicht manipulierbar. Nicht umsonst gibt es nur 2 Möglichkeiten für wirklich beeindruckende Fotos: akribische Vorbereitung und viel geduld und Zeitinvestition (Warten aufs richtige Licht) – oder einfach glücklich sein, zufällig einen göttlichen Moment rasch wahrgenommen und erwischt zu haben.

    Ich hätte vermutlich lediglich den tollen Moment in meine Erinnerungen aufgenommen, vielleicht auch Erinnerungsfotos gemacht. Aber nicht versucht, mein Zuspätkommen durch HDR zu kompensieren.

    Nochmal: Bitte NICHT falsch verstehen….

    Es gibt sooooo viele Szenen und Momente, wo man eben DOCH zum optimalen Zeitpunkt am richtigen Platz ist. Da ist es dann auch nicht schlimm, wenn das mal nicht so ist. Das ist unser aller Schicksal.

    Ich (damals aus der Diafotografie kommend) persönlich finde die heutigen Möglichkeiten der digitalen Fotografie und Nachbearbeitung für ein geschenk – aber die Dosis macht es halt. Ich halte mehr als 1-3 Blenden „HDR-Zuschlag“ in der Dynamik in der Fotografie eher für abträglich, weil es jeder eigenen Seherfahrung Widerspricht. Aber ich bin ja vielleicht auch nur zu „alt“ und „unflexibel“…

    Beste Grüße

    Antworten
  2. Jan Gäbler says:

    M. E. geht in den HDR-Versionen, auch in der von Thomas überarbeiteten, die Originalstimmung verloren: Abendstimmung, extremes Gegenlicht. Die recht stark aufgehellte mittlere Bergkette wirkt auf mich unnatürlich, genauso der zu dunkle Himmel. Ich schließe mich Werner an, dass eine Bearbeitung eines RAW-Bildes ausreichen würde: Aufhellung der Schatten, die damit verbundene Kontrastverminderung wieder abgleichen, helle und dunkle Mitteltöne leicht erhöhen, um das Strahlende hervorzubringen, überstrahlte Lichter im Himmel reduzieren. Mein Überarbeitungsergebnis (aus der Original-JPG-Version) ist unter dem Link bei flickr zu sehen.

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  3. Werner says:

    Hallo Thomas,
    Deine Ausführung ist wohl richtig. Wahrscheinlich bin ich da zu sehr von meiner Fuji-X verwöhnt. Mit „Sonys neuer Sensortechnik“ geht das wirklich gut. Wo bei meiner betagten Canon 500 D die Schatten mit Farbrauschen funkelten erstrahlt jetzt alles in bestem Licht.

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  4. Werner says:

    Das „normalbelichtete Ausgangsbild“ zeigt die Lichter korrekt belichtet, also nicht ausgefressen.
    Mit meinem Capture One Raw-Converter hätte ich vermutlich die Schatten problemlos aufhellen können, ohne auf HDR zurückgreifen zu müssen.
    Die Panorama-Beschneidung passt m.M.n. sehr gut zum Motiv und gefällt mir sehr gut.

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    • Thomas Brotzler says:

      Grundsätzlich ja, aber die Aufhellmöglichkeit ist auch sehr stark von der verwendeten Ausrüstung, konkret der ‚Schattendynamik‘ des zugrundeliegenden Sensors abhängig. Dem Konstrukt dieser Technik folgend tragen die Tiefen stets weniger Informationen wie die Lichter: „wo nichts ist, kann man auch nichts dazuerfinden …“

      Canon etwa ist hierfür nicht sonderlich berühmt, und forcierte Aufhellungen im Schattenbereich führen hier schnell zu eklatant verstärkten Farbrauschen oder Bandingphänomenen. Zu Nikon fehlen mir eigene Erfahrungen. Sonys neue Sensortechnik wird diesbezüglich als sehr geduldig beschrieben.

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