Fototaschen:
Die Qual der Wahl

Fototaschen gibt es in vielen Formen, Farben und Größen. Welche ist die richtige Tasche für mich? Ein kleiner Ratgeber mit Erfahrungsberichten.

Von meinen Taschen erschlagen

Von meinen Taschen erschlagen

Ich gestehe, ich bin ein Taschenfreak (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Fototaschen-Webseite). Mein G.A.S. (Gear Acquisition Syndrome) habe ich ganz gut im Griff, das gilt aber nicht für Taschen und Rucksäcke. Damit habe ich mittlerweile eine beachtliche Sammlung angehäuft. Früher habe ich so manche Frau mit ihrem Taschen-Tick belächelt, heute staune ich über mich selbst und frage mich, wie es so weit kommen konnte.
Des Rätsels Lösung ist die Erkenntnis, dass es die perfekte Fototasche nicht gibt.

Egal welche Tasche man wählt, irgendwann wird man Kompromisse eingehen müssen. Ich möchte diese Kompromisse möglichst gering halten und habe daher nun Taschen und Rucksäcke die an meine jeweiligen Bedürfnisse und Vorlieben angepasst sind. Und die wandeln sich nun mal ständig.

Die Fototasche hat primär zwei Aufgaben. Zum einen soll sie den Transport von Foto-Ausrüstung erleichtern, und zum anderen soll sie dieses Ausrüstung vor Umwelteinflüssen schützen.

Für einen reinen Transport wäre im Prinzip keine Fototasche notwendig. Das ginge mit jedem Behälter, den man transportieren kann, also auch z.B. ganz normale Taschen. Foto-Ausrüstung ist teuer und reagiert in vielen Fällen empfindlich auf Umwelteinflüsse. Fototaschen sind oft auch relativ teuer, bieten aber einen gewissen Schutz gegenüber diesen schädlichen Umwelteinflüssen.

Ich persönlich halte es nicht für sehr sinnvoll, sich Foto-Ausrüstung für sehr viel Geld zu kaufen, und dann ausgerechnet am Schutz zu sparen. Im schlimmsten Fall hat man einige Euro an der Tasche gespart und dafür viel Geld wegen defekter Kamera oder Objektiven verloren. Sparfüchse kaufen sich oft eine normale Tasche oder Rucksack und kaufen dazu spezielle Polster-Einsätze für Taschen/Rucksäcke. Zur Not würde ich das auch machen, aber im Grunde ist das nichts für mich, denn „richtige“ und gute Fototaschen folgen Konzepten. Dazu gehört z.B. auch, wie man an seine Ausrüstung heran kommt, wenn man sie braucht. Diese hybriden DIY-Lösungen sind nicht für solche Aufgaben ausgelegt.

Es geht auch ohne Tasche

Es geht auch ohne Tasche

Ich bin aber auch der Meinung, dass eine Foto-Tasche nicht immer notwendig ist. Für eine dreiwöchige Reise durch Vietnam habe ich mir damals im Vorfeld die Fujifilm X100s (Affiliate-Link) gekauft. Ich habe sie schon einige Monate vor der Reise gekauft, um mich an sie zu gewöhnen. Vor der Reise habe ich dann doch kalte Füße bekommen, und noch eine Fujifilm X-T1 dazu geholt. Die X-T1 und dazugehörige Objektive habe ich in einer Foto-Tasche dabei, die X100s war nur in ein Tuch mit Klettverschluss dabei, in die ich die Kamera bei Bedarf einschlagen und in meinen normalen Rucksack packen konnte. Und das war eigentlich nur, wenn ich geflogen bin. Das Objektiv habe ich ausnahmsweise mit einem Klarsichtfilter geschützt. Um den Body hatte ich zwar ein Half-Case, aber das war eigentlich nicht notwendig. Damit habe ich mehr oder weniger die drei Wochen durch fotografiert und hatte die größtmögliche Bewegungsfreiheit.

Kleine Gürteltasche

Kleine Gürteltasche

Um sich für eine Tasche zu entscheiden, reicht die Erfüllung der oben genannten primären Aufgaben nicht aus. Die Fotografen von heute können auf eine breite Palette von Taschen (43’000 Taschen allein bei Amazon.de) und Rucksäcken von vielen Herstellern (Affiliate-Link) zurückgreifen. Dabei haben sich mit der Zeit auch unterschiedliche Taschentypen und Größen entwickelt, die unterschiedliche Anforderungen abdecken. Selbst bei den zwei oben genannten Anforderungen Transport und Schutz muss man differenzieren. Mache ich einen Sonntagnachmittag Spaziergang bei strahlendem Wetter, oder reise ich z.B. nach Grönland. In beiden Fällen muss ich Ausrüstung transportieren und schützen, aber sicherlich nicht in dem gleichen Maße.

Jeder Taschentyp hat seine Vor- und Nachteile, und die gilt es mit den jeweiligen Aufgaben und seinen eigenen Vorlieben abzugleichen. Anfangs hilft dabei eine kurze Analyse seiner bisherigen Erfahrungen, später wird man andersrum denken, und wissen, ob eine Tasche zu einem passt, wenn man sie in der Hand hat.

Wichtige Fragen beim Kauf einer Fototasche:

  • Wie viel Ausrüstung und welche Ausrüstung möchte ich damit transportieren? Das ist wohl mit die am schwierigsten zu beantwortende Frage. In der Regel lässt sie sich nicht pauschal beantworten, außer man nimmt immer alles mit, was man hat. Doch selbst dann kann die Frage nicht immer eindeutig beantwortet werden, denn die eigene Ausrüstung ändert sich ja mit der Zeit auch. Ich habe noch Taschen/Rucksäcke aus meiner DSLR-Zeit, die für meine jetzige Ausrüstung meistens überdimensioniert sind.
  • Was möchte ich zusätzlich zu meiner Foto-Ausrüstung noch verstauen können? Beim Wandern z.B. hat man gerne noch etwas Proviant und Schutzkleidung dabei. Bei einer Städtetour hingegen braucht man oft Platz für ein Getränk, aber auch für z.B. spontane Einkäufe.
  • Vor welchen Umwelteinflüssen möchte ich meine Ausrüstung schützen? Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Staub, Stöße und Diebstahl sind so die gängigen natürlichen Feinde der empfindlichen Elektronik und des Glases in den Linsen.
  • In welchem Maße möchte ich meine Ausrüstung schützen? Es macht sicher einen Unterschied, ob ich mit der Tasche beim Spazierengehen irgendwo anecke, oder die Tasche beim Verladen eines unter vielen Gepäckstücken ist. Ist es am Zielort sehr heiß oder kalt? Regnet es viel?
  • Welche Trageart bevorzuge ich? Heutzutage gibt es viele Taschentypen: Gürteltaschen, Holstertaschen, Schultertaschen, Hüfttaschen, Toploader, Tragetaschen, Slingtaschen , Rucksäcke, Hartschalentaschen, Rollkoffer bis hin zu Flight-Cases. Und jeden dieser Typen auch noch in verschiedenen Größen. Diese Frage hängt nicht nur von den eigenen persönlichen Vorlieben ab, sondern auch vom geplanten Einsatz. Schultertaschen finde ich persönlich sehr praktisch, aber mit viel Gewicht und einer langen Tragedauer können diese ziemlich ungemütlich werden. Rucksäcke können oft viel aufnehmen und verteilen die Last ganz gut, dafür kommt man nicht ganz so schnell an die Ausrüstung.
  • Wie ist die Tasche aufgeteilt? Kann ich neben Kamera und Objektiven auch noch anderen Kram verstauen. Wie sind die Fächer und Staumöglichkeiten angeordnet? Wie leicht komme ich an die Dinge dran, wenn ich sie brauche?
  • Welches Design bevorzuge ich? An sich ein nicht ganz so wichtiger Aspekt, aber für manche Situationen dann doch. Manche kaufen sich Fototaschen, die nicht aussehen, wie Fototaschen. Das hat den Vorteil, dass man weniger Begehrlichkeiten bei Langfingern weckt, da in der Tasche keine teure Fotoausrüstung vermutet wird. Andere wiederum möchten als hipper Fotograf wahrgenommen werden und wählen bewusst Fototaschen, die auch nach solchen aussehen. Wildlife-Fotografen werden wohl eher zu einer Tasche/Rucksack greifen, die keine knalligen Farben vorzuweisen hat. Sie werden sich eher für eine mit Tarnmuster entscheiden. Hier muss man also einen Kompromiss aus ästhetischer Vorliebe und der jeweiligen Aufgabe finden.

Natürlich sind das alles nur Hinweise. Man kann selbstverständlich mit einem schweren Rucksack eine Städtetour machen, oder mit einer Schultertasche eine Wanderung. Doch wenn ich die Möglichkeit habe zu wählen, passe ich die Tasche lieber den Gegebenheiten an.

Die oben aufgeführten Faktoren bedingen sich leider gegenseitig, so dass man mit jeder Tasche einen gewissen Kompromiss zwischen Größe, Volumen, Gewicht, Schutz, Tragekomfort und Aussehen eingehen muss.

In der Zeit, in der ich fotografiere, hatte ich schon viele verschiedene Taschen. Manche davon habe ich immer noch. Zu manchen davon habe ich auch Reviews online gestellt. Wer meine Taschen-Reviews gesehen hat, wird schnell erkannt haben, dass die Reviews rein privat sind. So dilettantisch, wie die gemacht sind, würde wohl kaum ein Hersteller dafür Geld ausgeben. Dafür kann ich auch ehrlich und aus meiner persönlichen Sicht berichten. Das macht zwar etwas Arbeit, aber für mich ist das Medium Internet optimal, um Erfahrungen auszutauschen. So kann sich ein Interessent ein Bild abseits der Produktbeschreibung vom Hersteller oder bezahlter und damit abhängiger Reviews machen.

Halb Wander- halb Foto-Rucksack

Halb Wander- halb Foto-Rucksack

Momentan habe ich noch 3 Rucksäcke. Zuerst kam der wirklich große Lowepro Flipside 400 AW ins Haus. Damit bin ich durch die Alpen gestiefelt, bepackt mit DSLR und einigen (darunter auch großen und schweren) Objektiven und fühlte mich wie ein Packesel. Diesen Rucksack nutze ich mittlerweile sehr selten, weil ich meine Ausrüstung radikal abgespeckt habe, und fast nie alles mitnehme. Dann habe ich auch noch einen Lowepro Fastpack 100, der ursprünglich für Städtetrips geplant war. An sich ist der dafür auch ganz gut geeignet, denn es lässt sich mindestens eine Kamera mit 2 Objektiven, dazu aber auch in einem abgetrennten Fach etwas Proviant oder andere nicht fotografische Sachen. Man kann sogar ein kleines Stativ befestigen. Aber wenn man einfach so durch die Stadt streift, kommt man nicht ganz so schnell an die Ausrüstung. Hinzu kommt, dass das Fach für nicht fotografische Sachen über dem Fach für Kamera und Objektive liegt. Wenn da mal ein Getränk ausläuft, dann kann das böse enden. Momentan nutze ich ganz gerne den Lowepro Photo Hatchback 22L AW fürs Wandern. Für jemanden, der sich für mehrere Tage abseits der Routen durch die Alpen durchschlägt, wäre das sicher keine gute Lösung, aber für mich Gelegenheitswanderer reicht der Photo Hatchback. Hier war mir wichtig, dass ich den Rucksack nicht auf den Rückenteil legen muss, um ihn zu öffnen. Außerdem wollte ich das Stativ seitlich und nicht hinten oder unter dem Rucksack anbringen.

Umhängetasche

Umhängetasche

Wenn ich in Städten unterwegs bin, mag ich es nicht, wenn die Tasche oder Kamera zu frei an mir runter baumelt. Ich mag es auch nicht, wenn die Tasche zu ausladend ist. Am liebsten relativ klein, unauffällig und eng am Körper anliegend. Damit versuche ich den Kompromiss zwischen Transport, Schutz und Bewegungsfreiheit zu treffen. Dafür habe ich mir mal die Cosyspeed Camslinger Holstertasche geholt. Wenn man mit einer kleinen Kamera unterwegs ist, ist die Camslinger schon eine feine Sache, weil sie viel Bewegungsfreiheit bietet und sich bequem tragen lässt. Dafür passt eben nicht so viel rein (wobei es davon auch eine etwas größere Variante gibt).

Dann habe ich noch für die Stadt eine Think Tank Retrospective 5, kompakt, flexibel, durchdacht und sehr robust. Besonders interessant finde ich an der Retrospective die Silencer bei den Klettverschlüssen. Dafür steht sie schon etwas ab vom Körper.
In letzter Zeit habe ich am liebsten die Lowepro Passport Sling II genutzt. Das Design ist schon etwas ungewöhnlich, die Sling II bietet aber einige Vorteile. Ich kann eine Flasche mitführen und außer dem Fach für die Ausrüstung gibt es noch ein Fach für z.B. Einkäufe, das man noch per Reißverschluss vergrößern kann. Dafür passt nicht ganz so viel Ausrüstung rein, wenn man das Fach für nicht fotografisches Zeug doch dafür nutzt, und den Sinn der Außentaschen habe ich nicht verstanden. Da kommen Regen und Langfinger sehr leicht ran.

Slingtasche

Slingtasche

Meine letzte Errungenschaft ist die Think Tank Turnstyle 10 Slingtasche. Früher mochte ich Slingtaschen nicht, weil das Gewicht dann permanent auf einer Schulter ruht. Das ist zwar bei Schultertaschen auch der Fall, doch kann man die Schulter wechseln. Das geht mit Slingtaschen nicht so einfach. Doch seit ich meine Ausrüstung in Größe, Gewicht und der Menge reduziert habe, ist dieser Kritikpunkt nicht mehr so gravierend. Mit der Turnstyle kann ich meine Kamera und 3-4 Objektive mitführen, sie liegt schön eng am Körper an, man kommt relativ schnell an alles dran, dafür hat man kaum für etwas anderes Platz, wie z.B. eine Trinkflasche.

Viele der heutigen Taschen haben auch Tablet- oder Notebook-Fächer. Ich benutze diese meistens für andere Zwecke. Wenn ich losziehe zum Fotografieren, nehme ich immer so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich mit. Tablet oder Notebook bleiben zu Hause oder im Hotel. Für mal eben etwas nachlesen oder den Weg prüfen reicht mein Smartphone völlig aus, und das passt in die Hosentasche. Aber es wird vermutlich auch dafür Anwendungsfälle geben, sonst gäbe es diese Fächer nicht.

Ähnlich handhabe ich das mit dem Regenschutz. Ich achte darauf, dass die Tasche an sich schon möglichst wasserresistent ist, so dass sie den Inhalt vor ein paar Tropfen Wasser eines leichten Regens schützt. Manche Taschen haben einen zusätzlichen Regenschutz, doch der war mir bisher noch nicht so wichtig, weil ich eigentlich nie durch starke Regenschauer, oder über einen langen Zeitraum durch den Regen laufe. Für diese Zeit stelle ich mich unter, sitze in einen Café oder bleibe zu Hause. Dennoch weiß ich, dass es Situationen bei anderen Menschen gibt, bei denen man froh ist so einen Schutz zu haben. Das zeigt aber wieder, dass man sich Gedanken darüber machen sollte, wie man die Tasche nutzen möchte.

Wie ich weiter oben schon erwähnt habe, wird man am Anfang seiner Karriere vermutlich mindestens einen Fehlkauf tätigen. Aber mit fortschreitender Erfahrung wird man eine Tasche sehen, und relativ schnell erkennen, ob die Tasche für sich selbst und die geplante Aufgabe passend ist. Manchmal kann ein Objektiv den Unterschied machen (z.B. ein großes und schweres Tele-Objektiv) oder die persönlichen Interessen haben sich gewandelt, wie bei mir, als ich mit dem Wandern anfing. Ich habe mich schon lange von dem Wunsch verabschiedet, die eine Tasche zu finden, die alle meine Bedürfnisse für alle Zeit erfüllt. Ich passe einfach die Tasche(n) an die vorliegenden Anforderungen und Vorlieben an. Auch hier lohnt sich der Blick auf den Gebrauchtmarkt um die Kosten möglichst minimal zu halten.

7 Antworten
  1. Candy Shop says:

    Ich habe kein Problem mit den Taschen… ehrlich nicht… über so was zerbreche ich mir nicht den Kopf… Ein Hackenporsche mit Einteilung für das ganze Geraffel und gut is…
    Aber ich möchte auch auf das Problem mit dem Motorrad zurück kommen. Als alter Biker hatte ich in den aktiven Jahren dieses Problem. Es gab aber tatsächlich extra Rucksäcke für Biler, die sich auf dem Tank genauso gut machten wie auf dem Rücken…

    Es gibt heutzutage für alles eine Lösung. Aber deswegen für alles eine Armada an verschiedenen Dingen anzuschaffen halte ich für überzogen… Sorry, my two Cent… :-)

    Antworten
    • Sabine Münch says:

      Froh der, der kein Problem hat… :-D Eine Armada ist es bei mir noch nicht, liegt aber nur am Platzproblem. Also für die Taschen in dem Fall. Kein „sorry“ nötig. Jeder so, wie er kann und mag.

      Mit dem Motorrad meinte ich was anderes… Beifahrer bei Sportveranstaltungen. Man sitzt hintendrauf und will und muss schnell an die Kamera kommen, sie aber nicht die ganze Zeit auf dem Schoß haben. Und Diverses wie Blitz, Stativ, usw. hat man ja auch noch…
      Privat fahre ich nur Roller, Vespa. Mit Koffer. Da geht ne Menge rein. ;-)
      Allzeit gute Fahrt!

    • Sabine Münch says:

      Ja, ich auch. Haben alle das Problem mit dem Gerödel. ;-)
      Den großen Flipp-Rucksack hab ich auch. Benutze ich wie du ähnlich selten, vor allem bei Sportveranstaltungen, wobei der auf dem Motorrad nichts ist. Zum Wandern taugt er nicht, weil man ja unbedingt auch Kleidung braucht und die bekomme ich da gar nicht unter.
      Die schönen Retro-Tasche ist ebenfalls in meinem Bestand, aber leider, leider kann ich Schultertaschen wegen des Gewichts und ständig verspannter Schultern so gar nicht mehr nehmen. Ansonsten… fehlen mir die Bezeichnungen diverser Schätze. ;-)
      Morgen gehts auf den Berg. Und was nehme ich mit? Wanderrucksack und Sony. Spart ungemein Platz und Gewicht.
      Schönes Wochenende und Sonne! :-)
      Sabine

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