Schleierwolken:
Statist Himmel als Star

Herr im Himmel – warum nicht mal die Nebensache zum eigentlichen Motiv machen? Das geht auch in der Landschaftsfotografie. Wie diese Fotografie eines Himmels mit Schleierwolken zeigt, ziemlich gut.

schleierwolken an blauem Himmel, Landschaftsfotografie

Schleierwolken – Olympus OMD EM5, 9mm Weitwinkelobjektiv, Blende 7,1, 1/100 sec © Gerhard Schmidt

Gerhard Schmidt aus Illingen: Ein interessanter Himmel hat mich gereizt eine Aufnahme zu machen. Ich hab mir dabei Gedanken gemacht in welchem Umfeld ich ihn fotografiere und diesen asymmetrischen Ausschnitt gewählt. Mir gefällt das ganz gut, hätte jetzt aber auch von „neutraler Seite“ eine Rückmeldung was ich bei Ausschnitt und Bearbeitung doch noch hätte besser machen können. Aufgenommen habe ich das Bild mit einer Olympus OMD EM5 (Affiliate-Link), 9mm Weitwinkelobjektiv, Blende 7,1, 1/100 sec

Der Himmel: In der Landschaftsfotografie häufig ein wichtiger Statist, der nicht zu langweilig sein darf, aber auch nicht die Hauptrolle spielt. Das darf man aber durchaus ändern. Du hast es hier erfolgreich getan. Ich würde allerdings ein Wort für Deine Statisten einlegen.

Diese Farbfotografie ist unverkennbar mit einem extremen Weitwinkel aufgenommen worden, wobei 9mm vom Cropfaktor 2.0 her bei Deiner Olympus einem 18mm entspricht. Das reicht, um die relativ weit entfernten Bäume am Bildrand massiv zu verzerren. Die Belichtung ist mit einem Hundertstel bei Blende 7  eigentlich nicht sonderlich kurz, aber das Bild wirkt dennoch fast ein bisschen am unteren Belichtungsende. Das liegt wohl daran, dass selten so grosse Bildanteile so hell sind, wie es der Himmel mit den Schleierwolken ist, und die Kamera deswegen eher auf die andere Seite gemessen hat. Für den Himmel ist das korrekt, er wäre sonst wohl zu hell, und in Deiner Version gibt es keine überbelichteten Stellen, auch nicht in den weissen Wolken.

Aber die Bäume am Boden, die wirken etwas gar schattig. Hier täte etwas Aufhellung gut – mehr dazu später.

schleierwolkengolden schleierwolkendrittel

Was die Komposition angeht, halte ich es für eine gute Idee, nicht nur den Himmel ohne die Bodenhaftung zu fotografieren. Denn so spannend ein blauer Himmel voller Fantasiegestalten in Wolkenform sein kann, er wirkt etwas abgehoben, wenn man keinerlei Bezug zu seiner Grösse und dem Ausschnitt hat, den man sieht.

Du hast dem hier mit einem sehr dünnen Streifen Gras und einigen Obstbäumen getan, die, auch das ist stark, einen Akzent mit Spannung setzen, indem sie erstens nicht durchgehend sind und zweitens nicht den ganzen Vordergrund füllen.

Allerdings wird in den Stämmen, respektive deren erkennbarer Neigung, der Verzerrungseffekt des Weitwinkels sichtbar – und das in einem Masse, dass es stört.

Der Weitwinkel macht die Baumstämme in diesem Landschaftsbild zu einem Fächer.

Der Weitwinkel macht die Baumstämme in diesem Landschaftsbild zu einem Fächer.

Ich habe deshalb in Lightroom mit dem Tool „Transformieren“ die vertikale Verzerrung korrigiert. Das geht zu Lasten eines Teils des Bildausschnittes links und rechts, weil man danach das „nach vorne gekippte“ Bild wieder neu beschneiden muss.

Lightroom: Transformieren-Menu

Lightroom: Transformieren-Menu

Die neuste Version von Lightroom ist dabei aber ausserordentlich bequem in der Handhabung, ganz besonders bei Aufnahmen mit Architekturelementen oder sonstigen zivilisatorischen Erscheinungen mit geraden Linien: Gebäude lassen sich auf Knopfdruck gerade stellen.

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So sieht die Fotografie aus, wenn man die Verzerrung des Weitwinkels im Vordergrund korrigiert.

So sieht die Fotografie aus, wenn man die Verzerrung des Weitwinkels im Vordergrund korrigiert.

Zuletzt habe ich ausserdem den Weissabgleich nochmals angepasst, so dass das Licht etwas wärmer wird, und die Bäume mit einem schmalen Streifen Verlaufskorrektur überdeckt und darin die Tiefen in der Belichtung deutlich angehoben. Jetzt sind die Bäume nicht mehr ganz so schattig, etwas grüner und ausserdem aufrecht.

Das alles ändert indes nichts daran, dass der Vordergrund mit dem Gras für meinen Geschmack deutlich zu schmal geraten ist – die Bäume haben kaum Halt darauf, ein bisschen mehr grüne Fläche hätte der Himmel durchaus ertragen.

Leicht begradigt und etwas aufgehellte Bäume: Das Ergebnis

Leicht begradigt und etwas aufgehellte Bäume: Das Ergebnis

Du schreibst nichts dazu, und ich nehme deshalb an, Du hast keinen Polfilter verwandt. Diese Filter sind zwar äusserst effektiv und helfen (unter anderem), bei wolkenbedecktem Himmel den Kontrast zwischen weisem Wasserdampf und blauem All zu verstärken. Sie haben aber auch einen Nachteil, indem sie auf Weitwinkel-Objektiven mit einem derart grossen Blickwinkel zu tun haben, dass der Polarisierungseffekt nicht auf dem ganzen Himmel wirkt.

Das ist hier gut zu erkennen, in einem Bild aus dem Death Valley in Kalifornien, das ich mit dem Ultraweitwinkel (10m-20mm Sigma F3,5 EX DC) auf der 1,5-Cropfaktor-Nikon gemacht habe (also ein 15mm Weitwinkel). Der rechte Teil des Himmels wurde wie gewünscht abgedunkelt, im Linken musste mit massiven Eingriffen in der Bildbearbeitung nachgeholfen werden. Das Resultat ist im Artikel über Landschafts-Workshops zu sehen.

barrelkaktus

20 Antworten
  1. Christian Fehse says:

    Ich finde das – auch besonders in der ursprünglichen Form – sehr schön. Es zeigt die wie spektakulär die Welt sein kann auch ohne besondere Maßnahmen, die das Foto spektakulärer Machen. Die Verzerrung hat mich nicht gestört – die Korrektur stört aber auch nicht. *gg* Die Aufhellung der Bäume macht die Farben auch aus meiner Sicht etwas zu poppig. Geschmackssache. Ein tolles Bild.

    Antworten
  2. dierk
    dierk says:

    @Peter,
    „‚für (nicht nur) mich ist S/W erst die richtige Fotografie‘ – ist es dann nicht etwas vermessen, Farbfotografie zu beurteilen?“
    Ich hätte das „erst“ weg lassen sollen, ich schrieb es, da ich gerade kurz vorher dies auf einer Fotoseite gelesen hatte und sicher nicht zum ersten Mal.

    Du schreibst „Für mich sind das zwei verschiedene Felder. S/W ist nicht das gleiche ohne Farbe. Es fängt mit einem anderen Sehen an.“
    Genau!
    Bei Landschaften habe ich immer ein S/W Bild in der Vorstellung und weiß auch, wie ich es in der Bearbeitung erreichen kann. Wenn ich ein Bild bei der Bearbeitung in S/W umgewandelt habe, geht es mir immer wieder so, dass ich die Farbversion dann nicht mehr mag. Für mich ist ein S/W Bild eine „Interpretation“ des gesehenen, während Farbe versucht, das Gesehene zweidimensional abzubilden.

    S/W kommt bei den Besprechungen hier nicht sehr häufig vor, weil viele heute wohl auch kaum auf die Idee kommen. Heute wird wohl meistens (mit Automatik Einstellung) fotografiert, um das Bild dann möglichst „einfach und schnell“ (!) ins Web zu laden. Den Aufwand, sich mit der Bearbeitung zu beschäftigen, treiben offensichtlich nicht so viele.

    Wenn man sich die Bilder in „Genesis“ von Sebastião Salgado oder „New York Sleeps“, die ihr hier ja auch besprochen habt, ansieht und sich vorstellt, wie die in Farbe „wirken“ würden, wird vielleicht deutlich, was ich mit meiner Aussage meinte.

    Das kann sicher eine endlose Diskussion sein und es sind natürlich, wie du sagst, zwei verschiedene Felder.

    VG
    dierk

    Antworten
    • Sabine Münch says:

      Warum reichst du nicht einmal ein Bild ein und veröffentlichst hier nur unter den Beiträgen anderer User, Dierk? Ein erster Weg zu mehr s/w Besprechungen. ;-)
      Oder hast du Bilder eingereicht und ich hab die Besprechungen noch nicht gefunden?

      Grüße, Sabine

    • dierk
      dierk says:

      @Sabine,
      das habe ich vor geraumer Zeit gemacht, aber die Besprechungen gehen natürlich nicht nach fifo Prinzip.
      Ich fände es ganz interessant, wenn auch andere Kommentatoren eigene Bilder zu dem besprochenen Thema posten würden, um die Argumente zu illustrieren.

      Es sei denn, dies entspricht nicht dem Prinzip von FOKUSSIERT, Peter? Dann mache ich es auch nicht mehr.

    • dierk
      dierk says:

      danke, Peter
      mach ich gerne, bei über 70.000 Bildern auf dem Rechner ist einfach oft etwas dabei. Wie geschrieben, könnten es andere auch so machen. Bei den Wischbildern hat es doch sehr gut funktioniert.

      BTW: bei der Besprechung von 2009 habe ich gesehen, dass ich da auch schon so begeistert von S/W war :-)

    • Sabine Münch says:

      Danke, Peter. Und ich bin davon ausgegangen, da mir Dierk hier noch nie mit seinen Fotos (als Besprechung) begegnet ist, obwohl ich viele Beiträge gelesen habe, sei er nicht vertreten. Ein Irrtum, mein Fehler. War zu bequem zu suchen. ;-)
      Danke für die Links. Ich arbeite mich vor.
      Die Quote für s/w-Besprechungen find ich ganz schön hoch und erfreulich. Super!
      Euch allen ein gesundes und frohes Neues Jahr mit vielen besonderen Momenten.
      Grüße, Sabine

    • Sabine Münch says:

      Dierk, Dank auch an dich. Da ist mir anscheinend was entgangen. Ich bin gespannt auf die Bilder samt Besprechung, die ich hier von dir finde.
      Was deinen Vorschlag angeht, kann ich mir vorstellen, anderen fehlt häufig die Zeit, um entsprechende Bilder zu den Beiträgen rauszusuchen. Anschaulich ist das ohne Frage. Danke für deine Mühen. Außerdem eine gute Gelegenheit, einzelne deiner Bilder ansehen zu können, ohne durch Galerien zu wälzen, was ich bekanntlich nicht so gern mache. ;-)
      Ich melde mich noch bei dir.
      Sabine

  3. Stefan Jeschke says:

    Ein paar Worte zum obigen Bild: ich bin total ueberrascht, wie sehr die Perspektivkorrektur hier den Bildeindruck aendert. Auf einmal erhaelt das Bild eine enorme Dreidimensionalitaet so habe ich das noch nicht erlebt, grandios! Was mich etwas stoert sind die uebersaettigten/pastoes gruenen Bereiche in den Baeumen nach der Aufhellung (kann man ja leicht korrigieren).
    Ferner ist es fuer mich kein Bild ueber den Himmel sondern ein Dialog zwischen Baeumen und dem Himmel. Die Wolken formen hier eine gebogene Linie von links oben in Richtung der Baeume (eigentlich einen Schwung der nach links wieder aus dem Bild herausfuehrt, aber das kann man auch anders sehen). Mein Blick schweift immer vom Himmel zu den Baeumen und zurueck. Dieser Dialog macht hier fuer mich das Bild, es regt zum Nachdenken ueber die Aenlichkeiten und Unterschiede von Himmel und Baeumen an (Strukturen/Beschaffenheit usw.). Nach der Begradigung ein sehr schoen komponiertes Bild, wobei mir unten rum hier auch nichts fehlt (auch wenn es zugegebenerweise etwas unkonventionell beschnitten ist). Gefaellt mir.

    Viele Gruesse,
    Stefan

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  4. dierk
    dierk says:

    mich stören die etwas schrägen Bäume eigentlich nicht aber ich stimme zu, dass etwas mehr Boden unten gut getan hätte.
    Bei dem Bild denke ich aber, warum hast du es nicht in S/W gemacht, Gerhard? Wolken kommen in S/W immer erst richtig dramatisch. Wenn du das Bild bearbeitest, z.B. mit Nik Silver Efex (gibt es inzwischen gratis), ziehst das Blau des Himmels sehr weit runter, bis er fast schwarz wird (aufpassen, dass du keine weißen Ränder bei den Bäumen erzeugst, dann wieder etwas zurück regeln).
    Wolken in Farbe kommen mit Pol Filter zwar stärker, aber es sieht immer langweiliger aus als in S/W (für mich!).

    Im Anhang je eine Version in Farbe und S/W (da nur ein Bild pro Kommentar möglich ist, habe ich beide auf ein Bild gebracht.
    Weitere Wolken findest du hier (Klicks nach links und rechts für weitere Bilder)
    https://www.flickr.com/photos/dierktopp/20968124761/in/album-72157628091712962/

    img2014_04_13_141003-bearbeitet

    Antworten
    • Schmidt Gerhard says:

      Hallo Dierk,
      danke für deine Hinweise. Leider lässt sich das Foto nicht öffnen, hätte mir deine Version gerne mal angesehen. Deine SW-Bilder in FLICKR hab ich mir angesehen, sind sehr kontraststark und gefallen mir gut.
      Ich hab die NIK-Filter auch installiert, hab aber bisher mit der SW-Umsetzung ehrlich gesagt wenig gemacht. Arbeite mich momentan aber etwas ein :-)

      Gruß Gerhard

    • Stefan Jeschke says:

      Hallo Dierk,

      ich weiss nicht wie ich das jetzt diplomatischer schreiben sagen soll, daher versuche ichs mal einfach geradeheraus: ich kann mit Deiner obigen Schwarz-Weiss Umsetzung so rein gar nichts anfangen. Ansich ists ein ruhiges Landschaftsbild mit schoenen Wolken, ohne besonderen Eye-Catcher, ein Bild was ich irgendwo nach Mitteldeutschland verorten wuerde. Soweit so gut. Jetzt hast du aber in der SW Umsetzung da Drama auf Teufel komm raus versucht reinzubringen, was weder zum Motiv passt noch der Lesbarkeit gut tut: der Himmel schreit mich an, das Rapsfeld schreit mich an (durch die ueberdrehte Helligkeit), und der vorher noch gut erkennbare Baum rechts (der zumindest etwas Augenruhepunkt bot) versackt nun irgendwo im brutal kontrastreichen Himmel dahinter.
      Nix fuer ungut, ich mag viele Deiner Arbeiten sehr (hab jetzt extra nochmal nachgeschaut), aber der Sinn obigen Bildes (und insbesondere der SW Umsetzung) erschliesst sich mir so gar nicht..

      Viele Gruesse,
      Stefan

    • dierk
      dierk says:

      @Gerhard,
      das Bild kann ich anklicken, es kommt im neuen Fenster?

      Das Bild wurde mit der Panoramafunktion der Sony A7R (Vollformat) und dem Canon 17mm tilt/shift nach oben geschiftet gemacht. Es ist ca. 8.200×1.800 Pixel groß. In dieser starken Verkleinerung kommt davon natürlich nicht viel an.

      @Stefan,
      danke für deine „undiplomatische“ Ansicht. Da kann man sehen, wie unterschiedlich der Bildeindruck für jeden sein kann.
      Dich „schreit es an“, für mich ist es „Drama“. Das Rapsfeld ist jedoch nicht „überdreht“, das Histogramm des Bildes zeigt eine perfekte Verteilung über den ganzen Bereich.
      Für viele ist ein buntes Bild „richtig“, für (nicht nur) mich ist S/W erst die richtige Fotografie.

      Hier noch ein Beispiel mit einem sehr ähnlichen Motiv wie dem von Gerhard. Auch da sind die Bäume schräg und besonders die Windräder zeigen das.

      An dem Abend bin ich wieder extra wegen der Wolken los gezogen.
      Aufnahme mit der Leica M Monochrom (die mit dem reinen S/W Sensor) und 16mm bei f/8 und einem Rotfilter. Bearbeitung mit Nik Silver Efex.
      VG
      dierk

      Leica M Monochrom with Tri-Elmar-M 16-18-21/4@16mm f/8 red filte

    • dierk
      dierk says:

      Es geht auch mit weniger. Eine einzelne Wolke, auf die ich eine Weile gewartet hatte.

      Da ich Wolken liebe, hatte ich eine Sony NEX-7 auf infrarot umbauen lassen. Damit kommen die Wolken einfach unübertroffen :-)
      VG
      dierk

      Sony NEX-7 infrared with Zeiss Vario-Tessar FE 4/24-70 ZA OSS

    • Peter Sennhauser says:

      ‚für (nicht nur) mich ist S/W erst die richtige Fotografie‘ – ist es dann nicht etwas vermessen, Farbfotografie zu beurteilen? Für mich sind das zwei verschiedene Felder. S/W ist nicht das gleiche ohne Farbe. Es fängt mit einem anderen Sehen an.

    • Sabine Münch says:

      Zur womöglichen Vermessenheit, Peter. Eine objektive Beurteilung (soweit das möglich ist) kann man, denke ich, von der Farbfotografie auch abgeben, wenn man eigentlich überzeugter s/w-Fotograf ist. Ich denke, das machst du hier sehr bespielhaft gut, ebenso die anderen trotz ihrer persönlichen Vorlieben.

      BTW ist die Welt nicht eigentlich schwarz-weiß? Hier versinkt seit gestern Abend die Welt im tiefen Nebel… ;-)

    • Schmidt Gerhard says:

      Hallo Dierk,
      ich habs mal in SW versucht. Kannst du mir deine Meinung dazu sagen und evtl Tipps geben was man noch verbessern kann?
      Mir gefällt es in SW auf jeden Fall besser als in Farbe :-)
      Gruß aus dem Saarland
      Gerhard

      unbenannt-6029422a-2

    • dierk
      dierk says:

      Hallo Gerhard,
      genau so hatte ich mir es vorgestellt, so gefällt es mir auch richtig gut.
      Vielleicht könnte man den Kondensstreifen noch weg stempeln. Ob man das Blau des Himmels noch weiter absenkt, wie ich es meistens mache, ist nur noch ein kleines Detail.
      Wie gesagt, so finde ich es gut und viel interessanter als in Farbe!
      Vielleicht kommst du ja jetzt auf den Geschmack für S/W und fängst an, dir die Bilder schon bei der Aufnahme in S/W vorzustellen.
      VG
      dierk

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