Uli Eberhardt

Uli Eberhardt, Jahrgang 1959, beschäftigt sich schon viele, viele Jahre mit der Kunst der Fotografie. Immer wieder gibt es neue, spannende Fotografinnen und Fotografen mit ihren Arbeiten zu entdecken, neue Entwicklungen zu verfolgen. Darüber schreibt er seit 2007 für fokussiert.com.

In der Freizeit arbeitet er an seinen eigenen Bildern und kennt sich mit Freud und Leid des fotografischen Handwerks deshalb bestens aus.

 

Alle 651 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:

VisualLeader 2014:
Was aktuell angesagt ist

Ob Print, Online oder bewegtes Bild – die Medien entwickeln sich unaufhörlich. VisualLeader 2014 zeigt uns aktuell angesagte Fotografie, Magazinbeiträge, Websites und Werbekampagnen.

Bela Borsodi, »Black Hole Sun«, L'Officiel Hommes Nr. 01. Nominiert in der Hauptkategorie Fotografie, Mood- und Modefotografie. © Bela Borsodi

Bela Borsodi, »Black Hole Sun«, L'Officiel Hommes Nr. 01. Nominiert in der Hauptkategorie Fotografie, Mood- und Modefotografie. © Bela Borsodi

VisualLeader ist die Ausstellung zum Wettbewerb der LeadAwards, die als Deutschlands führende Auszeichnungen für Fotografie, Medien und visuelle Kommunikation gelten.

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Deutscher Jugendfotopreis 2014:
Trends der jungen Fotografen

Alchemisten in Pankow, Fotogruppe der Jugendkunstschule Pankow, Berlin, Ø 15 Jahre, Deutscher Jugendfotopreis 2014, Titel: Körperfotogramm

Alchemisten in Pankow, Fotogruppe der Jugendkunstschule Pankow, Berlin, Ø 15 Jahre, Deutscher Jugendfotopreis 2014, Titel: Körperfotogramm

Im September ist Photokina in Köln und dort werden die Preisträger des Deutschen Jugendfotopreises 2014 ausgestellt. Die Trends: künstlerisch gestaltete Fotobücher und fotografische Selbstdarstellungen.

Rund 5.000 Teilnehmer hatten über 21.000 Arbeiten eingereicht und die Jury stand vor einem wahren Foto-Marathon, noch erschwert durch die hohe Qualität der Einsendungen.

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Farbfotografie vor dem Ersten Weltkrieg:
Versunkene Welt um 1914

Kurz vor dem Ersten Weltkrieg war die Technik so weit, dass erste Farbfotografien in einem vertretbaren Aufwand möglich wurden. Sofort schwärmten Fotografen  in die ganze Welt hinaus, um die Völker und ihr Leben farbig zu dokumentieren. In stillen Bildern zeigt sich eine versunkene Welt um 1914.

Albert Kahn, Les Archives de la planète. Auguste Leon: Bosnien-Herzegowina, Sarajevo, Brothändler auf dem Markt. 15. Oktober 1912 © Musée Albert-Kahn, Departement des Hauts-de-Seine

Albert Kahn, Les Archives de la planète. Auguste Leon: Bosnien-Herzegowina, Sarajevo, Brothändler auf dem Markt. 15. Oktober 1912 © Musée Albert-Kahn, Departement des Hauts-de-Seine

In Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor hundert Jahren zeigt der Berliner Martin-Gropius-Bau jetzt die fast vergessenen Farbfotografien und Filme, die der französische Bankier Albert Kahn vor dem Ersten Weltkrieg in Auftrag gegeben hat. Außerdem im Gropius-Bau: Walker Evans. » weiterlesen

Robert Capa, Julian Röder:
Eine Gegenüberstellung

Es ist eine spannende Gegenüberstellung: Julian Röders Bilder heutiger gesellschaftlicher Konflikte sind zusammen mit Robert Capas klassischen Kriegsfotografien zu sehen.

Julian Röder, Genoa, 2001, Aus der Serie The Summits, 2001 - 2008, C-Print, 210 x 140 cm

Julian Röder, Genoa, 2001, Aus der Serie The Summits, 2001 - 2008, C-Print, 210 x 140 cm

Julian Röder wurde bekannt mit seinen Bildern von den gewaltsamen Auseinandersetzungen beim G8-Gipfel in Genua. Was verbindet, was trennt den zeitgenössischen Fotografen vom Klassiker Robert Capa?

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Martin Schlüter:
Im Hauptquartier des Geheimdienstes

Was immer streng geheim war, können liegt nun vor unseren Augen: Martin Schlüter konnte das Hauptquartier des Bundesnachrichtendienstes in München-Pullach fotografieren.

Die BND-Zentrale In Pullach. Neuer Geländeteil, Eingang Fußgängertunnel. © Martin Schlüter / Kunstfoyer München

Die BND-Zentrale In Pullach. Neuer Geländeteil, Eingang Fußgängertunnel. © Martin Schlüter / Kunstfoyer München

Ob die aktuell in München ausgestellte Dokumentarserie viel mehr über den Geheimdienst BND verrät, als wir ohnehin vermuten, bleibt offen. Auch Martin Schlüter blieb erstmal ratlos.

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Robert Adams:
Wo wir leben

Wo wir leben: Robert Adams fotografierte über 45 Jahre die Veränderungen in der Landschaft des amerikanischen Westens – zwischen wuchernden Vorstädten und der urwüchsigen Kraft der immer noch grandiosen Weite.

Robert Adams
: Quarried Mesa Top, Pueblo County, Colorado, 1978 (abgetragene oberste Schicht einer Hochebene), Silbergelatine-Abzug, 22.7 x 28.3 cm, Yale University Art Gallery, gekauft mit einer Schenkung von Saundra B. Lane und Zuschüssen aus dem Trellis Fund sowie dem Janet and Simeon Braguin Fund.
© Robert Adams

Robert Adams
: Quarried Mesa Top, Pueblo County, Colorado, 1978 (abgetragene oberste Schicht einer Hochebene), Silbergelatine-Abzug, 22.7 x 28.3 cm, Yale University Art Gallery, gekauft mit einer Schenkung von Saundra B. Lane und Zuschüssen aus dem Trellis Fund sowie dem Janet and Simeon Braguin Fund.
© Robert Adams

Adams gehört zu den Klassikern unter den Landschaftsfotografen. Deshalb sollten wir auf die große Retrospektive seiner Originalabzüge in diesem Sommer im Fotomuseum Winterthur nicht verzichten, selbst wenn wir das eine oder andere Werk schon kennen.

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Eugenio Recuenco:
Surreales Pathos

Der spanische Fotograf Eugenio Recuenco scheut nicht davor zurück, in opulenter Bildsprache Schneewittchen oder die Schöne und das Biest zu inszenieren.

Eugenio Recuenco: Blancanieves, 2005, 120 x 155 cm, Archival Pigment Print. Mounted on Aluminium, aus REVUE, erschienen bei teNeues © 2013 Eugenio Recuenco. All rights reserved

Eugenio Recuenco: Blancanieves, 2005, 120 x 155 cm, Archival Pigment Print. Mounted on Aluminium, aus REVUE, erschienen bei teNeues © 2013 Eugenio Recuenco. All rights reserved

Seine bühnenartigen, detailversessenen Szenen bereitet Recuenco aufwändig vor. Die Portagonisten geraten in surreale, gar pathetische Situationen.

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Stefan Heyne:
Aufgelöste Formen

Mit seinen unscharfen und ungefähren Bildern stellt Stefan Heyne grundlegende Prinzipien der Fotografie in Frage. Die Formen des Wirklichen lösen sich bei ihm auf.

Stefan Heyne: RB1, 2013, C-Print auf Alu-Dibond, 130 x 200 cm © Stefan Heyne und VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Stefan Heyne: RB1, 2013, C-Print auf Alu-Dibond, 130 x 200 cm © Stefan Heyne und VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Mit »Die Belichtung des Unendlichen« ist die aktuelle Ausstellung in Dresden überschrieben. Heyne gilt als einer der wichtigsten Vertreter einer neuen Abstraktion.

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David Doubilet:
Die Schönheit der Meere

David Doubilet gilt als einer der berühmtesten Unterwasser-Fotografen weltweit. Mehr als die Hälfte seines Lebens habe er im Wasser verbracht, sagt er von sich selbst.

Stingray and Sailboat by David Doubilet © David Doubilet / Undersea Images, Inc

Stingray and Sailboat by David Doubilet © David Doubilet / Undersea Images, Inc

Seit fünf Jahrzehnten widmet sich Doubilet der zunehmend gefährdete Schönheit der Weltmeere. Erstmals können wir uns jetzt eine umfassende Retrospektive seines Lebenswerks anschauen.

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Enver Hirsch:
Die Dinge am Straßenrand

Enver Hirsch fotografierte in Bangkok und interessierte sich dort für die Dinge, die an den Straßenrändern zu finden sind.

Enver Hirsch: Gehwegkulisse #1

Enver Hirsch: Gehwegkulisse #1

So versammelt Hirsch eine Reihe von menschengemachten Spuren und Gegenständen, die für sich betrachtet unabsichtlich zu Skulpturen werden. Wir sehen die Ausstellung Bangkok Curbside – Bangkok am Straßenrand aktuell in Hamburg.

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