Uli Eberhardt, Jahrgang 1959, beschäftigt sich schon viele, viele Jahre mit der Kunst der Fotografie. Immer wieder gibt es neue, spannende Fotografinnen und Fotografen mit ihren Arbeiten zu entdecken, neue Entwicklungen zu verfolgen. Darüber schreibt er seit 2007 für fokussiert.com.
In der Freizeit arbeitet er an seinen eigenen Bildern und kennt sich mit Freud und Leid des fotografischen Handwerks deshalb bestens aus.
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Alle 532 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Emanuel Raab fotografierte den Wald im Winter – scheinbar unbelebt, doch beim näheren Hinsehen voller Überraschungen.
Ohne das Laub reduzieren sich die Formen auf die Linien von Zweigen, Ästen, Stämmen. In Gestrüpp und Unterholz legt Emanuel Raab einen vielfältigen Formenreichtum offen.
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Carlo d’Orta interessiert sich für Spiegelungen auf Glasflächen: Spiegelverzerrtes oder -verformtes entsteht daraus; spiegelverkehrt ist es ohnehin.
Es sind also nur zum Schein Fassadenausschnitte, die Carlo d’Orta da festhält. Wir können die Bilder aktuell bis Mitte Februar in Stuttgart sehen.
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Axel Pfennigschmidt findet seine Bilder draußen in den Straßen: “Das Alltägliche ist Schönheit”, so sein Credo.
Axel Pfennigschmidt fotografiert Fragmente von dem, was einmal auf Häuserwände geklebt, gemalt oder gesprayt wurde. Unter seinem Blick entstehen daraus abstrakte, malerische Bilder.
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“Stillleben in Öl” – so heißt das Wildlife-Foto des Jahres 2011, ausgewählt unter fast 41 000 Einsendungen aus 95 Ländern.
Der Spanier Daniel Beltrá hat es fotografiert und darf den Titel “Wildlife Photographer 2011″ tragen. Auch Deutsche und Schweizer sind bei den Gewinnern der “Oscars” für die Naturfotografen.
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Mario Giacomellis Bilder entstanden im kleinen Radius seiner italienischen Heimat und gingen doch um die Welt.
Grobe Körnung, Unschärfen, Über- und Unterbelichtung – Giacomellis Fotos verstoßen gegen gängige technische Standards. Er verbindet damit grafische Wirkung und realistische Darstellung – diese Seelenzustände, die er damit ausdrücken wollte.
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Magnum-Fotograf Paolo Pellegrin sieht sich als glaubwürdigen, verantwortlichen Zeugen der Ereignisse, von denen er uns berichtet: Krieg, Katastrophen, Elend.
Pellegrin will “Aufzeichnungen für unser kollektives Gedächtnis schaffen”, schrieb er einmal selbst. Wir sehen Rückblicke auf seine “Aufzeichnungen” der letzten zehn Jahre aktuell in München und Innsbruck.
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Thomas Weinberger verschmilzt auf seinen Bildern Tag und Nacht: Es entstehen unwirkliche Szenen – gleichzeitig ist es taghell und nächtlich dunkel.
Weinberger fotografiert denselben Ort zweimal – bei Tag und bei Nacht. Das Übereinanderblenden beider Aufnahmen ergibt diese malerische Verschmelzung, die ihrem Wesen nach immer noch Fotografien sind.
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Wie leben die Menschen im Iran wirklich – ungeachtet aller Vorurteile? Das wollten Paolo Woods und Serge Michel mit ihrer Arbeit “Land des Lachens – Land der Tränen” herausfinden.
In 45 Einzelporträts haben der Fotograf Woods und der Journalist Michel ein Puzzle dieser Kulturnation mit dem Image eines “Schurkenstaates” geschaffen. Ihr Buch vereint Bilder und Interviews. Die Fotos sind aktuell in Köln ausgestellt.
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Neues Lesefutter für Fotofans: Der Deutsche Fotobuchpreis 2012 ist an 23 Bücher verliehen worden – an Bildbände und Sachbücher, an zeitgenössische Fotografen und an Klassiker-Ausgaben.
Zu den prämierten Klassikern zählen Ausgaben von Lyonel Feininger oder W. Eugene Smith, bei den Zeitgenossen sind es Michael Wolf oder Wolfgang Tillmans. “Fine Art Printing für Fotografen” ist eines der ausgezeichneten Sachbücher, “Eyes on Paris” ein weiteres.
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