Uli Eberhardt

Uli EberhardtUli (Jahrgang 1959) ist Journalist von der Pike auf. Fotografie ist seine große Passion schon seit Jugendzeiten, sie stand nach dem Abitur als eine der beruflichen Möglichkeiten zur Wahl.

Weil die Hochschule die Bewerbungsmappe ablehnte, wurde Uli doch Redakteur.

Die Liebe zur Fotografie blieb bestehen. Mit den neuen digitalen Möglichkeiten lebte sie wieder auf. Uli kündigte seinen fest Job, um mehr Zeit für die Passion zu haben.

Bei fokussiert.com schließt sich also ein Kreis: Passion und Profession kommen zusammen.

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Alle 387 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:

Sylvia Plachy:
Liebend leicht und expressiv

Uli Eberhardt, 7. Februar 2010 um 23.27 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Die amerikanische Fotografin Sylvia Plachy hat den Salomon-Preis 2009 gewonnen. Ihre Bilder stehen in der dokumentarischen Tradition eines Robert Frank.

Die Amerikanerin aus Budapest mischt sich auf ergreifende Art mit der liebenden Leichtigkeit eines Jacques Henri Lartigue und der expressiven Weltsicht von André Kertész , ihrem großen Vorbild und Förderer, begründete die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) die Preisvergabe.

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Jacob Holdt/Jean-Christian Bourcart:
Amerikanische Bilder

Uli Eberhardt, 4. Februar 2010 um 20.21 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Zwei Blicke auf Amerika: Jacob Holdt in den Siebzigerjahren und Jean-Christian Bourcart heute. Wer würde die Bilder auf den ersten Blick unterscheiden wollen?

“Social Documents” – unter diesem Titel werden die Arbeiten des Dänen Jacob Holdt und des in New York lebenden Jean Christian Bourcart aktuell im Photomuseum Braunschweig ausgestellt: die soziale Verfasstheit der amerikanischen Gesellschaft im Abstand von mehr als 30 Jahren.

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Anna Peisl:
Schiefe Whitebox

Uli Eberhardt, 2. Februar 2010 um 9.44 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die schiefe weiße Box der Münchner Fotografin Anna Peisl bringt unsere Sehgewohnheiten durcheinander. Die Perspektive verrutscht, der Mensch verliert gewohnten Halt.

Anna Peisls “Whitebox” wurde über mehr als drei Jahre zur schiefen Bühne für viele Menschen. Hundert von ihnen zeigt sie jetzt – nur eine Woche bis 7. Februar – in der Münchner Orangerie im Englischen Garten.

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Andreas Mühe:
Überwältigende Porträts

Uli Eberhardt, 29. Januar 2010 um 13.32 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wuchtige Inszenierungen schafft Andreas Mühe für seine Porträts – schicksalsschwer und überwältigend.

Andreas Mühe, Sohn des jüngst verstorbenen Schauspielers Ulrich Mühe, zeigt seine mitunter wagnerisch anmutenden Werke aktuell in Berlin.

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Katja Stuke:
Supernatural

Uli Eberhardt, 25. Januar 2010 um 12.54 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

“Supernatural” – übernatürlich wirken sie, Katja Stukes Porträts von Sportlerinnen und Sportlern. Ihre Gesichter zeigen totale Konzentration und Abwesenheit.

Der Moment der Konzentration vor der sportlichen Höchstleistung; die Fähigkeit, die ganze Umgebung, ein tausendköpfiges Publikum zu vergessen, ist entscheidend für den Erfolg. Jedenfalls bei den prestigeträchtigen Olympischen Spielen, die es im Februar in Vancouver wieder gibt.

Der Begriff Konzentration wird so beschrieben: Es ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels. Fokussierung bedeutet, dass für eine gewisse Zeit auf das momentan Ausgeübte oder Empfundene geachtet wird. Konzentration erfordert geistige Anstrengung und lässt mit der Zeit nach.

Katja Stukes Sportler-Konzentration
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Matthias Haun:
Dunkle Städte

Uli Eberhardt, 23. Januar 2010 um 14.59 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ungewohnte Standansichten zeigt uns Matthias Haus: dunkel, geheimnisvoll, ein wenig unheimlich.

Der Bremer Fotograf nennt seine Reihe aber “Contemporary Fine Daydreams” – Tagträume aus unserer Zeit, fein und schön. Ein weites Feld also – städtische Klischeebilder sind es jedenfalls nicht.

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Paolo Ventura:
Fantastische Wintergeschichten

Uli Eberhardt, 18. Januar 2010 um 16.20 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

In den Bildern des Italieners Paolo Ventura zeigt sich eine fantastische Welt – vielleicht Erinnerung an eine Kindheit im Italien der Vierziger- oder Fünfzigerjahre.

“Winter Stories” heißt Venturas Serie, die den Zirkus und seine Artisten zeigt. Die Fellini-Filme fallen uns ein, sicherlich besonders das melancholische “La Strada”, nur dass Venturas Bilder bunt sind.

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Architekturfotopreis:
Das Innere der Käfige

Uli Eberhardt, 17. Januar 2010 um 12.14 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Für seine Fotos aus dem Inneren von Hamsterkäfigen bekam Stephan Sahm 2009 den Europäischen Architekturfotografiepreis: “My Cage is My Castle” nennt er seine Serie.

Die Ausstellung mit den Bildern aller Preisträger, aller Auszeichnungen und Anerkennungen ist aktuell in Stuttgart zu sehen. Insgesamt hatten sich an dem alle zwei Jahre ausgelobten Wettbewerb 232 Fotografinnen und Fotografen aus 16 Ländern beteiligt.

“Neue Heimat” war das Thema des Wettbewerbs und der Münchner Fotograf Stephan Sahm untersuchte die Plastikheimat der Kleintiere. 6,6 Millionen davon soll es in Deutschland geben und die Reichhaltigkeit an Laufrädern, Wippen und Schaukeln, die sich in den Zoohandlungen auftürmen, entzückt wohl nur deren Besitzer. » weiterlesen

Donata Wenders:
Kleine Ewigkeiten

Uli Eberhardt, 7. Januar 2010 um 12.13 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Menschen stehen im Mittelpunkt des Interesses von Donata Wenders. Aus flüchtigen Impressionen entstehen “kleine Ewigkeiten”.

“Fotografisch begeistere ich mich für Menschen, deren inneres Strahlen, Hoffen oder Suchen ich in einer Geste oder Haltung sehen kann”, sagt Donata Wenders, Ehefrau des Filmregisseurs Wim Wenders. Aktuell sind ihre Werke in Ulm zu sehen.

Donata Wenders würdige den Menschen, indem sie ihn auf ihren fotografischen Streifzügen beobachtet, so heißt es in der Presseinfo: Sie begibt sich auf eine Spurensuche, bei der Porträts, Stadt- und Landschaftsaufnahmen fern jeder Inszenierung entstehen. Dabei übersetze sie selbst flüchtige Impressionen in einen poetischen Raum kleiner Ewigkeiten. » weiterlesen

Boris Becker:
Der Bildfinder

Uli Eberhardt, 30. Dezember 2009 um 14.36 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Kölner Fotograf Boris Becker bezeichnet sich selbst als Bildfinder. Die Bilder liegen sozusagen auf der Straße und warten darauf, fotografiert zu werden.

Die Bilder waren schon da, bevor sie aufgenommen wurden, so Boris Becker – in der eigenen visuellen Erinnerung. Aktuell können wir uns Beckers Werk in Köln anschauen.

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