Uli (Jahrgang 1959) ist Journalist von der Pike auf. Fotografie ist seine große Passion schon seit Jugendzeiten, sie stand nach dem Abitur als eine der beruflichen Möglichkeiten zur Wahl.
Weil die Hochschule die Bewerbungsmappe ablehnte, wurde Uli doch Redakteur.
Die Liebe zur Fotografie blieb bestehen. Mit den neuen digitalen Möglichkeiten lebte sie wieder auf. Uli kündigte seinen fest Job, um mehr Zeit für die Passion zu haben.
Bei fokussiert.com schließt sich also ein Kreis: Passion und Profession kommen zusammen.
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Alle 250 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Wie sieht ganz aktuelle Fotokunst aus? Elf Studentinnen und Studenten der Neuen Schule für Fotografie in Berlin gewähren uns einen Einblick. “Elf vor zwölf” heißt die Ausstellung.
“Elf vor zwölf” ist die erste Ergebnispräsentation der 2007 gegründeten Neuen Schule für Fotografie in Berlin. Gezeigt werden fotografische und filmische Ergebnisse aus eineinhalb Jahren intensiver Auseinandersetzung mit persönlichen Themen – bis 12. Oktober im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien.
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Wie geht ein Maler und Zeichner mit Fotografie um? Die Portrait-Bilder des Amerikaners Jim Dine zeigen uns eine ganz eigene Sichtweise.
Jim Dine bediente sich stets unterschiedlicher künstlerischer Arbeitsweisen – neben Malerei, Grafik und Skulptur auch der Lyrik und immer wieder der Fotografie. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln stellt aktuell Portrait-Arbeiten von ihm aus, enstanden zwischen 2002 und 2007 – Titel: This is how I remember, now. Portraits.
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Mit fotografischen Stillleben öffnen sich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erstmals der Fotografie und den neuen Medien.
Die “neuen Meister” der Fotografie werden in der weltberühmten Galerie “Alte Meister” ausgestellt – nicht durcheinander bringen lassen! Zu sehen sind zwölf fotografische Positionen von Künstlern der Gegenwart aus der Siemens Fotosammlung im Semperbau am Zwinger, einem Interimsquartier. Die Palette der Arbeiten reicht von William Eggleston bis Thomas Struth.
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Als Zeuge des Leidens und manchmal des Todes anderer empfindet sich Paolo Pellegrin. Der Magnum-Fotograf stellt in Mannheim sein Panoptikum des Terrors und der Gewalt aus.
Die Ausstellung mit dem Titel “As I Was Dying” zeigt rund 50 Arbeiten aus den verschiedensten Kriegs- und Krisengebieten weltweit, die Paolo Pellegrin in den vergangenen Jahren bereist hat. Der Kontrast zwischen der dargestellten Gewalt und der formalen Schönheit der Bilder macht das Besondere seiner Arbeit aus.
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Am Sonntag, 28. September, gibt’s im Fernsehen eine Reihe von Sendungen über Fotografie. EinsPlus hat einen ganzen Schwerpunkt ins Programm genommen. Arte sendet ein Porträt über Edward Weston.
Los geht’s mit dem EinsPlus-Schwerpunkt “Welt der Fotografie” um 16 Uhr mit einem Film über Peter Schulte: “Der Food Fotograf”. Dem Fotografen für hochwertige Kochbücher hat Stefan Quante bei der Arbeit durch die Linse und in die Töpfe geschaut. Ein Porträt über Walker Evans beschließt den Programmschwerpunkt.
Nach der Food-Fotografie geht’s weiter mit einem Film namens “Bitte recht sexy”. Nicola Uthmann beobachtete Hobbyfotografen in einem Workshop über erotische Fotografie (16.10 Uhr, EinsPlus).
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Auf der Kölner Photokina werden in dieser Woche die preiswürdigen Arbeiten des Deutschen Jugendfotopreises 2008 ausgestellt. Die Preise selbst werden in der Abschlussveranstaltung am 28. September verliehen.
Am größten deutschen Foto- und Imaging-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche nahmen 2008 rund 3000 junge Fotofans mit über 17.000 eingereichten Bildern teil – so viele wie nie zuvor. Die Jury zeigte sich von der hohen Qualität der Arbeiten sehr angetan. Die Altersspanne der Teilnehmer reicht vom Vorschulalter bis 25 Jahre.
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Anmut und Reinheit strahlen die Porträts von Monika Czosnowska aus. Zu sehen im Zeppelin-Museum in Friedrichshafen am Bodensee.
Die gezeigten Porträts aus Czosnowskas Bildserien “Novizen und Eleven” entstanden dieses Jahr während ihres sechsmonatigen Stipendiats bei der ZF-Kunststiftung. Ausgestellt werden sie bis zum 9.November.
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Mit dem früh abgekühlten September haben wir uns schon arrangiert – da lassen uns auch kalte Bilder nicht mehr frösteln: Im Kölner Forum für Fotografie sind Eislandschaften zu sehen und Bilder kühler Distanz.
Zwei junge finnische Fotografen zeigen ihre Arbeiten: Tiina Itkonen führt uns mit ihren großformatigen Bildern in die weiten Eislandschaften Nordgrönlands: Icescapes. Arja Hyytiäinen untersucht das Auseinanderbrechen einer Beziehung: Distance Now. Eine weitere Ausstellung im Rahmen der 19. Kölner Photoszene.
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Klassische Street-Fotografie zeigt in Erlangen die Städtische Galerie: Bilder von Werner Kohn aus rund 50 Jahren, ein Lebenswerk.
Die Ausstellung “Streetlife” zeigt die „Family of Man“ in den großen Städten der Welt und auf dem Land, alleine und in Gesellschaft, heiter und melancholisch. Family of Man? Das ist die große Ausstellung, die Edward Steichen Anfang der Fünfzigerjahre für das Museum of Modern Art zusammengestellt hatte: eine völkerverbindende und bis heute wichtige Fotoschau (wir haben über die Steichen-Retrospektive in Paris berichtet).
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Wir wissen nicht, ob Nordrhein-Westfalen ein Freizeitpark ist. Sabine Wild zeigt in Düsseldorf jedenfalls ihre Bildreihen über sogenannte Freizeit-Architektur aus NRW.
Architekten zeigen Bilder über Architektur: Unter dem Titel “Freizeit.Architektur.NRW” sind Sabine Wilds Fotografien im Düsseldorfer Haus der Architekten versammelt – bis zum 2. Oktober.
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