Uli (Jahrgang 1959) ist Journalist von der Pike auf. Fotografie ist seine große Passion schon seit Jugendzeiten, sie stand nach dem Abitur als eine der beruflichen Möglichkeiten zur Wahl.
Weil die Hochschule die Bewerbungsmappe ablehnte, wurde Uli doch Redakteur.
Die Liebe zur Fotografie blieb bestehen. Mit den neuen digitalen Möglichkeiten lebte sie wieder auf. Uli kündigte seinen fest Job, um mehr Zeit für die Passion zu haben.
Bei fokussiert.com schließt sich also ein Kreis: Passion und Profession kommen zusammen.
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Alle 387 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Sarah Moon macht Modefotografien, aber es sind ihre ganz eigenen Bilder mit Mode – unverwechselbar.
Seit den Siebzigerjahren gehören die eleganten und einprägsamen Fotografien der in Paris lebenden Fotokünstlerin Sarah Moon zum festen Bestandteil der internationalen Modewelt. In Zürich ist aktuell ein Querschnitt durch ihre Arbeiten zu sehen.
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Die Wüstenrot-Stiftung verfolgt mit ihren Föderpreisen zur Dokumentarfotografie eine spezielle Absicht: Einerseits anerkennt sie die eingereichten Fotoarbeiten, andererseits gibt sie Ansporn für neue Projekte.
Die Preisträger 2009/2010 heißen: Tanja Jürgensen (Kunsthochschule Kassel), Mathias Königschulte (Ostkreuzschule für Fotografie, Berlin), Maziar Moradi (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) und Kim Sperling (Fachhochschule Dortmund).
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Alte Menschen von heute setzen sich nicht mehr in den Lehnstuhl, sondern absolvieren Triathlons und segeln um die Welt. Karsten Thormaehlen zeigt uns “Silver Heroes”.
Der Leistungswille setzt sich auch in der Lebensreife fort. Der Frankfurter Fotograf Karsten Thormaehlen schenkte jenen “Helden mit den silbernen Haaren” seine Aufmerksamkeit, die trotz hohen Alters körperliche Höchstleistungen erbringen.
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Nick Brandts Fotos aus der Tierwelt Ostafrikas wirken unwahrscheinlich, sind aber ganz wirklich. Brandt setzt den Mythos Ostafrika in Szene.
Wer hat die Giraffen vor dem dramatischen Himmel so perfekt aufgestellt, fragt man sich unwillkürlich. Und denkt an die Möglichkeiten von Photoshop. Aber Nick Brandt fotografiert die Tiere Ostafrikas tatsächlich vor Ort und analog auf Film dazu.
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Diese Politikerfotos aus Zeitungen und Magazinen – sie sind uns sattsam bekannt. Michael Schäfer baut solche Szenen nach und stellt sie so in Frage.
Offizielles Händeschütteln, Auftritte bei Pressekonferenzen, Absprechen hinter Konferenztischen – mit solchen Bildern illustrieren die Zeitungen ihre Berichte zum Beispiel über die jüngsten schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen. Aber wie wahrhaftig sind diese Bilder? Oder: wie hinterhältig?
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Der New Yorker Fotograf Ofer Wolberger und seine Kunstfigur “Maggie” reisen gemeinsam durch die Lande – vom Sunset Boulevard Los Angeles bis an Frankreichs Küsten.
Eine Maske und ein Name – daraus entsteht eine ganze Welt. Ofer Wolbergers “Life with Maggie” ist derzeit im C/O Berlin zu sehen.
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Die Schweizer Fotografin Loan Nguyen inszeniert vielsagende Bilder, in denen sie meist selbst zu sehen ist und uns in stillen Gesten auf ihre Absichten hinweist.
Die Kunsthalle Erfurt zeigt Loan Nguyens Arbeiten unter dem Titel “Stellenweise” zum ersten Mal in Deutschland. Ihre Bildwelten müssen wir intuitiv begreifen. Sie sind “Work in Progress”, also noch nicht beendet.
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Beim Bauhaus-Künstler László Moholy-Nagy stehen die Medien gleichwertig nebeneinander: Fotografie und Skulptur, Malerei und Film, Bühnenbildentwurf, Zeichnung und Fotogramm.
Die Schirn-Kunsthalle in Frankfurt am Main präsentiert eine große Retrospektive des ungarischen Künstlers László Moholy-Nagy. Er ist in Deutschland durch seine prägende Arbeit als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und Dessau (1923–1928) bekannt geworden – als erster Multimedia-Künstler, wie man ihn heute bezeichnen würde.
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Saul Leiters frühe und wunderbare Farbfotografien sind jetzt erstmals in Deutschland zu sehen – in München.
Der heute 86-jährige Amerikaner Saul Leiter begann Ende der Vierzigerjahre mit der Farbfotografie, als das noch als “Low Art” galt und bestenfalls für die Werbung gut genug war. Ursprünglich war er Maler.
Bis heute haben Saul Leiters Arbeiten eine Sonderrolle in der Farbfotografie: Die Farbigkeit zeugt eher von malerischem Einsatz als von fotografischen Mitteln. Sicherlich spielt dafür sein künstlerische Herkunft aus der Malerei eine wesentliche Rolle. 1946 nach New York gezogen, stellte er als Maler mit Abstrakten Expressionisten wie Willem de Kooning aus.
Obwohl Leiter bereits 1948 begann in Farbe zu fotografieren, wurden 1953 zunächst nur seine schwarz-weiß Arbeiten im Museum of Modern Art MoMA ausgestellt. Erst 1957 folgten seine Farbarbeiten, wenngleich auch nur als Diashow unter dem Titel “Experimental Photography in Color”. Die “frühen” Farbfotografen wie William Eggleston, Stephen Shore oder Joel Sternfeld schafften ihren Durchbruch erst Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre. Siehe den Beitrag bei fokussiert.com: Neue Farbe für das Land.
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Thomas Demand baut Bildmodelle aus Papier, fotografiert sie und zerstört sie dann wieder. Deutschland, deutsche Bilder sind das Thema der aktuellen großen Ausstellung.
Thomas Demands Ausstellung hat den Titel “Nationalgalerie” und wird in der Berliner
Neuen Nationalgalerie gezeigt. Sie versammelt rund 40 Arbeiten, die sich mit gesellschaftlichen, geschichtlichen und politischen Ereignissen in Deutschland befassen.
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