Uli (Jahrgang 1959) ist Journalist von der Pike auf. Fotografie ist seine große Passion schon seit Jugendzeiten, sie stand nach dem Abitur als eine der beruflichen Möglichkeiten zur Wahl.
Weil die Hochschule die Bewerbungsmappe ablehnte, wurde Uli doch Redakteur.
Die Liebe zur Fotografie blieb bestehen. Mit den neuen digitalen Möglichkeiten lebte sie wieder auf. Uli kündigte seinen fest Job, um mehr Zeit für die Passion zu haben.
Bei fokussiert.com schließt sich also ein Kreis: Passion und Profession kommen zusammen.
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Alle 264 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Der Fotokünstler Edgar Lissel arbeitet weder digital noch chemisch-analog, sondern biologisch. Er setzt lichtsensible Bakterien zur Produktion seiner Bilder ein und beschreitet sozusagen einen “dritten Weg”.
Das Bild oben entstand zum Beispiel dadurch, dass Edgar Lissel seine Hände in eine Agar-Nährlösung tauchte. Die damit übertragenen körpereigenen Bakterien wachsen so nach einigen Tagen den abgedrückten Konturen nach. Lissels Bilder sind derzeit in der Wiener Galerie Raum mit Licht zu sehen: Sphaera Incognita.
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Wer alle bisherigen Hasselblad-Preisträger auf einmal sehen will, muss jetzt nach Mannheim reisen: Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen die “Weltstars der Fotografie” – so der Ausstellungstitel – bis Januar 2009.
Der Hasselblad-Preis wird auch als “Nobelpreis der Fotografie“ bezeichnet und 28 Fotografen haben ihn bisher bekommen. Erstmals und ausschließlich in Mannheim sind alle diese Fotografen in einer Ausstellung vereint. Etwa 250 ihrer Werke sind im Museum Weltkulturen D5 der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen.
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Aids in Odessa: Andrea Diefenbach fotografierte eine traurige Wirklichkeit in der Ukraine. Ihre eindringlichen und verstörenden Bilder sind in der Hamburger Freelens-Galerie zu sehen.
Andrea Diefenbach – Igor, aus: Aids in Odessa
Andrea Diefenbach fotografierte für diese Dokumentation mehr als drei Monate in der Millionenstadt. Die einstige Perle des Schwarzen Meeres ist zum Ausgangspunkt der Ausbreitung von Aids in den Staaten der früheren Sowjetunion geworden.
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Jim Rakete zeigt in Frankfurt 2007 neu entstandene Portraits mit Protagonisten vor allem aus der Filmwelt.
“Vertraute Fremde” heißt diese Bildserie, die im Deutschen Fillmuseum mit weiteren Bildern unter dem Titel “1/8 Sec. Augen/Blick/Porträts” bis 4. Januar zu sehen ist. Um es gleich zu sagen: Jim Rakete ist sich auch mit den neueren Bildern treu geblieben.
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Wie sieht ganz aktuelle Fotokunst aus? Elf Studentinnen und Studenten der Neuen Schule für Fotografie in Berlin gewähren uns einen Einblick. “Elf vor zwölf” heißt die Ausstellung.
“Elf vor zwölf” ist die erste Ergebnispräsentation der 2007 gegründeten Neuen Schule für Fotografie in Berlin. Gezeigt werden fotografische und filmische Ergebnisse aus eineinhalb Jahren intensiver Auseinandersetzung mit persönlichen Themen – bis 12. Oktober im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien.
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Wie geht ein Maler und Zeichner mit Fotografie um? Die Portrait-Bilder des Amerikaners Jim Dine zeigen uns eine ganz eigene Sichtweise.
Jim Dine bediente sich stets unterschiedlicher künstlerischer Arbeitsweisen – neben Malerei, Grafik und Skulptur auch der Lyrik und immer wieder der Fotografie. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln stellt aktuell Portrait-Arbeiten von ihm aus, enstanden zwischen 2002 und 2007 – Titel: This is how I remember, now. Portraits.
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Mit fotografischen Stillleben öffnen sich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erstmals der Fotografie und den neuen Medien.
Die “neuen Meister” der Fotografie werden in der weltberühmten Galerie “Alte Meister” ausgestellt – nicht durcheinander bringen lassen! Zu sehen sind zwölf fotografische Positionen von Künstlern der Gegenwart aus der Siemens Fotosammlung im Semperbau am Zwinger, einem Interimsquartier. Die Palette der Arbeiten reicht von William Eggleston bis Thomas Struth.
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Als Zeuge des Leidens und manchmal des Todes anderer empfindet sich Paolo Pellegrin. Der Magnum-Fotograf stellt in Mannheim sein Panoptikum des Terrors und der Gewalt aus.
Die Ausstellung mit dem Titel “As I Was Dying” zeigt rund 50 Arbeiten aus den verschiedensten Kriegs- und Krisengebieten weltweit, die Paolo Pellegrin in den vergangenen Jahren bereist hat. Der Kontrast zwischen der dargestellten Gewalt und der formalen Schönheit der Bilder macht das Besondere seiner Arbeit aus.
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Am Sonntag, 28. September, gibt’s im Fernsehen eine Reihe von Sendungen über Fotografie. EinsPlus hat einen ganzen Schwerpunkt ins Programm genommen. Arte sendet ein Porträt über Edward Weston.
Los geht’s mit dem EinsPlus-Schwerpunkt “Welt der Fotografie” um 16 Uhr mit einem Film über Peter Schulte: “Der Food Fotograf”. Dem Fotografen für hochwertige Kochbücher hat Stefan Quante bei der Arbeit durch die Linse und in die Töpfe geschaut. Ein Porträt über Walker Evans beschließt den Programmschwerpunkt.
Nach der Food-Fotografie geht’s weiter mit einem Film namens “Bitte recht sexy”. Nicola Uthmann beobachtete Hobbyfotografen in einem Workshop über erotische Fotografie (16.10 Uhr, EinsPlus).
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Auf der Kölner Photokina werden in dieser Woche die preiswürdigen Arbeiten des Deutschen Jugendfotopreises 2008 ausgestellt. Die Preise selbst werden in der Abschlussveranstaltung am 28. September verliehen.
Am größten deutschen Foto- und Imaging-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche nahmen 2008 rund 3000 junge Fotofans mit über 17.000 eingereichten Bildern teil – so viele wie nie zuvor. Die Jury zeigte sich von der hohen Qualität der Arbeiten sehr angetan. Die Altersspanne der Teilnehmer reicht vom Vorschulalter bis 25 Jahre.
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