Uli Eberhardt, Jahrgang 1959, beschäftigt sich schon viele, viele Jahre mit der Kunst der Fotografie. Immer wieder gibt es neue, spannende Fotografinnen und Fotografen mit ihren Arbeiten zu entdecken, neue Entwicklungen zu verfolgen. Darüber schreibt er seit 2007 für fokussiert.com.
In der Freizeit arbeitet er an seinen eigenen Bildern und kennt sich mit Freud und Leid des fotografischen Handwerks deshalb bestens aus.
Uli ist zu erreichen via

Alle 532 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Frank Gaudlitz porträtierte Menschen im Sonntagsstaat, in ihrer guten Stube – in den südosteuropäischen Ländern entlang der Donau.
“Casa Mare” bedeutet im Rumänischen so etwas wie die “gute Stube”. Und deshalb heißt Gaudlitz’ aktuelle Ausstellung so. Wir sehen da berührende Aufnahmen.
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Die Gewinner der Amateur-Sparten bei den Sony World Photography Awards 2011 stehen fest: Wolfgang Weinhardt aus Berlin zum Beispiel gewann in der Kategorie Panorama.
Unter den Gewinnern der zehn einzelnen Sparten wird noch der Gesamtsieger von der Jury bestimmt. Der wird aber erst bei der Preisverleihung Ende April in London bekannt gegeben und darf sich dann “Amateurfotograf des Jahres 2011″ nennen.
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David LaChapelle überzeichnet und überhöht bis an den Rand des Erträglichen. Aber die gezeigte Pracht ist eine vergängliche.
“Die Erde lacht in Blumen”, so lautet der übersetzte Titel von LaChapelles aktueller Ausstellung in Hannover: Sie lacht über den Menschen, der meint, sie besitzen zu können. » weiterlesen
Auch 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe ist Tschernobyl Heimat geblieben: Andrej Krementschouk fotografierte das Leben der Rückkehrer in die evakuierte Zone.
Die Havarie des Atomreaktors hat die Gegend um Tschernobyl zu einem der giftigsten Orte der Welt und unbewohnbar gemacht. Trotzdem hängen die Menschen an ihrer Heimat. Wir sehen Krementschouks Bilder über ihren Alltag aktuell in Mannheim. » weiterlesen
Das präzise Sehen steht im Zentrum von Thomas Struths fotografischer Arbeit. Und immer wieder: das Verhältnis zwischen Betrachter und dem Betrachteten.
Erstmals in Europa sehen wir jetzt einen Gesamtblick auf das Schaffen dieses Großmeisters der Fotografie. In Düsseldorf, wo er studiert und alles angefangen hat. » weiterlesen
Pidder Auberger ist bildender Künstler und verwendet die Fotografie als selbstverständliches Medium seiner Kunst. Fotografie und Grafik kommen zusammen.
Pidder Auberger arbeitet mit “normaler” Kamerafotografie, mit Fotogrammen und der Cliché-verre-Technik. Die Arbeiten sind aktuell in Essen zu sehen – zusammen mit Holzschnitten.
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Walid Raad ist der Hasselblad-Preisträger des Jahres 2011. Sein Thema ist die konfliktreiche Zeitgeschichte im Nahen Osten.
Der in New York lebende gebürtige Libanese Raad widmete sich besonders der zeitgenössischen Geschichte seines Heimatlandes. Nicht nur mit Fotografie, auch mit Video, Text, Installation und Performance. » weiterlesen
“Ewiger Amateur” nannte er sich selbst, “Fotodichter” wird er genannt: André Kertész, einer der prägenden Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Das Fotomuseum Winterthur zeigt jetzt einen umfassenden Blick auf das Lebenswerk – seine bekannten Bilder aus New York, aber auch viel Unbekanntes, Magazinfotografie, Spätes und ganz Frühes. » weiterlesen
Die Würde der Menschen, das ist die Mission von Dana Gluckstein. Sie fotografiert Angehörige der Völker, die vor den Eroberern da waren – sogenannte Ureinwohner.
Eingeborene, Naturvölker, “Wilde” wurden, werden sie genannt. Offiziell heißen sie: Indigene. Glucksteins intensive Porträtfotos sind aktuell in Berlin ausgestellt. » weiterlesen
Diese Ausstellung hat die künstlerische Fotografie verändert: “New Topographics”, eine neue Sicht auf die Landschaft, die vom Menschen gestaltete Landschaft.
Die jungen Fotografen der Siebzigerjahre wandten sich vom Erhabenen ab und der Alltagsumwelt zu. Die Ausstellung “New Topographics” vereint Leute wie Stephen Shore, Lewis Baltz oder die Bechers, wurde 1975 erstmals gezeigt, 2009 rekonstruiert und ist gerade in Köln zu sehen.
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