Uli Eberhardt

Uli Eberhardt, Jahrgang 1959, beschäftigt sich schon viele, viele Jahre mit der Kunst der Fotografie. Immer wieder gibt es neue, spannende Fotografinnen und Fotografen mit ihren Arbeiten zu entdecken, neue Entwicklungen zu verfolgen. Darüber schreibt er seit 2007 für fokussiert.com.

In der Freizeit arbeitet er an seinen eigenen Bildern und kennt sich mit Freud und Leid des fotografischen Handwerks deshalb bestens aus.

Uli ist zu erreichen via

 

Alle 545 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:

Cartier-Bresson in Zürich:
Der komplette Fotograf

Nein, zu Henri Cartier-Bresson schreiben wir nichts. Wir empfehlen nur: anschauen! Nichts geht über die Originale.

Mit rund 300 Bildern, seinen Filmen und vielen seiner Publikationen ist im Zürcher Museum für Gestaltung eine umfassende Retrospektive zu sehen – der ganze Cartier-Bresson also.

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Kurt Caviezel:
Bilderfluss aus Webcams

Kurt Caviezel sammelt und präsentiert Fotos, die von Webcams rund um den Globus gemacht wurden. Das ist manchmal surreal, manchmal überraschend, manchmal langweilig.

Zuhause am Computer sieht sich Kurt Caviezel die Welt durch die Objektive öffentlicher Webcams an. Eine Auswahl aus diesem Bilderfluss sehen wir aktuell in Winterthur. » weiterlesen

Chris Killip:
Kohle aus dem Meer

Menschen sammeln zu ihrem Lebensunterhalt Schwemmkohle aus dem Meer. Chris Killips Reportage darüber gilt als Klassiker der sozialen Dokumentarfotografie.

Killps Bilder aus Nordengland wirken sehr frühkapitalistisch und erinnern auch an die berühmten Serien aus der amerikanischen Depressionszeit. In Braunschweig können wir die Reportage Seacoal erstmals vollständig sehen. » weiterlesen

Frank Gaudlitz:
Menschen im Sonntagsstaat

Frank Gaudlitz porträtierte Menschen im Sonntagsstaat, in ihrer guten Stube – in den südosteuropäischen Ländern entlang der Donau.

“Casa Mare” bedeutet im Rumänischen so etwas wie die “gute Stube”. Und deshalb heißt Gaudlitz’ aktuelle Ausstellung so. Wir sehen da berührende Aufnahmen.

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World Photography Awards 2011:
Die Amateur-Gewinner

Die Gewinner der Amateur-Sparten bei den Sony World Photography Awards 2011 stehen fest: Wolfgang Weinhardt aus Berlin zum Beispiel gewann in der Kategorie Panorama.

Unter den Gewinnern der zehn einzelnen Sparten wird noch der Gesamtsieger von der Jury bestimmt. Der wird aber erst bei der Preisverleihung Ende April in London bekannt gegeben und darf sich dann “Amateurfotograf des Jahres 2011″ nennen.

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David LaChapelle:
Vergängliche Pracht

David LaChapelle überzeichnet und überhöht bis an den Rand des Erträglichen. Aber die gezeigte Pracht ist eine vergängliche.

“Die Erde lacht in Blumen”, so lautet der übersetzte Titel von LaChapelles aktueller Ausstellung in Hannover: Sie lacht über den Menschen, der meint, sie besitzen zu können. » weiterlesen

Andrej Krementschouk:
Heimat Tschernobyl

Auch 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe ist Tschernobyl Heimat geblieben: Andrej Krementschouk fotografierte das Leben der Rückkehrer in die evakuierte Zone.

Die Havarie des Atomreaktors hat die Gegend um Tschernobyl zu einem der giftigsten Orte der Welt und unbewohnbar gemacht. Trotzdem hängen die Menschen an ihrer Heimat. Wir sehen Krementschouks Bilder über ihren Alltag aktuell in Mannheim. » weiterlesen

Thomas Struth:
Das präzise Sehen

Das präzise Sehen steht im Zentrum von Thomas Struths fotografischer Arbeit. Und immer wieder: das Verhältnis zwischen Betrachter und dem Betrachteten.

Erstmals in Europa sehen wir jetzt einen Gesamtblick auf das Schaffen dieses Großmeisters der Fotografie. In Düsseldorf, wo er studiert und alles angefangen hat. » weiterlesen

Pidder Auberger:
Foto und Grafik

Pidder Auberger ist bildender Künstler und verwendet die Fotografie als selbstverständliches Medium seiner Kunst. Fotografie und Grafik kommen zusammen.

Pidder Auberger arbeitet mit “normaler” Kamerafotografie, mit Fotogrammen und der Cliché-verre-Technik. Die Arbeiten sind aktuell in Essen zu sehen – zusammen mit Holzschnitten.

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Hasselblad-Preis 2011:
Walid Raad – Konflikt in Nahost

Walid Raad ist der Hasselblad-Preisträger des Jahres 2011. Sein Thema ist die konfliktreiche Zeitgeschichte im Nahen Osten.

Der in New York lebende gebürtige Libanese Raad widmete sich besonders der zeitgenössischen Geschichte seines Heimatlandes. Nicht nur mit Fotografie, auch mit Video, Text, Installation und Performance. » weiterlesen