Uli Eberhardt, Jahrgang 1959, beschäftigt sich schon viele, viele Jahre mit der Kunst der Fotografie. Immer wieder gibt es neue, spannende Fotografinnen und Fotografen mit ihren Arbeiten zu entdecken, neue Entwicklungen zu verfolgen. Darüber schreibt er seit 2007 für fokussiert.com.
In der Freizeit arbeitet er an seinen eigenen Bildern und kennt sich mit Freud und Leid des fotografischen Handwerks deshalb bestens aus.
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Alle 545 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Wer an grauen Tagen Sehnsucht nach einem Traumstrand hat, kann erwsatzweise auch einen Freizeitpark benutzen. Reiner Riedler hat solche künstlichen Ferienlandschaften fotografiert.
“Faked Holidays” – künstliche Ferien nennt der Österreicher Reiner Riedler seine über mehrere Jahre hinweg entstandene Fotoserie. Aktuell sind die Bilder in Ulm ausgestellt.
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Die besten Wildlife-Fotografien des Jahres 2010 – sie kommen von jungen Fotografen. Wildlife Photographer des Jahres ist Bence Máté mit seinem Wunderwerk der Blattschneider-Ameisen.
Bence Máté aus Ungarn startete in der Kategorie für die jungen Talente zwischen 18 und 26 Jahren. Schon 2001 gewann er seinen ersten Preis, in der Kategorie der 15- bis 17-Jährigen. Die besten Wildlife-Fotos sind aktuell in München ausgestellt. » weiterlesen
In der U-Bahn eingequetscht – solche Momente gehen ans Unerträgliche. Michael Wolf zeigt uns Gesichter aus dem Untergrund Tokios.
“Tokyo Compression” – viel treffender hätte der deutsch-amerikanische Fotograf Michael Wolf seine Serie nicht nennen können. Die Bilder sind aktuell in Köln ausgestellt, das Buch gewann den Deutschen Fotobuchpreis 2011. » weiterlesen
Das Lebenswerk von Abisag Tüllmann gilt es zu entdecken. Es ist eine Zeitgeschichte in Fotografien – erzählt seit den späten Fünfzigerjahren.
Die Arbeit der Frankfurter Fotografin vereint Bildreportagen und Theaterfotografie. Ihre Bilder aus vierzig Jahren freier bildjournalistischer und künstlerischer Fotografie sind nun erstmals im Historischen Museum Frankfurt ausgestellt. » weiterlesen
Um Mark Morrisroe ranken sich Geschichten, die mehr Mythos sind als Wahrheit. Ein charismatischer Mensch muss er gewesen sein, der früh Verstorbene.
Der amerikanische Fotokünstler Mark Morrisroe wurde nur dreißig Jahre alt. In den rund zehn Jahren, die ihm als Schaffenszeit blieben, lieferte er ein erstaunliches Werk an fotografischen Experimenten ab. » weiterlesen
Immer wieder lebte und lebt Nan Goldin in Berlin. Die Bilder ihres Berliner Lebens sehen wir nun in – Berlin, wo sonst?
Die Berlinische Galerie zeigt 80 ausgewählte Fotoarbeiten von Nan Goldin, die zwischen 1984 und 2009 in Berlin entstanden sind. Dazu gibt es bisher unveröffentlichtes Archivmaterial aus Nan Goldins eigenem Besitz. » weiterlesen
Robert Häusser – die Fotografien dieses Klassikers der deutschen Fotografie sehen wir aktuell in Köln zusammen mit eigens dazu verfassten Gedichten.
37 bekannte Lyrikerinnen und Lyriker – darunter Wolf Biermann, Ulla Hahn, Günter Kunert oder Peter Rühmkorf – schrieben eigens Gedichte zu Bildern aus dem siebzig Jahre umfassenden Werk von Robert Häusser. Fotos und Gedichte – wie geht das zusammen?
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Schwarze Objekte, fotografiert in dunklen Räumen: Hubertus Hamm irritiert uns mit “Black in Dark”.
Die Designer-Stücke in Hubertus Hamms Bildern erschließen sich oft erst beim genauen Hinschauen. Aktuell sehen wir die Fotos in der Münchner Pinakothek der Moderne. » weiterlesen
Ellen von Unwerth entdeckte einst Claudia Schiffer. In neuen Bildern zeigt sie uns ihr Berlin bei Nacht.
Das “Berliner Nachtleben” entstand als Werbekampagne für einen Shampoohersteller. Es will aber doch authentisches Zeugnis sein, versichern Ellen von Unwerth und die Ausstellungsmacher vom NRW-Forum Düsseldorf. » weiterlesen
Die abstrakte Fotografie ist ein weites Experimentierfeld. Die Reduktion auf das Wesentliche ist vielleicht der kleinste gemeinsame Nenner.
Ein Spektrum dieser Experimente können wir uns derzeit in München anschauen. Unter dem Titel <abstract> werden fünf Fotokünstler mit aktuellen Arbeiten ausgestellt.
Der Medienphilosoph Lambert Wiesing unterscheidet zum Begriff “abstrakte Fotografie” in einem Aufsatz folgende Formen der Abstraktion: Abstraktion im fotografischen Produktionsprozess, im fotografischen Produkt, um der Sichtweise willen, um der Sichtbarkeit willen und um der Objektkunst willen.
Die Intention, das Darzustellende auf das Wesentliche zu reduzieren, bleibt das Gemeinsame. Wir kennen diese Art von Fotografie auch unter dem Begriff “Konkrete Fotografie”. Darüber haben wir bei fokussiert.com schon ein paar Mal geschrieben, zum Beispiel über Wolfgang Tillmans: Das Wunder der Fotochemie.
Die Galerie f5.6 stellt uns die fünf Fotokünstler vor: » weiterlesen