Wolf-Dieter Roth

Wolf-Dieter Roth (Jahrgang 1963), Dipl. Ing. Nachrichtentechnik und Redakteur, ist Funkamateur und Elektronikbastler seit seiner Kindheit. Er versuchte 1995, aus der Homepage, die man bei Compuserve anlegen musste, um eine nicht nur aus wirren Zahlenfolgen bestehende E-Mail-Adresse verwenden zu können, etwas zu machen, das über das damals übliche «das bin ich, das ist mein Haus, mein Hund und meine Frau, und zwar in dieser Reihenfolge” hinausging. 2004 entwickelte er für den Heise-Verlag mit «Telepolis Geektools” das erste Gadgetblog in Deutschland, 2007 wurde er Autor und Redakteur bei Blogwerk und betreut als Gadget-Experte und Fotograf unter anderem neuerdings.com und fokussiert.com.

In seiner rar gewordenen Freizeit hört er Radio Caroline auf Astra 28,2° Ost (und auch beim Bloggen) oder macht Sendungen für den ehemaligen Piratensender, konsumiert paperbasierte Datenträger oder führt Ipod und Kamera spazieren.

Wolf-Dieter Roth ist per E-Mail unter unter
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Alle 148 Artikel von Wolf-Dieter Roth auf fokussiert.com:

HDR Photomatix 3.0 im Test:
Hohe Kontraste reduzieren

Wolf-Dieter Roth, 4. Januar 2009 um 10.43 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Photomatix, die bekannteste HDR-Software, ist inzwischen in der Version 3.0 verfügbar. Wie schwer ist das Programm ohne große Einarbeitung bedienbar?

Glasfenster und Innenraum brauchbar belichten? Fall für HDR

HDR-Fotografie wurde 2008 von der Allgemeinheit entdeckt und in der Folge etwas gehypt.

Solange die Kameras diese Funktionen nicht selbst anbieten, dürfte das Verfahren für den Normalfotografen zu kompliziert und unnötig sein.

Doch in bestimmten Situationen kann HDR - oder auch HDRI (High Dynamic Range Imaging) - interessantere und bessere Bilder erzeugen.

Damit das Spaß macht, ist es wichtig, daß eine HDR-Software einfach zu bedienen ist - weil man sie eben nur gelegentlich einsetzt. Kann Photomatix 3.0, eines der bekanntesten speziellen HDR-Programme, dies bieten?

Wir haben die Software ausgiebig getestet und verschiedene Anwendungsmuster untersucht:

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Nikkor PC-E 24 mm 1:3,5D ED im Test:
Der Aufsteller

Wolf-Dieter Roth, 28. Dezember 2008 um 13.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Es gibt Objektive, die möchte man unbedingt mal ausprobieren. Das Shift/Tilt PC-E NIKKOR 24 mm 1:3,5D ED ist so ein Fall: Zum Kaufen ist das Perspektiven-Korrekturobjektiv, das für Architektur und Landschaft geeignet ist, etwas zu teuer. Doch man kann ja mieten.

Das Nikkor PC-E 24 mm 1:3,5D ED (Bild: W.D.Roth)

Das Nikkor PC-E 24 mm 1:3,5D ED ist eine sehr neugierig machende Linse: Es bietet einen starken Weitwinkel, als Perspektiven-Korrektur-Künstler aber noch mehr: Die beim Kippen entstehenden stürzenden Linien sollen sich durch die Kompensation mittels der Shift-Funktion wie bei großen Plattenkameras korrigieren lassen.

Ebenso kann die Schärfenebene mit der Tilt-Funktion geneigt werden, so dass ebenso geneigte Motivebenen von vorn bis hinten scharf werden.

Doch da gibt es ein Problem: Das edle Stück kostet über 2000 Euro. Die wollen erstmal verdient sein.

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AF DC-Nikkor 135 mm 1:2 D im Test:
(De-) Fokus aufs Detail

Wolf-Dieter Roth, 26. Dezember 2008 um 15.39 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ein lichtstarkes Objektiv erlaubt es, insbesondere im Telebereich, die Schärfe sehr selektiv auf Bilddetails und einzelne Personen zu setzen. Das Nikon AF DC-Nikkor 135 mm 1:2 D bietet außerdem eine “Defocus-Control”. Ist diese in der Praxis von Nutzen?

Eine hochwertige, lichtstarke Kamera wie die Nikon D700 wird man nicht mit billigen, lichtschwachen und verzeichnenden “Superzooms” entwerten, sondern daran nur ebenso hochwertige und lichtstarke Zooms oder besser noch Festbrennweiten anschrauben.

In unserem Test der D700 waren dies das nur manuell fokussierende Zeiss Planar T* 1,4/50 mm, 1:1,4 für die Nachtaufnahmen, das immer noch lichtstarke Nikon AF Nikkor 35 mm 1:2 D für die Infrarot- und Gruppenaufnahmen und schließlich das AF DC-Nikkor 135 mm 1:2 D für die nun folgenden Portraits.

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Data Becker Profi-Handbuch D700:
Alles drin

Wolf-Dieter Roth, 25. Dezember 2008 um 13.12 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wie gut sind die Profi-Handbücher von Data-Becker? Wir haben uns das zur Nikon D700 angesehen.

Kamerahandbücher sind meist recht dürftig, inzwischen dämlicherweise sogar oft nur auf CD als PDF beigelegt. Zwar haben Digitalfotografierer üblicherweise einen Computer, doch mag man nicht für jedes Nachschlagen einer Menüeinstellung diesen einschalten.

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Photomatix vs. Adobe Camera Raw:
(Weih-) Nächtliches HDR

Wolf-Dieter Roth, 23. Dezember 2008 um 10.21 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Weihnachtlich geschmückte und beleuchtete Häuser sehen beeindruckend aus. Auf dem Foto ist dann jedoch entweder viel Schwarz oder viel Weiß zu sehen. Mit HDR- oder RAW-Software kann man derartige Kontraste in den Griff bekommen.

Die Kontraste von Weihnachtsbeleuchtung bei Nacht überfordern die beste Kamera. Eine Abhilfe ist es, noch in der Dämmerung zu fotografieren. Und mit RAW zu arbeiten und so die Kontraste der Aufnahmen zu reduzieren. Mit HDR-Software geht es natürlich noch besser. Wir ließen Photomatix gegen Adobe Camera Raw antreten.

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Nikon D700 im Test:
Nächtliche Farbtemperaturkorrektur

Wolf-Dieter Roth, 20. Dezember 2008 um 10.10 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Die Nikon D700 verlockt angesichts ihrer Superempfindlichkeit zu auch ungewöhnlichen Nachtaufnahmen. Kann man die dabei mitunter auftretenden kuriosen Farbstimmungen korrigieren?

Die Nikon D700, die wir uns von Lens Avenue gemietet hatten, fasziniert mit Vollformatsensor und einer extrem hohen Empfindlichkeit von bis zu ISO 25600. In dieser Einstellung nimmt das Rauschen allerdings deutlich zu, sie ist nicht für wirklich hochwertige Aufnahmen gedacht.

Doch auch schon “nur” ISO 6400 eröffnen enorme fotografische Möglichkeiten, ob nun spontane Infrarotfotografie ohne Stativ oder Kameraumbau oder Nachtfotografie bei (vermeintlich) absoluter Dunkelheit.

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Nikon D700 im Test:
“D-Lighting” - was bringt es?

Wolf-Dieter Roth, 16. Dezember 2008 um 13.56 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Die Nikon D700 erlaubt mit ihrem hochempfindlichen Vollformatsensor erstaunliche Nachtaufnahmen. Doch wie verhält sie sich bei ungünstigen Lichtverhältnissen am Tage?

Canon-Kameras haben inzwischen teils erstaunlich intelligente Algorithmen integriert, um auch ungewöhnliche Belichtungssituationen mit Automatik zu meistern. Zum Entsetzen des Veranstalters eines Treffens von Radiofans in Augsburg (”Du weisst doch, warum wir nicht im Fernsehen sind, sondern Radio machen”) nahm ich die Nikon D700 auch auf diese Veranstaltung mit, so wie zuvor die Canon 40D auf ein Treffen ehemaliger Kollegen, um ihre Alltags- und Schnappschußtauglichkeit zu testen.

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Nikon D3X:
140 MB pro Foto

Wolf-Dieter Roth, 3. Dezember 2008 um 8.51 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Die Nikon D3X ist die Studioversion der Nikon D3. Sie bietet mehr Pixel - und weniger Empfindlichkeit.

Die Nikon D3 setzte Maßstäbe in der Empfindlichkeit: Sie bot erstmals ISO 25600 geboostet, ISO 6400 regulär. Die D700 wurde dann mit dem gleichen Sensor ausgestattet, der ungewöhnliche Aufnahmen ermöglicht.

Nun gibt es die D3X , eine D3 mit neuem Sensor:

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Gabriele Oestreich-Trivellini - GABO:
Die Lichtarbeiterin

Wolf-Dieter Roth, 20. November 2008 um 18.40 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Ihr Pseudonym GABO sorgte dafür, daß sie lange für einen Mann gehalten wurde: Arte TV zeigt ein Portrait der Portraitfotografin.

Gabriele Oestreich-Trivellini, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, hat es geschafft: Sie ist die größte deutsche Porträtfotografin. Gerhard Schröder, Til Schweiger, Heike Makatsch oder Alice Schwarzer: GABO hatte sie alle schon vor der Kamera.

Gabriele Oestreich-Trivellini, gebürtig aus Hamburg, führte zwischen Europa, Australien und den Bahamas mit ihrem italienischen Ehemann Renzo Trivellini ein freies und luxuriöses Leben. Nach acht Jahren wurde die Ehe geschieden und GABO, wie sie sich heute nennt, war alleinerziehende Mutter ihres Sohnes Janik.

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Die Kameramänner von Verdun:
Der Foto-Krieg fand im Saale statt

Wolf-Dieter Roth, 11. November 2008 um 15.11 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Im ersten Weltkrieg wurde bereits eifrig fotografiert und gefilmt. Doch den wahren Krieg bekamen wir nachher nicht gezeigt.

Zahlreiche Kameraleute haben im Ersten Weltkrieg überall an der Front gefilmt. Die allseits bekannten Bilder zeigen Schützengräben, mörderische Sturmangriffe und Explosionen und lassen sich spontan dem Ersten Weltkrieg zuordnen. Die Filmaufnahmen vermitteln den Eindruck, als folge die Berichterstattung unmittelbar der Wirklichkeit.

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