748 Artikel in der Kategorie Ansehen auf fokussiert.com.
Zwölf junge Fotografen haben sich in Essays mit dem Thema europäische Identität befasst. Das Ergebnis sehen wir aktuell in Hamburg.
Wer sich dafür interessiert, wie junge Fotografinnen und Fotografen ticken, der bekommt hier einen Überblick. Die Arbeiten entstanden im Rahmen des neu ins Leben gerufenen European Photo Exhibition Award – kurz Epea genannt.
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Anfang Februar wurde in Amsterdam das World Press Photo des Jahres 2011 erkoren.
Sieger ist der spanische Fotograf Samuel Aranda mit dem Bild von Fatima al-Qaws, die ihren Sohn Zayed während der Proteste gegen den jemenitischen Präsidenten Saleh umsorgt. fokussiert hat bereits über das Bild berichtet. Die 3×2 Tickets, welche von KEYSTONE zur Verfügung gestellt wurden, gingen an Andi, Miau und Hans-Dieter. Wir hoffen, sie hatten Freude an der Ausstellung.
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Wim Wenders ist nicht allein Regisseur. Er fotografiert auch – auf seinen vielen Reisen rund um den ganzen Erdball.
Merkwürdige und stille Orte sind es, die Wim Wenders auffallen und interessieren. “Wenders’ Welt” sehen wir aktuell in Hamburg unter dem nämlichen Titel: “Places, strange and quiet”.
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Dass die Menschen seinem Blick ihre Geheimnisse offenbaren – das wiederum ist vielleicht das Geheimnis von Christer Strömholms Bildern.
Berühmt wurde der Altmeister der schwedischen Fotografie mit seinen Arbeiten von der Place Blanche im französischen Vergnügungsviertel Pigalle. Aber das ist noch längst nicht alles.
Der Hasselblad-Preis des Jahres 1997 war im Nachhinein gesehen die Würdigung seines Lebenswerks, denn fünf Jahre später – 2002 – ist Christer Strömholm mit 83 Jahren gestorben. Seine fotografische Entwicklung begann erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Während des Krieges war er Widerstandskämpfer gegen die deutsche Besatzung in Norwegen. In Paris – seiner zweiten Heimat – konnte er nach ersten Anfängen vor dem Krieg endlich Kunst studieren – an der Académie des Beaux Arts. Von 1949 bis 1954 war Strömholm Mitglied in Otto Steinerts Gruppe Fotoform. Mit dem Schriftsteller Peter Weiss (“Die Ästhetik des Widerstands”) drehte er einen Film. Und Anfang der Sechzigerjahre übernahm er von diesem in Schweden lebenden Peter Weiss Kurse in Bildgestaltung. Daraus entwickelte Strömholm die Fotoschule “Fotoskolan”, die sich zu einem internationalen Anziehungspunkt entwickelte und zur Ausbildungsstätte der besten Fotografen Skandinaviens wurde.
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Simone Nieweg ist eine weniger bekannte Vertreterin der Düsseldorfer Schule. Vielleicht, weil sie sich stillen Landschaften widmet – der Garten- und Ackerbaukultur des Menschen.
Wie nutzen Menschen die Natur, wie gestalten sie sie, entfremden sie von ihrem Ursprung? Simone Nieweg stellt uns das mit großer Sorgfalt und kompositorischer Genauigkeit vor.
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Der Brite Paul Graham erhält den Hasselblad-Preis des Jahres 2012. Über Jahrzehnte hinweg prägte und erneuerte er die politische und sozialdokumentarische Fotografie.
Stephen Frears, Mike Leigh oder Ken Loach – sie stehen mit ihren Sozialdramen für das New British Cinema seit der Thatcher-Ära. Paul Graham steht in für die Fotografie dieser Linie.
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Samuel Aranda hat das beste Pressefoto des Jahres 2011 geschossen. Der World Press Photo Contest ist der renommierteste Pressefoto-Wettbewerb der Welt. Eine internationale 19-köpfige Jury prämierte die besten Werke in 9 Kategorien aus 101‘254 Vorschlägen, eingereicht von 5‘247 Fotografen aus 124 Ländern.
Das Siegerbild, welches letzten Oktober in der New York Times abgebildet wurde, zeigt eine Frau in Vollschleier, die in einer zum Lazarett umgebauten Moschee in Sanaa ihren verletzten Sohn im Arm hält. Dieser leidet nach einer Demonstration während der Massenproteste gegen den inzwischen abgetretenen Herrscher Ali Abdullah Salih an den Folgen von Tränengas. » weiterlesen
112.000 Einsendungen waren eingegangen, dreizehn hat die Jury der Sony World Photography Awards 2012 jetzt als die Besten der einzelnen Sparten ausgewählt.
Beim Thema “Im Bruchteil von Sekunden” gewann Tobias Bräuning aus Deutschland. Die beiden Gesamtgewinner des Offenen und des Jugendwettbewerbs werden erst bei der Gala am 26. April in London bekannt gegeben.
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Die Prognosen für die Ostertage sind nicht gerade vielversprechend, warum also nicht einen Tag da verbringen, wo das Wetter keine Rolle spielt: im Fotolabor?
Das
Kameramuseum in Vevey veranstaltet über Ostern Labortage für Jugendliche.
Heute betrachten wir unsere Bilder am Monitor, bestenfalls kommen sie aus dem Drucker. Da ist es eine ganz besondere Erfahrung, mit anzusehen, wie ein lichtempfindliches Papier in einer Schale entwickelt wird und wie von Geisterhand langsam ein Bild entsteht. Wahrlich ein Erlebnis – nicht nur für Jugendliche …
Diese Ostern veranstaltet das Fotomuseum in Vevey solche Labortage für Jugendliche, wo sie unter Aufsicht selbst ein Fotogramm erstellen können und dabei lernen, wie das chemische Bildverfahren funktioniert. In den Ausstellungsräumen rund um das grosse Labor wird die Geschichte der Fotografie von den Anfängen mit der Lochkamera bis zum heutigen digitalen Bild mit zahlreichen Exponaten dokumentiert.
Öffnungszeiten
Das Museum ist am Ostersonntag und Ostermontag, sowie regulär von Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 17:30 Uhr geöffnet. Das Fotolabor ist an den Wochenenden, Feiertagen und während den Schulferien von 11:00 bis 17:00 Uhr zugänglich.
Eintrittspreise
Erwachsene (Museum und Fotolabor): CHF 15.–
nur Museum CHF 8.–
Kinder CHF 7.– (Museum und Fotolabor)
(bis 16 Jahre ist die Museumsbesichtigung gratis)
Eve Arnold war die erste Frau bei der Fotoagentur Magnum. Viele legendäre Starporträts stammen von der Grande Dame unter den Bildreportern.
Ob Marlene Dietrich, Clark Gable, Marylin Monroe oder Anthony Quinn – Eve Arnold hatte sie alle vor der Linse. Mit 99 ist sie Anfang 2012 gestorben – Anlass für eine Hommage mit erster Ausstellung in Deutschland.
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