731 Artikel in der Kategorie Ansehen auf fokussiert.com.

Mette Tronvoll:
An den Rändern der Zivilisation

Mette Tronvoll fotografiert Menschen an den Rändern der Zivilisation, in abgelegenen Steppen und Wäldern, auf Gletschern und einsamen Meeresstränden.

Die Norwegerin Mette Tronvoll folgt den Menschen in ihre Abgeschiedenheit, lässt sich ihre Geschichten erzählen und gewinnt ihr Vertrauen. “Auf Augenhöhe”, so heißt die aktuelle Ausstellung in Berlin. » weiterlesen

Deutscher Jugendfotopreis 2011:
Wir sind Fußball!

Es ist Fußballweltmeisterschaft der Frauen und deshalb widmete sich der Deutsche Jugendfotopreis 2011 diesem Thema. Die Gewinner stehen fest.

2000 Kinder und Jugendliche haben ihre Ansichten zu Frauenfußball und Teamgeist vorgelegt – mit frischen Sichtweisen, wie die Veranstalter vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) mitteilen. » weiterlesen

Tierfotografie:
Platz für Hund und Katz

Die Darstellung von Tieren gehört zu den ältesten Motiven in der Kunst. In der Fotografie ist das nicht anders.

“Für Hund und Katz ist auch noch Platz” – so heißt eine aktuelle Ausstellung in Frankfurt/Main. Über 20 Fotografinnen und Fotografen zeigen zeitgenössische Tierfotografie.

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Hertha Miessner:
Digitales Leuchten

Hertha Miessners fotografische Bilder leuchten aus einem dunklen Hintergrund. Es sind digitale Bildcollagen.

Hertha Miessner verknüpft als bildende Künstlerin Malerei mit fotografischen Techniken. Unter dem Ausstellungstitel “Luminiszenz” sehen wir die Bilder derzeit in München.

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Elliott Erwitt:
Ernsthaft unernst

Von Elliott Erwitt wissen wir, dass er ernsthaft nicht ernst sein will. Ebenso unernst sind seine Fotografien – mal mehr, mal weniger.

Magnum-Fotograf Elliott Erwitt hat in seiner langen Karriere neben der Reportagefotografie auch die Werbe- und Modefotografie geprägt. » weiterlesen

Münchener Pinakothek der Moderne:
«Die neue Wirklichkeit»

Die Münchener Pinakothek der Moderne zeigt einen sehenswerten Querschnitt durch den künstlerischen Aufbruch der Fotografie im frühen 20. Jahrhundert – und einen kurzen Blick in eine der wichtigsten und besten privaten Fotosammlungen von Ann und Jürgen Wilde.

Es war ein Glücksgriff für die Münchener Museenlandschaft, als die international beachtete, private Sammlung an Fotografien der 1920er und 1930er Jahren von Ann und Jürgen Wilde in die Stiftung Ann und Jürgen Wilde überging und der Bayerischen Staatsgemäldesammlung angegliedert wurde. Denn die Münchener Pinakothek der Moderne kann nur erstmals (noch bis zum 26. Juni) unter dem Titel «Die neue Wirklichkeit» einen Querschnitt der Kölner Sammlung zeigen. Ein Querschnitt, der von der Vitalität des frühen 20. Jahrhunderts zeugt und für jeden Kunst- und Fotointeressierten einen Besuch wert ist.

«Die neue Wirklichkeit»
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Roman Bezjak:
Sozialistische Moderne

Roman Bezjak betreibt ein beinahe archäologisches Projekt: Er fotografierte die sozialistische Architektur in osteuropäischen Ländern.

Seit 2005 reist Roman Bezjak immer wieder in die Länder des ehemaligen Ostblocks. Seine Bilder der “Sozialistischen Moderne” sind aktuell in Hannover sehen. » weiterlesen

Ralf Brueck:
Verformte Welt

In Ralf Bruecks Fotografien zeigt sich unsere Welt verformt und verzerrt. Die Wirklichkeit ist in Frage gestellt.

Mit den verformenden Eingriffen erhalten Ralf Bruecks Bilder neue Bedeutungen, die teils fantastisch anmuten. Wir sehen die Bilder aktuell in Köln.

Ralf Brueck
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Oskar Barnack Preis 2011:
Sieger ist Fotograf Jan Grarup

Der «Leica Oskar Barnack Preis 2011» geht an den dänischen Fotografen Jan Grarup. Die Jury wählte seine Fotostrecke «Haiti Aftermath» zum Sieger. Den zweiten Preis, den «Leica Oskar Barnack Nachwuchspreis 2011» erhält Jing Huang aus China für seine Fotoreportage «Pure of Sight».

Mit «Haiti Aftermath» hält Jan Grarup das schwere Erdbeben vom 12. Januar 2010 und dessen Auswirkungen fotografisch fest. Nach Ansicht der Jury, zeigt Jan Grarup das Ausmaß der Katastrophe und das Schicksal der Überlebenden deutlich auf. Die Zerstörung ist massiv. Eine genaue Erfassung und Identifizierung der Opfer ist aufgrund der vorherrschenden Verhältnisse schwierig – Opferzahlen können bis heute nur geschätzt werden. Die Regierung geht von rund 300.000 Todesopfern und insgesamt mehr als drei Millionen Betroffenen aus. Damit handelt es sich um das schwerste Beben in der Geschichte Nord- und Südamerikas. » weiterlesen

Sabine Dorothea Schnell:
Ansichten über Städte

Stadtlandschaften lösen sich im Ungefähren auf oder werden in Montagen neu erfunden. Sabine Dorothea Schnell stellt gängige Ansichten über Städte in Frage.

“Im.Mobile” heißt die eine ihrer Serien, obwohl die die Häuser doch zu springen, zu stürzen scheinen. “L.A. Cuts” – das ist die andere Reihe, Los Angeles ausgeschnitten und neu zusammengesetzt. » weiterlesen