748 Artikel in der Kategorie Ansehen auf fokussiert.com.
Aussagekräftige Stadtszene, aber leider genügt die Bildkomposition und die technische Umsetzung nicht.Die Blickführung will einfach nicht klappen.

Leserfoto – Klick für Vollansicht (© Martin Hiegl). – Keine Exif-Daten
Kommentar des Fotografen:
Das Bild wurde mit einer Minolta Dynax 5 und Tokina EMZ282AF AF28-210 F3.5-5.6 Objektiv im Jahr 2002 aus einer Kanzel des London Eye geschossen. Genauere Daten zu dem Shot habe ich leider nicht mehr.
Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Martin Hiegl:
Den Fotografen dieses Fotos würde ich fragen: Aus welchem Grund sticht es für Dich aus der Masse heraus? Denn jeder Fotograf muss lernen, der größte Kritiker seiner eigenen Bilder zu sein.
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Das größte Handycap des Olympus-Speichersystems xD ist seine nicht mehr zeitgemäße Langsamkeit und Kleinheit. Doch nun soll mit der M-XD1GMP (1 GB) und der M-XD2GMP (2 GB) alles besser werden? Nein, leider nicht. Es geht weiter langsam voran.

Im Original weit kleiner als diese Abbildung: Die xD-Speicherkarten (Bild: Olympus)
Wer Videos aufnimmt, was fast alle Kompaktkameras bieten, oder RAW-Fotos, was nur wenige Kompaktkameras bieten, doch viele DSLRs, braucht Speicher, die nicht lahmen: Blinkt nach jedem Foto 20 Sekunden die Speicherlampe oder kommt das Video nach 10 Sekunden ins Stottern, ist die Funktion praktisch nutzlos!
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Herlinde Koelbls Porträts jüdischer Persönlichkeiten sind aktuell in der Wiener Galerie WestLicht zu sehen. Sie zeigen ein bedeutendes Stück Zeitgeschichte.

Herlinde Koelbl: Simon Wiesenthal
Herlinde Koelbls porträtierte deutschsprachige, jüdische Persönlichkeiten, die der Verfolgung im Dritten Reich entkommen waren, in den Jahren 1986 bis 1989.
Unter ihnen befinden sich neben dem Nazi-Jäger Simon Wiesenthal unter anderem der Fotograf Alfred Eisenstaedt, der Philosoph Karl Popper, Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, Jerusalems ehemaliger Bürgermeister Teddy Kollek oder Schauspieler und Regisseur Georges Tabori.
Einige der Porträts sind auf der Webseite der Galerie WestLicht zu sehen. Viele der Abgebildeten sind inzwischen verstorben:
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Ein Situationsporträt: Der Moment ist gut erfasst – vielleicht eine halbe Sekunde zu spät. Weniger Weitwinkel wäre manchmal mehr.

Leserfoto (Klick für Vollansicht) (© Lea Rieck).
Nikon D70 – 1/60s – f/3.8 – 22mm
Profi Robert B. Fishman meint zum Bild von Lea Rieck:
Die Bewegung ist schön erfasst auf dem Foto, vor allem die Unschärfe der Hände, des rechten Fußes und der Spitze des Schals im Gegensatz zur Person, die ganz scharf abgebildet ist.
Noch deutlicher wäre der Effekt zur Geltung gekommen, wenn Du mit 1/30 statt 1/60 belichtet und / oder ein weniger starkes Weitwinkelobjektiv verwendet hättest.
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Ein starkes Charakterporträt einer bunten Echse. Bei langen Tele-Aufnahmen wird es allerdings angesichts der minimalen Schärfentiefe wichtiger, den Fokus genau richtig zu setzen.

Leserfoto (Klick für Vollansicht) (© Pascal Wyss). – Pentax K10D – 1/45s – f/6.7 – ISO 100 – 240mm
Kommentar des Fotografen:
Farbige Echse im Zoo Zürich.
Profi Robert B. Fishman meint zum Bild von Pascal Wyss:
Schön gesehen. Ganz wunderbar finde ich die Perspektive von schräg unten. So kleine Tiere sieht man sonst ja nur von oben. Der gelbe Hals unter der blauen Oberseite kommt gut. Ein reizvoller Blau-Gelb-Kontrast, der dem Bild Frische und Lebendigkeit verleiht, bereichert um den Blick des Tieres.
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“Die Romareisen”: Der dänische Fotograf Joakim Eskildsen reiste sechs Jahre lang durch Europa, um das Leben der Sinti und Roma zu fotografieren. Zusammen mit der Autorin Cia Rinne veröffentlichte er das Buch darüber.

Joakim Eskildsen: Winter V, Hevesaranyos (Ungarn)
Eskildsen und Rinne reisten in sieben verschiedene Länder: Ungarn, Indien, Griechenland, Rumänien, Frankreich, Russland und Finnland. In den Jahren zwischen 2000 und 2006 blieben sie manchmal für längere Zeit in den Familien und erhielten tiefe Einblicke in deren Leben. Die Fotos zeigt uns Joakim Eskildsen auch auf seiner Webseite: Es sind stille, sehr intensive und einnehmende Bilder – die Porträts wie die Landschaften.
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Bei diesem gelungenen Bild bleibt ohne Erläuterungen unklar, worum es sich handelt. Nicht, dass das dem Foto in seine Abstraktion Abbruch täte – aber Betrachter sind neugierig.

Leserfoto (Klick für Vollansicht): Fluss-Sandlandschaft (© Jürg Rota). – Nikon D100 – 1/400s – f/10 – 12mm
Kommentar des Fotografen:
Das Bild ist eine ‘Fluss-Sandlandschaft’, aufgenommen im September 2004 in BC Canada, anlässlich eines Fischerurlaubes.
Profi Joachim Graf von Arnim meint zum Bild von Jürg Rota:
Dieses Bild hat mich sofort angesprochen. Es erscheint dem Betrachter als völlig abstrakt. Leider wr die Hoffnung, dass die mitgelieferten Daten zum Bild mehr Aufschluss über das Motiv bringen würden, war ein Trugschluss (Aufruf an alle Fotografen und Fotografinnen, die ihre Bilder einreichen: Bitte fügt eine möglichst aussagekräftige Beschreibung des Motivs, der Bildidee und der technischen Umstände bei!).
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Ein spannendes und in seinen eigenartigen Farben stimmiges Porträt. Das Objekt ist allerdings etwas zu genau im Bildzentrum.

Leserfoto (Klick für Vollansicht) (© Daniel K. Gebhart). – Keine Exif-Daten
Kommentar des Fotografen:
Lara beobachtet neugierig, was die Bauarbeiter draussen so treiben.
Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Daniel K. Gebhart:
Insgesamt eine gelungene Komposition: Auf der linken Seite des Bildes die Person, die das Auge des Betrachters einlädt, mit dem Blick entlang der Jalousie durch das Bild zu schweifen. Den Mittelpunkt des Fotos bildet die Hand, die die starre Linienführung der Jalousie unterbricht, indem sie einen Spalt freimacht, durch den die Person blickt.
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Sansibar? Madagaskar? Oder vielleicht Timbuktu? Peter Wildanger aus Düsseldorf zeigt uns eine Welt, die uns irgendwie bekannt und trotzdem exotisch vorkommt.

Peter Wildanger – aus: Sansibar; c/o Galerie Mikro
Wer immer mal von Panama geträumt hat oder vor Madagaskar gelegen ist, darf sich jetzt seinen Tropenhut aus dem Schrank holen und mit Peter Wildanger auf geheimnisvolle Expeditionen gehen.
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Peter Bialobrzeski fotografiert zusammen mit Fotografiestudenten die bröckelnden Fassaden einstiger indischer Paläste

Indien war schon immer eine fremde Welt, die eine große Faszination auf westliche Besucher ausübt. Auf einer Seite beeindruckende, prachtvolle Paläste, auf der anderen Megacitys und Überbevölkerung. Grade die Großstädte, in denen Millionen von Menschen leben, verbinden wir mit letzterem.
Dabei haben grade die neu entstehenden Städte eine Vergangenheit, die schon völlig in Vergessenheit geraten ist. Denn zwischen all den neu entstandenen Stadtvierteln und Wolkenkratzern befindet sich ein architektonisches Erbe aus längst vergangener Zeit.
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