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HDR Photomatix 3.0 im Test:
Hohe Kontraste reduzieren

Wolf-Dieter Roth, 4. Januar 2009 um 10.43 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Photomatix, die bekannteste HDR-Software, ist inzwischen in der Version 3.0 verfügbar. Wie schwer ist das Programm ohne große Einarbeitung bedienbar?

Glasfenster und Innenraum brauchbar belichten? Fall für HDR

HDR-Fotografie wurde 2008 von der Allgemeinheit entdeckt und in der Folge etwas gehypt.

Solange die Kameras diese Funktionen nicht selbst anbieten, dürfte das Verfahren für den Normalfotografen zu kompliziert und unnötig sein.

Doch in bestimmten Situationen kann HDR - oder auch HDRI (High Dynamic Range Imaging) - interessantere und bessere Bilder erzeugen.

Damit das Spaß macht, ist es wichtig, daß eine HDR-Software einfach zu bedienen ist - weil man sie eben nur gelegentlich einsetzt. Kann Photomatix 3.0, eines der bekanntesten speziellen HDR-Programme, dies bieten?

Wir haben die Software ausgiebig getestet und verschiedene Anwendungsmuster untersucht:

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Lightroom - Nachbearbeitung:
Schritte zum Bild

Peter Sennhauser, 24. Dezember 2008 um 14.08 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Wir zeigen an einem Beispiel, was sich in der Nachbearbeitung aus einem Schnappschuss machen lässt. Die Bearbeitung Schritt für Schritt.

In der digitalen Dunkelkammer passiert heute noch so viel wie früher beim Vergrössern der Negative. Oder vielmehr: Es sollte passieren. Denn in Programmen wie Apples Aperture, Adobe Lightroom oder anderen, auf die Nachbarbeitung / Verwaltung von digitalen Bildern spezialisiert sind, lässt sich analog zur Dunkelkammer und meistens in direkten “Übersetzungen” der Vorgänge aus manchem lauen Bild noch vieles rausholen: » weiterlesen

Photomatix vs. Adobe Camera Raw:
(Weih-) Nächtliches HDR

Wolf-Dieter Roth, 23. Dezember 2008 um 10.21 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Weihnachtlich geschmückte und beleuchtete Häuser sehen beeindruckend aus. Auf dem Foto ist dann jedoch entweder viel Schwarz oder viel Weiß zu sehen. Mit HDR- oder RAW-Software kann man derartige Kontraste in den Griff bekommen.

Die Kontraste von Weihnachtsbeleuchtung bei Nacht überfordern die beste Kamera. Eine Abhilfe ist es, noch in der Dämmerung zu fotografieren. Und mit RAW zu arbeiten und so die Kontraste der Aufnahmen zu reduzieren. Mit HDR-Software geht es natürlich noch besser. Wir ließen Photomatix gegen Adobe Camera Raw antreten.

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Weitwinkelkuh:
Ins Bild gesogen

Thomas Rathay, 26. September 2008 um 11.02 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Ein spannendes Bild für Weitwinkelfanatiker, die sich nicht vor ungewolltem Weichzeichnen fürchten. Kleinigkeiten können der Aufnahme zuträglich sein - oder beim nächsten Versuch beachtet werden.

Kommentar des Fotografen:

Aufgenommen bei einer Wanderung im Puschlav auf der Alp Somdoss. Die Kühe in dieser wilden Landschaft haben mich gefesselt, und so habe ich probiert diese möglichst spannend aufs Bild zu bekommen. Das vorliegende Foto gefällt mir persönlich sehr gut, allerdings ist es irgendwie noch nicht ganz perfekt. Nur wieso? Ich bin z.B. nicht ganz sicher, ob die Schärfe gut liegt. Die Nachbearbeitung ist leider (noch) mein Manko. Aufgenommen mit Nikon D80 und Sigma 10-20, Rest siehe EXIF. Danke!

Profi Thomas Rathay meint zum Bild von Urs Bänninger:

Ich finde dieses Bild auch ziemlich klasse. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich ein ausgesprochener Weitwinkelliebhaber bin. Hier habe ich beim Ansehen schon das Gefühl, dass mir gleich die Milchviehzunge entgegenschnellt und über die Linse schleckt, was beim nächsten Bild einen schönen Weichzeicheneffekt gäbe…

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Microsoft Pro Photo Tools:
Jetzt für alle verfügbar

Peter Sennhauser, 25. September 2008 um 10.40 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Microsofts kostenlose Pro Photo Tools sind in der Version 2.0 und unabhängig von der Windows-Sprache verfügbar. Geotagging und Eintrag von Standorten im Klartext werden damit zum Kinderspiel.

Microsoft Pro Photo Tools

Wer schnell Exif-Daten und andere Meta-Informationen in Bildern verändern, neu eingeben oder bearbeiten will, muss nicht auf ein grosses Postproduktions-Paket wie Lightroom oder Aperture zurückgreifen. Microsofts kostenlose Pro Photo Tools sind ideal geeignet, um ganze Bildserien mit Geotags zu versehen - mit und ohne GPS-Daten.

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S/W-Blume:
Nachbearbeiten

Douglas Abuelo, 10. September 2008 um 14.13 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Erfolgreiche Fotografen visualisieren stets das Endergebnis ihrer Arbeit, das heisst, sie stellen sich das Foto vor, das später in der Dunkelkammer oder am Computer entstehen wird, anstatt der Szene, wie sie sich vor der Kamera befunden hat.

Kommentar des Fotografen:

Dieses Bild ist eines meiner ersten Bilder, die ich mit einer ordentlichen Kamera (EOS 400D) gemacht habe. Es entstand in meinem Garten und zeigt eine Biene, die über einer Blüte fliegt. Zur Belichtung ist zu sagen, es war ein heller sonniger Tag mit leichten Wolken. Ich habe versucht mit dem goldenen Schnitt zu arbeiten.

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Sebastian Müller:

Die Nachbearbeitung spielt in der Fotografie eine größere Rolle, als viele Amateure wahrhaben wollen. Kameras sind Werkzeuge, mit denen Szenen festgehalten werden, aber für die meisten Fotografen spielen die nächsten Schritte - sei es die Entwicklung des Films, das Scannen des Fotos oder die Bildbearbeitung am Computer - eine fast so große Rolle wie die Komposition der Szene und das Drücken des Auslösers.

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Lightroom 2.0 im Test:
Endlich (fast) alles drin

Peter Sennhauser, 4. August 2008 um 12.45 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle “Entwicklungsarbeit” und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient.

Adobe Lightroom 2.0

Es sind nur wenige sichtbare Neuerungen, die den Versionssprung von Adobes Lightroom 1.x zu “Photoshop Lightroom 2.0″ ausmachen.

Aber die haben es dermassen in sich, dass sich auch der Aufpreis für ein Update für die Besitzer der Vorgängerversion lohnt (was nicht heisst, dass ich den zusätzlichen Obolus von 100 Dollar für sehr kundenfreundlich halte).

Denn mit den Anpassungen ist Lightroom 2.0 ein komplettes Postproduktionssystem für ernsthafte Fotografen:

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Lightroom 2.0 verfügbar:
Kein gratis-Update

Peter Sennhauser, 30. Juli 2008 um 11.05 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Adobe hat Lightroom Version 2.0 für den Verkauf freigegeben. Inzwischen ist klar, dass Kunden von Version 1.x nur gegen rund 100 Dollar upgraden können.

Lightroom 2.0 Photoshop Adobe
Nicht mehr Beta - Photoshop Lightroom 2.0 ist verfügbar.

Das erklärt, warum Adobe nicht auf das einmal verunglückte und zurückgezogene Update auf 1.4 für Lightroom verzichtet, sondern später eine geflickte Version für Lightroom 1.4 nachgeschoben hat:

Lightroom 2.0 gibts für bestehende Kunden nicht kostenlos, sondern nur als Upgrade.

Ich habe die 100 Dollar nachgezahlt (Neukunden bezahlen im Online-Shop der USA 299 Dollar) und werde das neue Produkt in den nächsten Tagen ausgiebig unter die Lupe nehmen:

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Pinnacle Studio “Extreme Photo Edition”:
Videoschnitt für Fotografen

Wolf-Dieter Roth, 29. Juli 2008 um 17.05 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eine Videoschnittsoftware für Fotografen? Bei Pinnacle Studio ist das mittlerweile nicht mehr nur eine Notlösung, sondern ein reguläres Feature.

Pinnacle plus Extreme Photo Edition
Spezial-Foto-Version von Pinnacle Studio 11

Pinnacle Studio ist seit Jahren das am einfachsten zu bedienende Videoschnitt-Tool: Man schmeißt einfach alle zu bearbeitenden Videosequenzen auf die Timeline und trimmt sie zurecht.

Schon meinen Videofilm von der Silicon-Valley-Tour des High-Tech Presse-Clubs habe ich mit den Dias ergänzt, die ich während der Tour neben den Videos geschossen hatte. Später hatte ich auch eine vertonte Diashow komplett mit Pinnacle Studio 11 auf Video umgesetzt.

Doch gibt es sogar eine speziell für Fotografen gedachte Edition von Pinnacle Studio:

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Scott Kelby - Adobe Photoshop Lightroom:
Das Handbuch zu Lightroom

Wolf-Dieter Roth, 3. Juli 2008 um 12.48 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Scott Kelby: Adobe Photoshop Lightroom für digitale FotografieAdobe Lightroom - korrekt “Adobe Photoshop Lightroom” - ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, aber auch sehr eigenwilliges Programm. Scott Kelby bringt einem mit dem Buch mit dem nicht ganz so kurzen Titel “Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie” die zunächst störrische Adobe-Software näher.

Neben Silkypix und einigen Freeware-Programmen sind die Adobe-Produkte “Camera Raw” und “Lightroom” eine gute Wahl, um RAW-Dateien schnell und einfach zu bearbeiten.

Angenehm ist dabei, daß bei den Adobe-Produkten auch noch gleich der passende Ausschnitt gewählt werden und ein schiefer Horizont zurechtgerückt werden kann. Dafür sind verrauschte Aufnahmen nicht so gut von Pixelmüll zu säubern wie mit Silkypix.

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