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	<title>fokussiert.com &#187; Bearbeiten</title>
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	<description>Digitalfotografie mit Anspruch</description>
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		<item>
		<title>Samuel Raymanns Multilayer: Die Welt in vielen Schichten</title>
		<link>http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Leere und Überfluss kreiert Samuel Raymann in seinen Bildern. Die aufwändige Technik nennt er "Multi-Layer": Aus der Idee eines Touristen wurde so ein Projekt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Leere und Überfluss kreiert Samuel Raymann in seinen Bildern. Die Technik nennt er &#8220;Multi-Layer&#8221;: Aus der Idee eines Touristen wurde so ein Projekt.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/basketballcourt-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/basketballcourt-small.jpg" width="450" height="263"  alt="Basketball Court, West 4th Street, New York. © 2009 Samuel Raymann" /></a></p>
<p>Der Times Square in New York, der Stadt, die niemals schläft, ist rund um die Uhr eines der belebtesten Zentren Manhattans. Aber auf <a href="http://www.flickr.com/photos/9944179@N07/">Samuel Raymanns</a> grossformatigem Foto ist er absolut menschenleer: Kein Yellowcab, kein Cop, kein Bombenkommando. </p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Samuel Raymann: Multi-Layer</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/timessquare-1-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/timessquare-1-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/gct-1-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/gct-1-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/mcd-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/mcd-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/echhoernchenplage-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/echhoernchenplage-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p>Die gleiche trostlose Leere herrscht im Grand Central Terminal, wo der glänzende Boden nur das Sternbild im Tonnendach spiegelt. Und in einem McDonalds-Restaurant, das aussieht, als hätten vor Sekunden noch Leute auf den festgeschraubten Stühlen gesessen. </p>
<p>Dafür tummeln sich im Washington Square Park scheinbar Millionen von Eichhörnchen, und auf einem Basketball-Court an der 4th Street springen Dutzende von Bällen auf und ab, als hätten sich grade zwei Schulklassen mitten im Sportunterricht in Luft aufgelöst:</p>
<p><span id="more-20186"></span>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/echhoernchenplage-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/echhoernchenplage-small.jpg" width="220" height="144"  alt="Eichhörnchen im Central Park, New York. © 2009 Samuel Raymann" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Nein, Samuels Bilder sind keine bedeutungsschwangeren 9/11-Kunstwerke. New York ist zum Motiv geworden, weil Samuel im Sommer 2009 ein halbes Jahr dort gelebt hat und ihm das permanente Treiben auffiel, für das es kaum ein prominenteres Symbol gibt als den &#8220;Big Apple&#8221;</p>
<p>Und dort ist dem Interaction Designer eine Technik wieder eingefallen, die er Jahre zuvor in Japan &#8220;erfunden&#8221; hatte:</p>
<blockquote>
<p>Angefangen hat die &#8216;Multi-Layer&#8217; Idee 2005 im Meiji Schrein in Tokyo. Es hatte nicht viele Leute auf dem Platz, und trotzdem wollte ich ein Foto ohne Menschen.</p>
</blockquote>
<p>Die Lösung für sein Problem, dachte sich der Grafiker, würde er in Photoshop herstellen: Im <a href="http://fokussiert.com/2008/04/30/high-speed-hdr-mehr-licht-aus-der-hand/">Abstand von ein paar Sekunden</a> nahm er insgesamt vier Mal das genau gleiche Bild auf.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/fifthave-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/fifthave-small.jpg" width="220" height="229"  alt="Fifth Avenue, New York. © 2009 Samuel Raymann" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Was Fotografen typischerweise für <a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/">HDR-Fotos</a> mit Blenden- und Zeitreihen machen, tat Samuel, um sein Motiv von den Touristen frei zu bekommen: <strong>Weil die Menschen sich bewegten würde er jeden Fleck in mindestens einem Bild der Serie des Motivs in freier Sicht haben. Aus den vier Layern sollte dann in akribischer Mosaik-Arbeit in Photoshop ein Bild entstehen, auf dem keine einzige Person mehr sichtbar war.</strong></p>
<p>Die Technik ist also weit entfernt von &#8220;primitivem Klonen&#8221;, wie ich es schamlos in Landschaftsbildern zur Retusche anwende.</p>
<p>Die Arbeit in Photoshop ist eine Sache: Mit Ebenen und dem Übereinanderlegen der einzelnen Bilder lassen sich all jene Stellen hervorholen, welchen den gewünschten Inhalt bieten.</p>
<p>Das Problem dabei beginnt aber schon viel früher: Das Licht und der Blickwinkel müssen, genau wie bei HDR-Aufnahmereihen, absolut identisch sein. Die Bilder für ein Multi-Layer-Projekt müssen deswegen in einem recht kurzen Zeitraum oder unter Lichtverhältnissen aufgenommen werden, die konstant bleiben. Ausserdem sollte sich, wer das Vorgehen nachahmen will, auf viel Arbeit einstellen. Längst schiesst Samuel nicht mehr 4 Bilder für seine Collagen: 200 waren es bald bei den ersten Projekten, der Times Square entstand aus 500 Aufnahmen, und die neueren Projekte bringen schon mal 700 Bilder auf die Speicherkarte. </p>
<p>Das Schrein-Bild hat Samuel nie vollendet, aber die Idee war geboren.  </p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/timessquare-1-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/timessquare-1-small.jpg" width="220" height="280"  alt="Times Square © 2009 Samuel Raymann" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Und in New York beschloss Samuel, das Konzept nochmals mit mehr Planung und Aufwand anzuwenden: Für das Bild des Times Square ist er mehrfach frühmorgens ins Herz von Manhattan gefahren und hat Bildserien geschossen &#8211; nur um sie, wenn er nach einer Stunde erkennen musste, dass einzelne Spots niemals menschenfrei sein würden und sich das Licht bereits geändert hatte, unverrichteter Dinge wieder zu löschen.</p>
<p>Ein ähnlich ambitioniertes Projekt war das Grand Central Terminal, wobei die Probleme sich hier erst am Bildschirm offenbarten: &#8220;Ich hatte den spiegelnden Boden unterschätzt&#8221;, sagt Samuel: &#8220;Jeder Mensch auf jedem Bild war sozusagen doppelt vorhanden &#8211; er selbst und seine Spiegelung, und all diese Flächen mussten in einem anderen Bild leer zur Verfügung stehen.&#8221;</p>
<p>Das nächste Projekt war der Basketball-Court, wo Samuel einen neuen Twist in sein Multi-Layer-Projekt einbrachte: Die Menschen wurden aus den Bildern entfernt, aber der Ball wurde unzählige Male wiederholt.</p>
<p>Die &#8220;Studie&#8221; dafür war das Bild eines Eichhörnchens im Washington Square Park, das Samuel auf einer einfachen Rasenfläche so oft fotografiert und daraus ein Bild gemacht hat, dass man den Eindruck einer Nager-Plage kriegt.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/gct-1-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/gct-1-small.jpg" width="220" height="239"  alt="Das Grand Central Terminal. © 2009 Samuel Raymann" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das McDonalds-Restaurant wiederholte er, weil er eines mit einer knalligen Innenausstattung fand (man beachte übrigens die Spiegelungen hier, die eine Herausforderung dargestellt haben dürften).</p>
<blockquote>
<p>Das lustige in New York ist, dass man dich nicht kennt und nicht scheel anschaut, wenn du eigenartige Dinge tust. Die Putzkolonne am Times Square war zwar interessiert, die Leute im McDonalds haben sich aber nicht um mich gekümmert. Obwohl da sogar ein Sicherheitsmann herumstiefelte. Ich hätte mehr Probleme beim Fotografieren erwartet.</p>
</blockquote>
<p>Das Paradox dabei ist, das Samuel nicht mit einer unauffälligen Kompakten unterwegs war: Die Bilder sind alle mit einer Canon EOS 500D entstanden und mit Stativ &#8211; was inzwischen gerade in den USA häufig zu <a href="http://bit.ly/93NlKm">Problemen führt</a>, während Touristen mit Kompaktkameras unbehelligt alles knipsen dürfen, was ihnen gefällt.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/mcd-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/mcd-small.jpg" width="450" height="299"  alt="McDonalds-Restaurant, New York. © 2009 Samuel Raymann" /></a></p>
<p>Natürlich ist Samuel nicht der einzige, der auf die Idee der Multi-Layer-Technik &#8211; oder wie immer man diese Bildreihen-Verschmelzung nennen will &#8211; gekommen ist. &#8220;Aber als ich Peter Funch&#8217;s Bilder gesehen habe, war ich doch einen Moment frustriert und spielte mit dem Gedanken, es bleiben zu lassen.&#8221;</p>
<p>Der Däne, der zufällig auch in New York lebt, wendet die gleiche Technik allerdings zu einem ganz anderen Zweck an &#8211; <a href="http://www.v1gallery.com/artist/show/3">Peter Funch arrangiert die Passanten</a> in seinen Bildern: An einer Bushaltestelle stehen nur schwarz gekleidete Menschen und im nächsten Bild nur weiss gekleidete; in einem vermeintlichen Schnappschuss mit geringer Tiefenschärfe gehen Menschen an der Kamera vorbei, die allesamt gähnen etc.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/10/11/samuel-raymanns-multilayer-die-welt-in-vielen-schichten/fcb-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/fcb-small.jpg" width="450" height="182"  alt="Young Boys gegen FCB, Basel. © 2010 Samuel Raymann" /></a></p>
<p>Samuel hat sich entschieden, sein doch anders gelagertes Projekt weiter zu verfolgen. Das jüngste grössere Projekt stellte ihn indessen vor grössere Probleme: Er wollte einen Fussballmatch mit vollen Rängen und, abgesehen von vielen Fussbällen, leerem Spielfeld. Die Presseabteilung des in der Schweiz sehr populären FC Basel gewährte ihm schliesslich einen Platz unter den Zeitungsfotografen für eins der Spitzenspiele &#8211; aber Blickwinkel und Lichteinfall waren nicht ideal, woanders hin dufte Samuel nicht und eine Gelegenheit für Testaufnahmen gab es auch nicht. Jetzt will er einen zweiten Anlauf nehmen&#8230;</p>
<p>Und schliesslich kehrt auch Samuel sein Prinzip jetzt um: Ein weiteres Projekt ist eine Grossbaustelle in Zürich, die er bereits von einem gegenüberliegenden Hausdach probeweise sehr ansprechend fotografiert hat: Daraus soll ein &#8220;Wimmelbild&#8221; werden, voll von Arbeitern, Architekten, Lastwagen, Baggern und sonstigem Betrieb.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2010/10/07/konzeptfto-eine-hommage-an-ophelia/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/10/ophelia-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2010/10/07/konzeptfto-eine-hommage-an-ophelia/">Konzeptfoto: Eine Hommage an Ophelia</a></b><br /><font size="2">Die sterbende Frau aus Shakespeares "Hamlet" - gelungen inszeniert als Fotografie nach Vorbild eines Gemäldes. </font><font color="#aaa">(7. Oktober 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2010/09/27/konzeptfoto-kugelbilder/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/09/kugel-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2010/09/27/konzeptfoto-kugelbilder/">Konzeptfoto: Kugelbilder</a></b><br /><font size="2"><p>Konzeptfotografie mit Utensilien: Zum Beispiel mit einer spiegelnden Kugel. Gute Ideen verlangen aber Sorgfalt in der Umsetzung.</p> </font><font color="#aaa">(27. September 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2010/09/23/retro-eisenbahnfoto-des-einen-traum/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/09/lokomotive_alt-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2010/09/23/retro-eisenbahnfoto-des-einen-traum/">Retro-Eisenbahnfoto: Des einen Traum...</a></b><br /><font size="2"><p>Ein perfekt fotografiertes und bearbeitetes Motiv macht ein schönes, aber nicht immer interessantes Foto.</p> </font><font color="#aaa">(23. September 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Fotoespresso 2/2010: Über das neue Photoshop CS5</title>
		<link>http://fokussiert.com/2010/05/07/fotoespresso-22010-ueber-das-neue-photoshop-cs5/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2010/05/07/fotoespresso-22010-ueber-das-neue-photoshop-cs5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[fotoespresso]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Leica]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bringt Photoshop CS5 den Fotografen? Fotoespresso 2/10  gibt Antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Was bringt Photoshop CS5 uns Fotografen? Der neue <em>Fotoespresso</em> gibt einen Überblick zu den neuen Funktionen.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2010/05/07/fotoespresso-22010-ueber-das-neue-photoshop-cs5/fe210_ti-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/05/fe210_ti-tm.jpg" width="450" height="318"  alt="Fotoespresso 2/10 mit den Neuerungen bei Photoshop CS5" /></a></p>
<p>Der kostenlose Newsletter Ausgabe 2/2010 berichtet auch über Erfahrungen mit dem iPad: Was kann Apples neuestes Gerät den Fotografen nützen?<span id="more-17860"></span> Auf 45 Seiten gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Informationen und Erfahrungsberichte.</p>
<p>Zum Beispiel zur Frage des besten Ablagesystems für unsere vielen Bilddateien. Oder: Wie fühlt es sich an, statt einer modernen digitalen Spiegelreflex aus Gründen des leichteren Gepäcks eine Sucherkamera zu benutzen? In diesem Fall eine Leica M9, die zwar einen digitalen Sensor hat, aber zum Beispiel ohne Autofokus auskommt.</p>
<p>Das ganze Inhaltsverzeichnis:</p>
<ul>
<li>Apples iPad – eine neue Produktkategorie?</li>
</ul>
<ul>
<li>Photoshop CS5 – eine Übersicht zu den Neuerungen</li>
</ul>
<ul>
<li>Baden gegangen – Das ›Hip &amp; Deck Pack‹ von Sagebrush Dry Goods</li>
</ul>
<ul>
<li>Capture One Pro 5 – eine Referenz unter den Raw-Editoren</li>
</ul>
<ul>
<li>Profil-basierte Objektivkorrekturen in Photoshop CS5</li>
</ul>
<ul>
<li>Fotografen Tango: Ein Schritt vor, zwei zurück &#8211; Sucherkamera vs. DSLR</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine eigene Aufgabe – Portraits in Photoshop Elements bearbeiten</li>
</ul>
<ul>
<li>Ablagestrukturen für digitale Fotos</li>
</ul>
<p>Der <em>Fotoespresso</em> wird vcm Dpunkt-Verlag Heidelberg herausgegeben und ist kostenlos im Download erhältlich.</p>
<p><a href="http://fotoespresso.de/">Fotoespresso Download</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/port-ret193953-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/">Porträts retuschieren für Profis: Komplettanleitung mit Workflow</a></b><br /><font size="2">Porträt-Retusche ist eine eigene Disziplin der Bildbearbeitung. Im dPunkt-Verlag gibts ein umfassendes Kompendium.  </font><font color="#aaa">(10. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/19/gisele-freund-wiedersehen-zum-hundertsten/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/giselefreund-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/19/gisele-freund-wiedersehen-zum-hundertsten/">Gisèle Freund: Wiedersehen zum Hundertsten</a></b><br /><font size="2"><p>Gisèle Freund wäre am 19. Dezember 100 Jahre geworden. Grund für eine ganze Reihe an Ausstellungen.<a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/freund-beauvoir.jpg"></a></p> </font><font color="#aaa">(19. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/07/26/makroaufnahmen-bis-massstab-11-ganz-nah-dran/">Makroaufnahmen bis Maßstab 1:1: Ganz nah dran</a></b><br /><font size="2">Makrofotografie kann bis in den Bereich der Mikroskopie gehen. Doch das Scharfstellen wird bei solch starken Vergrößerungen problematisch. </font><font color="#aaa">(26. Juli 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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		<title>HDR-Tricks vom Experten: Kontrastreiche Welt</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtungskorrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz von HDR oder Exposure Blending kann mit einem einzigen RAW-Bild schon grossartige Dynamik-Erweiterungen bringen, erklärt David Kaplan. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>David Kaplan bricht eine Lanze für die Anwendung von HDR, wo immer es einen Gewinn für das Bild bringt. Und das kann sogar bei einer einzelnen Aufnahme in RAW der Fall sein.</h4>
<p><em>Von</em> <a title="David Kaplan" href="http://home.fotocommunity.de/dmk"><em>David Kaplan</em></a></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/kuesteooc-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/kuesteooc-small.jpg" width="450" height="257"  alt="Zweimal das gleiche Bild von der Kalifornischen Küste am Highway 1- hier so, wie es aus der Kamera kam... (Klick aufs Bild für volle Grösse mit Legenden)" /></a><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/kuesteexposureblending-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/kuesteexposureblending-small.jpg" width="450" height="257"  alt="...und das gleiche Bild, ein einzelnes RAW, bearbeitet mit Exposure Blending (© David Kaplan)" /></a></p>
<p>Mittlerweile ist HDR (High Dynamic Range) oder DRI (Dynamic Range Increase) wohl den meisten Fotografen ein Begriff. Die Technik dient in allererster Linie dazu, Szenen mit sehr hohem Kontrastumfang ansehnlich in ein Bild zu bekommen. Und das geht auch mit einem einzelnen RAW-Bild, wie wir hier sehen und gleich im Detail erörtern werden:</p>
<p><span id="more-14713"></span>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/kuestekonventionelleebv-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/kuestekonventionelleebv-small.jpg" width="450" height="257"  alt="Das gleiche Bild, hier ganz einfach mit Nikon Capture NX2 nachbearbeitet" /></a></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/kuestehdr-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/kuestehdr-small.jpg" width="450" height="257"  alt="Hier die HDR-Variante mit Tone Mapping, ebenfalls aus nur einem RAW. (© David Kaplan)" /></a></p>
<p>Denn im Gegensatz zum menschlichen Auge zeigt eine Fotokamera die Realität schrecklich nüchtern. Dunkle Bildbereiche sind auf dem Digitalfoto dunkel und helle schnell einmal überbelichtet. Gerade bei Landschafts- und Architekturfotos kämpft der Fotograf mit zum Teil sehr hohen Kontrasten.</p>
<p>Weil Fotografen aber Perfektion anstreben und erfinderisch sind, gibt es heute diverse Möglichkeiten, mit dieser Problematik umzugehen. Am klassischsten ist hier wohl der Tipp, erst Abends kurz vor Sonnenuntergang zu fotografieren. Die Kontraste sind dann nicht mehr so gross und das Licht ist sowieso schöner. Dazu kann ich zwar jedem auch nur raten, aber die ultimative Löstung ist es nicht, weil man auch so viele Bilder nicht vernünftig machen kann und zudem auch einiges an Potential verschenkt.</p>
<p>Dann gibt es noch die Grauverlaufsfilter. Das Prinzip ist denkbar einfach. Man dreht den grau eingefärbten Bereich so, dass er vor dem zu hellen Bereich im Bild steht &#8211; fast immer der Himmel. Bei einem ebenen Horizont funktioniert das auch gar nicht schlecht, aber wie sich jeder denken kann, gibt es sehr viele Bilder, die man auch mit dem Grauverlaufsfilter nicht befriedigend lösen kann.</p>
<p>Nun sind wir ja schon seit einiger Zeit im digitalen Fotografie-Zeitalter angekommen, und auch hier gibt es diverse Möglichkeiten, die Kontraste in den Fotos nachträglich zu korrigieren. Da gibt es die klassische Bildbearbeitung mit Photoshop &amp; co, wo man die Möglichkeit hat, Schatten aufzuhellen oder mit Masken einzelne Bildbereiche aufzuhellen oder abzudunkeln. So lange man viel Zeit hat und der Kontrastumfang des Fotos gut in einem RAW Platz hat (max. 10 Blendenstufen), ist diese Bearbeitungstechnik absolut praktikabel. <strong>Es gibt aber noch zwei weitere Techniken</strong>, die diese Arbeit dem Fotografen teilweise abnehmen: HDR und Exposure Blending. Beide Techniken sind unter dem Begriff DRI zusammengefasst. Für den Fotografen sind die Bearbeitungsschritte zuerst dieselben:</p>
<p>1. Man benötigt mindestens 2, besser aber 3 unterschiedlich belichtete Bilder mit idealerweise 2 Blendenstufen Differenz. Bei noch grösseren Kontrastumfängen können es aber auch entsprechend mehr sein. Nun kann man mit Stativ und Belichtungsreihen relativ einfach die unterschiedlichen Belichtungen machen. Bei Motiven mit weniger als 10 Blendenstufen Kontrastumfang (und das sind ziemlich viele) <strong>reicht aber auch ein einzelnes RAW</strong> für eine DRI-Bearbeitung. Bei einigen HDR-Programmen kann man sogar das RAW direkt als Ausgangslage verwenden. Ich empfehle aber immer den Umweg über (16bit-)TIFs. Einfach den RAW-Converter starten und mit der Belichtungskorrektur das RAW in 2-3 unterschiedlich belichtete TIFs abspeichern.</p>
<p>2. Das HDR/DRI-Programm starten und die unterschiedlichen Belichtungen laden. Es gibt auf dem Markt sehr viele verschiedene HDR-Programme, Freeware und kostenpflichtige. Ich persönlich arbeite mit dem kostenpflichtigen Photomatix, mit dem ich sehr gute Ergebnisse erziele.</p>
<p>3. Nun geht&#8217;s ans Bearbeiten. Je nach HDR/DRI-Software gibt es unterschiedliche Parameter, um dem Bild die Kontrastanpassung zu verpassen, die man wünscht. Das hier ist der heikelste Teil, weil man sehr viel falsch machen kann.</p>
<p>Das wichtigste ist, dass das Bild immer noch natürlich und glaubwürdig aussieht. Es geht ja darum, das Foto so zu bearbeiten, dass es möglichst so aussieht wie wir die Realität mit unseren Augen sehen. Detailzeichnung auch im tiefsten Schatten ist dabei ebenso unnatürlich wie Wolken, die aussehen als stünde der Weltuntergang unmittelbar bevor.</p>
<p>Wichtig ist auch, sogenannte Halos zu vermeiden. Halos sehen aus wie Auren, die um dunklere Objekte vor einem hellen Hintergrund erscheinen. Sie entstehen durch das aufhellen und sehen sehr unnatürlich aus.</p>
<p>Es sind hauptsächlich die angesprochenen Fehler, die HDR-Anfänger immer wieder machen und der Technologie dadurch unter den seriöseren Fotografen einen eher schlechten Ruf vermitteln. Dabei steckt sehr viel Potential in der HDR-Technik. Aber es braucht, wie so oft, die nötige Erfahrung, um gute Ergebnisse erzielen zu können.</p>
<p>4. Wenn man nun ein zufriedenstellendes HDR- oder Exposure-Blending-Ergebnis erreicht hat, speichert man das Bild am besten wieder als 16bit-TIF ab und geht an die Feinabstimmung mit Photoshop &amp; Co. Immer mal wieder muss man Halos entfernen und gewisse Partien abdunkeln oder aufhellen. Ist dies erledigt, hat man nun ein fertiges DRI-Bild.</p>
<p>
Anmerkung zum Beispiel oben, weil hier in der verkleinerten Auflösung das finale HDR mit Tone Mapping vielleicht nicht überzeugend wirkt:  Wenn man das HDR vergrössert, <strong>sieht man deutlich mehr Details als auf allen anderen Bearbeitungsvarianten.</strong> Das liegt daran, dass mit dem Tone-Mapping gezielt lokale Details verstärkt werden, indem deren Kontrast unabhängig vom Rest des Bildes erhöht wird. Unser Auge kann diese feinen Details in der Realität bestens erkennen, aber wenn deren Kontrastumfang auf JPEG-Niveau zusammengequetscht wird, verschwinden viele Feinheiten, die eigentlich noch im RAW gespeichert wären. Für mich ist diese Detailverstärkung der unschlagbare Vorteil der HDR-Technologie &#8211; wenn man auch Gefahr läuft, das Foto schlussendlich unrealistisch wirken zu lassen.</p>
<p>Anhand eines zweiten Beispiels will ich zeigen, dass man HDR auch bei einem kleineren Kontrastumfang einsetzen kann (die seriösen Fotografen werden an diesem Punkt wahrscheinlich aufschreien und mir sagen wollen, dass man damit einem technisch einwandfreien Bild jegliche Dynamik nimmt). Sehen wir selbst:</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/marblecanyonooc-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/marblecanyonooc-small.jpg" width="220" height="125"  alt="Marble Canyon in Arizona , langweilig wie er aus der Kamera kommt..." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/marblecanyonkonventionelleebv-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/marblecanyonkonventionelleebv-small.jpg" width="220" height="125"  alt="...mit leichter Tonwertkorrektur und digitalem Grauverlaufsfilter..." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/marblecanyonexposureblending-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/marblecanyonexposureblending-small.jpg" width="220" height="125"  alt="...als Exposure-Blending - aus einem einzigen RAW..." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2009/10/06/hdr-tricks-vom-experten-kontrastreiche-welt/marblecanyonhdr-jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/10/marblecanyonhdr-small.jpg" width="220" height="125"  alt="...und als HDR-Version - detailreicher als Exposure Blending. (alle Bilder © David Kaplan)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Auf den ersten Blick wirkt auch hier die HDR-Version (unten rechts &#8211; Klick auf die Bilder öffnet Vollansicht) ähnlich wie das Exposure Blending. Bei näherer Betrachtung fällt aber auf, dass hier am meisten Dynamik von allen Varianten vorhanden ist. Zudem sind die zahlreichen Details viel besser erkennbar.</p>
<p>Ich hoffe, mit meinen Beispielbildern dem einen oder anderen Fotografen die Technologie schmackhaft gemacht zu haben. Meiner Meinung nach wird DRI zu unrecht als Kinderspielzeug oder Effekttool abgetan. Man kann extrem viel aus seinen Bildern herausholen, <strong>selbst wenn man nur ein RAW zu verfügung hat.</strong></p>
<p>Ich empfehle aber trotzdem die Variante Stativ + Belichtungsreihe, weil man bei höheren Kontrasten so die besseren Ergebnisse erzielen kann. Für Portraits eignet sich HDR übrigens nicht besonders gut. Hier arbeitet man besser mit den konventionellen Mitteln. Auch Exposure Blending ist durchaus empfehlenswert, wenn etwas besonders glaubwürdig wirken muss.</p>

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		<title>Vignettierung: Strahlende Menschen</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Emilio Morenatti]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Vignettierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Statt Vignettierung zu korrigieren, kann man auch eine künstliche anwenden, um Bilder aufzuwerten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Randabschattung oder Vignettierung versuchen wir in der digitalen Dunkelkammer meist zu korrigieren. Dabei kann sie einem Bild das gewisse etwas geben.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/vignettierung_1jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/06/042036/vignettierung_ue.jpg" width="450"  usemap="#imagemapvignettierung"  alt="" /></a> <!---Start imagemap--><br />
<map id="imagemapvignettierung" name="imagemapvignettierung">
<area title="Das Bild nach einer Bearbeitungssitzung in Lightroom: Die künstliche Vignettierung zentriert alle Blicke auf den beiden Gesichtern. (© Peter Sennhauser)" href="http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/vignettierung_1jpg/" shape="rect" coords="-2, -2,227,151" />
<area title="Das Originalbild: Gegenlicht, und aufgrund der Spotmessung im Gesicht der beiden deutlich überbelichtet. (© Peter Sennhauser)" href="http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/vignettierung_2jpg/" shape="rect" coords="228, -2,457,151" /></map>
<p><!---Ende imagemap--></p>

<p>Dem Softerotik-Fotografen und Regisseur <a href="http://www.hamilton-archives.com/">David Hamilton</a> wird nachgesagt, er soll als Weichzeichner einen Nylonstrumpf über das Objektiv seiner Kamera gezogen und mit einer Zigarette ein Loch ins Zentrum gebrannt haben. Das Resultat sollen angeblich die Hamilton-typischen, watteweichen Schmusefotos gewesen sein &#8211; lange, bevor sowas mit Photoshop an jedem Bild geübt werden konnte.</p>
<p>Mehr als den Mädchen-Fotografen aus meiner Teenie-Zeit interessiert mich heute die Technik von Profis wie dem spanischen AP-Fotografen Emilio Morenatti, der in Asien für die Agentur unterwegs ist und häufig erstaunliche Bilder über den Dienst schicken lässt. Ihnen sind allen einige Dinge gemeinsam:</p>
<p><span id="more-12359"></span>
<p>Ein meistens sehr erdiger Farbton, der durchaus auf die Umgebung in Pakistan und Afghanistan zurückzuführen ist. Aber immer herrscht bei Morenatti auch eine Art Dämmerlicht; er scheint ausschliesslich bei Sonnenuntergang unterwegs zu sein, was man wohl von einem Landschafts-, aber weniger von einem Pressefotografen erwartet.</p>
<p>Und die Menschen in seinen Bildern werden fast immer durch ein spezielles Licht aus der Masse oder der Umgebung hervorgehoben.</p>
<p>Mehrfach schienen mir die Bilder vignettiert, und ich würde auch <a href="http://fokussiert.com/2009/06/04/24-stunden-tageskoepfe/tageskoepfe_4jpg/">bei diesem hier</a> aus der heutigen Serie der besten Pressebilder behaupten, dass die Ecken deutlich dunkler sind als das Zentrum.</p>
<p>Vignettierung nennt man die Abschattung der Bildecken, die bei (billigen) Objektiven oder durch ins Bild ragende Sonnenblenden und dergleichen entsteht. Meistens sehen die schwarzen Rundbögen &#8211; vor allem, wenn sie klar erkennbare Grenzen haben &#8211; nicht sehr attraktiv aus und werden software-technisch zum verschwinden gebracht.</p>
<p>Plugins und auch die Objektiv-Korrektur in Photoshop, aber auch in Lightroom erlauben es, in einer der typischen Vignettierung ähnlichen Art die Ecken des Bildes aufzuhellen, um die Abschattung auszuräumen.</p>
<p>Aber das Umgekehrte funktioniert auch. Und das habe ich vor einigen Tagen nach einem Besuch bei guten Freunden ausprobiert, weil mir das Bild von Nonna Giorgina und Enkelin Kayleigh überbelichtet und schrecklich beleuchtet schien.</p>
<p>Was sich dank RAW-Dateien leicht beheben lässt &#8211; den allgemeinen Belichtungsgrad um eine halbe Blende zu senken &#8211; ist schwieriger zu bewerkstelligen, wenn das Bild an den Ecken und Kanten zu hell ist und das Motiv dadurch ausbleicht. Versuchshalber habe ich deswegen den Vignettierungseffekt in Lightroom aktiviert, den Schieberegler weit in den negativ-Bereich gezogen und das ganze am beschnittenen Bild wiederholt.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/Vignette-4jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/06/042040/vignettierung_ue.jpg" width="450"  usemap="#imagemapvignettierung1"  alt="" /></a> <!---Start imagemap--><br />
<map id="imagemapvignettierung1" name="imagemapvignettierung1">
<area title="Das Ursprungsbild: Uninteressanter, heller Hintergrund. (© Peter Sennhauser)" href="http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/Vignette-4jpg/" shape="rect" coords="-2, -2,237,158" />
<area title="Die (vielleicht etwas übertriebene) Vignettierung holt das Gesicht fast buchstäblich aus dem Bild heraus. (© Peter Sennhauser)" href="http://fokussiert.com/2009/06/04/vignettierung-strahlende-menschen/Vignette-3jpg/" shape="rect" coords="238, -2,456,158" /></map>
<p><!---Ende imagemap--></p>

<p>Das Resultat finde ich um Welten besser als das Ursprungsfoto; die Gesichter der beiden scheinen zu leuchten, das Auge des Betrachters wird nicht mehr vom Sonnenglanz im Hintergrund abgelenkt.</p>
<p>Ein zweiter Versuch mit einem eher langweiligen Bild von Patensohn Damian ergab ebenfalls ermutigende Resultate: Auch hier ist der Hintergrund zu hell und steht in Konkurrenz zum Gesicht (welches ich ausserdem lokal auf der rechten Seite mit dem Pinsel um eine halbe Blende abgedunkelt habe).</p>
<p>Es fällt mir nicht mehr im Traum ein, einem Profi-Fotografen wie Emilio Morenatti irgendeine Technik zu unterstellen, zumal Fotografen der grossen Presse-Agenturen ein striktes Verbot jeglicher Bildmanipulation einzuhalten haben.</p>
<p>Aber ich werde ihn in meinem seit langem geplanten Interview auf jeden Fall fragen, wie seine Bilder zu diesem wunderbaren Vignettierungs-Effekt kommen. Und wenns dafür einen Objektiv-Vorsatz gibt, werde ich schon wieder Geld für Zubehör ausgeben.</p>
<p>Oder ich machs weiterhin in Lightroom oder Photoshop.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geotagging: Zeig mir &#8220;Richmond, San Francisco&#8221;</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 08:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverwaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
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		<description><![CDATA[Geotagging ist ein unterschätztes Mittel zur Katalogisierung von Fotos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Geotagging ist ein unterschätztes Mittel zur Katalogisierung von Fotos. Tipps für den Workflow für jedermann.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/geosetter1jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/geosetter1-small.jpg" width="450" height="360"  alt="Der Kolibri vom Strawberry Hill (©PS)" /></a>Geotagging &#8211; die Markierung von Fotos mit den Koordinaten ihres Aufnahmeortes &#8211; macht Spass. Viel wichtiger als der Flug durch Google Earth vorbei an den in der virtuellen Landschaft &#8220;stehenden&#8221; eigenen Fotos aber ist die Katalogisierung, die Geotagging erlaubt: Zur Aufnahmezeit und der (händisch einzugebenden) Verschlagwortung gesellt sich der exakte Ort der Aufnahme.</p>
<p>Und der ist eigentlich das wichtigere Archivierungsdatum als die Aufnahmezeit. Die dominiert aber unser Denken, seit die Digitalisierung eingesetzt hat. Eher als die Bilder &#8220;vom Juli 2008&#8243; möchte ich ja eigentlich all meine Aufnahmen der Golden Gate Brücke begutachten. Wenn ich das könnte, ohne jedes Bild beschriften zu müssen&#8230;<span id="more-11569"></span><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/gps220838jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/gps220838-small.jpg" width="450" height="279"  alt="Lightroom zeigt die GPS-Daten an, und mit einem Klick auf den Pfeil daneben..." /></a></p>
<p>Genau das lässt sich mit Geotagging bewerkstelligen. Dabei werden die Koordinaten des Standorts des Fotografen in die Exif / IPTC-Datenfelder des Fotos eingetragen.</p>
<p>Am einfachsten (respektive am billigsten) geht das, indem man am PC in einer Geotagging-Software wie Geosetter oder Microsofts Pro Photo Tools die Bilder lädt und für jedes oder eine ganze Serie in der daneben eingeblenedeten karte den Aufnahmeort anklickt. Wer häufig unterwegs ist und Strassenfotografie oder Landschaft macht, möchte mit einem GPS-Empfänger eine &#8220;Datenspur&#8221; aufzeichnen &#8211; standalone-Geräte oder die entsprechende Software fürs GPS-fähige Handy wie die von Nokia (&#8220;Sportstracker&#8221;) speichern dabei alle paar Sekunden den Ort und die genaue Uhrzeit. Geosetter führt später am PC die Zeiten der Aufnahmen aus der Kamera und die Orte vom GPS-Track zusammen und überträgt die Koordinaten in jedes Bild.</p>
<p>Die dritte und wahrlich einfachste, aber zunächst noch teuerste Lösung ist ein GPS-Empfänger in oder auf der Kamera. das hier getestete Di-GPS funktioniert auf meiner D300 ohne jede Beanstandung.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/gps211441jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/gps211441-small.jpg" width="450" height="279"  alt="...landet man in Google maps auf dem Strawberry Hill am Stow Lake im Golden Gate Park." /></a></p>
<p>Die wohl populärste Methode besteht darin, seine Bilder zu einem der Onlinedineste wie Flickr oder Locr hochzuladen und dort das Geotagging vorzunehmen. Das hat aber einen entscheidenenden Nachteil: Die Bilder sind lediglich in der Fotoplattform getaggt. Alle wieder herunterzuladen ist kaum praktikabel, ausserdem sollten die Daten sofort und vor allem in den &#8220;Negativen&#8221;, also in den RAW-Dateien und nicht in den handlicheren JPG-Dateien vorliegen.</p>
<p>Sie sollten vor allem vor jeder weiteren Bearbeitung und die Aufnahme in die Datenbank des Bildverwaltungsprogramms, so man denn eines nutzt (und das setze ich bei ernsthaften Amateuren voraus). Warum? Weil diese Programme, speziell jene, die &#8220;non-destruktiv&#8221; wirken, also das Bild niemals direkt verändern, die gesamten Anpassungen &#8211; die am Bild genauso wie die an den Meta-Daten &#8211; separat speichern.</p>
<p>Nimmt man nun gleichzeitig Änderungen am Original ausserhalb der Fotobearbeitung vor, erhält man zwei Datensätze, die sich nicht mehr synchronisieren lassen. (Abhilfe, beispielsweise bei Adobe Lightroom und bereits erfassten Bildern: Zuerst in Lightroom alle Bilder markieren, &#8220;Metadaten in die Datei Speichern&#8221; wählen; Geotagging im externen Programm vornehmen, in Lightroom alle Bilder selektieren, &#8220;Metadaten aus Datei lesen&#8221; auswählen).</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/geosetting114950jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/geosetting114950-small.jpg" width="450" height="335"  alt="Geosetter setzt beim Feld Ort keine Strassen-, sondern Bezirksnamen." /></a></p>
<p>Der Zwischenschritt im Workflows ist auch dann sehr ratsam, wenn man &#8211; wie ich &#8211; ein GPS auf der Kamera hat und die Bilder bereits getaggt sind. Denn wohl sind die Bilder bereits mit auf wenigen Metern genauen Koordinaten des Aufnahmeortes versehen, wenn sie aus der Kamera kommen.</p>
<p>Aber dieses Gerät weiss vor Ort ja lediglich die geographischen Koordinaten und schreibt sie in die Exif-Felder. Diese kryptische Zahlenkombination lässt zwar die Platzierung des Fotos in einer Maschinen-Weltkarte wie Google Maps zu, hilft aber bei der Suche nach Bildern von der Golden Gate-Brücke im Fotowust auf der Harddisk nicht. Dazu müssen die Ortsfelder (Land, Stadt, Strasse etc.) im Klartext ausgefüllt sein. Auch das erledigen die speziellen Geotagging-Programme.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/geosetting183304jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/geosetting183304-small.jpg" width="450" height="371"  alt="Microsoft Photo Pro Tools: Hier erscheint immer eine Straßenadresse." /></a></p>
<p>Ausserdem können darin auch jene Bilder mit Geotags versehen werden, bei denen das GPS noch nicht bereit war oder die im gleichen Shooting, aber mit meiner Zweitkamera ohne GPS aufgenommen wurden.</p>
<p>Mit der richtigen Software ist es eine Sache von ein paar Mausklicks, zuerst für ein Bild der Serie die Geodaten aus den Koordinaten in eine Adressbeschreibung umzuwandeln und danach der ganzen Serie den einen, verifizierten Standort zuzuweisen.</p>
<p>Geosetter ist kostenlos und sehr schön gemacht, man sollte sich von der Fülle von Funktionen und Einstellungen nicht ins Bockshorn jagen lassen: Die Bedienung geht leicht und schnell von der Hand. Etwas weniger komplex in der Wirkung, dafür aber unbequemer in er Nutzung ist Microsofts Pro Photo Tools. Aber beide versehen Bilder schnell mit Koordinaten und machen daraus im Nu Adressdaten.</p>
<p>Dabei holen sich die Programme online aus den Kartendaten von Google respektive Windows Live die Adressbezeichnungen für die aus dem Foto übernommenen Koordinaten. Das geht auch, wenn man die Fotos direkt im Programm mit einem Klick in die Karte geotaggt oder sie via GPS-Track automatisch mit Koordinaten hat versehen lassen.</p>
<p><strong>Mein Workflow dabei:</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Die Bilder &#8211; alle Bilder &#8211; werden von der Speicherkarte von Hand in einen nach Jahr und Monat gekenntzeichneten Ordner kopiert. Zwar bietet Lightroom auch eine Import-Funktion, bei der das programm die Bilder umkopiert. Aber erstens ist dabei der Kopiervorgang langsamer, und zweitens sind die Bilder dann bereits in der Datenbank von Lightroom erfasst &#8211; und spätere Anpassungen der Metadaten direkt an den Dateien werden zum Problem.</div>
</li>
<li>
<div>Mit Geosetter oder Micropsoft Pro Photo Tools hole ich die frisch gespeicherten Bilder. Ich nutze diese beiden Programme (eins von beiden, vielmehr) ausschliesslich zum Setzen der die geographischen Daten, obwohl beide Programme umfangreiche Methoden zum editieren aller Exif-Felder anbieten.<br />
Geosetter ist besonders bequem: Das kostenlose Programm sieht zwar vom Funktionsumfang her furcheinflössend aus, bietet aber genau die Dinge, die vonnöten sind &#8211; egal, wie man die Geodaten setzen will.<br />
(Der wesentlichste Unterschied zwischen Pro Photo Tools und Geosetter besteht in den Adressdaten: Pro Photo Tools setzt wo immer möglich eine Adresse inklusive Hausnummer. Geosetter wählt für die Detailbezeichnung nicht die nächste Strasse und eine Hausnummer, sondern einen Orts- oder Quartiernamen &#8211; bei mehreren Möglichkeiten gibt einem das Programm eine Liste zur Auswahl. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, was besser ist. Aber bei meinen Kolibri-Bildern aus dem Golden gate Park ist die Geosetter-Lösung &#8220;San Francisco, Richmond District&#8221;, bei Pro Photo Tools ist es &#8220;San Francisco, Stow Lake Drive&#8221; &#8211; bei beiden kommt der Golden Gate Park nicht vor, aber für Ortskundige ist Stow Lake Drive eindeutiger als der Bezirksname.)</div>
</li>
<li>
<div>Beide Programme speichern zunächst noch nichts in die Bilder, sondern markieren die bereits bearbeiteten Bilder ind er Vorschau und warten auf den enstprechenden Befehl. Ein Klick auf &#8220;Daten sichern&#8221; hat dann bei beispielsweise 132 JPG &amp; RAW &#8211; Dateien einen mehrminütigen Speichervorgang zur Folge, unabhängig vom Programm: Die Geodaten in die Header der Fotodateien zu schreiben ist offensichtlich ein recht aufwändiges Unterfangen.</div>
</li>
<li>
<div>Jetzt, wenn all dies geschehen ist, importiere ich die Bilder in Lightroom, wobei ich eine Exif-Vorlage benutze, die zusätzlich Copyright, meine Adresse, Nutzungsbestimmungen etc in die Exif-Header schreibt. Bei grösseren Serien gleicher Bilder lasse ich dabei auch gleich die Bildbeschreibung ins entsprechende Feld schreiben, was allerdings einen &#8220;portionenweisen&#8221; Import nötig macht. Es ist vielleicht einfacher, später in Lightroom mit dem &#8220;Spraydosen-Werkzeug&#8221; in der Bildervorschau Stichworte massenhaft zu vergeben.</div>
</li>
<li>
<div>In Lightroom markiere ich nach einer ersten Durchsicht alle Bilder, die gelöscht werden können, und lasse sie unwiederbringlich von der Harddisk radieren: Das bedingt recht grobe kriterien. Alles, was nicht eindeutig unbrauchbar ist, bleibt in der Datenbank und auf der Harddisk. Mehrere fast gleiche Aufnahmen werden gestapelt und das beste Bild zuoberst auf den Stapel gelegt.</div>
</li>
<li>
<div>Nach der Bearbeitung der &#8220;Keeper&#8221; werden die Bilder, die ich verschicken, auf meine Website hochladen oder auf flickr ablegen will, aus Lightroom exportiert, je nach Verwendungszweck als TIFF (für hochwertige Drucke und Printmedien) oder JPG. Dabei gibt es im Export eine Einstellung, die bestimmt, ob die Metadaten minimiert oder alle informationen beibehalten werden sollen. Ich sehe keinen Grund, Exif/IPTC nicht vollumfänglich meinen Bildern zu verpassen.</div>
</li>
<li>
<div>Beim Hochladen beispielsweise auf flickr sind die Bilder jetzt bereits ortsgetaggt, müssen aber noch in &#8220;Meine Karte&#8221; eingefügt werden; die Website-Applikation von Lightroom hat zwar ein Modul, das die GPS-Daten in die Bildlegende einbinden kann, aber sie werden dabei idiotischerweise auf wenige Stellen gekürzt und damit deutlich ungenauer, als sie aus dem GPS kamen und noch dazu nicht anklickbar.</div>
</li>
<li>
<div>Ich habe deshalb für meine persönliche Website zusätzlich ein php-Skript geschrieben, das aus den Exifdaten jedes Fotos die exakten GPS-Daten holt den blossen Koordinatensalat ind er Bildlegende in einen Link zu Googlemaps umwandelt:</div>
</li>
</ul>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/bild-3jpg-3/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/bild-3-small.jpg" width="450" height="349"  alt="In der Website durch einen Link ersetzte Koordinaten aus dem Webmodul von Lightroom." /></a> </p>
<p>(Das Skript ist ein typisches Gebastel aus meiner Hackerei, aber wer Lightroom und seine Webapplikation nutzt und Interesse daran hat, kann sich bei mir melden.)</p>
<ul><li><a href="http://fokussiert.com/2008/04/11/olaf-otto-becker-im-schlauchboot-vor-groenland/">Olaf Otto Becker: Im Schlauchboot vor Grönland</a> (11. April 2008)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2008/05/19/haendisches-geotagging-effizienter-helfer-von-microsoft/">Händisches Geotagging: Effizienter Helfer von Microsoft</a> (19. Mai 2008)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2008/06/07/geotagging-gps-in-der-kamera/">Geotagging: GPS in der Kamera</a> (7. Juni 2008)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/">Microsoft Pro Photo Tools: Jetzt für alle verfügbar</a> (25. September 2008)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2008/09/28/dawntech-di-gps-pro-im-test-teurer-geotagger/">Dawntech di-GPS Pro im Test (I): Teurer Geotagger</a> (28. September 2008)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2008/12/11/nikon-p6000-gps-im-test-tausendsassa-mit-macken/">Nikon Coolpix P6000 GPS im Test: Tausendsassa mit Macken</a> (11. Dezember 2008)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/">EXIF und IPTC: Der eingebaute Katalog</a> (12. April 2009)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/">Geotagging: Zeig mir &#8220;Richmond, San Francisco&#8221;</a> (25. April 2009)</li><li><a href="http://fokussiert.com/2009/05/02/monatsrueckblick-das-beste-vom-april/">Monatsrückblick: Das Beste vom April</a> (2. Mai 2009)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/04/25/geotagging-zeig-mir-richmond-san-francisco/&title=Geotagging: Zeig mir &#8220;Richmond, San Francisco&#8221;&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/geosetting182430-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/">EXIF und IPTC: Der eingebaute Katalog</a></b><br /><font size="2"><p>Metadaten wie Exif, IPTC und XMP sind wesentliche Bildbestandteile und werden zu häufig vernachlässigt.</p> </font><font color="#aaa">(12. April 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/11/nikon-p6000-gps-im-test-tausendsassa-mit-macken/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/nikoncoolpixp6000-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/11/nikon-p6000-gps-im-test-tausendsassa-mit-macken/">Nikon Coolpix P6000 GPS im Test: Tausendsassa mit Macken</a></b><br /><font size="2">Nikons Coolpix P6000 fällt in der Klasse der gehobenen Kompaktkameras mit RAW-Format durch das eingebaute GPS auf. </font><font color="#aaa">(11. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/09/28/dawntech-di-gps-pro-im-test-teurer-geotagger/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/digpsfuernikon-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/09/28/dawntech-di-gps-pro-im-test-teurer-geotagger/">Dawntech di-GPS Pro im Test (I): Teurer Geotagger</a></b><br /><font size="2">Direkt-GPS für Nikons: Was taugt das di-GPS von Dawntech? Wir haben das nicht grade billige Gerät zum Geotaggen auf der Kamera getestet.  </font><font color="#aaa">(28. September 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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		<title>EXIF und IPTC: Der eingebaute Katalog</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 09:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Exif]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[IPTC]]></category>
		<category><![CDATA[Metadaten]]></category>
		<category><![CDATA[XMP]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Metadaten wie Exif, IPTC und XMP sind wesentliche Bildbestandteile und werden zu häufig vernachlässigt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Metadaten in Fotos wie Exif und IPTC sind von unschätzbarem Wert. Leider werden diese Informationen noch zu häufig und von zu vielen Fotografen vernachlässigt. Die wichtigsten Tipps.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/exifsetjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/exifset-small.jpg" width="250" height="281"  alt="Metadaten-Vorlage aus Lightroom" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Für unsere Bildkritik auf fokussiert.com bitten wir ausdrücklich um Fotos mit eingebetteten Exif-Daten. Dennoch kriegen wir vielfach Bilder ohne diese vond er Kamera automatisch ins Bild eingebetteten Informationen &#8211; oder sie sind umgekehrt vom Fotografen zusätzlich in der Bildbeschreibung vermerkt (die eigentlich dazu dienen soll, uns etwas mehr über den Umstand der Aufnahme, die Absicht und die nicht-technischen Bedingungen zu vermitteln). Jedenfalls ist eindeutig, dass viele Fotografinnen und Fotografen sich mit den Metadaten noch nicht beschäftigt haben.</p>
<p>Müssten sie das tun? Unbedingt &#8211; und eigentlich überhaupt nicht:</p>
<p><span id="more-11318"></span>
<p>Die ganz kurze Antwort heisst: Man sollte wissen, was die Metadaten sind und wie man sie automatisch in die Bilddaten schreiben lässt, alles im Workflow automatisch auf optimale Metadaten ausrichten und sich danach nicht mehr drum kümmern müssen. Die Vorteile sind es wert, als da sind: Schnelles Auffinden bestimmter Bilder, anzeigen von Vorschaubildchen, platzieren der Fotos auf interaktiven Landkarten (geotagging) und so weiter. Denn in den Exif und IPTC-Metadaten kann viel, viel mehr untergebracht werden als nur Aufnahmezeitpunkt, Verschlusszeit und Blende.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/uhrzeitjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/uhrzeit-small.jpg" width="200" height="155"  alt="Die Aufnahmezeit in den Exif-Daten ist nur so genau wie die Uhrzeit der Kamera." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Eine der praktischen Neuheiten der digitalen Welt besteht darin, dass zu jedem elektronischen Inhalt Informationen <em>über</em> diesen Inhalt gleich mitgespeichert werden können. Dateien und Dokumente bringen also häufig die Karteikarte, die früher für jeden Katalog oder jede Datenbank neu angelegt werden musste, gleich huckepack mit. Leider waren diese Informationen lange Zeit von jedem Programmhersteller wieder anders in die Datei eingebaut, was zu inkompatiblen Formaten führte &#8211; Word-Dokumente liessen sich nicht mit andern Programmen öffnen und umgekehrt.</p>
<p>Bei digitalen Bildern setzte sich glücklicherweise die Vernunft rasch durch und sorgte für einen quasi-Standard: Exif, das &#8220;exchangeable image file format&#8221;, das nicht ein Dateiformat, sondern nur die Karteikarte zum anhängen beschreibt. Sie kann in viele Bildformate wie JPG, TIFF oder RAW-Formate der Kamerahersteller eingebaut werden.</p>
<p>Ein zweites Format ist IPTC, das den mit den Jahren ohnehin massiv gewachsenen Umfang der Exif-Datenfelder zusätzlich erweitert. Adobe hat schliesslich einen Metadaten-Beschreibungsstandard eingeführt (XMP), der ebenfalls in viele Formate eingebaut werden kann, ohne dass das die Lesbarkeit der Dateien in nicht-XMP-fähigen Programmen beeinträchtigt. Bei bedarf können diese Metadateien auch in sogenannten &#8220;XMP-Sidecars&#8221; extern &#8220;neben&#8221; der Inhaltedatei gespeichert werden. In diesen Fällen liegt dann neben den Bilddateien im Bilderordner die gleiche Zahl genau gleich benannter Dateien, allerdings mit der Endung &#8220;xmp&#8221;.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/bildkommentarjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/bildkommentar-small.jpg" width="200" height="151"  alt="DSLR erlauben es, einen Standard-Kommentar in die Exif-Daten zu schreiben." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Was aber steht denn in diesen Exif- und weiss-ich-was-Zusatzfeldern? Neben den Basis-Informationen über die Kameradaten, vom Name des Herstellers über das Kameramodell bis zum Objektiv, wurden ursprünglich natürlich Aufnahmezeitpunkt, Blende und Verschlusszeit und Brennweite gespeichert. Die wichtigsten individuellen Informationen zu jedem Foto also.</p>
<p>Inzwischen umfassen die Metadaten viel mehr. Es gibt Felder für Name, Adresse, Email und alles weitere des Fotografen; einen zweiten Adressatz für den Urheber; Felder für die Beschreibung der Copyrightbestimmungen; Stichwortsammlungen; Titel, Beschreibung und Kategorie des Bildes, die geographischen Koordinaten (Geotagging) und die detaillierten Angaben über den Aufnahmeort in Adressform und sogar eine kleine Bildvorschau.</p>
<p>Und wo, bitte nützen einem all diese Informationen? Eigentlich in jedem besseren Bildbearbeitungs- oder Verwaltungsprogramm und in allen besseren Online-Diensten wie Flickr. All diese Programme lesen nämlich diese Informationen aus den Bildern aus oder lassen die Eingabe eigener Informationen zu; sie ordnen Bilder nach Aufnahmezeitpunkt an; sie filtern aus meinen 15&#8217;000 Fotos all jene, die mit dem Sigma 10-20mm-Objektiv oder am 3. Januar 2005 im Golden Gate Park in San Francisco gemacht wurden, oder alle, die den Namen eines Freundes im Stichwortfeld enthalten.</p>
<p>Am Augenfälligsten ist der Nutzen der Datei, wenn es um den Aufnahmezeitpunkt geht &#8211; denn wir Menschen haben die Gewohnheit, Dinge chronologisch zu ordnen. Computer allerdings verändern das Speicherdatum einer Datei häufig &#8211; und deshalb ist der Aufnahmezeitpunkt in der Exif-Datei Gold wert.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/geosetting182430jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/geosetting182430-small.jpg" width="450" height="370"  alt="Geotagging mit den Koordinaten aus den Exif-Daten" /></a></p>
<p>In jüngerer Zeit und aufgrund cooler Anwendungen wie Google Earth hat auch eine zweite Informationsebene aus den Metatags Aufmerksamkeit gewonnen &#8211; vielfach, ohne dass deren Anwender wussten, dass sie mit Meta- oder Exifdaten hantieren: Der Aufnahmeort, der sich via &#8220;Geotagging&#8221; in die Datei schreiben lässt.</p>
<p>Das kann entweder in der Kamera geschehen, wenn sie mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet ist, oder von Hand, indem mit speziellen Programmen wie dem herausragenden und kostenlosen <a href="http://geosetter.de/">Geosetter</a> ein Ort auf einer interaktiven Karte angeklickt und dem Foto (oder ganzen Serien von Fotos) zugeordnet wird. Das selbe lässt sich auf online-Plattformen wie Flickr oder Locr bewerkstelligen.  Und schliesslich können Besitzer von GPS-Trackern oder Handys mit GPS auf Fotosafari auch eine GPS-Spur von Wegpunkten anlegen lassen und sie später in Programmen wie Geosetter oder <a href="http://www.microsoft.com/prophoto/downloads/tools.aspx">Microsofts Pro Photo Tools</a> (ebenfalls kostenlos) zusammenführen. Ich komme in einem späteren Posting darauf zurück.</p>
<p>Wer schon mal eine Bildersammlung eines verstorbenen Hobbyfotografen oder auch nur die eigenen Familienerinnerungen auf der Harddisk durchforscht und vielleicht ein ganz bestimmtes Bild gesucht hat, erkennt, welch großartige Einrichtung die Metainformationen direkt in den Bildern darstellen: Ein &#8220;externer&#8221; Katalog ist nicht mehr nötig, wenn die Dateien selber vom Computer nach Kriterien geordnet oder durchsucht werden können.</p>
<p>Und hier ist der Haken.</p>
<p>Denn erstens müssen die Informationen noch immer vorhanden sein. Sie sind es, wenn das Bild aus der Kamera kommt &#8211; aber nur zu häufig werden sie unbewusst gleich nachher wieder gelöscht. Zweitens ist das, was aus der Kamera kommt, noch ein recht lückenhaftes Informationsgeflecht zu dem einzelnen Bild. Beides lässt sich mit Fachwissen, guten Bildverwaltungsprogrammen und ein wenig Disziplin vermeiden respektive verbessern.</p>
<ol>
<li>
<div><strong>Kameraeinstellungen nachführen.</strong> Uhrzeit und Datum der Aufnahme sind die wichtigste Information, die ein Bild mitbringen kann. Das kann es aber nur, wenn die Uhr in der Kamera die richtige Zeit anzeigt. Auf Urlaubsreisen lässt sich ausserdem in fast allen neuen Kameras die Zeitzone mit einem Handgriff für vierzehn Tage umschalten.  </div>
</li>
<li>
<div><strong>Kamera schreiben lassen.</strong> Viele Kompaktkameras, jedenfalls aber alle digitalen Spiegelreflexkameras erlauben wenigstens ein Kommentarfeld oder auch die Benutzer-Felder des Exif-Datensatzes mit einem einmal einzurichtenden Stempel auszufüllen.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Keine Bildmanipulationen</strong> in der Kamera oder mit einem einfachen Viewer-Programm vornehmen.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Zusatztags in einem ersten Arbeitsschritt</strong> gleich nach dem Download der Bilder mit einem geeigneten Programm einfügen. Geotags beispielsweise werden sinnvollerweise vor jeder andern Bildbearbeitung gesetzt. Ein hervorragendes Tool hierfür ist Geosetter.</div>
</li>
<li>
<div><strong>Beim Importieren</strong> der Bilder in eine Bildbearbeitung/ein Verwaltungsprogramm wie Adobe Photoshop Lightroom alle Bilder mit einer der frei definierbaren Vorlagen für ausführliche Meta-Tags markieren: Die eigene Adresse, das Copyright und viele andere Informationen können in diesen Standard-Vorlagen definiert und auf Mausklick auch Tausenden von Fotos ab der Speicherkarte zugeordnet werden.  </div>
</li>
<li>
<div><strong>Zusatzfelder nutzen.</strong> Kataloge und Datenbanken sind immer nur so nützlich, wie ihre Datenbestände sind. Das gleiche gilt für die Exif-Datenfelder. Während Felder wie &#8220;Bildtitel&#8221; und &#8220;Beschreibung&#8221; abgesehen von Bildjournalisten die wenigsten Amateure konsequent nutzen werden, lohnt es sich schon oder grade für die Familienfotos, eine Strategie mit wenigen, aber sinnvollen Stichworten anzuwenden. Am bequemsten geht das natürlich in spezialisierten Verwaltungsprogrammen, aber auch einfache Meta-Tools wie Microsofts Pro Photo Tools lassen sinnvolle Verschlagwortungen zu. Neben Standardbegriffen wie &#8220;Porträt&#8221;, &#8220;Nachtaufnahme&#8221;, &#8220;Blitzaufnahme&#8221; bieten sich namentlich die Namend er abgebildeten Personen als einfaches, aber sehr effizientes System an.</div>
</li>
<li>
<div><a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/geosetting023417jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/geosetting023417-small.jpg" width="200" height="228"  alt="Exifdaten immer speichern lassen." align="right" hspace="5" vspace="5"/></a><strong>Metadaten immer mitspeichern.</strong> Viele durchaus praktische und hochwertige Bildbetrachter- und Vorschauprogramme wie Irfanview oder ACDsee bringen eine riesige Flut von Einstellmöglichkeiten mit &#8211; und häufig sind die so konfiguriert, dass beim Speichern eines kleineren Abbilds einer Originaldatei zum Beispiel die Exif-Daten nicht eingebettet werden. Ich finde, es gibt wenig Grund, die Metadaten nicht in ein Bild einzubauen. Deswegen macht es mehr Sinn, das &#8220;Nicht-Einbetten&#8221; als den Ausnahmefall zu definieren.</div>
</li>
</ol>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/04/12/exif-und-iptc-der-eingebaute-katalog/&title=EXIF und IPTC: Der eingebaute Katalog&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/11/nikon-p6000-gps-im-test-tausendsassa-mit-macken/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/nikoncoolpixp6000-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/11/nikon-p6000-gps-im-test-tausendsassa-mit-macken/">Nikon Coolpix P6000 GPS im Test: Tausendsassa mit Macken</a></b><br /><font size="2">Nikons Coolpix P6000 fällt in der Klasse der gehobenen Kompaktkameras mit RAW-Format durch das eingebaute GPS auf. </font><font color="#aaa">(11. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/09/28/dawntech-di-gps-pro-im-test-teurer-geotagger/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/digpsfuernikon-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/09/28/dawntech-di-gps-pro-im-test-teurer-geotagger/">Dawntech di-GPS Pro im Test (I): Teurer Geotagger</a></b><br /><font size="2">Direkt-GPS für Nikons: Was taugt das di-GPS von Dawntech? Wir haben das nicht grade billige Gerät zum Geotaggen auf der Kamera getestet.  </font><font color="#aaa">(28. September 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/microsoftprophototools-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/">Microsoft Pro Photo Tools: Jetzt für alle verfügbar</a></b><br /><font size="2">Pro Photo Tools von Microsoft sind in der Version 2.0 und unabhängig von der Windows-Sprache verfügbar. Geotagging für alle leicht gemacht.  </font><font color="#aaa">(25. September 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pferderennen: Künstlerisch künstlich</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/04/03/pferderennen-kuenstlerisch-kuenstlich/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/04/03/pferderennen-kuenstlerisch-kuenstlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsunschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachträglich mit Photoshop eingefügte Bildeffekte können aus manchem brauchbaren Bild einen Hingucker machen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nachträglich mit Photoshop eingefügte Bildeffekte können aus manchem brauchbaren Bild einen Hingucker machen. Als &#8220;Dokumentation&#8221; darf sowas dann aber nicht mehr deklariert werden.</h4>
<p><em><a href="http://fokussiert.com/2009/04/03/pferderennen-kuenstlerisch-kuenstlich/pferderennenjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/04/pferderennen-small.jpg" width="450" height="306"  alt="Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Matthias Willems)." /></a></em></p>
<p> <strong>Kommentar des Fotografen:</strong></p>
<blockquote>
<p>Das Bild habe ich auf einer Pferderennbahn in Nordfrankreich aufgenommen. Mir gefielen hier vor allem die Farben und das Licht, welches ich nur minimal korrigiert habe. Den Bewegungsunschärfeeffekt jedoch habe ich nachträglich in Photoshop erstellt, weil ich es versäumt habe die Kamera bei der Aufnahme mitzuziehen. Ich finde dadurch wird das Bild noch dynamischer und spannender. Ich interessiere mich für Sportfotografie und versuche so viele Sportarten wie möglich abzulichten.</p>
</blockquote>
<p><strong><a href="http://fokussiert.com/autoren/Peter Sennhauser">Peter Sennhauser</a> meint zum Bild von <a href="http://www.valleydesign.de">Matthias Willems</a>:</strong></p>
<p>Man muss bei diesem Bild hingucken: Die Dynamik ist mitreißend, die Farben im Fokus sind stechend. Und trotzdem bin ich mit der Aufnahme insgesamt so gar nicht einverstanden.</p>
<p>Wie, nicht einverstanden?</p>
<p><span id="more-11056"></span>
<p>Zunächst hast Du es in der Kategorie &#8220;Dokumentation&#8221; eingereicht, in die es schon von der Anlage her nicht gehört &#8211; es dokumentiert viel weniger als dass es ästhetisiert. So, wie Du das Bild präsentierst, ist es eine künstlerische Adaption eines sportlichen Ereignisses.</p>
<p>Als Dokumentation kommt es aber schon allein deswegen nicht in Frage, weil Dokumentarbilder keine Bildmanipulationen jenseits von &#8220;Dunkelkammer&#8221;-Effekten erlauben, weil sie den Bildinhalt verändern. Seit Bildmanipulation durch die Digitaltechnik so einfach geworden ist, achten journalistische Bildagenturen mit Argusaugen darauf, ihren Ruf nicht anzukratzen.</p>
<p>Ich habe das in einem etwas peinlichen Moment erkannt, als ich hier in der Rubrik &#8220;24Stunden&#8221; einem Deutschen AP-Fotografen vollkommen ahnungslos unterstellt habe, sein Bild mit einem Tiefenschärfe-Effekt in Photoshop behandelt zu haben. Der Mann hat völlig zu recht eine bitterböse Email geschrieben: Es ist für Newsfotografen ein absolutes Tabu, nach dem Auslösen ihre Aufnahmen zu manipulieren, egal wie. Als gestalterische Elemente kommen lediglich Objektivauswahl und Effekte in Frage, die beim Aufnahmevorgang benutzt werden.</p>
<p>Kürzlich hat AP ein Bild aus einem Privatbestand (die Aufnahme eines Opfers eines Flugzeugabsturzes) zurückgezogen, weil die Agentur im Nachhinein festgestellt hat, dass der Hintergrund des College-Porträts von jemandem digital verwischt worden war. Das hatte zwar auf die Bildaussage keinerlei Einfluss, aber die Agentur hat ihre eisernen Grundsätze, an denen sie festhält &#8211; und das ist richtig, denn nur so kann sie glaubwürdig bleiben.</p>
<p>Dir ist selbstverständlich alles erlaubt (fast alles&#8230;). Was mir dennoch hier gar nicht gefällt, ist der Umstand, dass <strong>das Bild eigentlich fast nur vom Effekt lebt, den Du nachträglich eingefügt hast.</strong> Will heißen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass mich die Aufnahme im Original besonders interessieren würde. Warum? Weil die Dynamik der Bewegungsunschärfe das Bild überhaupt erst macht. Der Umstand, dass Du das Bild mit einem weiteren Unschärfe-Effekt ohne Bewegung auf Deiner Website veröffentlichst, untermauert die feststellung, dass es Dir mehr um den Photoshop-Effekt als um die Fotografie geht. Daran ist nichts auszusetzen. Ausser, dass es sich eben nicht um Dokumentation und auch nicht um Sportfotografie handelt.</p>
<p>Denn die Ursprungsaufnahme ist es <strong>ein korrekt belichteter, aber nicht sehr gut komponierter Schnappschuss</strong> mit angeschnittenen Pferden, einem schrägen Horizont und viel zu viel, für die Bildaussage völlig irrelevantem, Himmel. Das sind Fehler, die bei einem &#8220;Mitziehen-Bild&#8221; teilweise verzeihlich wirken, weil dafür der zentrale Effekt gelungen sein muss und es schon beim Mitziehen eine Kunst für sich ist, den Fokus zu wahren und zugleich einen schönen Wischeffekt hinzukriegen.</p>
<p>Was Du hier also eigentlich tust, ist mit digitalen Hilfsmitteln <strong>eine fotografische Technik im nachhinein zu simulieren.</strong> Ich mag da einen puristischen Ansatz haben, aber ich sage, davon sollte man die Finger lassen. Die Software erlaubt uns heute großartige Dinge mit Fotos anzustellen, die das Spektrum der künstlerischen Freiheit erweitern und deswegen begrüssenswert sind. Aber damit das &#8220;Kunsthandwerk&#8221; der Aufnahmetechnik zu ersetzen oder zu umgehen, ist schon fast unlauter; es wird dir als Hochstapelei ausgelegt werden und trägt nicht zu Deinem Ruf bei. Außer, Du machst die Manipulation transparent und zu deinem Markenzeichen. Aber eine wilde Mischung aus guter Fotografie und raffinierten Manipulationen ist eine heikle Gratwanderung.</p>
<p>Grade, wenn Du Dich für Sportfotografie interessierst, solltest Du versuchen, die Techniken vor Ort, am Motiv und an der Sportart zu erproben und zu lernen, wie Du die Dynamik des Sports abbildest. Hier hast Du selber gesehen, dass ein Mitziehen bei schnellen, bewegungsintensiven Sportarten tolle Effekte ergibt. Also versuch, zuerst diese Technik &#8211; nicht in Photoshop, sondern auf dem Feld draußen &#8211; zu einer gewissen Perfektion zu bringen und dann mit möglichst ausdrucksstarken Kompositionen weiter aufzuwerten.</p>
<p>Wenn Du allerdings ernsthafter planst, in diese Richtung zu arbeiten und Dokumentation oder Bildjournalismus betreiben willst, dann lass zumindest bei den entsprechenden Bildern die Finger von allen Effekten in Photoshop, die nicht nur Standardmöglichkeiten aus der Dunkelkammer ersetzen.</p>
<p><small><strong>In der Rubrik “Bildkritik” analysieren Profi-Fotografen</strong> im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.<br />
<strong>Mehr</strong> <a title="Leser reichen Bilder zur Kritik durch Profis ein" href="http://fokussiert.com/2007/12/05/experten-analysieren-eure-fotosstellt-euch-der-kritik/">über die Profi-Bildkritik</a> erfahren / <strong>Eigene</strong> <a title="Fotos von Profis kritisieren lassen" href="http://fokussiert.com/bilder-zur-kritik-einreichen/">Bilder zur Kritik einreichen.<br /></a></small></p>


        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/10/13/konzertbild-dokumentation-gegen-aufsehen/">Konzertbild: Dokumentation gegen Aufsehen</a></b><br /><font size="2">Ist es wichtiger, die Realität einer Szene wahrheitsgetreu abzubilden, als sie ästhetisch so ansprechend zu gestalten, wie es Dir gefällt? </font><font color="#aaa">(13. Oktober 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/05/23/newsbilder-was-die-presse-will/">Newsbilder: Was die Presse will</a></b><br /><font size="2">Wie schiesst man ein Pressebild, das die Bildredaktion überzeugt? Für Pressefotografen beginnt das Marketing bei der Bildkomposition. </font><font color="#aaa">(23. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/05/15/das-pressebild-raketenmann-yves-rossy/">Das Pressebild: Raketenmann Yves Rossy</a></b><br /><font size="2">Raketenmann Yves Rossy vor den Schweizer Alpen - Mensch, Tempo und Technik treffen auf die Natur, deren Macht nicht "besiegt", sondern höchstens gezähmt wird. </font><font color="#aaa">(15. Mai 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Horst Kløver: Fotograf, Kurator, Kritiker</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/03/26/horst-klover-fotograf-kurator-kritiker/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/03/26/horst-klover-fotograf-kurator-kritiker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 10:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fotograf Horst Kløver verstärkt ab sofort unser Autorenteam - zunächst mit Profikritiken, demnächst mit Postings.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Fotograf Horst Kløver verstärkt ab sofort unser Autorenteam &#8211; zunächst mit Profikritiken, demnächst mit Postings.</h4>
<p><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/03/hk-fok-portrait.jpg" width="150" height="187"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Horst ist ziemlich &#8220;rumgekommen&#8221; in den fotografischen Berufen, seit er 1991 beschlossen hat, Fotograf zu werden. Wir freuen uns über eine sachkundige Verstärkung fürs Team, wobei hier auf fokussiert.com jeder Autor seinen eigenen Stil pflegen kann, soll und wird.</p>
<p>Horst über Horst: &#8220;Ich denke nicht, dass Fotografie zwangsläufig Kunst ist und möchte auch mit Arbeiten konfrontiert werden, die einen kommerziellen, propagandistischen oder dekorativen Zweck haben. Jeder aussergewöhnliche und auch gerne experimentelle Blick auf die äussere Wirklichkeit oder eine Welt, die nur dem Fotografen zugänglich ist, der sie erschaffen hat, soll in meinen Beiträgen auf fokussiert.com zur Sprache kommen.&#8221;</p>
<p>Die ganze Geschichte und einige seiner eigenen Arbeiten gibts im Autorenporträt von <a href="http://fokussiert.com/author/hkloever">Horst Kløver</a>.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2009/03/26/horst-klover-fotograf-kurator-kritiker/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/03/26/horst-klover-fotograf-kurator-kritiker/&title=Horst Kløver: Fotograf, Kurator, Kritiker&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/07/19/pete-dine-der-photograph-hoehen-und-tiefen-des-berufs/">Pete Dine - Der Photograph: Höhen und Tiefen  des Berufs</a></b><br /><font size="2">Fotograf - der Traumberuf? Ein Pressefotograf liefert teils sehr persönliche Einblicke in beruflichen und privaten Alltag... </font><font color="#aaa">(19. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2009/01/25/bangladesch-safder-ali-berufsfotograf/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/safderali-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2009/01/25/bangladesch-safder-ali-berufsfotograf/">Bangladesch: Safder Ali, Berufsfotograf</a></b><br /><font size="2"><p>Safder Ali ist 62 und Berufsfotoraf: Am Strassenrand nimmt er in Gullistan Passfotos für Kunden auf.</p> </font><font color="#aaa">(25. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2009/01/01/objektivkauf-mit-folgen-was-ich-2008-gelernt-habe/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/gelernt2008-neu-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2009/01/01/objektivkauf-mit-folgen-was-ich-2008-gelernt-habe/">Objektivkauf mit Folgen: Was ich 2008 gelernt habe</a></b><br /><font size="2"><p>Ein neues Objektiv (und ein neues Jahr) als Anlass für ein paar Gedanken über die Instrumente in der Fotografie.</p> </font><font color="#aaa">(1. Januar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Farbmanagement und Browser: Firefox gleicht aus</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/02/25/farbmanagement-und-browser-firefox-gleicht-aus/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/02/25/farbmanagement-und-browser-firefox-gleicht-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrast]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2010/02/24/bilder-im-netz-anschauen-gleiche-farben-fuer-alle/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Sehen wir online alle das gleiche Bild? Leider nein, was die Farben, Kontrast und Helligkeit betrifft. Safari und Firefox schaffen Abhilfe.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wenn wir uns Bilder online anschauen oder sie sogar beurteilen, sehen wir alle das gleiche Bild? Leider nein, was die Farben, Kontrast und Helligkeit betrifft.</h4>
<p><a href="http://foto.beitinger.de/browser_farbmanagement/index.html"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/beitinger.jpg" width="450" height="250"  alt="Das Farbverschiebungs-Beispiel von Andreas Beitinger: Das gleiche Bild, links im FF mit Farbmanagement, rechts im IE 8. (Klick aufs Bild führt zu Beitingers Site. Danke Toasti)" /><br /></a></p>
<p>Das Problem: Ihr habt wunderbare Bilder bearbeitet, die Ihr nun ins Netz stellt, damit andere daran teilhaben können. Oder Ihr habt das Bild bei fokussiert.com zur Beurteilung eingereicht. Die anderen draußen an ihren Monitoren mit ihren verschiedenen Betriebssystemen und Browsern finden die Bilder jedoch gar nicht toll. Sie erscheinen ihnen vielleicht flau, zu hell, zu dunkel oder die Farben sind seltsam verschoben.</p>
<p><span id="more-10083"></span>
<p>Damit es gleiche Farben für alle geben kann, muss das Farbmanagement aktiviert werden. Der erste unerlässliche Schritt ist die Monitorkalibrierung. Dafür gibt es eine Reihe von Systemen, ob sie nun Eye-One oder Spyder heißen. Über die Monitorkalibrierung mit <a href="http://fokussiert.com/2007/11/02/test-colorvision-spyder2express-iii-monitorkalibration-version-light/">Spyder2express</a> berichtete fokussiert.com mit einem zweiteiligen Test.</p>
<p>Die Geräte sind inzwischen sehr günstig oder lassen sich auch ausleihen. Allerdings sollten die Monitore mindestens alle Vierteljahre auf die neueste Kalibrierung gebracht werden, weil sie altern und sich Farben, Kontrast und Helligkeit unmerklich wieder verschieben.</p>
<p>Für Online-Galerien verwenden wir zum Anschauen der Bilder normalerweise Webbrowser. Der Macintosh-Browser <a href="http://neuerdings.com/2009/02/25/apple-safari-4-beta-schnell-schneller-safari/">Safari (jetzt als Beta Version 4)</a> ist als einziger ganz selbstverständlich ins Farbmanagement von Mac OS X eingebunden. Der Internet Explorer von Microsoft kann das nicht und stellt die Bilder &#8211; vornehm gesagt &#8211; auf seine eigene Weise dar. Da nützt es auch nicht viel, wenn die Bilder an einem kalibrierten Monitor &#8220;richtig&#8221; bearbeitet worden sind. Einziger, dennoch zweifelhafter Kompromiss: die Bilder mit sRGB-Profil versehen und auf das Beste hoffen.</p>
<p>Aber es gibt eine weit bessere Lösung &#8211; Firefox. Der unabhängige Webbrowser für alle Betriebssysteme von Mozilla hat seit Version 3 ein eingebautes Farbmanagement. Standardmäßig ist es nicht aktiviert, gut versteckt und wir müssen nachhelfen:</p>
<p>Firefox-Fenster aufrufen, in die Adresszeile &#8220;about:config&#8221; eintippen und Enter-Taste drücken. Danach öffnet sich ein Fenster, das uns fragt, ob wir wissen, was wir da tun. Wir versprechen, vorsichtig zu sein und klicken weiter. Im nächsten Fenster suchen wir uns die Zeile &#8220;gfx.color_management.enabled&#8221; heraus. Standardmäßig steht die Einstellung auf &#8220;false&#8221;, was bedeutet, dass das Farbmanagement deaktiviert ist. Nun doppelklicken wir auf diese Zeile und die Einstellung springt von &#8220;false&#8221; auf &#8220;true&#8221;. Das war&#8217;s schon &#8211; das Konfigurationsfenster schließen. Firefox kann nun Farben konsistent darstellen.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/25/farbmanagement-und-browser-firefox-gleicht-aus/rgbtestjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/rgbtest-tm.jpg" width="450" height="259"  alt="Testbild vorher/nachher: Schauen die Farben richtig aus? Sind die Graustufen von weiß bis schwarz gut zu erkennen?" /></a></p>
<p>Das Testbild oben ist gut für das Vorher/Nachher-Experiment geeignet. Erscheint der Farb-Regenbogen natürlich? Kritisch sind insbesonders die Hauttöne, deshalb eignen sie sich gut für eine Beurteilung. Ob Kontrast und Helligkeit gut eingestellt sind, lässt sich an den Grauabstufungen gut erkennen. Wenn Ihr sie alle einzeln unterscheiden könnt von Weiß bis Schwarz, habt Ihr einen ziemlich guten Monitor mit einer sehr guten Einstellung.</p>
<ul>
<li>
<div><a href="http://www.mozilla.org/">Mozilla Firefox</a></div>
</li>
<li>
<div>Andreas Beitingers <a href="http://foto.beitinger.de/browser_farbmanagement/index.html">Farbmanagement-Website</a></div>
</li>
<li>
<div> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000FFOZ9M?ie=UTF8&tag=blwfok-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B000FFOZ9M">Spyder2Express für die Monitor-Kalibrierung (Affiliate-Link)</a></div>
</li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2009/02/25/farbmanagement-und-browser-firefox-gleicht-aus/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/02/25/farbmanagement-und-browser-firefox-gleicht-aus/&title=Farbmanagement und Browser: Firefox gleicht aus&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2009/02/25/kaktusportraet-form-und-farbe/">Kaktusporträt: Form und Farbe</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(25. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/11/24/blumenmakro-entdeckung-im-gegenlicht/">Blumenmakro: Entdeckung im Gegenlicht</a></b><br /><font size="2">Eins der meistfotografierten Motive - Blumen - verlangt der Fotografin einiges ab, um zum speziellen Bild zu kommen. Eine Makroaufnahme von unten gegen die Sonne ist ein spannender Ansatz. </font><font color="#aaa">(24. November 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/10/20/buchenwald-landschaft-ohne-tricks/">Buchenwald: Landschaft ohne Tricks</a></b><br /><font size="2">Moderne Landschaftsfotografie ist voll von Farben, weiten Blickwinkeln und tiefer Perspektive. Werden Betrachter ein Landschaftsbild zu schätzen wissen, das sich auf das Ursprüngliche besinnt? </font><font color="#aaa">(20. Oktober 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nachschlagewerk Bildverarbeitung: Für Analog- und Digitalfotografen</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/02/14/nachschlagewerk-bildverarbeitung-fuer-analog-und-digitalfotografen/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/02/14/nachschlagewerk-bildverarbeitung-fuer-analog-und-digitalfotografen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri Gottschall</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Dunkelkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelformat]]></category>
		<category><![CDATA[Techniken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2010/02/11/analog-fotografieren-digital-verarbeiten-bildverarbeitung-vom-motiv-bis-zum-druck/</guid>
		<description><![CDATA[Ein umfassendes Buch beschreibt die Technik der professionellen Bildverarbeitung und -Korrektur. Nicht nur für Analogfotografen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein umfassendes Buch beschreibt die Technik der professionellen Bildverarbeitung und -Korrektur. Nicht nur für Analogfotografen.</h4>
<p><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2010/02/2887.jpg" width="200"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Trotz des scheinbar unaufhaltsamen Siegeszuges der Digitalkamera im Amateur- wie auch im professionellen Bereich, hält sich die analoge Fotografie standhaft.</p>
<p>Dabei sind es nicht nur Nostalgiker, die den Umstieg scheuen. Selbst &#8220;neue&#8221; Fotografen, die erst durch die Digitaltechnik zur Fotografie gekommen sind, <a href="http://fokussiert.com/2008/08/21/mittelformat-von-canon-zur-moewe/">probieren alte analoge Techniken aus</a> und wollen das Fotografieren mit Film kennenlernen.</p>
<p>Auch im Netz, eigentlich eine Domäne der Digitalfreunde, entstehen Foren für Analogfotografen, und Bildportale wie Flickr werden immer wieder zur Präsentationsplattform analoger Fotografien.</p>
<p>Doch was die Analogfotografen heute machen, ist nicht die klassische, chemische Fotografie, sondern wird vielmehr zu einer Mischung beider Welten. Durch Digitalisierung und Bearbeitung wird das klassische Labor vom Computer abgelöst und der Fotograf kombiniert die Vorteile beider Medien. So kommt es immer mehr zu einer &#8220;hybriden&#8221; Arbeitsweise. Und hier setzt dieses Buch an.</p>
<p><span id="more-9739"></span></p>
<p>Fotografiert wird auf Film, alles weitere (bis zum Druck) passiert digital: Ein Verfahren, das auch im Spielfilm und Kino schon seit Jahren Anwendung findet.</p>
<p>Allerdings gibt es auf dem Weg von der Entstehung des Bildes bis zum fertigen Abzug viel zu beachten, und die vielen verschiedenen Techniken und Verfahren werfen nicht selten Fragen auf.</p>
<p>Diesen Trend haben auch Autoren erkannt. So erschien in den letzten Wochen ein umfangreiches Fachbuch, das sich mit ebendieser Problematik auseinandersetzt. <strong>„Analog fotografieren, digital verarbeiten“</strong> beschreibt auf 200 Seiten den Arbeitsablauf vom Film zum Bild. Dabei richtet sich das Buch nicht nur an professionelle Anwender, auch dem interessierten Amateur werden Technik und Bearbeitungsschritte anschaulich näher gebracht.</p>
<p>So setzt sich Autor Erich Baier, seines Zeichens selbst Anbieter von fotografischen Dienstleistungen, umfangreich mit den Themen Scannen, Drucken und Belichten auseinander. Auch scheinbar schwierige Fachgebiete, wie die professionelle Farbkorrektur und das oft undurchsichtige Farbmanagement von Scanner, Monitor und Drucker, werden verständlich vermittelt. Viele Beispiele und Bilder zeigen direkt die besprochenen Problematiken und lassen sie so für jeden nachvollziehbar werden.</p>
<p>„Analog fotografieren, digital verarbeiten“ ist kein Buch, das man von Anfang bis Ende durchliest. Dafür enthält es zu viel Wissen und fachliche Information. Es ist aber ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk, das dem Fotografen bei der Arbeit viele Fragen beantworten und auch bei Kaufentscheidungen zur Seite stehen kann.</p>
<p>Obwohl das Buch in erster Linie auf die Analogfotografen abzielt, sind viele der Kapitel auch für den reinen Digital-Interessenten von Belang. Gerade verschiedene Korrekturtechniken und die unterschiedlichen Möglichkeiten des Druckes und der Belichtung werden jeden Fotografen interessieren, der seine Bilder nicht nur am Bildschirm, sondern auch einmal auf Papier erleben möchte.</p>
<p>Erich Baier:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645665?ie=UTF8&tag=blwfok-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3898645665">Analog fotografieren, digital verarbeiten (Affiliate-Link)</a></p>
<p>Erschienen im <a title="www.dpunkt.de" href="http://www.dpunkt.de">dpunkt.verlag</a></p>
<p>224 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband<br />
ISBN 978-3-89864-566-9<br />
42 Euro (D) / 43,2 Euro (A) / 73 sFr</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2009/02/14/nachschlagewerk-bildverarbeitung-fuer-analog-und-digitalfotografen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/02/14/nachschlagewerk-bildverarbeitung-fuer-analog-und-digitalfotografen/&title=Nachschlagewerk Bildverarbeitung: Für Analog- und Digitalfotografen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/04/27/beeindruckende-makrofotoskleine-dinge-ganz-gross/">Beeindruckende MakrofotosKleine Dinge ganz groß</a></b><br /><font size="2">Makro-Fotos kann man mit modernen Digitalkameras recht einfach machen. Doch das Ergebnis ist manchmal nicht so beeindruckend, wie man erwartete. "Das Geheimnis beeindruckender Makrofotos&laquo; aus dem Data Becker Verlag gibt neben reinen Technik-Hinweisen auch Tipps zu geeigneten Makro-Motiven. </font><font color="#aaa">(27. April 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/port-ret193953-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/">Porträts retuschieren für Profis: Komplettanleitung mit Workflow</a></b><br /><font size="2">Porträt-Retusche ist eine eigene Disziplin der Bildbearbeitung. Im dPunkt-Verlag gibts ein umfassendes Kompendium.  </font><font color="#aaa">(10. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/ir-lightroom-small1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/">Adobe Lightroom 2.3, Camera Raw 5.3: Dunkelkammern renoviert</a></b><br /><font size="2">Die RAW-Bearbeitungsprogramme "Photoshop Lightroom" und "Camera Raw" sind in einer neuen Version als Realease Candidates verfügbar.  </font><font color="#aaa">(2. Februar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Porträts retuschieren für Profis: Komplettanleitung mit Workflow</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rathay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Retusche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/?p=9658</guid>
		<description><![CDATA[Porträt-Retusche ist eine eigene Disziplin der Bildbearbeitung. Im dPunkt-Verlag gibts ein umfassendes Kompendium. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Arbeit mit Photoshop an Porträt-Fotos ist eine eigene Disziplin der Bildbearbeitung. Spezialist Matthias Matthai hat ein umfassendes Buch mit Anleitungen, konkreten Beispielen und Workflow verfasst.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/port-ret193552jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/bild-2.jpg" width=""  alt="Portätretusche: Das Buch" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zu einer erfolgreichen und überzeugenden Porträtretusche gehören neben dem Beherrschen der einzelnen Photoshop-Werkzeuge auch Kenntnisse über deren vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und den richtigen Arbeitsablauf.</p>
<p>Der Autor Matthias Matthai verdeutlicht in seinem Buch &#8220;Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop&#8221;, welche Korrekturen in welcher Reihenfolge vorgenommen werden sollten und warum.</p>
<p>Anhand von Retuschekategorien werden der benötigte Zeitansatz und die Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit aufgezeigt.</p>

<p>Für mich als Berufsfotografen ist es besonders wichtig, <strong>ökonomisch und doch präzise</strong> an die Bildbearbeitung heranzugehen. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Wegen am Computer, und Matthai liefert viele Anstösse und ganz konkrete Beispiele:</p>
<p><span id="more-9658"></span></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/port-ret193953jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/port-ret193953-small.jpg" width="450" height="253"  alt="Konkrete Anleitungen im Bild" /></a></p>
<p>Auch mit meinem alten Photoshop CS2 ist dieses Buch hilfreich, da es trotz aktueller CS4 Version noch Hinweise zu den erforderlichen Werkzeugen in meiner Version parat hält.</p>
<p>Ich hatte noch nie mit dem Verflüssigen Werkzeug gearbeitet, da dieses von Adobe als Verfälschungswerkzeug zur Erstellung künstlicher Effekte entwickelt und angepriesen wurde. Doch gerade für die Beautyretusche ist es ein ausgezeichnetes Mittel.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/vornach01jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/vornach01-small.jpg" width="450" height="331"  alt="Vorher, nachher: Bildgestaltung" /></a></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/port-ret193810jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/port-ret193810-small.jpg" width="425" height="369"  alt="Matthais Workflow" /></a></p>
<p>Im Buch von <a title="Homepage Matthias" href="http://www.matthai.de" target="_blank">Matthai</a> werden die benötigten Werkzeuge kurz und prägnant erklärt. Anschaulich und verständlich, nicht mehr und nicht weniger, genauso wie ich es mir wünsche. Und den Plan für seinen Workflow sollte man sich unbedingt ansehen.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/port-ret193552jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/port-ret193552-small.jpg" width="200" height="263"  alt="Inhaltsverzeichnis" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Inhalt:<br />
- Grundlegende Techniken wie Ebenentechniken, Kanäle, Smart-Objekte<br />
- Was ist Schönheit?<br />
- Workflow Beauty-Retusche<br />
- Vorbereitung und erste Retuschearbeiten (Haare, Falten, Pickel)<br />
- Bodyforming<br />
- Hautretusche<br />
- Akzente, Accessoires und HDR<br />
- Spezialeffekte mit Nik-Filtern</p>
<p>Der Berliner Matthias Matthai beschäftigt sich seit Kindheitsjahren mit der Fotografie. Nach einem Umweg über einen technischen beruf hat er an der Fachhochschule in Flensburg Medieninformatik studiert. Dort legte er den Schwerpunkt auf die digitale Bildbearbeitung. Bis 2007 in Kiel als Dozent und Projektleiter im Bereich der Aus- und Weiterbildung für Fotografen tätig, übt er seine Dozententätigkeit inzwischen in Stuttgart freiberuflich aus.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/vornach1jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/vornach1-small.jpg" width="450" height="316"  alt="Aus Farbe mach Schwarz-Weiss" /></a></p>
<p>Man muss das Buch nicht unbesehen kaufen: Man kann anhand konkreter Beispiele üben und vergleichen. Auf der <a href="http://www.dpunkt.de/buecher/2794.html">Website des dpunkt-Verlags</a> sind Bildbeispiele zum Herunterladen angeboten, an denen man seine eigenen Fähigkeiten mit den Ergebnissen im Buch vergleichen kann .</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/bild-4jpg-2/"></a></p>
<p>Matthias Matthais  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898644995?ie=UTF8&tag=blwfok-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3898644995"> &#8220;Porträts gekonnt retuschieren mit Photoshop&#8221;  (Affiliate-Link)</a> ist erschienen im <a title="Verlagshomepage" href="http://www.dpunkt.de" target="_blank">dpunkt Verlag</a></p>
<p>im August 2008<br />
292 Seiten, komplett in Farbe, Festeinband<br />
ISBN 978-3-89864-499-0<br />
38 Euro (D) / 39,1 Euro (A) / 66 sFr</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/02/10/portraets-retuschieren-fuer-profis-komplettanleitung-mit-workflow/&title=Porträts retuschieren für Profis: Komplettanleitung mit Workflow&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2009/01/23/low-low-key-portraet-schlaflosigkeit-im-bild/">Low-Low-Key Porträt: Schlaflosigkeit im Bild</a></b><br /><font size="2">Es muss nicht immer Photoshop sein: Fremd wirkende, aussagestarke Bilder lassen sich auch direkt mit der Kamera aufnehmen. Am Badezimmerspiegel mitten in der Nacht, zum Beispiel. </font><font color="#aaa">(23. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/25/data-becker-profi-handbuch-d700-alles-drin/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/databecker-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/25/data-becker-profi-handbuch-d700-alles-drin/">Data Becker Profi-Handbuch D700: Alles drin</a></b><br /><font size="2">Wie gut sind die Profi-Handbücher von Data-Becker? Wir haben uns das zur Nikon D700 angesehen. </font><font color="#aaa">(25. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/19/gisele-freund-wiedersehen-zum-hundertsten/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/giselefreund-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/19/gisele-freund-wiedersehen-zum-hundertsten/">Gisèle Freund: Wiedersehen zum Hundertsten</a></b><br /><font size="2"><p>Gisèle Freund wäre am 19. Dezember 100 Jahre geworden. Grund für eine ganze Reihe an Ausstellungen.<a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/freund-beauvoir.jpg"></a></p> </font><font color="#aaa">(19. Dezember 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Adobe Lightroom 2.3, Camera Raw 5.3: Dunkelkammern renoviert</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 05:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Camera Raw]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Dunkelkammer]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2010/02/01/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/</guid>
		<description><![CDATA[Die RAW-Bearbeitungsprogramme "Photoshop Lightroom" und "Camera Raw" sind in einer neuen Version als Realease Candidates verfügbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Adobe-Programme &#8220;Photoshop Lightroom&#8221; und &#8220;Camera Raw&#8221; sind die Dunkelkammern der RAW-Fotografen, die nicht gleich zu Photoshop greifen wollen. In den Adobe Labs sind die neuesten Version bereits verfügbar.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/ir-lightroompng/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/02/ir-lightroom-small1.png" width="220" height="137"  alt="Infrarot-Aufnahme in Adobe Lightroom 2.21" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Adobe Systems hat &#8220;Release Candidates&#8221; zu Photoshop Lightroom 2.3 und Photoshop Camera Raw 5.3 veröffentlicht.</p>
<p>Es handelt sich demnach nicht mehr um Beta-versionen; das Update wurde bereits gründlich getestet. Dennoch wird es noch nicht automatisch mit dem Klick auf den Update-Button geladen, sondern ist manuell von den <a href="http://labs.adobe.com">Adobe Labs</a> zu laden:</p>
<p><span id="more-9361"></span>
<p>Adobe will hier vor der automatischen Verteilung von zusätzlichen Rückmeldungen aus der Community profitieren und so sicherstellen, dass die neuen Versionen auf möglichst vielen verschiedenen Hardware- und Software-Konfigurationen getestet sind, die Adobe selbst nicht hat.</p>
<p>Beide Updates bieten eine erweiterte Rohdaten-Unterstützung für die Kameramodelle Nikon D3X und Olympus E-30. Darüber hinaus bietet der Lightroom 2.3 Release Candidate eine Lösung für ein Speicherleck, von dem einige Kunden der Version Lightroom 2.2 betroffen waren.</p>
<p>Das momentan aktuelle Adobe Lightroom 2.21 unterstützt dabei übrigens schon die Olympus E-30, die wir, nebenbei gesagt, grade testen. Das zur Creative Suite 3 gehörende Adobe Camera Raw 4.6 tut dies dagegen nicht &#8211; und wird auch von Adobe nicht mehr weiter entwickelt: Wer Adobe Camera Raw 5.3 nutzen will, das die RAW-Daten der Olympus E-30 lesen kann, muß wohl oder übel auf Creative Suite 4 umsteigen.</p>
<p>Adobe hat zudem angekündigt, dass Lightroom in acht weiteren Sprachen erhältlich sein wird: Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, Koreanisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch. In der 2.3er-Version stehen diese bereits zur Verfügung. Feedback bei Problemen kann über <a href="http://www.adobeforums.com/cgi-bin/webx/.3bc2cf0a/">ein Board des Adobe User to User-Forums</a> gegeben werden.</p>
<p>Beide Updates stehen ab sofort in den Adobe Labs unter <a href="http://labs.adobe.com">http://labs.adobe.com</a> zum Download zur Verfügung.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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          <a href="http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2009/02/02/adobe-lightroom-23-und-camera-raw-53-oeffentlicher-test-freigegeben/&title=Adobe Lightroom 2.3, Camera Raw 5.3: Dunkelkammern renoviert&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/07/03/scott-kelby-adobe-photoshop-lightroom-das-handbuch-zu-lightroom/">Scott Kelby - Adobe Photoshop Lightroom: Das Handbuch zu Lightroom</a></b><br /><font size="2"><a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/06/kelby-lightroom.jpg"><img height="289" alt="Scott Kelby: Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie" hspace="5" src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/06/kelby-lightroom-small.jpg" width="225" align="left" vspace="5" /></a>Adobe Lightroom - korrekt "Adobe Photoshop Lightroom" - ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, aber auch sehr eigenwilliges Programm. Scott Kelby bringt einem mit dem Buch mit dem nicht ganz so kurzen Titel "Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie" die zunächst störrische Adobe-Software näher. </font><font color="#aaa">(3. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/04/12/adobe-lightroom-doch-noch-eine-version-141/">Adobe Lightroom: Doch noch eine Version 1.4.1</a></b><br /><font size="2"><a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/lightroom1411.jpg"><img height="163" alt="Lightroom: Update ready!" hspace="5" src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/lightroom1411-small.jpg" width="150" align="left" vspace="5" /></a>Adobe hat das Update auf Lightroom 1.4.1 freigegeben. </font><font color="#aaa">(12. April 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/04/02/adobe-lightroom-2-beta-mit-selektiver-retusche/">Adobe Lightroom 2 beta: Mit selektiver Retusche</a></b><br /><font size="2">Adobes Lightroom steht ab sofort in Version 2 zum Betatest zur Verfügung. Auffälligste Neuerung: Selektives Nachbearbeiten mit Pinsel-Maskierung - nicht-destruktiv. Wichtigste Neuerung: Unterstützung für zwei Monitore und 64-Bit-Systeme. </font><font color="#aaa">(2. April 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Adobe Photoshop CS4 im Test: Die Top 5 Neuerungen</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Dunkelkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2010/01/06/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen-in-adobe-photoshop-cs4/</guid>
		<description><![CDATA[Der neue Photoshop CS4 hat nicht zu viele Neuerungen jenseits der überholten "inneren Maschine". Wir stellen die fünf Top-Neuerungen vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Samuel Raymann</em></p>
<p>Als Interface Designer arbeite ich seit Jahren täglich mit Photoshop und weiteren Adobe-Programmen. Mit Spannung habe ich elfte Version des Bildbearbeitungsgiganten erwartet und getestet. In diesem Beitrag beschreibe ich meine Top 5 Neuerungen:</p>
<p><strong>Platz 5: Tabs</strong></p>
<p>Eine kleine aber feine Neuerung ist der Zugriff auf mehrere geöffnete Dokumente. Wie bei einem Browser erscheinen diese als Tabs am oberen Bildrand und vereinfachen den Wechsel zwischen den geöffneten Bildern. Wird eine neue Datei geöffnet, erscheint sie als aktiver Tab neben den bereits geöffneten. Wem diese Darstellung nicht gefällt, kann unter Voreinstellungen &gt; Benutzeroberfläche die Checkbox &#8220;Dokumente als Registerkarte öffnen&#8221; deaktivieren. Per drag &amp; drop lassen sich Ebenen und Ordner von einem Tab in den andern kopieren.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/ps-cs4-1-tabs-1png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/ps-cs4-1-tabs-1-small.png" width="420" height="236"  alt="Tabs in CS4: wie im Browser zwischen Bildern wechseln. " /></a><span id="more-8680"></span></p>
<p>Das gesamte Erscheinungsbild von Photoshop wurde optimiert und wirkt mit seinen eckigen Reitern etwas leichter. Generell kann das Programm über die Voreinstellungen noch mehr an die persönlichen Vorlieben angepasst werden.</p>
<p><strong>Platz 4: Skalieren mit «Inhalte bewahren»</strong></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/ps-cs4-2-transformieren-inhalte-bewahren-1png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/ps-cs4-2-transformieren-inhalte-bewahren-1-small.png" width="150"  alt="Bilder ohne Verzerrung einseitig stauchen. " align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Beim Skalieren lassen sich mit der Funktion «Skalieren (Inhalt bewahren)» Bilder erstaunlich gut in einer Dimension vergrössern oder verkleinern. Wählt man &#8220;Bearbeiten&#8221; &gt; &#8220;Skalieren (Inhalte bewahren)&#8221;, lassen sich Fotos um ca. 40% stauchen oder dehnen, ohne dass Motive dabei unnatürlich verzerrt werden. </p>
<p>Photoshop CS4 erkennt dabei das Motiv und &#8220;bewahrt&#8221; es gegen den Stauchungs- oder Dehungsvorgang, während der Rest des Bildes angepasst wird.  Wichtig dabei ist, dass sich der Vordergrund deutlich vom Hintergrund abhebt. Ansonsten erkennt Photoshop die Umrisse nur mangelhaft, was sich negativ auf das Resultat auswirkt. </p>
<p>Zudem leiden etwa weit abstehende Arme mehr unter der Bearbeitung als eng am Körper anliegende.</p>
<p><strong>Platz 3: Stempelvorschau</strong></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/ps-cs4-3-stempelpng/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/ps-cs4-3-stempel-small.png" width="450"  alt="Stempelvorschau in CS4" /></a>Eine weitere feine Sache ist die Stempelvorschau. Ist die zu kopierende Stelle gewählt, zeigt sie in einer Vorschau, wie die jeweilige Stelle bearbeitet aussehen würde. Weil das aufwändige Ausprobieren und wieder rückgängig machen entfällt, lassen sich Korrekturen wesentlich einfacher bzw. schneller bewerkstelligen. Die Funktion ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig weil die Vorschau nach dem Stempeln weiterhin angezeigt wird und somit die Ansicht der soeben bearbeiteten Stelle verdeckt.</p>
<p><strong>Platz 2+1: Korrekturen- und Masken-Palette</strong></p>
<p>Neu sind die Einstellungsebenen (Korrektur-Paletten) in einer eigenen Palette untergebracht und müssen nicht mehr mühsam über Ebene &gt; Neue Einstellungsbene aufgerufen werden. Beim Anklicken eines Symbols erscheinen in der Palette die entsprechenden Regler. Korrekturen können somit umgehend vorgenommen werden; das bisherige (nervige) Pop-Up erscheint nicht mehr. Da die Korrekuren auf einer separaten Einstellungsebene gemacht werden, lassen sie sich jederzeit ändern oder rückgängig machen.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/ps-cs4-4-korrekturenpng/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/ps-cs4-4-korrekturen-small.png" width="110" height="195"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a> <a href="http://fokussiert.com/2009/01/15/adobe-photoshop-cs4-im-test-die-top-5-neuerungen/ps-cs4-5-maskenpng/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/ps-cs4-5-masken-small.png" width="110" height="195"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da ich die Korrekturen immer auf einer Einstellungsebene und nie direkt auf der Bildebene vornehme, stört mich nicht, dass Photoshop zwingend eine neue Ebene erstellt (auch wenn keine Änderungen vorgenommen wurden.</p>
<p>In einer weiteren Palette lassen sich Masken nachträglich anpassen. Somit können z.B. Kanten nicht-destruktiv aufgeweicht werden und lassen sich jederzeit weiterbearbeiten.<br />
Ebenso verhält es sich mit der Dichte der Einstellungsebenen. Auch sie lässt sich beliebig nachkorrigieren.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bei der elften Version von Photoshop konzentriert sich Adobe hauptsächlich auf die Optimierung der bestehenden Funktionen und die Verbesserung der Benutzerführung. Dies ist mit der aufgeräumten Oberfläche und der verbesserten Bedienung bestimmt gelungen. Einige Funktionen von CS4 vermisse ich jetzt schon bei meiner CS3-Version, mit der ich auf dem PC (im Büro) arbeite. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob die Neuerungen den Preis von €296 bzw. CHF 429.00 (Upgrade) Wert sind.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/04/12/adobe-lightroom-doch-noch-eine-version-141/">Adobe Lightroom: Doch noch eine Version 1.4.1</a></b><br /><font size="2"><a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/lightroom1411.jpg"><img height="163" alt="Lightroom: Update ready!" hspace="5" src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/lightroom1411-small.jpg" width="150" align="left" vspace="5" /></a>Adobe hat das Update auf Lightroom 1.4.1 freigegeben. </font><font color="#aaa">(12. April 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/09/23/adobe-photshop-cs4-dreidimensional-und-bewegt/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/ps-cs4-bxshot-3in-png-small.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/09/23/adobe-photshop-cs4-dreidimensional-und-bewegt/">Adobe Photoshop CS4: Dreidimensional und bewegt</a></b><br /><font size="2"><p>Der neue Adobe Photoshop CS4 scheint mehr auf Grafiker denn auf Fotografen oprimiert worden zu sein.</p> </font><font color="#aaa">(23. September 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/">Lightroom 2.0 im Test: Endlich (fast) alles drin</a></b><br /><font size="2">Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle "Entwicklungsarbeit" und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>HDR Photomatix 3.0 im Test: Hohe Kontraste reduzieren</title>
		<link>http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 09:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrast]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Surreal]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2010/01/01/photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Photomatix, die bekannteste HDR-Software, ist inzwischen in der Version 3.0 verfügbar. Wie schwer ist das Programm ohne große Einarbeitung bedienbar?</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Photomatix, die bekannteste HDR-Software, ist inzwischen in der Version 3.0 verfügbar. Wie schwer ist das Programm ohne große Einarbeitung bedienbar?</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/p1010357-hdrjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/p1010357-hdr.jpg" width="150" height="269"  alt="Glasfenster und Innenraum brauchbar belichten? Fall für HDR" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>HDR-Fotografie wurde 2008 von der Allgemeinheit entdeckt und in der Folge etwas gehypt.</p>
<p>Solange die Kameras diese Funktionen nicht selbst anbieten, dürfte das Verfahren für den Normalfotografen zu kompliziert und unnötig sein. </p>
<p>Doch in bestimmten Situationen kann HDR &#8211; oder auch HDRI (<a href="http://fokussiert.com/2007/11/27/hdri-die-high-dynamic-range-imaging-technik">High Dynamic Range Imaging</a>) &#8211; interessantere und bessere Bilder erzeugen.</p>
<p>Damit das Spaß macht, ist es wichtig, daß eine HDR-Software einfach zu bedienen ist &#8211; weil man sie eben nur gelegentlich einsetzt. Kann <a href="http://www.photomatix.de">Photomatix 3.0</a>, eines der bekanntesten speziellen HDR-Programme, dies bieten? </p>
<p>Wir haben die Software ausgiebig getestet und verschiedene Anwendungsmuster untersucht: </p>
<p><span id="more-8555"></span></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/p1010437jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/p1010437-small.jpg" width="220"  alt="Etwas matschig durch Reflektionen im Glas. Hilft HDR?" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/p1010437-hdr-enhancejpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/p1010437-hdr-enhance-small.jpg" width="218"  alt="Originell, aber noch verwirrender als das Original" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>
<p>Einfache HDR-Funktionen bietet schon Photoshop, und manuell macht mancher Fotoamateur HDR-ähnliche Bilder, indem er unter- und überbelichtete Aufnahmen desselben Motivs übereinanderkopiert und dabei die jeweils unbrauchbaren Teile ausblendet.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/p1010359-4jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/p1010359-4-small.jpg" width="220" height="390"  alt="Zu hoher Kontrast für Fenster und Wand in einem Bild..." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/p1010359-hdr-enhancerjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/p1010359-hdr-enhancer-small.jpg" width="220" height="389"  alt="...doch HDR per Detail Enhancer führt hier zur Rauschkatastrophe!" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>In Photomatix heißt diese Funktion &#8220;Fusion&#8221;. Sie kann nur auf solche echten Belichtungsreihen &#8211; oder aus RAW-Dateien unterschiedlich entwickelte Teilbilder &#8211; zurückgreifen. Im Test erzeugte Photomatix hierbei jedoch leicht Speicherprobleme, wenn man zuviele Einzelbilder zusammen kopieren will.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix1png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix1-small.png" width="220" height="102"  alt="Fünf unterschiedlich belichtete Bilder werden per Drag &amp; Drop aus ACDSee in Photomatix gezogen" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Richtiges HDR ist dieses Zusammenkopieren jedoch ohnehin nicht, und wer dazu eine RAW-Datei als Vorlage benutzt, kann eigentlich besser im RAW-Konverter seiner Wahl den Kontrast soweit herunterziehen, bis er die Dynamik seines Motivs auf darstellbare Werte reduziert hat.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix2png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix2-small.png" width="220" height="199"  alt="Dabei können kleine Fehler wie Bildverschiebungen unterdrückt werden" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Und genau darum geht es bei HDR: Zunächst einen höheren Kontrastbereich aufzunehmen, als ihn konventionelle Verfahren bieten &#8211; und dann diese auf heutigen Monitoren und Druckern nicht darstellbare Dynamik soweit zu komprimieren, daß sie wiederegeben werden kann. So, wie es ein Limiter oder Dynamikkompressor in der Audiotechnik tut.</p>
<p>Wer auch nur ein bißchen Ahnung von Audiotechnik hat, wird beim Wort &#8220;Dynamikkompression&#8221; das Gesicht verziehen und sich an die &#8220;Automatik-Aussteuerungen&#8221; alter Kassettenrekorder erinnern: Sie verhinderten zwar Verzerrungen oder im Rauschen untergehende Töne, doch angenehm oder natürlich war das Ergebnis oft nicht.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix3png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix3-small.png" width="225" height="153"  alt="Das eigentliche HDR-Bild ist mit seinen extremen Kontrasten nicht darstellbar" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Und genau dasselbe passiert auch bei Experimenten mit HDR-Software sehr leicht: kreischbunte, irreale Bilder, die so beeindruckend sind wie Fisheye-Bilder, doch deren man ebenso schnell überdrüssig wird.</p>
<p>So einfach ist es nämlich gar nicht, die hohe Dynamik echter HDR-Aufnahmen zu komprimieren. Leicht entstehen dabei unnatürlich bunte, doch irgendwie flaue Bilder. Das oben zu sehende Foto der &#8220;Print-Academy Heidelberg&#8221; ist so ein Fall: Eine HDR-Bearbeitung ergibt zwar ein durchaus interessantes und technisch korrektes, doch in der Praxis untaugliches Bild.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix4png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix4-small.png" width="220" height="153"  alt="Das Bild kann nun mit Detail Enhancer..." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix5png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix5-small.png" width="220" height="150"  alt="...oder Tone Compressor in der Dynamik reduzirt werden" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kein Wunder: Das Original hat ja schon Probleme mit zu geringem Kontrast durch Spiegelungen im Glas. HDR reduziert die Kontraste noch weiter und verschlimmert hier nur die Situation, statt sie zu verbessern. Im <a href="http://medienlese.com/2007/10/01/ethik-20-braucht-online-journalismus-neue-regeln/">Artikel auf medienlese.com</a> wurde stattdessen ein mit einem RAW-Konverter in Farbe, Helligkeit und Kontrast optimiertes und noch um die überflüssige Straße im Vordergrund bereinigtes Bild verwendet.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix9png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix9-small.png" width="220" height="119"  alt="Eine Lupenfunktion erlaubt auch in der Vorschau bereits den Blick auf Details" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Sinnvoll ist eine HDR-Bearbeitung also nur bei Motiven, deren Kontrast für heutige Bildwiedergabesysteme zu hoch ist. Ein gelungener Fall ist das <a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/">Buchloer Weihnachtshaus</a>. Eine andere typische Situation sind dunkle Innenräume mit Fenstern wie im Kirchenbild am Anfang oder umgekehrt <a href="http://fokussiert.com/2008/04/30/high-speed-hdr-mehr-licht-aus-der-hand/">Außenaufnahmen mit dunklen Innenelementen</a>.</p>
<p>Der Workflow bei der HDR-Bearbeitung ist also zunächst, die Einzelbilder einer Belichtungsreihe zu einem überkontraststarken 32-Bit-Bild zusammenzufügen, und anschließend dieses per Dynamikkompression, &#8220;Tone Mapping&#8221; genannt, auf etwas Darstellbares herunterzubrechen.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix11png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix11-small.png" width="220" height="244"  alt="Photomatix kann statt Belichtungsreihen auch RAW-Dateien öffnen" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Bei Photomatix 3.0 gibt es hierzu einerseits die einfache Reduktion des Kontrasts, &#8220;Tone Compressor&#8221; genannt. Andererseits eine Hochpaß-Funktion, die zwar die starken Kontraste reduziert, aber die Mikrokontraste in Details beibehält, damit das Ergebnis nicht flau wirkt. Dies nennt Photomatix &#8220;Details Enhancer&#8221;; das Verfahren erzeugt die typischen surrealistischen, überscharfen und unwirklichen HDR-Bilder.</p>
<p>Der Detail Enhancer wirkt meist interessant, doch selten natürlich. Und er liefert angesichts seiner technischen Funktion extrem verrauschte Ergebnisse, wenn die Vorlage bereits von Bildrauschen geplagt war. Die oben zu sehenden Kirchenaufnahmen wurden in einer Zürcher Kirche ohne Stativ &#8211; da nicht erlaubt &#8211; mit einer Kompaktkamera bei dann notgedrungenen ISO 800 gemacht. Das dabei bereits normal auffällige Bildrauschen steigert sich mit dem Detail Enhancer in solch extreme Regionen, daß man sich über die an sich gelungene Darstellung der hellen Glasfenster und der dunklen Wand in einem Bild nicht mehr wirklich freuen kann.</p>
<p>Angenehm an Photomatix 3.0 ist aber, daß es gängige RAW-Formate auch direkt einlesen kann. Damit werden auch HDR-Aufnahen ohne Stativ leicht realisierbar, die natürlich nicht dieselben Kontraste bieten können, aber immer noch besser sind als die normalen JPGs.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/photomatix14png/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2009/01/photomatix14-small.png" width="220" height="203"  alt="Farbtiefe: 96 Bit: HDR-Bilder nutzen 32 Bit pro Farbkanal!" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Menü für diese Funktion ist etwas besser versteckt und wird nicht vom Photomatix-HDR-Assistenten abgedeckt, wie bei der Verwendung von Belichtungsreihen. Doch insgesamt ist Photomatix ohne Anleitung und Einarbeitung von allen Computer-Anwendern verwendbar, die schon zumindest grundlegende Erfahrungen mit Bildbearbeitung haben. Man muß nicht täglich mit HDR-Bildern arbeiten, um das Programm benutzen zu können.</p>
<p>Allerdings garantiert Photomatix angesichts der Problematiken von HDR keine optisch ansprechenden Ergebnisse nach Schema F, sondern man muß auch bei für HDR geeigneten Motiven eine Weile an den verfügbaren Reglern herumdrehen, um akzeptable Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p><a href="http://www.photomatix.de">Photomatix 3.0</a> für Windows XP, Windows Vista oder Mac OS X, Franzis-Verlag, 98 Euro Box-Version, 89,25 Euro Download-Version, <a href="http://www.photomatix.de/testen.html">kostenloser Test möglich</a>.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2009/01/04/hdr-mit-photomatix-30-im-test-hohe-kontraste-reduzieren/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/">Lightroom 2.0 im Test: Endlich (fast) alles drin</a></b><br /><font size="2">Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle "Entwicklungsarbeit" und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/07/03/scott-kelby-adobe-photoshop-lightroom-das-handbuch-zu-lightroom/">Scott Kelby - Adobe Photoshop Lightroom: Das Handbuch zu Lightroom</a></b><br /><font size="2"><a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/06/kelby-lightroom.jpg"><img height="289" alt="Scott Kelby: Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie" hspace="5" src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/06/kelby-lightroom-small.jpg" width="225" align="left" vspace="5" /></a>Adobe Lightroom - korrekt "Adobe Photoshop Lightroom" - ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, aber auch sehr eigenwilliges Programm. Scott Kelby bringt einem mit dem Buch mit dem nicht ganz so kurzen Titel "Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie" die zunächst störrische Adobe-Software näher. </font><font color="#aaa">(3. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/05/19/haendisches-geotagging-effizienter-helfer-von-microsoft/">Händisches Geotagging: Effizienter Helfer von Microsoft</a></b><br /><font size="2">Pro Photo Tools von Microsoft machen nicht nur das nachträgliche Versehen von Fotos mit den Koordinaten des Aufnahmeorts (geotaggen) zum Kinderspiel. Das kostenlose Windows-Programm stellt mächtige Werkzeuge zur Modifikation von Exif- und IPTC-Daten zur Verfügung. Und: es funktioniert mit <a href="http://fokussiert.com/2007/07/31/rohe-fotos-wozu-raw-fotografieren/">RAW</a>. </font><font color="#aaa">(19. Mai 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Lightroom &#8211; Nachbearbeitung: Schritte zum Bild</title>
		<link>http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 13:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2009/12/24/adobe-lightroom-exempel-schritte-zum-bild/</guid>
		<description><![CDATA[Wir zeigen an einem Beispiel, was sich in der Nachbearbeitung aus einem Schnappschuss machen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir zeigen an einem Beispiel, was sich in der Nachbearbeitung aus einem Schnappschuss machen lässt. Die Bearbeitung Schritt für Schritt.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/lrproc01jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/lrproc-small.jpg" width="450" height="299"  alt="Vorher / nachher: Ein 8-Megapixel-JPG aus der Ixus vor und nach einer Behandlung von rund 30 Minuten in Adobe Lightroom. (Alle Bilder © ps)" /></a></p>
<p>In der digitalen Dunkelkammer passiert heute noch so viel wie früher beim Vergrössern der Negative. Oder vielmehr: Es sollte passieren. Denn in Programmen wie Apples Aperture, Adobe Lightroom oder anderen, auf die Nachbarbeitung / Verwaltung von digitalen Bildern spezialisiert sind, lässt sich analog zur Dunkelkammer und meistens in direkten &#8220;Übersetzungen&#8221; der Vorgänge aus manchem lauen Bild noch vieles rausholen:<span id="more-8281"></span></p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/lrproc01jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/lrproc07-small.jpg" width="220" height="185"  alt="Zur Schrittweisen Anleitung: Klick aufs Bild." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ich habe einige Anfragen gekriegt, was ich mit den Bildern von meinem aktuellen Canyon-Ausflug im Westen der USA angestellt hätte. An einem Beispiel will ich das hier deshalb kurz in Galerieform demonstrieren. <a href="http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/lrproc01jpg/">Zur Schritt-für Schritt-Galerie.</a></p>
<p>Dabei ist zu bedenken: Viele der Arbeitsschritte sind individuell, sie beziehen sich nur auf das zu bearbeitende Bild und entspringen dem geschmack des Fotografen. Am besten sucht man sich selber die Eingriffe zusammen, die dem eigenen Wunsch entsprechen, statt blind irgendwelchen Tutorials zu folgen. Ferner lohnt es sich, wie mehrfach an dieser Stelle gesagt, statt JPG-Bilder Aufnahmen in RAW &#8211; also im rohen Format des jeweiligen Kameraherstellers &#8211; zu machen, denn damit lässt sich in der Software deutlich mehr anfangen als mit bereits von der Kamera &#8220;optimierten&#8221; JPGs.</p>
<p>Beim Beispiel handelt es sich allerdings um ein 8-Megapixel-Bild aus einer Canon Ixus 870, und zwar in <del datetime="2008-12-25T02:04:47+00:00">RAW-Format</del> im JPG-Format<em> [Edit: saudummer Tippfehler. Korrigiert am 24.12.2008]</em>. Ich habe morgens um halb neun einen Spaziergang im dichten Schneetreiben am South Rim des Grand Canyon unternommen und leider die grosse SLR im Hotel liegen lassen.</p>
<p>Mindestens zwei der Aufnahmen im Schneegestöber schienen mir dennoch das Potential zu haben, um etwas daraus zu machen. Also habe ich mich bemüht, in Lightroom mit Anpassungen der Belichtung, des Kontrasts, der Weisswerte und anderen Arbeitsschritten ein relativ graues Bild in eine spannende Aufnahme zu verwandeln.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/lrproc01jpg/">Zur Schritt-für Schritt-Galerie.</a></p>


        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2008/12/24/lightroom-nachbearbeitung-schritte-zum-bild/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/">Lightroom 2.0 im Test: Endlich (fast) alles drin</a></b><br /><font size="2">Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle "Entwicklungsarbeit" und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/11/25/flughafen-persoenliche-abstraktionen/">Flughafen: Persönliche Abstraktionen</a></b><br /><font size="2">Eine Kamera und/oder eine Dunkelkammer kann der Schlüssel zu deinen eigenen abstrakten Welten sein. </font><font color="#aaa">(25. November 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/09/10/sw-blume-nachbearbeiten/">S/W-Blume: Nachbearbeiten</a></b><br /><font size="2">Erfolgreiche Fotografen visualisieren stets das Endergebnis: Sie stellen sich das Foto vor, das später in der Dunkelkammer oder am Computer entstehen wird statt der Szene, die sie vor sich haben. </font><font color="#aaa">(10. September 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Photomatix vs. Adobe Camera Raw: (Weih-) Nächtliches HDR</title>
		<link>http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 09:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2009/12/19/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weihnachtliches-hdr-explizit-und-getarnt/</guid>
		<description><![CDATA[Auch nachts lassen sich grosse Kontrastumfänge mit High Dynamic Range (HDR) oder einer Bearbeitung der RAW-Datei in den Griff bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Weihnachtlich geschmückte und beleuchtete Häuser sehen beeindruckend aus. Auf dem Foto ist dann jedoch entweder viel Schwarz oder viel Weiß zu sehen. Mit HDR- oder RAW-Software kann man derartige Kontraste in den Griff bekommen.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214530jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214530-small.jpg" width="450"  alt="Das Buchloer Weihnachtshaus. Bis es so farbenprächtig Disneyland in den Schatten stellt, ist allerdings etwas HDR-Nachbearbeitung erforderlich! (Bild: W.D.Roth)" /></a></p>
<p>Die Kontraste von Weihnachtsbeleuchtung bei Nacht überfordern die beste Kamera. Eine Abhilfe ist es, noch <a href="http://fokussiert.com/2007/12/24/weihnachten-als-fotografischer-ernstfall-sechzehn-tipps-fuers-fest/">in der Dämmerung zu fotografieren</a>. Und mit RAW zu arbeiten und so die Kontraste der Aufnahmen zu reduzieren. Mit <a href="http://fokussiert.com/2007/11/27/hdri-die-high-dynamic-range-imaging-technik/">HDR-Software</a> geht es natürlich noch besser. Wir ließen <a href="http://www.photomatix.de">Photomatix</a> gegen Adobe Camera Raw antreten.</p>
<p><span id="more-8196"></span></p>
<p>Es ist die Jahreszeit, um <del>un</del> besinnlich zu werden, zur Ruhe zu kommen und über sein Leben und die eigene Zukunft nachzudenken. Die Arbeitgeber zeigen hierfür großes Interesse und Verständnis, wie man als Zeugnisschreiber sagen würde, und verteilen hierzu (altmodisch) Weihnachtsgratifikationen oder (modern) Kündigungen. Das vermiest dann endgültig die Feststimmung, falls es das wochenlange &#8220;White Christmas&#8221;-Gedudel im Supermarkt nicht geschafft hat. Schließlich weiß doch jeder, daß es in Deutschland nicht zu Weihnachten schneit, sondern zu Ostern, weshalb man ja die Eier auch anmalt, um sie im Schnee wiederzufinden.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr232830jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr232830-small.jpg" width="220"  alt="Das Weihnachtshaus 2007." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214530-1jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214530-1-small.jpg" width="220"  alt="Aufnahme mit Bracketing..." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><br />
<a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214534jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214534-small.jpg" width="220"  alt="...was Lichter oder Schatten übertreibt." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214534-32-30-28-26-enhjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214534-32-30-28-26-enh-small.jpg" width="220"  alt="...oder bonbonmässiges HDR." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p><strong>Ausführlichere Bildreihen und Erklärungen in der Galerie &#8211; Klick auf ein Bild.</strong></p>
<p>&#8220;Weihnachtsbeleuchtung&#8221; ist inzwischen mitunter <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21450/1.html">discothekentauglich</a> und sorgt für <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,390162,00.html">Verkehrschaos</a>. Wenn man <a href="http://www.jaegers.net/Weihnachtszeit-im-OEnkels.9.0.html">übertreibt</a>, wird es allerdings plötzlich ganz finster. Doch an meinem Ort gibt es nur ein solches bunt beleuchtetes Haus. Durch obige Ereignisse endgültig in Weihnachtsstimmung nutzte ich ein kurze Unterbrechung in Sturm und Dauerregen, um es dieses Jahr mal wieder anzusehen.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214493jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214493-small.jpg" width="220"  alt="Was ist das denn im Vordergrund?" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214493crjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214493cr-small.jpg" width="220"  alt="Gucke da: RAW-Datei, bearbeitet." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Die Kamera samt Stativ war schnell aufgebaut, am Sonntagabend hielten sich auch die sonst üblichen Autokarawanen in Grenzen, um Freundin oder Kindern das bunt blinkende Haus zu zeigen. Nur einige Leute standen gesprächig auf der Straße herum &#8211; zwei davon entpuppten sich als die Bewohner des Weihnachtshauses, die mich einluden, auch einmal herein zu kommen und Details zu fotografieren. Dafür an dieser Stelle vielen Dank! </p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214499jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214499-small.jpg" width="220"  alt="Der Hauseingang ist, obwohl korrekt belichtet, kaum zu erkennen." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214498jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214498-small.jpg" width="220"  alt="Mit Photomatix wird es dann allerdings perfekt." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Der Stromverbrauch der Beleuchtung ist übrigens dank LED-Ketten deutlich zurückgegangen &#8211; 6 Watt benötigt so eine Kette noch, und es brennt auch nicht mehr jeden dritten Tag eine Birne durch. Und der Lichterspaß ist finanzierbar &#8211; ein Großkundenabo beim E-Werk ist nicht notwendig, die Bewohner fahren dafür nicht in Urlaub und ersparen so der Umwelt und dem Geldbeutel, was die Hausdekoration verbraucht.</p>
<p>Wenn man jedoch später die gemachten Fotos ansieht, sind diese erstmal enttäuschend: Die Licht- und Farbvielfalt der Weihnachtsbeleuchtung kommt im Bild nicht mehr rüber: Entweder man belichtet auf die Lämpchen, dann sind diese schön bunt, doch alles andere liegt im Dunkeln, oder auf die Hauswand, dann erscheint diese, wie man sie gesehen hat, doch alle Lämpchen werden weiß, weil überbelichtet: Die Kontraste des Motivs sind einfach zu hoch, um dieses im Bild 1:1 so wiederzugeben, wie es dem Auge erschien. </p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214503jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214503-small.jpg" width="220"  alt="Nichts wirklich erkennbar." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214502crjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214502cr-small.jpg" width="220"  alt="Brauchbare Kontraste mit Adobe Camera Raw." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Ein Ausweg ist es, RAW-Aufnahmen zu machen und diese später im Kontrast zu reduzieren. Das Ergebnis kann sich bereits sehen lassen. Mit echter HDR-Software können die unterschiedlich belichteten Aufnahmen &#8211; oder auch eine RAW-Datei &#8211; in eine HDR-Datei mit 3 x 32 Bit Farbtiefe kombiliert werden. Dummerweise kann diese allerdings kein Monitor oder Drucker naturgetreu anzeigen. Mit &#8220;Tone Mapping&#8221; wird daher der Kontrast soweit reduziert, daß das von einem üblichen Monitor oder Drucker mögliche Spektrum nicht überschritten wird. </p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214508jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214508-small.jpg" width="220"  alt="Ein schwieriges Motiv: Die Krippe " align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214508crjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214508cr-small.jpg" width="220"  alt="Hier hilft Adobe Camera Raw mehr. " align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Die richtige Einstellung ist Geschmackssache &#8211; es gibt dafür keine Richtlinien und mehr Wege, mißlungene, absurde, psychedelische Bilder zu erzeugen als natürlich aussehende. Mit der Software Photomatix, die in Deutschland vom Franzis-Verlag angeboten wird, kann jedoch aus Belichtungsreihen oder RAW-Dateien relativ unkompliziert ein HDR-Bild erzeugt werden. Dient eine einzelne RAW-Datei als Vorlage, so kann Adobe Camera Raw mit weniger Aufwand fast vergleichbare Ergebisse liefern; liegen jedoch echte Belichtungsreihen vor, so erzieht Photomatix bei anspruchsvollen Beleuchtungssituationen der reinen RAW-Bearbeitung meist überlegene Ergebnisse. Mit Ausnahmen: Das erste Photomatix-Bild des Weihnachtshauses ist aus einem RAW erzeugt, wie man am an der Lichterkette hochkrabbelnden Weihnachtsmann erkennt: Der ist hier nur einmal zu sehen, bei den aus Belichtungsreihen zusammengesetzten Varianten dagegen naturgemäß mehrfach. Wie dies genau geht, werde ich in einem späteren Post zeigen. </p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214520-1-2-3-4-5jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214520-1-2-3-4-5-small.jpg" width="220"  alt="Photomatix bringt hier alles ans Licht." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/wr214525crjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/wr214525cr-small.jpg" width="220"  alt="Adobe Camera Raw macht den Weihnachtsmann sichtbar." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Solange hoffe ich jedoch, mit den hier gezeigten Aufnahmen schon mal etwas etwas Weihnachtsstimmung unter die Leser von fokussiert.com gebracht zu haben.<br />
</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://fokussiert.com/2008/12/23/photomatix-vs-adobe-camera-raw-weih-naechtliches-hdr/&title=Photomatix vs. Adobe Camera Raw: (Weih-) Nächtliches HDR&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=fokussiert">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/16/kaffeepause-verspieltes-stillleben/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/kaffeepause-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/16/kaffeepause-verspieltes-stillleben/">Kaffeepause: Verspieltes Stillleben</a></b><br /><font size="2">Chrom und Stahl und Keramik und Licht sind eine fast todsichere Mischung. Effekthascher kommen damit auf ihre Kosten. </font><font color="#aaa">(16. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/12/14/nikon-coolpix-p6000-gps-im-test-ii-gute-aber-langsame-bilder/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/12/p600_klein_neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/12/14/nikon-coolpix-p6000-gps-im-test-ii-gute-aber-langsame-bilder/">Nikon Coolpix P6000 GPS im Test II: Gute, aber langsame Bilder</a></b><br /><font size="2">Nikons Coolpix P6000 mit GPS ist eine Bridgekamera, die mit manuellen Einstellungen und RAW-Format glänzt.  </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/11/04/nikon-d700-im-test-infrarot-ohne-umbau-und-stativ/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/11/d700_neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/11/04/nikon-d700-im-test-infrarot-ohne-umbau-und-stativ/">Nikon D700 im Test: Infrarot ohne Umbau und Stativ</a></b><br /><font size="2">Die Nikon-Vollformatkameras D3 und D700 haben eine enorme Sensor-Empfindlichkeit von bis zu ISO 25600. Kann man damit auch ohne Sensor-Umbau und Stativ Infrarot-Aufnahmen machen? </font><font color="#aaa">(4. November 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Weitwinkelkuh: Ins Bild gesogen</title>
		<link>http://fokussiert.com/2008/09/26/weiwinkelkuh-ins-bild-gesogen/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2008/09/26/weiwinkelkuh-ins-bild-gesogen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 09:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rathay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Sigma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie man mit einigen kleinen Eingriffen ein gutes Bild verbessern kann: Weitwinkel-Kuh.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein spannendes Bild für Weitwinkelfanatiker, die sich nicht vor ungewolltem Weichzeichnen fürchten. Kleinigkeiten können der Aufnahme zuträglich sein &#8211; oder beim nächsten Versuch beachtet werden.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/09/26/weiwinkelkuh-ins-bild-gesogen/sachnaufkuhjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/sachnaufkuh-small.jpg" width="300" height="448"  alt="Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Urs Bänninger)." /></a></p>
<p><strong>Kommentar des Fotografen:</strong></p>
<blockquote><p>Aufgenommen bei einer Wanderung im Puschlav auf der Alp Somdoss. Die Kühe in dieser wilden Landschaft haben mich gefesselt, und so habe ich probiert diese möglichst spannend aufs Bild zu bekommen. Das vorliegende Foto gefällt mir persönlich sehr gut, allerdings ist es irgendwie noch nicht ganz perfekt. Nur wieso? Ich bin z.B. nicht ganz sicher, ob die Schärfe gut liegt. Die Nachbearbeitung ist leider (noch) mein Manko. Aufgenommen mit Nikon D80 und Sigma 10-20, Rest siehe EXIF. Danke!</p></blockquote>
<p><strong>Profi <a href="http://fokussiert.com/autoren/Thomas Rathay">Thomas Rathay</a> meint zum Bild von <!---webseite-->Urs Bänninger<!---webseitenende-->:</strong></p>
<p>Ich finde dieses Bild auch ziemlich klasse. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich ein ausgesprochener Weitwinkelliebhaber bin. Hier habe ich beim Ansehen schon das Gefühl, dass mir gleich die Milchviehzunge entgegenschnellt und über die Linse schleckt, was beim nächsten Bild einen schönen Weichzeicheneffekt gäbe&#8230;</p>
<p><span id="more-6059"></span>
<p>Wie könnte man das Bild noch verbessern? Generell ist es bei allen Lebewesen in den meisten Fällen korrekt und vom Betrachter als angenehm empfunden, wenn die <strong>Schärfe auf den Augen liegt</strong>.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/09/26/weiwinkelkuh-ins-bild-gesogen/schleckkuhbearbeitetjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/schleckkuhbearbeitet-small.jpg" width="300" height="448"  alt="Urs Bänningers Kuh, bearbeitet von Thomas Rathay" /></a></p>
<p>Da ich in diesem Falle mal von einem Schnappschuss ausgehe und du nicht viel Zeit zum Nachdenken hattest, sondern abdrücken musstest, bevor es zu spät war, würde ich hier empfehlen, einen Blitz zum Einsatz zu bringen oder einen kleinen digitalen Eingriff vornehmen. Ich habe statt dem Blitzreflex einen (Pseudo-)Reflex des Himmels eingebaut und ein ganz klein wenig nachgeschärft. Alles kein Hexenwerk der Bildbearbeitung, aber in meinen Augen schon etwas spannungsfördernd.</p>
<p>Apropos Spannung, da ich eine leichte Bewegung im rechten Ohr der Kuh zu erkennen glaube, habe ich auch dem Himmel noch etwas „Wind“ verliehen, und zwar gleich in die Richtung, in welche das Kuhgestirn schon weist. Das verstärkt die Dynamik des ohnehin schon sehr lebendigen Bildes noch etwas mehr.</p>
<p>Ist dir noch etwas aufgefallen? &#8211; Der Schatten ist nicht mehr ganz so dunkel und vom Gesicht des Tieres ablenkend wie im Original.</p>
<p>Alles nur Kleinigkeiten, die dir hoffentlich etwas helfen, deinen Drang zum Perfektionismus zu unterstützen.</p>
<p><small><strong>In der Rubrik “Bildkritik” analysieren Profi-Fotografen</strong> im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.<br />
<strong>Mehr</strong> <a title="Leser reichen Bilder zur Kritik durch Profis ein" href="http://fokussiert.com/2007/12/05/experten-analysieren-eure-fotosstellt-euch-der-kritik/">über die Profi-Bildkritik</a> erfahren / <strong>Eigene</strong> <a title="Fotos von Profis kritisieren lassen" href="http://fokussiert.com/bilder-zur-kritik-einreichen/">Bilder zur Kritik einreichen.<br /></a></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Pro Photo Tools: Jetzt für alle verfügbar</title>
		<link>http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 08:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Photo Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/</guid>
		<description><![CDATA[Pro Photo Tools von Microsoft sind in der Version 2.0 und unabhängig von der Windows-Sprache verfügbar. Geotagging für alle leicht gemacht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Microsofts kostenlose Pro Photo Tools sind in der Version 2.0 und unabhängig von der Windows-Sprache verfügbar. Geotagging und Eintrag von Standorten im Klartext werden damit zum Kinderspiel.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/09/25/microsoft-pro-photo-tools-jetzt-fuer-alle-verfuegbar/microsoftprophototoolsjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/microsoftprophototools-small.jpg" width="220" height="201"  alt="Microsoft Pro Photo Tools" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer schnell Exif-Daten und andere Meta-Informationen in Bildern verändern, neu eingeben oder bearbeiten will, muss nicht auf ein grosses Postproduktions-Paket wie Lightroom oder Aperture zurückgreifen. Microsofts kostenlose <a href="http://fokussiert.com/2008/05/19/haendisches-geotagging-effizienter-helfer-von-microsoft/">Pro Photo Tools</a> sind ideal geeignet, um ganze Bildserien mit Geotags zu versehen &#8211; mit und ohne GPS-Daten.</p>
<p><span id="more-6053"></span>
<p>Ähnlich wie der ebenfalls kostenlose und überaus mächtige Geosetter lassen die Pro-Phototools den Import von Geo-Daten im Klartext &#8211; also Land, Stadt, Strasse und Adresse &#8211; in die entsprechenden Metadatenfelder zu &#8211; und zwar Batchweise für ganze Bildserien.</p>
<p>Das kleine Microsoft-Programm, das die Installation des Dotnet-Frameweork 3.0 voraussetzt, ist strikt auf die bearbeitung der Metadaten ausgerichtet und ausserordentlich übersichtlich in der Bedienung.</p>
<p>Zwei Neuerungen gegenüber Version 1.0 sind besonders hervorzuheben: Erstens kann die Software jetzt auch Daten in XMP-Sidecar-Dateien schreiben, die Metadatensätze, die Adobe-Programme zur Bildbeschreibung verwenden.</p>
<p>Vor allem aber funktionieren die Pro Photo Tools jetzt auch auf Windows-Installationen, die eine andere Grundsprache als Englisch aufweisen.</p>
<p>Das Programm selber kann, so viel ich gesehen habe, aber bisher immer noch nur Englisch.</p>
<p><a title="Microsoft Pro Photo Tools" href="http://www.microsoft.com/prophoto/downloads/tools.aspx">Microsoft Pro Photo Tools Download</a></p>
<p><a href="http://www.geosetter.de/index.html">Geosetter von Friedemann Schmidt</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/06/07/geotagging-gps-in-der-kamera/">Geotagging: GPS in der Kamera</a></b><br /><font size="2">Für Nikons und Fujifilms Spitzen-DSLR gibt es zwei sehr interessante und bezahlbare GPS-Direkt-Lösungen. Für Canon scheint derzeit nur der Weg über USB-Adapter im teuren Filetransmitter gehbar zu sein. </font><font color="#aaa">(7. Juni 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/05/19/haendisches-geotagging-effizienter-helfer-von-microsoft/">Händisches Geotagging: Effizienter Helfer von Microsoft</a></b><br /><font size="2">Pro Photo Tools von Microsoft machen nicht nur das nachträgliche Versehen von Fotos mit den Koordinaten des Aufnahmeorts (geotaggen) zum Kinderspiel. Das kostenlose Windows-Programm stellt mächtige Werkzeuge zur Modifikation von Exif- und IPTC-Daten zur Verfügung. Und: es funktioniert mit <a href="http://fokussiert.com/2007/07/31/rohe-fotos-wozu-raw-fotografieren/">RAW</a>. </font><font color="#aaa">(19. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://fokussiert.com/2008/04/11/olaf-otto-becker-im-schlauchboot-vor-groenland/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/oobecker09-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://fokussiert.com/2008/04/11/olaf-otto-becker-im-schlauchboot-vor-groenland/">Olaf Otto Becker: Im Schlauchboot vor Grönland</a></b><br /><font size="2">Olaf Otto Becker legte  in einem kleinen Schlauchboot etwa 4000 Kilometer vor der Westküste Grönlands zurück – meistens allein. Mit einer Großformatkamera (8x10 Inch) fotografierte er diese Küste des Eises und der Gletscher. In der Münchner Galerie f5,6 sind seine Bilder bis zum 13. Juni zu sehen. </font><font color="#aaa">(11. April 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>S/W-Blume: Nachbearbeiten</title>
		<link>http://fokussiert.com/2008/09/10/sw-blume-nachbearbeiten/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2008/09/10/sw-blume-nachbearbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Douglas Abuelo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Blume]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2008/09/10/sw-blume-nachbearbeiten/</guid>
		<description><![CDATA[Erfolgreiche Fotografen visualisieren stets das Endergebnis: Sie stellen sich das Foto vor, das später in der Dunkelkammer oder am Computer entstehen wird statt der Szene, die sie vor sich haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Erfolgreiche Fotografen visualisieren stets das Endergebnis ihrer Arbeit, das heisst, sie stellen sich das Foto vor, das später in der Dunkelkammer oder am Computer entstehen wird, anstatt der Szene, wie sie sich vor der Kamera befunden hat.</h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/09/10/sw-blume-nachbearbeiten/blumenbildsmuellerjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/blumenbildsmueller-small.jpg" width="450" height="299"  alt="Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Sebastian Müller). Canon EOS 400D - 1/500s - f/8 - ISO 1600 - 55mm" /></a></p>
<p><strong>Kommentar des Fotografen:</strong></p>
<blockquote><p>Dieses Bild ist eines meiner ersten Bilder, die ich mit einer ordentlichen Kamera (EOS 400D) gemacht habe. Es entstand in meinem Garten und zeigt eine Biene, die über einer Blüte fliegt. Zur Belichtung ist zu sagen, es war ein heller sonniger Tag mit leichten Wolken. Ich habe versucht mit dem goldenen Schnitt zu arbeiten.</p></blockquote>
<p><strong>Profi <a href="http://fokussiert.com/autoren/Douglas Abuelo">Douglas Abuelo</a> meint zum Bild von <!---webseite-->Sebastian Müller<!---webseitenende-->:</strong></p>
<p>Die Nachbearbeitung spielt in der Fotografie eine größere Rolle, als viele Amateure wahrhaben wollen. Kameras sind Werkzeuge, mit denen Szenen festgehalten werden, aber für die meisten Fotografen spielen die nächsten Schritte &#8211; sei es die Entwicklung des Films, das Scannen des Fotos oder die Bildbearbeitung am Computer &#8211; eine fast so große Rolle wie die Komposition der Szene und das Drücken des Auslösers.</p>
<p><span id="more-5657"></span></p>
<p>Natürlich bedeutet das nicht, dass das Originalbild nicht so gut komponiert und belichtet sein sollte wie möglich. Bei richtiger Handhabe wird dieser erste Schritt bessere Resultate erzielen und Dir viel Mühe bei der Nachbearbeitung ersparen.</p>
<p>Obwohl es nichts bahnbrechendes oder dramatisches an diesem Foto gibt, hat der Fotograf eine ansprechende Komposition dieser stillen Szene kreiert, indem er die Blüte in der unteren rechte Bildecke des Goldenen Schnitts platziert hat.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/09/10/sw-blume-nachbearbeiten/blumemuellerjpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/09/blumemueller-small.jpg" width="450" height="299"  alt="Nachbearbeitetes Blumenbild (Sebastian Müller)" /></a></p>
<p>Dies ist an sich nicht schlecht. Aber wenn wir uns nun das Beispiel ansehen, dann bemerken wir, was für einen himmelweiten Unterschied eine Nachbearbeitung machen kann.</p>
<p>Das größte Problem hier war, dass es zu viel Kontrast zwischen der reinweißen Blüte und den dunklen Blättern gibt, als dass die Kamera alles perfekt belichten könnte. Dies hat dazu geführt, dass die weißen Blütenblätter überbelichtet sind, und die korrekt belichteten Pflanzen im Hintergrund in einem langweiligen Grau erscheinen.</p>
<p>HDR wäre hier ein Option gewesen, aber weil in solchen Situationen der Wind irgendetwas unvorhersehbar bewegen wird, vielleicht nicht die beste Wahl.</p>
<p>Sehen wir uns das Beispiel an, so können wir sehen, was für einen Unterschied ein paar Minuten Nachbearbeitung machen können. Dies kann in der traditionellen Dunkelkammer geschehen oder am Computer. Nun gibt es an den hellsten Stellen Details zu sehen, und die Pflanzenteile wurden verdunkelt, was das Bild viel dramatischer macht.</p>
<p>So kann die Blüte von den Pflanzenteilen auseinander gehalten werden, das Foto erhält mehr Tiefe.</p>
<p><small><strong>In der Rubrik &laquo;Bildkritik&raquo; analysieren Profi-Fotografen</strong> im Auftrag von fokussiert.com montags bis freitags jeweils ein Foto aus der Leserschaft.<br />
<strong>Mehr</strong> <a title="Leser reichen Bilder zur Kritik durch Profis ein" href="http://fokussiert.com/2007/12/05/experten-analysieren-eure-fotosstellt-euch-der-kritik/">über die Profi-Bildkritik</a> erfahren / <strong>Eigene</strong> <a title="Fotos von Profis kritisieren lassen" href="http://fokussiert.com/bilder-zur-kritik-einreichen/">Bilder zur Kritik einreichen.<br /></a></small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/08/19/hochzeitsbild-leichte-eingriffe/">Hochzeitsbild: Leichte Eingriffe</a></b><br /><font size="2">Die Nachbearbeitung von Bildern in Photoshop oder einer anderen Software-Dunkelkammer heisst nicht, dass ein Bild nicht gut genug war - wirklich gute Bilder verdienen leichte Eingriffe. </font><font color="#aaa">(19. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/05/16/fotowettbewerb-microsoft-sucht-panoramen/">Fotowettbewerb: Microsoft sucht Panoramen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(16. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://fokussiert.com/2008/04/12/adobe-lightroom-doch-noch-eine-version-141/">Adobe Lightroom: Doch noch eine Version 1.4.1</a></b><br /><font size="2"><a href="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/lightroom1411.jpg"><img height="163" alt="Lightroom: Update ready!" hspace="5" src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/04/lightroom1411-small.jpg" width="150" align="left" vspace="5" /></a>Adobe hat das Update auf Lightroom 1.4.1 freigegeben. </font><font color="#aaa">(12. April 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		</item>
		<item>
		<title>Lightroom 2.0 im Test: Endlich (fast) alles drin</title>
		<link>http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/</link>
		<comments>http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bearbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fokussiert.com/2009/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/</guid>
		<description><![CDATA[Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle "Entwicklungsarbeit" und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle &#8220;Entwicklungsarbeit&#8221; und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient. </h4>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/lightroom204033jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom204033-small.jpg" width="215" height="227"  alt="Adobe Lightroom 2.0" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es sind nur wenige sichtbare Neuerungen, die den Versionssprung von Adobes Lightroom 1.x zu <a title="Adobe Photoshop Lightroom" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/">&#8220;Photoshop Lightroom 2.0&#8243;</a> ausmachen.</p>
<p>Aber die haben es dermassen in sich, dass sich auch der Aufpreis für ein Update für die Besitzer der Vorgängerversion lohnt (was nicht heisst, dass ich den zusätzlichen Obolus von 100 Dollar für sehr kundenfreundlich halte).</p>
<p>Denn mit den Anpassungen ist Lightroom 2.0 ein komplettes Postproduktionssystem für ernsthafte Fotografen:</p>
<p><span id="more-4868"></span></p>
<p>Lightroom 2.0 bietet alle Möglichkeiten (und einige mehr), die eine Dunkelkammer dem Fotografen in der analogen Technik zur Verfügung stellte. Es ist ein äusserst mächtiges Bild-<em>Nach</em>bearbeitungsprogramm, aber kein Bild<em>manipulations</em>programm wie Photoshop. Der war bisher allerdings noch immer unverzichtbar, weil keine partielle Manipulationen an Bildteilen in Lightroom möglich waren.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/lightroom204741-1jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom204741-1-small.jpg" width="450" height="191"  alt="lightroom20 4741" /></a><em><br />
Partielles Abdunkeln oder sonstige Anpassungen in Lightroom 2.0 (Klick aufs Bild für Vollansicht) macht einen riesigen Unterschied.</em></p>
<p>Mit der Übernahme des Konzepts von Korrektur-Ebenen und -Masken nach Lightroom hat Adobe dieses Manko ausgeräumt. Ausser für relativ heftige Eingriffe wie Perspektivenkorrektur oder weitreichender inhaltlicher Retusche brauche ich als Lightroom-Anwender keinen Photoshop mehr.</p>
<p>Dies ist die grösste und bemerkenswerteste Verbesserung der neuen Lightroom-Version, neben der von vielen Profis herbeigesehnten Möglichkeit, mit zwei Bildschirmen zu arbeiten.</p>
<p>Ich möchte im Folgenden vor allem drei Verbesserungen behandeln: Die verbesserte Bildverwaltung (Katalog-Modul), die partielle Nachbearbeitung (Entwicklungs-Modul) und die Feinjustierung beim Druck (Print-Modul).</p>
<p><strong>Der Lightroom-Katalog</strong></p>
<div style="PADDING-RIGHT: 8px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; WIDTH: 225px"><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/lightroom200204jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom200204-small.jpg" width="215" height="375"  alt="lightroom20 0204" /></a><br />
<em>Der Katalog zeigt neu die Harddisk mit Belegung an.</em></div>
<p>Wenn mich bisher ein Modul von Lightroom mit schöner Regelmässigkeit zu Schimpftiraden gebracht hat, dann war es die Systematik des Katalogs. Kein zweifel: Die Funktionen des bisherigen Moduls, mit denen man nach Bildern mit Stichwörtern, einem bestimmten Aufnahme- oder Veränderungsdatum, ja sogar einem bestimmten Objektiv suchen und auswählen konnte, waren mehr als ich normalerweise brauche.</p>
<p>Anlass zu Ärger gab aber immer wieder die logische Trennung von Lightroom-Katalog und effektiven Speicherorten auf meinen diversen Harddisks. Einmal in Lightroom importiert, wurden Bilder dort zwar zuerst in einer gleichen Struktur von Ordnern und Unterordnern angezeigt, wie sie auf der Harddisk lagen (wenn man diese Option beim Import ausgewählt hatte). Aber fortan trennten sich die Wege, die Bilder konnten im Katalog in andere (virtuelle) Ordner verschoben werden &#8211; und blieben auf der Harddisk an genau dem Ort, wo sie immer schon waren.</p>
<p>Das hat Vorteile und lässt zwei Organisationsstrategien für die Arbeit und für die Ablage zu &#8211; aber es muss nicht mit Ordnern und einer Baumstruktur im Programm simuliert werden, welche mich bei jeder Suche nach dem effektiven File aufs neue halb in den Wahnsinn trieben, oder aber nach dem Verschieben ganzer Überordner auf der Harddisk Lightroom ratlos liessen und mich zwangen, dem Programm jeden einzelnen Unterordner auf der Harddisk wieder neu zu &#8220;zeigen&#8221;. Die rein logische Verwaltung innerhalb des Programms braucht diese Struktur weiss Gott angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten, von Labels bis zu Stichwortkatalogen, nicht auch noch.</p>
<p>Adobe hat das jetzt einigermassen bereinigt und benutzt in der Katalogverwaltung ein neues System, das nicht nur die Harddisk anzeigt, auf der bestimmte Bilder liegen, sondern auch die Ordner. Das geht jetzt soweit, dass das Umbenennen eines Ordners im Katalog ein Zugriff auf die Systemebene ist, wo der tatsächlich abgelegt Ordner umbenannt wird. Das ist ein dermassen krasser Wechsel vom alten System, dass der eine oder andere Anwender heftige Schreckmomente erleben wird, wenn er nach dem Ändern eines Katalog-Ordnernamens plötzlich das File auf der Harddisk nicht mehr findet.</p>
<p>Zugleich aber macht es die Verknüpfung zwischen effektivem RAW-Datenfile und Ablagestruktur im Katalog sehr viel besser durchschaubar und viele Schritte zwischen File-Explorer und Lightroom beim Verschieben von Dateien überflüssig.</p>
<p>Desweitern ist der Katalog, wie die ganze Anwendung, erneut deutlich schneller geworden. Selbst auf meiner vier Jahre alten Kiste mit Pentium 4 und mageren 1.5 GB RAM ist die Arbeit jetzt (weniger zäh-) flüssig geworden. Ausserdem helfen bei der Suche und der Organisation der Bilder eine ganze Reihe &#8220;smarter&#8221; Vorauswahlen, eigentlichen vordefinierten Suchabfragen. Eigene kombinierte Suchen können darin abgelegt und danach auf Knopfdruck aufgerufen werden, was die Individualisierung der Katalogarbeit erleichtert.</p>
<p>Wenn Bilder auf der Harddisk verschoben worden sind, ist Lightroom zwar noch immer ratlos, zeigt die Vorschau der Bilder und ein Fragezeichen an &#8211; aber jetzt müssen wenigstens nicht einzelne Bilder oder Ordner gesucht, sondern es können ganze Zweige der Struktur mit einem Mausklick neu lokalisiert werden.</p>
<p><strong>Die partielle Bildentwicklung</strong></p>
<p>Die grössten und bedeutendsten Verbesserungen, die den Versionssprung von Lightroom jedenfalls rechtfertigen, sind die neuen Möglichkeiten der partiellen Bildnachbearbeitung im Entwicklungs-Modul.</p>
<p><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/lightroom203227jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom203227-small.jpg" width="450" height="388"  alt="lightroom20 3227" /></a><br />
<em>Die beiden neuen Tools in Lightroom 2.0 (oben rechts &#8211; Klick aufs Bild für Vollansicht) schaffen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten.</em></p>
<p>Im Wesentlichen handelt es sich um das Konzept der Korrektur-Ebenen und -Masken aus Photoshop, ohne dass das so ganz offensichtlich würde. Zwei unscheinbare neue Symbole erweitern die kreativen Möglichkeiten um ganze Welten. Das eine dient zum einfügen gradueller Verläufe durchs ganze oder nur einen Teil des Bildes, das andere erlaubt mit einem &#8220;Pinsel&#8221; mit festlegbarer Stärke und Dichte das Maskieren von Bildteilen.</p>
<p>Danach kann in beiden Arten der &#8220;Bildteilauswahl&#8221; eine Vielzahl von vorher nur auf das ganze Bild anwendbaren, mit Schiebereglern gesteuerte Manipulationen einzeln oder zugleich benutzt werden: Von der Belichtung über Kontrast bis zum &#8220;Klarheitsfilter&#8221; oder der Farbsättigung.</p>
<p>Dabei erweist sich die Wirkung des Maskierungspinsels als wesentlich feinfühliger als er noch in der Betaversion funktionierte. Damit kann abgewedelt und gepusht werden, wie das Herz begehrt &#8211; und es besteht die Tendenz, des guten zu viel zu tun, jedenfalls am Anfang.</p>
<p>Erst nach ein Paar Versuchen habe ich kapiert, wie unheimlich hilfreich das Tool zum Einfügen einer graduellen Filterfläche sein kann. Nach einem Klick auf das Tool wird der Mauszeiger zum Kreuz. Dieser wird an der gewünschten Stelle im Bild in die Richtung gezogen, in welche der Verlauf der Maskierung zeigen soll. bei einem ausgeschossenen Himmel beispielsweise zieht man also von oben einen Strich senkrecht ins Bild hinein.</p>
<p>Danach erscheinen im Bild drei Linien: Obere und untere Begrenzung des Verlaufs und die Mittellinie. Diese kann gepackt und der ganze Verlauf im Bild verschoben werden; mit den beiden andern lässt sich die Länge dehnen oder stauchen, und rund um einen Punkt auf der Mittellinie kann die Richtung des gesamten Verlaufs gedreht werden.</p>
<p>Zugleich steht jetzt eine Palette von Möglichkeiten offen, was die Verlaufsebene bewirken soll: Eine von einem zum andern Ende abklingende Verdunkelung, gesteigerte Sättigung, selbst eine Überlagerung mit einem transparenten Farbton ist möglich.</p>
<p>Zunächst erscheint dieses Tool wie der Ersatz für bei der Aufnahme verwendete Neutralfilter mit Verlauf, die beispielsweise in der oberen Objektivhälfte weniger Licht durchlassen als in der untern &#8211; eine Methode, um hohe Kontrastumfänge korrekt belichten zu können.</p>
<p>In der Dunkelkammer aber kann mit Kombinationen solcher Verläufe viel mehr erreicht werden. Ich habe damit beispielsweise bei Bildern von Kolibris, die mir &#8220;beim Shooting&#8221; im Park keine perfekte Wahl des dunkelsten Hintergrunds liessen, mit einem aus bis zu drei Verläufen bestehenden &#8220;Vorhang&#8221; die hohen Lichtwerte im Hintergrund gedämpft. Das braucht wahrscheinlich etwas mehr Übung, als ich bei den ersten Versuchen reinstecken konnte, aber das Tool hilft mit extrem weichen Verläufen, verblüffende Resultate zu erzielen &#8211; und auf die weit schwieriger anzuwendende Pinselmaske zu verzichten.</p>
<div style="PADDING-RIGHT: 8px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; WIDTH: 225px"><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/lightroom200729jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom200729-small.jpg" width="215" height="225"  alt="lightroom20 0729" /></a><br />
<em>Schärfen in Lightroom jetzt mit Vorschau (Klick für Vollansicht)</em></div>
<p>Zu den weiteren kleineren Verbesserungen im Entwicklungsmodul gehört ein Vorschaufenster für die Schärferegelung, dessen Ausschnitt direkt im Bild gesetzt oder im Vorschaufenster mit der Maus festgelegt werden kann und den 1:1 Pixelausschnitt anzeigt.</p>
<p>Und schliesslich hat Adobe den Schieberegler &#8220;Klarheit&#8221;, der eine spezielle Art von Kontrasterhöhung an den Kanten zu sein scheint (und der bei den einen Bildern hervorragend wirkt und bei andern schrecklich aussieht) so angepasst, dass er jetzt auch Negativwerte annimmt und ein Bild gewissermassen &#8220;weichzeichnen&#8221; kann.</p>
<p><strong>Variabler Druck</strong></p>
<p>Das Druckmodul ist neben Katalogverwaltung und Entwicklung das am stärksten überarbeitete Modul von Lightroom 2.0. Es erlaubt jetzt eine umfangreiche Konfiguration der zu druckenden Bilder auf einem Blatt Papier &#8211; sei es als Kontaktabzug unter Ausnutzung jedes Fleckchens Weiss, sei es als Kunstdruck mit exakter Positionierung auf dem teuren Fotopapier.</p>
<p>Das mag zu gefallen und lässt meiner Ansicht nach keine Wünsche mehr offen (ganz im Gegensatz zur Lösung in der Vorgängerversion).</p>
<p><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom201450.jpg" width="450" height="274"  alt="lightroom20 1450" /><br /><br />
<em>Druckmodul im neuen Adobe Lightroom 2.0: Freie Einteilung und viele Einstellmöglichkeiten auf einem Blatt Papier.</em></p>
<p>Zu den beiden andern Modulen, &#8220;Diashow&#8221; und &#8220;Web&#8221;, muss nicht viel gesagt werden. Die Diashow tut, was sie tun soll, kann aber immer noch nur in PDF exportieren. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob der neuerdings verfügbare Befehl zum Export der ausgewählten Fotos als &#8220;Dias&#8221; mit den gewünschten Zusatzinfos im JPG-Format vorher bereits vorhanden war. Hier wäre noch immer ein Export in einem selbstabspielenden Format für jeden Rechner wünschenswert &#8211; aber sicher nicht kaufentscheidend.</p>
<p>Das Web-Modul ist mit zwei grundlegenden Vorlagen für Webseiten &#8211; eine mit animiertem Flash, die andere in striktem HTML &#8211; so ärmlich wie eh und je. Darüber täuschen auch die vielen Einstellmöglichkeiten und Farbvarianten und zwei zusätzliche Flash-Module mit noch heftiger animierten Spielversionen (&#8220;Airtight&#8221;) nicht hinweg &#8211; wer mag denn schon ein Layout für sein Webportfolio benutzen, das wahrscheinlich zu Tausenden von andern Fotografen auch schon verwandt wird. Noch erbärmlicher daran ist, dass sich die so generierten Websites nicht in Einzelteilen nachbearbeiten lassen, sondern bei jeder Ergänzung des Portfolios vollständig neu generiert und auf den Server hochgeladen werden müssen.</p>
<p>Eine umfangreichere, besser auf den vollständig von Webservern ahnungslosen Anwender ausgerichtete Online-Portfolio-Verwaltung würde Lightroom gut anstehen und wäre ein dringender Wunsch für die Version 2.5.</p>
<p>Damit wären wir bei einigen allgemeinen Bemerkungen zum Programm, das ich seit Erscheinen der ersten Beta nutze.</p>
<p>Es ist eines der elegantesten Windows-Programme, und obwohl das vielleicht nach einem dämlichen Bewertungskriterium klingt, spielen ästhetische Aspekte bei der Arbeit mit Fotos eben doch eine Rolle. Dass Adobe sich über die Windows-Systemknöpfe und -Fenster hinwegsetzt und eine mehr dem Apple-Design nachempfundene Optik darüberlegt, macht tatsächlich einen Unterschied (leider wohl auch im Ressourcenhunger und beim Tempo des Programms).</p>
<p>Das gesagt, gehen mir die Spielereien der Entwickler spätestens dann auf die Nerven, wenn sie andere, wichtige Details unterdrücken.</p>
<p>So hat Lightroom 2.0 noch immer kein integriertes Hilfesystem mit Stichwortkatalog, wie man das nun mal als Windows-Benutzer gewohnt ist (und was ich für eines der besten integrierten Systeme von Microsoft halte). Statt dessen öffnet sich beim Klick auf &#8220;Hilfe&#8221; der Webbrowser, und ich werde mit allerlei Zusatzzeug und einer rudimentären Benutzerführung belästigt.</p>
<div style="PADDING-RIGHT: 8px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; WIDTH: 225px"><a href="http://fokussiert.com/2008/08/04/lightroom-20-im-test-endlich-fast-alles-drin/lightroom203605jpg/"><img src="http://fokussiert.com/wp-content/uploads/2008/08/lightroom203605-small.jpg" width="197" height="290"  alt="lightroom20 3605" /></a><br />
<em>Dreizehn Panel-End-Schmucksymbole zur Auswahl, aber kein Umschalter auf metrische Masse..?!</em></div>
<p>Umgekehrt sind die wichtigen Systemeinstellungen über die halbe Menüleiste verteilt &#8211; oder gar nicht zu finden. Während sich beispielsweise in den &#8220;Voreinstellungen&#8221; neben den hochtechnischen Angaben zum Export von Dateien bei der Übertragung an andere Programme ein langes Auswahlmenü für die Festlegung des grafischen Ornamentes am Ende der Menüstrukturen findet, habe ich eine halbe Stunde lang nach der Einstellung gesucht, welche die Masseinheit des ganzen Programms von den ekelhaften Inches, 1/8 Inches und 1/16 Inches auf das metrische System umstellt. Und sie bis jetzt nicht gefunden&#8230;</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Allein die beiden neuen Werkzeuge im Entwicklungsmodul von Adobe Lightroom 2.0 rechtfertigen den Versionssprung und das kostenpflichtige Update für Lightroom-Anwender. Das war die bisher grösste und vielleicht einzige echte Lücke im neben <a title="Apple Aperture mit Version 2.1" href="http://fokussiert.com/2008/03/31/apple-aperture-21-jetzt-mit-offener-plug-in-architektur/">Apples Aperture</a> einzigen umfassenden Nachproduktionsprogramm, das nicht auf Bildbearbeitung, sondern auf den Workflow von Fotografen, Amateuren wie Profis, ausgerichtet ist.</p>
<p>Mit den Möglichkeiten der neuen Tools wird sich mein Photoshop-Einsatz massiv reduzieren, und wer ohnehin nichts von Eingriffen jenseits von Kontrast-, Farbsättigungs- und anderen &#8220;fotografischen&#8221; Werten hält (von denen es, wie man als Lightroom-Anwender schnell lernt, eine ungemein grössere Fülle und damit viel mehr kreativen Spielraum gibt als vermutet), der ist mit dem neuen Lightroom 2.0 vorerst wohl bedient.</p>
<p>Wenn Adobe dem ganzen noch ein vernüftiges Handbuch oder vielmehr eine brauchbare Referenz für Funktionalität und Struktur und vielleicht ein ernstzunehmendes Modul für die Erstellung und Wartung von Web-Portfolios verpasst, lässt Lightroom keine (meiner) Wünsche mehr offen.</p>
<p><a title="Adobe Photoshop Lightroom 2.0" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/">Adobe Photoshop Lighjtroom 2.0</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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