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Selfmade-Stabilisator:
Draufhalten

leas finger

Der einfachste Kniff für schärfere Bilder bei grenzwertig langen Verschlusszeiten war bisher den Profis mit Motor-Kameras vorbehalten, die sich um Materialkosten nicht scheren mussten. Heute können sich auch Amateure mit einer schnellen Spiegelreflex den preiswertesten Bildstabilisator leisten, den es gibt – das „Seriefeuer“.

Dazu positioniert sich die Fotografin möglichst stabil, visiert das Motiv und drückt den Auslöser in extremem „Zeitlupentempo“ bei eingeschalteter Schnellserie. Dabei wird der Druck gleichmässig erhöht, bis der Auslösepunkt erreicht ist – und darüber hinaus: Je nach Kamera führt das zu einer Serie von drei bis fünf Bildern. Die hier gezeigten Resultate sind bei ISO 100 mit 1/6s, 200mm (300mm KB-äquivalent) bei Blende 5,6 entstanden und zeigen den Effekt recht deutlich:

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…und was tun mit all den Bildern

Für Profifotografen stellte sich irgendwann die Frage, was sie mit ihren ganzen digitalen Bildern anstellen sollen. Ich schiesse beispielsweise schnell mal 3000 Fotos an einem einzigen Produktionstag.

Die alte Schuhkarton- und Hängeregisterlösung greift hierbei nicht mehr, kann aber durchaus auf die Digitaldaten übertragen werden – man muss nur wissen, wie und mit welchen Mitteln es sich anstellen läßt. Und erfahrungsgemäss fällt es leichter, je eher man damit anfängt.

Ein wirklich gutes Buch dazu habe ich im dpunkt.-Verlag gefunden: „Professionelle Bildverwaltung für Fotografen“ von Peter Krogh, der selber Berufsfotograf ist und daher sehr konkrekte, themenbezogen Tipps gibt, aber auch leicht verständliche und vor allem nachvollziehbare Anleitungen liefert, wie man das digitale Archiv auf aktuellem Stand halten oder es dorthin bringen kann.

Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich darin blättere und dennoch stets Neues entdecke, das ich in meinen Workflow einbauen kann.

Der Topzusatz ist die Webseite des Autors , auf die man immer wieder schauen sollte, wenn es Probleme gibt, oder wenn man Neuigkeiten sucht.

„Fotoespresso“ zu Lightroom

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Der neue “ Fotoespresso “ behandelt ausführlich das Update von Adobes Workflow-Software Lightroom auf die Version 1.1.

Die englische Ausgabe des „Fotoespresso“ ist soeben erschienen, die deutsche Version wird demnächst folgen.

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