Tutorial:
Landschaftsfotografie (4)

Ein sechsteiliges Thementutorial.

Überblick (bereits erschienene Teile sind verlinkt)
1. Einführung in das Thema
2. Motivsuche (1) – Die grundsätzliche Auswahl …
3 Motivsuche (2) – Zur Einstimmung …
4. Komposition (1) – Eine Frage des Formats …
5. Komposition (2) – Zur Gliederung des Raums …
6. Komposition (3) – Die Platzierung der Elemente …
7. Dramaturgie (1) – Einfluß der Wetterstimmung …
8. Dramaturgie (2) – Bedeutung des Lichts …
9. Dramaturgie (3) – Wirkung der Farben …
10. Aufnahme (1) – Einige Worte zur Vorbereitung …
11. Aufnahme (2) – Hinweise zur Durchführung …
12. Zusammenfassung und Schlußbemerkung
Bisherige Tutorials des Autors

 

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7. Dramaturgie (1) – Einfluß der Wetterstimmung …

Obwohl ich mich schon lange mit der Landschaftsfotografie beschäftige, bin ich ‘noch längst nicht mit Staunen fertig’, in welchem Ausmaß die Wetterstimmung (ähnliches gilt natürlich auch für die Lichtqualität) die Landschaft beeinflußt. Die eigentliche Landschaft erscheint mir oftmals eher ‘wie eine Leinwand, auf der Wetter und Licht ihr Bild malen’.

Abb. 13: Aufziehendes Gewitter (Eigenes Portfolio, Pyrenäen 2013)

Abb. 13: Aufziehendes Gewitter (Eigenes Portfolio, Pyrenäen 2013)

Ihr kennt diese Phänomene sicher auch, daß also ein und dieselbe Szene manchmal ganz heiter und friedlich, dann wiederum düster und bedrohlich wirken kann. Wenn wir uns nochmals auf den ‘Wortsinn der Fotografie’ besinnen, dann sind es ja allen voran eben diese atmosphärischen Kräfte, die ‘mit dem Licht malen’. Es ist diese Variabilität der Stimmung, die für mich mit den größten Reiz der Landschaftsfotografie ausmacht …

Was wäre denn nun ‘ein gutes Wetter’ für die Fotografie? Allen laienhaften Vorstellungen zum Trotz ist es selten das schöne Wetter, also der ‘strahlend blaue Himmel unter gleißender Mittagssonne’, welches gute Bilder verspricht – der Dynamikumfang solcher Szenen übersteigt regelmäßig die Aufnahmemöglichkeiten unserer heutigen Kameras, so daß wahlweise ‘Schatten absaufen oder Lichter ausbrennen’ müssen. Der Himmel ist dann leer und langweilig, die Kontraste sind riesengroß, das Licht ist hart, die Objekte werden dadurch nicht schön weich und differenziert, sondern allenfalls schlaglichtartig gezeichnet. Natürlich können Gegenlichtaufnahmen mit silhouettenartigen Vordergrundstrukturen reizvoll sein, aber sie sind es eben nicht immer – ‘Ausnahmen bestätigen die Regel’, heißt es doch so schön … » weiterlesen

Fotografien aus 24 Stunden:
Nahostkonflikt

Tränengas bei palästinensischen Protesten in Nablus (Keystone/EPA/Alaa Badarneh)

Tränengas bei palästinensischen Protesten in Nablus (Keystone/EPA/Alaa Badarneh)

Proteste mit Tränengas, Szene aus einem Krankenhaus und auf einer Beerdigung

Regen in Beijing, China (Keystone/AP Photo/Andy Wong)Lavendelblüte in Tarnichane, Bulgarien (Keystone/AP Photo/Valentina Petrova)Szene aus einem Krankenhaus in Gaza Stadt (Keystone/EPA/Oliver Weiken)Szene im Imperial World War Museum in London, Großbritannien (Keystone/AP Photo/Matt Dunham)
Angeklagte in Kairo, Ägypten (Keystone/EPA/Hossam Fadl)Bei einer Beerdigung in Gaza Stadt (Keystone/EPA/Mohammed Saber)Tränengas bei palästinensischen Protesten in Nablus (Keystone/EPA/Alaa Badarneh)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Leserfoto – „Vergessener Pickup“:
Beschnitt und Nachbearbeitung

Radikale Bildformate können funktionieren. Allerdings nur dann, wenn man sich der Regeln genug bewußt ist, um sie zu brechen.

(c) Steffen Heeckt

(c) Steffen Heeckt

Im Jahr 2011 bin ich für 7 Monate durch Australien gereist. In dieser Zeit habe ich unter anderem für 3 Monate auf einer Farm gearbeitet wo dieses Bild entstanden ist. Ich war mir lange unschlüssig ob es in Farbe oder S/W besser wirkt schlussendlich habe ich mich für den Vintage Look entschieden, da so, wie ich finde, der 50er Jahre Pickup am besten zur Geltung kommt. Als Neueinsteiger im Bereich Fotografie und gerade in den verzwickten Bereich Schwarzweiß würde ich mich über euer professionelles Feedback sehr freuen.
Gruß Steffen

Erst einmal sei gesagt, daß ich Dich glühend darum beneide, Dir die Zeit genommen haben zu können, sieben Monate durch Australien zu reisen. Das war sicherlich eine Erfahrung, die man nie vergißt.

Du hast uns von diesem Trip das Bild eines Pickupwracks, gesehen irgendwo im Nirgendwo, mitgebracht. Es könnte so auch in der Wüste in Texas stehen. Der Pickup befindet sich radikal am linken Rand, während der Rest des Panoramas nur öde Landschaft zeigt. Die Sonne steht schon relativ tief, und Du hast in einer Gegenlichtsituation fotografiert. Die Aufnahme entstand laut EXIF mit einer Canon PowerShot S95, wobei es sich um eine Kompaktkamera mit einem Formatfaktor von 4.6 handelt. Die verwendete Brennweite von 6 mm enspricht demnach etwa 28 mm im Vollformat.

Die Sonne wurde als großer heller Fleck abgebildet, was der Blende von f/3.2 geschuldet ist. Trotz der sich verringernden Lichtverhältnisse hast Du mit ISO 80 und einer Belichtungszeit von 1/1000s fotografiert. Ich nehme mal an, Du hast im Vollprogrammmodus gearbeitet, und in der Nachbearbeitung hast Du das Foto radikal beschnitten.

Was mir gefällt, ist die Athmosphäre in Deinem Bild. Es ist trostlos, öde – aber auch irgendwie cool – wie dieses Auto in der Sonne so vor sich hin verrottet. Du vermittelst mir einen Eindruck von Ort und Zeit. Was den Braunton angeht, ist das Geschmackssache. Ich selbst bevorzuge kontrastreiches, neutrales Schwarzweiß – und ich weiß, wie schwierig es ist, das gekonnt hinzubekommen. Du hast für die Nachbearbeitung Photoshop benutzt. Wenn Du Nik Silver Efex Pro noch nicht entdeckt hast, kann ich Dir diesen Filter nur wärmstens empfehlen. Er ermöglicht Zonenbearbeitung und hat mehr Regler, als man normalerweise braucht.

Worauf ich vertiefter eingehen möchte, sind die Aufnahmeeinstellungen und der Beschnitt.

Meine Reisekamera ist schon seit einiger Zeit eine kleine Pentax Lumix, vergleichbar mit Deiner PowerShot. Sie war mit mir schon an einigen Orten hier in den USA, in der Türkei, in Mexiko, Deutschland… Ich bevorzuge es, leicht bepackt zu sein, und dafür ist sie gerade richtig. Wie die PowerShot kann man Seitenverhältnisse wechseln, und die kleinste Blende, die ich wählen kann, ist f/8. Dafür hat auch sie eine extreme Weitwinkellinse.

Du hast durch die Wahl des Aufnahmemodus zwar mit einem sehr geringen ISO fotografieren können, aber dafür ist die Sonne hier ein großer, heller, unregelmäßiger Fleck, anstatt eines etwas kleineren hellen Fleckes, was ich als störend empfinde. Der helle Fleck zieht nämlich, obwohl nur teilweise zu sehen, alle Aufmerksamkeit auf sich, die doch dem Pickup gelten sollte. Das hättest Du vermeiden können, indem Du in Zeitautomatik f/8 einstellst. Hier stößt man zwar an die Grenzen der Kamera, aber es war bei den Gegenlichtverhältnissen noch hell genug, um nicht entweder das Bild zu verwackeln oder in höhere ISO-Bereiche zu geraten.

Als Beispiel habe ich Dir hier eine Aufnahme hochgeladen, die als Schnappschuß 2013 in Mexiko auf der Pyramide in Cholula entstanden ist; zu sehen ist im Hintergrund der Popocatepetl. Ähnliche Lichtverhältnisse, Blende f/8 vorgewählt, und trotzdem habe ich mit ISO 100 und einer Belichtungszeit von 1/1250s arbeiten können. Die Sonne hätte hier ein noch größerer Fleck sein können, der den Berg optisch verschluckt. Statt dessen ist sie rechts als perfekter Kreis im Hintergrund zu sehen und komplementiert ihn:

Cholula

Cholula

Du hast weiterhin das Bild extrem beschnitten. Der für Dich so interessante Pickup „klebt“ nicht nur am linken Bildrand, Du hast ihm auch die Reifen/Räder unten gekappt. Ohne die Originalaufnahme vor mir zu haben, kann ich keine Aussage dazu machen, was genau wo nachträglich entfernt wurde, sondern muß mich darauf beschränken, was ich sehe.

Ich hätte dem Auto zunächst einmal mehr Raum gelassen. Es ist zu sehr an die Ränder gedrängt worden durch diesen Beschnitt. Wenn in der ursprünglichen Version noch Raum ist, würde ich diese Entscheidung allein dort noch einmal überdenken. Durch die Anordnung des Autos und der Wahl des Bildformates gerät es zum Statisten. Man schaut zuerst einmal auf den hellen Sonnenfleck, wie oben schon bemerkt, dann erst entdeckt man das Auto; insbesondere auch, weil es so dunkel gehalten ist. Das kann man als absichtlichen Effekt so einbauen, aber wenn Dein Ziel war, das Auto zum Hauptbildgegenstand zu machen, hast Du selbiges hier verfehlt.

Ein Panorama dieser Art hat seinen Platz, etwa im Webdesign oder als Facebook-Coverfoto. Um etwas zu produzieren, was man sich an die Wand hängen möchte, solltest Du den Beschnitt des Bildes wieder aufgreifen. Ich persönlich hätte bei der Aufnahme ein 16:9 Format gewählt, was Dir ein Panoramaformat gibt, ohne daß Du hinterher radikal beschneiden mußt (oder eine Aufnahmereihe zusammensetzen). Ich hätte auch das Autowrack etwas aufgehellt:

Vergleichsfoto

Vergleichsfoto

Beschnitten würde das dann so aussehen:

Vergleichsfoto mit Beschnitt/aufgehelltem Fahrzeug

Vergleichsfoto mit Beschnitt/aufgehelltem Fahrzeug

Du hast immer noch genug trostlose Landschaft im Bild, aber der Pickup bildet jetzt das Hauptmotiv.

Fotografien aus 24 Stunden:
Auf der Brücke

Auf der Brücke, Feuerwerk, Computerspieler

Auf der Brücke: traditioneller Viertages-Marsch, Nijmegen, Niederlande, EPA/ERIK VAN 'T WOUDFeuerwerk zum Ausklang des französischen Nationalfeiertags, Paris (AP Photo/Thibault Camus)Blick durch die bei einem Anschlag durchsiebte Wand eines Kleinbusses, Kabul, Afhghanistan, EPA/JAWAD JALALIIm chinesischen Marinehauptquartier außerhalb von Beijing, EPA/STEPHEN SHAVER / POOL
Computerspieler in Atlanta, Ga., USA (AP Photo/David Goldman)Ochsengespann nahe Hyesan, Nordkorea  (AP Photo/David Guttenfelder)In einer Moschee in Katmandu, Nepal (AP Photo/Niranjan Shrestha)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Leserfoto:
Zwischen Dokumentation und Gestaltung

In der heutigen Bildbesprechung wollen wir gestalterische Aspekte aufgreifen, auch in Hinblick auf eine ‘nötige Gestaltungshöhe’.

Überblick
Einleitung
Beschreibung
Zusammenfassung
Bildteil (5 Bilder)

 

Ausgangsbild

Ausgangsbild

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Unser Leser Heiko Kaffenberger aus dem hessischen Mühltal hat uns das obige Bild unter dem Titel „Selbstportrait doppelt” in der Kategorie ‘Portrait’ zur Besprechung eingereicht.

Er schreibt dazu: „Das Bild entstand im Museum für moderne Kunst in Luxemburg. In einem verspiegelten Raum. Im Loch über dem Fernseher ist eine Kamera, das Bild wird zeitverzögert auf dem Fernseher gezeigt. So konnte ich mich als Fotograf und aufgezeichnet im Fernseher aufnehmen. Der Zeitverzug betrug nur einige Sekunden. Ich fand es spannend diese Installation so zu nutzen. Aufgenommen habe ich das Bild mit einer NIKON D5000 im Jahr 2011. Das Bild ist nur um ca. 1 Grad gedreht um die Mittelsenkrechte senkrecht zu bekommen. Ansonsten entspricht es dem Original. Eine Frage bleibt wie ist es mit dem Urheberrecht des Künstlers der Installation? Muss man dies Beachten?”

Über die verwendete Ausrüstung hatte Heiko bereits berichtet. Zum Objektiv und den Aufnahmedaten liegen keine Informationen vor.

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Betrachten wir zunächst wieder die grundsätzlichen Bildelemente. » weiterlesen

Fotografien aus 24 Stunden:
Sommerabend in Tokio

Sommerabend in Tokio, Palästina, Hagelsturm

Sommerabend in Tokio, Japan, EPA/KIMIMASA MAYAMAKinder spielen Fußball, Gaza-Stadt, Palästina  (AP Photo/Lefteris Pitarakis)Zerstörte Mosche, Gaza-Streifen, Palästina,  EPA/OLIVER WEIKENTrauernde Frauen, Gaza-Streifen, Palästina, EPA/OLIVER WEIKEN
Parade zum Nationalfeiertag in Paris, Frankreich (AP Photo/Remy de la Mauviniere)Torero vor dem Kampf, Pamplona, Spanien  (AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)Menschen flüchten vor einem Hagelsturm, Smartphone-Foto, am Ob nahe Novosibirsk, Russland  (AP Photo/Nikita Dudnik)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Eine einzigartige Würdigung der Fotografie

Letzte Woche durfte ich an einer Führung durch die Photobastei in Zürich teilnehmen. Romano Zerbini (bekannt als Initiator der EWZ Selection) hat uns durch die 1500 qm Ausstellungsfläche auf sieben Etagen geführt und mehr über dieses einzigartige Projekt erzählt.

photo_monicatarocco-335

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Und man muss ihm zustimmen, wenn er sagt, dass die Fotografie in der Kunstszene immer noch zu wenig Beachtung erhält. Aus dem selben Grund hat er bereits 1996 die Photogarage gegründet. Zerbini kennt die Fotografen genau: er weiss, dass nebst der Auftragsarbeiten auf ihren Festplatten so manches angefangene Projekt liegt oder in ihren Köpfen grossartige Ideen umherschwirren. In der Photogarage war genau dafür Platz. Und als diese abgerissen werden sollte und mitten in Zürich dieser Neubau noch leer stand, war die Photobastei geboren. » weiterlesen

Fotografien aus 24 Stunden:
Arktische Affen

Die Arctic Monkeys in Lissabon, Portugal (Keystone/EPA/Manuel De Almeida)

Die Arctic Monkeys in Lissabon, Portugal (Keystone/EPA/Manuel De Almeida)

Wolken als Kunst, Stierhatz und Stierkampf, Rauch einer Rakete

Stierkämpfer El Juli in Pamplona, Spanien (Keystone/AP Photo/Andres Kudacki)Die Arctic Monkeys in Lissabon, Portugal (Keystone/EPA/Manuel De Almeida)Kunst in Singapur von Dawn Ng (Keystone/EPA/Udo Weitz)Gewaltsame Stierhatz in Pamplona, Spanien (Keystone/EPA/Jesus Diges)
Frauen beim Gebet in Aran, Iran (Keystone/AP Photo/Vahid Salemi)Arbeiten im World Financial Center in New York, USA (Keystone/EPA/Justin Lane)Rauchspur einer Rakete über Gaza Stadt (Keystone/AP Photo/Lefteris Pitarakis)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Leserfoto:
Naturnahes Idyll

Ein sehr gelungenes Beispiel der Landschaftsfotografie möchte ich Euch in der heutigen Bildbesprechung vorstellen.

Überblick
Einleitung
Beschreibung
Zusammenfassung
Bildteil (5 Bilder)

 

Ausgangsbild

Ausgangsbild

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Unser Leser Adrian Ritz aus Visp im Kanton Wallis hat uns das obige Bild unter dem Titel „Hamnøy” in der Kategorie ‘Landschaftsfotografie’ zur Besprechung eingereicht.

Er schreibt dazu: „Das Foto zeigt das kleine Fischerdorf Hamnøy mit seinen idyllischen bunten Pfahlbauten und der atemberaubenden Naturschönheit der Lofoten. Aufgenommen wurde es an einem Septemberabend kurz vor Sonnenuntergang. Gerne würde ich eure Meinung zu dem Bild hören … Exifs: Kamera: Nikon D3s Objektiv: Nikon AF-S 24-70mm F/2.8G ED Brennweite: 24mm Belichtung: 1/25s bei f/10.”

Über seine sehr wertige Ausrüstung und die Aufnahmedaten hatte Adrian bereits berichtet. Zu ergänzen wäre noch, daß beim hier verwendeten Vollformat die abgelesene der kleinbildäquivalenten Brennweite entspricht.

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Betrachten wir zunächst wieder die grundsätzlichen Bildelemente. » weiterlesen

Fotografien aus 24 Stunden:
Stierkampf

Stierkampf in Pamplona, Spanien (Keystone/AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)

Stierkampf in Pamplona, Spanien (Keystone/AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)

Vor der Modenschau, in einer katholischen Kirche und ein königliches Portrait

Stierkampf in Pamplona, Spanien (Keystone/AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)Isrealische Soldaten an der Grenze zum Gaza Streifen (Keystone/AP Photo/Ariel Schalit)Stier in Pamplona, Spanien (Keystone/AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)Portrait von Königin Mathilde in Zeebrugge, Belgien (Keystone/EPA/Oliver Hoslet)
Im Gefängnis von Chicago, USA (Keystone/AP Photo/Charles Rex Arbogast)Make-Up bevor der Modenschau in Paris, Frankreich (Keystone/EPA/Etienne Laurent)Statue in einer katholischen Kirche in New Orleans, USA (Keystone/AP Photo/Gerald Herbert)

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.