Schärfentiefe:
Grundlagen beachten

Bevor du im Bestreben, dich mit deiner Kamera auszudrücken, zu kreativ wirst, konzentriere dich auf die fotografischen Grundlagen. Das hilft dir dabei, deine Vision besser auszudrücken.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Edwin Wipfli).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Edwin Wipfli).

Kommentar des Fotografen:

Ich wollte hier nicht einfach die Blüten und Zweige ablichten, sondern durch die verschiedenen Schärfen eine Art 3D-Effekt erreichen und so mehr auf Ästhetik als auf die pure Ablichtung der Pflanze abzielen.

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Edwin Wipfli:

Es ist selbstverständlich, dass jeder Fotograf seine eigenen Präferenzen hat, was die Wahl des Motivs und der Beleuchtung angeht. Die meisten erfahrenen Fotografen können aber je nach Bedarf eine banale, bezüglich der Beleuchtung nicht gerade aufregende Szene, in ein visuell beeindruckendes Foto verwandeln. Pressefotografen werden am häufigsten mit solchen Herausforderungen konfrontiert:

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24 Stunden:
Köpfe

Stockholm, Schweden; Lugano, Schweiz; Havanna, Kuba; Nashville, Tennessee, USA; Novoselo, Kosovo. Klick für Vollansicht (Bilder Keystone)

Stockholm, Schweden; Lugano, Schweiz; Havanna, Kuba; Nashville, Tennessee, USA; Novoselo, Kosovo. Klick für Vollansicht (Bilder Keystone)

Es gibt mehr als die Wahl des Ausschnitts, um einen Kopf in den Bildfokus zu rücken. Licht, Vorder- und Hintergrund oder Bewegung können helfen.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

24 Stunden:
Sonntagsmix

La Clusaz, Frankreich; Genf, Schweiz; Rom, Italien; Bologna, Italien. Klick für Vollansicht. (Bilder Keystone)

La Clusaz, Frankreich; Genf, Schweiz; Rom, Italien; Bologna, Italien. Klick für Vollansicht. (Bilder Keystone)

Sonntagsmix: Landschaft, Feature, Nachricht und Sport. Pressefotografie in ihrer ganzen Vielfalt.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

24 Stunden:
Aufbruch

Düsseldorf, Deutschland; Wales, England; Birqash, Ägypten; Nablus, Israel. Klick für Vollansicht (Bilder Keystone)

Düsseldorf, Deutschland; Wales, England; Birqash, Ägypten; Nablus, Israel. Klick für Vollansicht (Bilder Keystone)

Adventszeit, Stimmung der Annäherung und des Aufbruchs. Vor allem aber des Einkaufs.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Hubert Becker:
Alles ganz anders

Bei Hubert Beckers Fotoarbeiten ist man nur vermeintlich auf einer “richtigen” Spur. In Wirklichkeit ist alles ganz anders.

Hubert Becker: La Condition Humaine 2, 2008

Hubert Becker: La Condition Humaine 2, 2008

In seiner Bildserie “La condition humaine” zum Beispiel arbeitet Hubert Becker mit den Methoden von René Magritte. Wie der surrealistische Maler zwingt uns Becker, unser Bild der Wirklichkeit zu überdenken und Denkgewohnheiten zu durchbrechen. Die Leipziger Galerie b2_ zeigt uns aktuelle Beckers Arbeiten unter dem nämlichen Titel “La condition humaine”.

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Steve McCurry:
Diese leuchtenden Augen

Steve McCurrys Porträt des afghanischen Mädchens mit den leuchtend grünen Augen ist in den Achtzigerjahren um die Welt gegangen. Nun können wir es uns in Iserlohn anschauen, bei der weltweit ersten Retrospektive des Magnum-Fotografen.

Steve McCurry: Afghanisches Mädchen,

Steve McCurry: Afghanisches Mädchen,

Der Amerikaner Steve McCurry berichtet seit 30 Jahren aus den Krisengebieten weltweit, unter anderem über den Krieg zwischen Iran und Irak, den Zerfall des früheren Jugoslawien, aus Beirut, Kambodscha, Tibet, dem Jemen, den Philippinen und dem Golfkrieg. Er dokumentierte er die Ereignisse vom 11. September 2001 in New York und er reiste immer wieder – inzwischen 25 Mal – nach Afghanistan.

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Strassenfotografie:
Rom, ganz anders

Das geeignete Motiv zu finden, ist nur der erste Schritt auf dem Weg, gute Fotografien von Straßen zu machen. Als nächstes muss man geduldig sein, planen und warten, bis die Elemente zusammenfallen.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Hristo Hristov).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Hristo Hristov).

Kommentar des Fotografen:

Rom

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Hristo Hristov:

Straßenfotografie hat sich seit den frühen 1920er Jahren, als Henri Cartier-Bresson und André Kertész durch Europas Straßen wanderten, stark verändert.

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24 Stunden:
Rund um den Globus

Mumbai, Indien; Mekka, Saudiarabien; Mount Cook, Neuseeland; Islamabad, Pakistan. Klick für Vollansicht (Bilder Keystone)

Mumbai, Indien; Mekka, Saudiarabien; Mount Cook, Neuseeland; Islamabad, Pakistan. Klick für Vollansicht (Bilder Keystone)

Trauer-Yoga, Pilgerfahrt, Rettungsflug und Alltag auf der Müllkippe – 24 Stunden auf der Erde.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

24 Stunden:
Überraschungen

Bahria, Pakistan; Mexico City, Mexico; Dublin, Irland; Athen, Griechenland. Klick für Vollbild (Fotos Keystone)

Bahria, Pakistan; Mexico City, Mexico; Dublin, Irland; Athen, Griechenland. Klick für Vollbild (Fotos Keystone)

Überraschungen und Skurrilitäten können beim Fotografieren entstehen – oder schon vorher als Motiv locken.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Im Waschsalon:
Alltag, spannend

Vergesst die Vorstellung, dass exotische, fremde Länder die besten Orte sind, um tolle Fotos zu machen. Wenn wir der näheren Umgebung mehr Beachtung schenken, werden sich uns viele schöne Dinge offenbaren.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Tobias Daniel Kammann).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Tobias Daniel Kammann).

Kommentar des Fotografen:

Waschsalon bei Nacht in Schwabing, München Beim Vorbeilaufen gefiel mir der Moment. Eine Mischung aus Einsamkeit und Anonymität, dazu die auf den ersten Blick Trivialität und die Zentralperspektive, die direkt zu dem “Wichtigsten” – der Wäsche – lenkt. Ich bin selbst hin- und hergerissen, ob das Bild für mich gut ist oder nicht. Doch es schleicht sich immer wieder zu meinen Favoriten. Daher möchte ich den Schnappschuss gerne vorstellen.

Profi Douglas Abuelo meint zum Bild von Tobias Daniel Kammann:

Viele von uns können mit dieser Szene etwas anfangen, da die meisten das ein oder andere Mal in derselben Situation waren. Am Ende eines langweiligen Tages sitzt man in einem heißen, lauten Waschsalon und wartet, dass der Trockner piept. Wer würde daran denken, die Kamera zu zücken und Fotos zu machen?

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