24 Stunden:
Festivals

San Francisco, USA; Jerusalem, Israel; Rom, Italien; Mumbai, Indien; Kulasekarapattinam, Indien. (Bilder Keystone)

San Francisco, USA; Jerusalem, Israel; Rom, Italien; Mumbai, Indien; Kulasekarapattinam, Indien. (Bilder Keystone)

Festivals sind beliebte Hintergründe für Reise- und Reportagejournalisten. Derzeit finden viele religiöse und andere Festivitäten rund um den Erdball statt.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

24 Stunden:
Transportmittel

Ramallah, West Bank, Israel; Gotthard, Schweiz; Turks and Caicos, UK; Athen, Griechenland. (Fotos Keystone)

Ramallah, West Bank, Israel; Gotthard, Schweiz; Turks and Caicos, UK; Athen, Griechenland. (Fotos Keystone)

Esel, Eisenbahn oder Kreuzfahrtschiff. Transport- und Fortbewegungsmittel lassen sich in verschiedenster Art in Szene setzen.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Olympus E-420 Komachi Kit:
Flachste DSLR-Ausrüstung der Welt

Die Olympus E-420 machte beim Erscheinen vor allem mit dem flachen Pancake-Objektiv und der Ledertasche von sich reden. Jetzt ist beides auch lieferbar – und zwar im Kit.

E-420 Still wood (Bild: Olympus)

E-420 Still wood (Bild: Olympus)

Die neuen Micro-Four-Thirds-Kameras ohne Spiegel wie die Panasonic Lumix DMC-G1 werden zwar sicher noch flacher und leichter, doch bei den DSLRs dürfte die Olympus E-420 mit dem superflachen Pancake-Objektiv noch eine Weile den Rekord halten.

Nur war das lange gar nicht lieferbar. Jetzt gibt es beide im Kit:

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Alle Hasselblad-Preisträger:
“Who is Who” der Fotografie

Wer alle bisherigen Hasselblad-Preisträger auf einmal sehen will, muss jetzt nach Mannheim reisen: Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen die “Weltstars der Fotografie” – so der Ausstellungstitel – bis Januar 2009.

Unsere Dame mit den Leguanen, Mexiko 1979 © Graciela Iturbide

Unsere Dame mit den Leguanen, Mexiko 1979 © Graciela Iturbide

Der Hasselblad-Preis wird auch als “Nobelpreis der Fotografie“ bezeichnet und 28 Fotografen haben ihn bisher bekommen. Erstmals und ausschließlich in Mannheim sind alle diese Fotografen in einer Ausstellung vereint. Etwa 250 ihrer Werke sind im Museum Weltkulturen D5 der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen.

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24 Stunden:
Die Fotografen

Ohrdruf, Deutschland; Samawa, Irak; Maasarah, Israel; Genf, Schweiz; Kapstadt, Süfafrika. (Bilder Keystone)

Ohrdruf, Deutschland; Samawa, Irak; Maasarah, Israel; Genf, Schweiz; Kapstadt, Süfafrika. (Bilder Keystone)

Fotografen sind selbst nicht selten ein gutes Motiv. Jedenfalls beeinflussen sie die Szene, die sie aufnehmen, oft nicht unerheblich.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Andrea Diefenbach:
Aids in Odessa

Aids in Odessa: Andrea Diefenbach fotografierte eine traurige Wirklichkeit in der Ukraine. Ihre eindringlichen und verstörenden Bilder sind in der Hamburger Freelens-Galerie zu sehen.

Andrea Diefenbach – Igor, aus: Aids in Odessa

Andrea Diefenbach – Igor, aus: Aids in Odessa

Andrea Diefenbach fotografierte für diese Dokumentation mehr als drei Monate in der Millionenstadt. Die einstige Perle des Schwarzen Meeres ist zum Ausgangspunkt der Ausbreitung von Aids in den Staaten der früheren Sowjetunion geworden.
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Leica Noctilux-M 1:0,95/50 mm ASPH:
Weltrekord in Lichtstärke

Blendenöffnungen von 1:1,4 oder 1:1,2 gelten schon als extrem. Nun liegt das Verhältnis mit dem Leica Noctilux-M 1:0,95/50 mm ASPH erstmals unter 1

Leica Noctilux-M 1:0,95/50 mm ASPH

Leica Noctilux-M 1:0,95/50 mm ASPH

Stanley Kubrick benutzte für seinen Spielfilm “Barry Lyndon” ein enorm lichtstarkes Objektiv, das eigentlich von der NASA für den Einsatz im Weltraum entwickelt worden war.

Es bot eine Blendenöffnung unter 1:1. Das erlaubt nicht nur Aufnahmen unter extrem lichtarmen Bedingungen, sondern eine ebeson extreme Freistellung des Motivs.

Nun kommt etwas Derartiges erstmals als reguläres Kleinbild-Objektiv auf den Markt:

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William Eggleston, Fotograf:
Künstlerische Farbfotografie

Schwarzweiß ist Kunst und Farbe ist Knipserei. So galt es lange Zeit. Erst der Fotograf William Eggleston beendete dieses Schubladendenken. Arte TV widmet ihm einen Film.

Der Fotograf William Eggleston, (Bild: Bayrischer Rundfunk/Reiner Holzemer)

Der Fotograf William Eggleston, (Bild: Bayrischer Rundfunk/Reiner Holzemer)

William Eggleston gilt als Wegbereiter einer modernen, künstlerischen Farbfotografie. Diesen Ruf erwarb er sich bereits 1976 mit seiner ersten Einzelausstellung, die gleich im New Yorker Museum of Modern Art gezeigt wurde. Obwohl die Ausstellung mehr Tadel als Lob erhielt und von den Kritikern missverstanden wurde, sollte sie Geschichte schreiben und den Beginn der modernen Farbfotografie markieren.

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Olympus E-520 Evolution Kit:
33-fach-Zoom mit Blitz

Vier Objektive, ein Blitz und eine DSLR mit Bildstabilisator für knapp 2000 Euro? Das ist ein limitiertes Set-Angebot für alle, die an der Olympus E-520 Interesse haben.

E-520 Evolution Kit (Bild: Olympus)

E-520 Evolution Kit (Bild: Olympus)

Neue Kameras mit Wechseloptik hat Olympus auf der Photokina diesmal nicht präsentiert – von einem Prototypen der kommenden ersten Micro-Four-Thirds-Kamera einmal abgesehen, wobei Panasonic bereits ein fertiges Modell hatte.

Allerdings weitere Kompaktkameras – und einige Objektivkits. Das Interessanteste dürfte das Olympus E-520 Evolution Kit sein:

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Manipulations-Porträt:
Ohne Idee wäre alles nichts

Photomontagen und Photoshop-Spielereien setzen vor allem eines voraus: Eine gute Idee. Erst sie rechtfertigt weitreichende Manipulationen, welche sich im Bild aber gleichsam auflösen.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Horst Fuchs).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Horst Fuchs).

Kommentar des Fotografen:

Das Bild entstand aus zwei einzelnen Bildern, die per Ebenen in Photoshop übereinander gelegt wurden. Der Hintergrund ist ausgetauscht um die langweilige, einfache Farbe meiner Kellerwand zu ändern. Ein weißer Durchlichtschirm von oben und ein silberner Reflektor leuchteten das Gesicht aus. Hinter mir stand ein weiterer Blitz (Nikon SB-25), der die Wand ausleuchtete und dabei wahrscheinlich auch ein bisschen die Decke, was ein leichtes Glanzlicht auf den Haaren verursachte.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Horst Fuchs:

Dieses Bild ist ein Hingucker, bei dem sich der Betrachter nicht einfach nur fragt, wie es entstanden ist. Das durch die Hände scheinende Gesicht ist eine Herausforderung für unser logisches Sehen: Was macht eigentlich ein Gesicht aus? Reichen Nase, Mund und Augen, um einen Menschen zu erkennen? Und wieviel sagen die Hände über einen aus?

Du lieferst uns zwar nicht viel Information über deine Beweggründe, grade dieses Bild zu machen, die Entstehungsgeschichte der Idee, sozusagen:

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