Tilt/Shift-Film “The Sandpit”:
Miniatur-New York in 35′000 Bildern

Peter Sennhauser, 26. Februar 2010 um 3.17 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Dieser wunderbare Fake-Tilt/Shift-Film, der New York im Sommer 2009 “en miniature” zeigt, ist mit einer Spiegelreflex und der Intervall-Funktion entstanden. Das verleiht ihm zusätzlich einen Timelapse-Effekt.

Rund 35′000 Aufnahmen hat Sam O’Hare seiner Nikon D3 (und ein paar seiner D80) zugemutet, alle innerhalb von fünf heissen Tagen im August 2009, und daraus diesen schmucken Kurzfilm über den Sommer in New York produziert:

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Sony World Awards 2010:
190 aus 80 000

Uli Eberhardt, 25. Februar 2010 um 12.43 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Sony World Photo Awards gehören weltweit sicherlich zu den größten Fotowettbewerben. Aus über 80 000 Teilnehmern wurden nun 190 Fotografen für die Awards 2010 nominiert.

Die 190 Nominierten kommen aus 48 Ländern, darunter viele aus den deutschsprachigen. Die endgültigen Preisträger – Gewinner der einzelnen Kategorien und die Gesamtgewinner – werden am 22. April im französischen Cannes bekanntgegeben. » weiterlesen

Babyfoto:
Komposition zählt auch im Studio

Peter Sennhauser, 25. Februar 2010 um 11.03 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Studiofotografie bietet fast totale Kontrolle, aber ob all der einstellbaren Faktoren darf die Bildkomposition nicht zu kurz kommen.

Kommentar des Fotografen:

Mein erster Versuch in der Babyfotografie im Studio. mit ISO 100, Blende 8 und einer Verschlusszeit von 1/50 war das wohl eher Zufall, dass ich das so scharf bekommen habe. Ausleuchtung vor einer schwarzen Moltonleinwand war ein Walimex 300 Blitzkopf mit einem Tubus und Wabe und ein Walimex 300 Blitzkopf mit Softbox. Das genaue Setup weiß ich leider nicht mehr.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Mike Hillebrand:

Schwarz-weiss-Aufnahme eines auf einem Arm liegenden Babys. Die seitliche Beleuchtung betont die Räumlichkeit des kleinen Körpers, ein Blitz mit Softbox sorgt für einen grossen Reflex in die Augen des Babys. Die nach unten hängenden Arme und der Gesichtsausdruck lassen auf vetrauensvolle Entspanntheit schliessen.

Gleich zum Vornherein:

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Fotografien aus 24 Stunden:
Menschen und Objekte

fokussiert.com-Team, 25. Februar 2010 um 5.35 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Rauch, Schlange, Lampions und das grosse Nichts um uns herum.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Extreme Perspektiven:
Blick nach oben

Sofie Dittmann, 24. Februar 2010 um 12.02 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wenn man sich die Zeit nimmt, eine Szene aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten, entsteht meist ein besseres Bild. Oft genügt ein Blick nach oben.

Kommentar des Fotografen:

Ein imposanter Zedernwald in Japan aus spezieller Perspektive

Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Klaus Reichle:

Zwei Dinge, die bei einer Aufnahme immer zu kontrollieren sind ist, wo man steht, und wann man auf den Auslöser drückt. Das mag banal klingen – wenn es aber so einfach wäre, würden wir alle immer im perfekten Moment vom perfekten Standpunkt aus das perfekte Foto schießen.

Viele Anfänger tendieren dazu, die Kamera wagerecht auf ein Objekt oder eine Person auf Augenhöhe zu richten. Viele Situationen, viele Szenen erschließen sich einem aber erst, wenn man die Perspektive ändert. Das kann so einfach sein, wie in einem Wald nach oben zu schauen:

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Fotografien aus 24 Stunden:
Verwischung

fokussiert.com-Team, 24. Februar 2010 um 8.24 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Bewegungsunschärfe und Tele-Drehung oder eingefrorene Zeit – Foto-Effekte.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Morgentau-Grashalm:
Braucht keine Story

Peter Sennhauser, 23. Februar 2010 um 10.51 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Nicht jede Fotografie braucht eine “Geschichte”. Ein wirklich gutes Bild lässt sie im Kopf des Betrachters entstehen.

Kommentar des Fotografen:

Hallo, tja, irgendwann einmal beim Weg zur Arbeit machte ich an einer taufeuchten Wiese halt, um ein paar Fotos zu schießen. Dabei ist dieses hier entstanden. Da ich immer sehr gerne die Kritiken hier auf fokussiert lese, lernt man mit der Zeit ja, auf was es ankommen sollte. Ein Punkt, der fast immer angesprochen wird ist die Geschichte, die ein Foto erzählen kann oder sollte. Aber kann man so etwas auch auf die Makrofotografie anwenden? Daher lege ich in diesem Bild eher wert auf die technische und kompositorische Bewertung des eingereichten Fotos. Schon einmal Danke dafür.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Florian Beyer:

Ein taufrischer Grashalm in der Morgensonne vor einer Wiese, fotografiert mit Makro und weit geöffneter Blende. Der Hintergrund verschwimmt in zahllosen, verschieden grossen Bokeh-Kreisen, deutet das Umfeld aber mit hochschiessenden Schatten an.

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Fotografien aus 24 Stunden:
Bewegung und Stillstand

fokussiert.com-Team, 23. Februar 2010 um 0.56 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

In der Luft, auf der Bühne, im Museum, auf dem Eisfall.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Selbstporträt:
Das Fenster als Softbox

Robert Kneschke, 22. Februar 2010 um 11.00 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Eine ruhige Morgenstimmung fängt man am besten mit natürlichem Licht ein. Wer – wie hier – weiße Vorhänge vor das Fenster zieht, erhält als Bonus gleich einen unbezahlbaren Softbox-Effekt.

Kommentar des Fotografen:

Dieses Bild mag ich sehr, weil es so geworden ist, wie ich es mir vorher vorgestellt habe. Das ist leider bisher nur selten der Fall. Ich mag besonders die Lichtstimmung – obwohl ich mir genau bei dieser auch wieder unsicher bin, ob sie dem Bild “gut tut”. Das Bild wurde an einem Sonntag Morgen mit meiner alten Seagull aufgenommen. ISO war 100 und Belichtungszeit ca. 1/30; Blende 8. Bin mir aber bei den Parametern nicht mehr sicher. Es handelt sich quasi um ein Selbstportrait und wurde per Selbstauslöser gemacht. Wie gesagt, bin ich mir über die Farbe des Lichts noch unsicher. Obwohl Sie der Realität sehr nahe kommt. Außerdem stört mich selbst, dass der Vorhang ein Trapez formt und nicht gerade fällt. Ich fotografiere noch nicht sehr lange und würde mich gerne verbessern.

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Steffen Jörg:

Der Trick ist einfach, aber sehr effektiv. Man nehme ein sonnenbeleuchtetes Fenster, ziehe weiße Vorhänge davor und – schwupps – ergibt das einen samtweichen Softbox-Effekt. Den hast Du bei diesem Selbstportrait genutzt.

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Fotografien aus 24 Stunden:
Landschaften

fokussiert.com-Team, 22. Februar 2010 um 6.07 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wüste und eisiger Morgennebel, Abendglut und Andacht im Feld.

In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.