Suchergebnisse zu olympus

 

Alle 104 Artikel zu der Suche "olympus" auf fokussiert.com:

Werbung Olympus PEN:
Great Pictures

Werbung, 19. Mai 2010 um 16.42 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ein Jahr nach der “The PEN Story” präsentiert Olympus ein zweites Stop-Motion Projekt, welches den Claim sehr wörtlich versteht. Olympus hat in seinem neuen Film “Great Pictures” inszeniert – alles ist handmade, nur eine ganze Nummer größer. Statt Fotos haben sie sich diesmal großer Billboard-Plakate bedient, um so die Stop-Motion-Technik auf das nächste Level zu heben. Jedes Plakat und somit jeder Frame wurde fotografiert, gedruckt, bespannt, hingestellt, fixiert und abfotografiert. Es gab kein nachträgliches Posting. Alles wurde mit einer kleinen Olympus PEN umgesetzt, die dieses Projekt getragen hat und die “Great Pictures” ermöglichte. Für die Produktion engagierte Olympus den japanischen Stop-Motion Animationskünstler Takeuchi Taijin, der für die Regie zur Verfügung stand. Der zweite Regisseur war Peter Göltenboth, der auch schon die PEN Story begleitete.

Hier findet Ihr weiterführende Informationen zur Kamera:
www.olympus.eu/consumer/pen.htm

Und hier der wirklich schöne Film “PEN Giant”:

Indonesische Marktfrau:
Genre-Porträt

Peter Sennhauser, 26. April 2010 um 11.03 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Fotografische Porträts von Menschen im Alltag oder auf der Strasse lassen viele Optionen offen. Das Genre wird derzeit durch Lifestyle-Magazine und Modeblogs in eine klar definierte Ecke gedrängt.

Kommentar des Fotografen:

Dieses Foto zeigt eine Verkäuferin auf dem Markt in Bukittinggi/Sumatra. Bei meinen Reisen bin ich oft auf Märkten unterwegs.Märkte haben den Vorteil das man mit den Leuten schnell ins Gespräch kommt. Da ich die Menschen nicht abschiessen mag, ist mir das sehr wichtig.

Dass ich etwas Indonesisch spreche ist dabei eine grosse Hilfe. In der Regel ist es kein Problem ein Foto zu machen .Oft werde ich auch darauf angesprochen. Allerdings ist nie viel Zeit, da die Verkäufer ja auch noch ihre Arbeit haben.

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Strassenszene:
Respekt ist gut, Scheu ist schlecht

Jan Zappner, 13. April 2010 um 11.05 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Wenn ein Bild mit fremden Menschen eine Botschaft vermitteln soll, müssen diese Menschen in Szene gesetzt werden. Das bedingt einen Austausch zwischen Fotograf und Subjekt.

Kommentar des Fotografen:

Dieses Bild entstand in einer Fußgängerzone Amsterdams. Besonders interessant fand ich, wie der Orgelspieler einfach ignoriert wurde und hoffe, das kommt auch zum Ausdruck. Das Foto wurde mit Lightroom (meine ersten Gehversuche) bearbeitet, d.h. Bildausschnitt, Farbe, Kontrast etc. wurden angepasst.

Profi Jan Zappner meint zum Bild von Jürgen Roberg:

Ein Foto einer normale Straßenszene. Nur das mobile Straßentheater strahlt golden und sticht ins Auge.

Es gibt also einen Hingucker. Deshalb ist es schön zu lesen, welche Situation der Fotograf festhalten wollte: Die Ignoranz der Passanten, die den Orgelspieler keines Blickes würdigen.

Leider sehe ich von dem beobachteten Moment fast nichts:

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Strassenszene:
Bilder nicht inhaltlich überfrachten

Jan Zappner, 1. April 2010 um 11.05 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte. Aber tausend Worte passen selten in ein Bild.

Kommentar des Fotografen:

Ich war neulich auf einem Kurztrip in Dublin und habe versucht, prägende Stadtszenen festzuhalten. Dies war so eine. Viele dunkle und dreckige Gassen, viele Kameras, viele anonyme Menschen aber alles zusammen ein riesen Erlebnis. Der Mann ist in Bewegungsunschärfe, da er nicht zu wichtig sein soll. Der Bildausschnitt ist frontal gewählt, um es gewaltiger wirken zulassen. Zudem soll durch den oberen und unteren Bildrand und die Verwendung von s/w die Gassenstimmung unterstützt werden. Alles zusammen sollte das unbehagliche Gefühl rüberkommen, was man in den Gassen der Stadt erfährt. Ich fotografiere mit einer Olympus E-520. Über die Einstellungen kann ich leider nichts sagen, da ich erst seit einem Monat fotografiere und daher technisch noch nicht auf der Höhe bin.

Profi Jan Zappner meint zum Bild von Julian Emde:

Ein alltägliches Bild aus einer Stadt, so meint man. Du selbst, der Du dieses Bild im Ausland auf einer Reise gemacht hast, verbindest damit eine ganze Menge.

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Landschaftsfotografie:
Sehen statt denken

Peter Sennhauser, 27. Februar 2010 um 3.48 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

In der Landschaftsfotografie zählt allein das Sehen. Wer zuviel nachdenkt, läuft Gefahr, in die Dokumentarfotografie zu verfallen.

Kommentar des Fotografen:

Das Bild entstand im vergangenen Sommer in den Alabama Hills, einem Gebiet mit einer Unzahl abgerundeter Felsformationen vor der aufragenden Sierra Nevada in Kalifornien. Die Gegend diente bereits als Kulisse zahlreiche Filme (unter anderem: Gladiator). Es gibt einige schön anzuschauende Felsbögen. Dieser hier wird Boot Arch genannt. Das Bild entstand am Abend, da nur zu dieser Tageszeit das Licht von der richtigen Seite kommt. Den Standort habe ich versucht, so zu wählen, dass die Form der Öffnung genau so zu sehen ist, damit sich der Name des Arches erklärt. Als Brennweite wurden 10 mm gewählt. Damit auch der Hintergrund noch einigermaßen scharf ist, wurde die Blende 14 verwendet. Ich freue mich auf eine kritische Betrachtung.

Profi Peter Sennhauser meint zum Bild von Roland Wagner:

Ein verwitterter Steinbogen in einer rundgeschliffenen Felsformation steht in der linken Hälfte dieses Farbbildes vor dem Hintergrund einer Gebirgskette unter einem von Schleierwolken durchzogenen blauen Himmel. » weiterlesen

Nachtaufnahme:
Die dunkle Seite des Mondes

Thomas Rathay, 8. Oktober 2009 um 11.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Es bedarf schon ein wenig der Planung, gute Nachtaufnahmen zu schaffen, weil vieles ganz anders auf dem Chip landet, als du es mit dem Auge siehst.

Kommentar des Fotografen:

Das war einer meiner ersten Versuche einer Nachtaufnahme. Das Bild zeigt das Industriegebiet Hagen von der Syburg aus. Fasziniert haben mich persönlich die Farben und das die “Abgase” bei einer Belichtungszeit von 30 sec sichtbar wurden – das helle “Band” in der Mitte ist die A1. Für gute Tips von Industrie- und Nachtaufnahmen bin ich immer dankbar.

Profi Thomas Rathay meint zum Bild von Andreas Epmeier:

Als erstes möchte gerne auf einen fokussiert Text von Peter über Nachtaufnahmen verweisen – Hier sind gute Beispiele und Übungen zu Nachtaufnahmen zu sehen, die nicht wirklich in der Nacht entstanden sind.

Meine Erfahrungswerte bestätigen auch, dass die zeit vor der echten Dunkelheit die beste ist für “Nachtaufnahmen”:

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Griechisches Blau-Weiss:
Formen und Farben in Harmonie

Peter Sennhauser, 5. Oktober 2009 um 11.30 Uhr , 8 Kommentare Kommentare

Griechische Dörfer sind ein beliebtes Motiv für Fotografien mit starker Reduktion: Flächen, Formen und wenige Farben bieten Spielraum für kompositorische Reduktion. Stürzende Linien sind darin meist ein behebbares Übel.

Kommentar des Fotografen:

Auf Naxos aufgenommenes Foto. Kirche in der Stadt Chora. Mich faszinierten die Formen und das leuchtende Blau bei der Aufnahme.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Fabian Rouwen:

Die verwinkelte Ecke einer kleinen Kirche im typischen Weiss der griechischen Inselbauten – darüber ein knallblauer Himmel. Die Aufnahme ist stark nach rechts gewichtet und lässt die Linien zweier Giebeldach – Flügel der Kirche vor einer runden Kuppel von links unten nach rechts oben verlaufen. Ausser dem knalligen Hellblau des Himmels sind lediglich Weiss und Creme-Farbtöne in der Aufnahme zu finden.

Ich kann gut verstehen, wieso Dich dieser Anblick als Motiv gereizt hat. Hier treffen einfache Muster und Flächen, Geraden und Kurven, Linien und Verläufe aufeinander und bieten in einfacher Verbindung ein Mass an Komplexität, dem das Auge einfach folgen muss:

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Adobe Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5:
Updates verfügbar

Peter Sennhauser, 15. September 2009 um 11.05 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Adobe hat die Verfügbarkeit von Updates für Lightroom (2.5) und Camera Raw bekanntgegeben.

Adobe Photoshop Lightroom 2.5 ist verfügbar.
Adobe Photoshop Lightroom 2.5 ist verfügbar.
Die neuen Programmversionen stehen hier bei Adobe zum Download bereit. Die Pressemitteilung im Wortlaut (weil alles drinsteht, was man wissen muss, und tatsächlich nicht mehr):

“Adobe Systems hat heute die finalen Versionen von Photoshop Camera Raw 5.5, Photoshop Lightroom 2.5 und DNG Converter 5.5 veröffentlicht. Die kostenlosen Updates können ab sofort unter:

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Schmetterlingsporträt:
Freigestellt für mehr Wirkung

Peter Sennhauser, 11. September 2009 um 11.03 Uhr , 10 Kommentare Kommentare

Makro-Aufnahmen sind auch mit Normal- und Teleobjektiven möglich, verlangen aber grösste Sorgfalt und Detailgenauigkeit bei der Planung des Hintergrunds.

Kommentar des Fotografen:

Diese Aufnahme entstand im Barockgarten in Heidenau am 8.8.09 gegen 13:30. Da ich derzeit kein Fan/Anwender von Photoshop bin wurde an dem Bild nichts verändert bin auf ausschneiden/skalierung (keine Anpassung der Helligkeit/Farben usw.). Zusätzlich war dies mein 1. Tag in die Makro/Nah-Aufnahme mit meiner neuen (4Tage) Olympus E330.

Peter Sennhauser meint zum Bild von David Brausewetter:

Ein Schmetterling sitzt auf einer knallroten Blume und senkt seinen Saugrüssel in einen Blütenkelch.

Das Bild ist ausgewogen belichtet und zeigt für eine Aufnahme, die um die Mittagszeit entstanden ist, eine gute Kontrastverteilung. Der Schmetterling liegt sauber im Fokus, der Hintergrund verschwimmt leicht in der Schärfen-Untiefe, zeigt aber klar erkennbar ein natürliches Umfeld.

Dennoch ist er zu wenig unscharf; die Zeichnung der Schmetterlingsflügel kann sich gegen den fast genau so wilden Hintergrund nur mit Mühe behaupten.

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Baustellen-Fotografie:
Bürokraten-Insel

Peter Sennhauser, 2. September 2009 um 11.14 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Baustellen sind wie Ruinen oder andere uns eigentlich bekannte und dennoch exotische Orte eine Fundgrube für spannende Motive.

Kommentar des Fotografen:

Aufgenommen im Ihmezentrum (Sommer 2008) – Hannovers aktueller Baustelle, bei der es mal wieder nicht vorangegangen war. Ein provisorischer Pausenplatz mitten auf der Baustelle, eingerichtet von Arbeitern mit Möbeln aus den umliegenden, abgerissenen Geschäften. Ein unwirklicher, öffentlicher, verlassener Ort mit dem Bedürfnis nach einer geordneten “Bürgerlichkeit”.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Christoph Ermisch:

Ein bunter Haufen von Stühlen, zusammengewürfelt und wie zur Konferenz bereitgestellt, inmitten einer staubigen Baustelle. Ein skurriler Anblick, der die wildesten Assoziationen erlaubt. Zweifellos ein spannendes Motiv, das noch dazu durch die Buntheit der kleinen Versammlung in der betongrauen Rohbaustelle farblich reizvoll sein könnte.

Es stellt sich die Frage, ob die Aussage, die Du treffen wolltest, nicht mit verschiedenen Massnahmen besser hätte umgesetzt werden können. Dabei geht es nicht darum, jede Fotografie bis auf das letzte Korn zu planen und zu arrangieren:

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