Thema: Adobe Lightroom
Alle 10 Artikel zum Thema Adobe Lightroom auf fokussiert.com:
Adobe Lightroom:
Geotagging:
Zeig mir “Richmond, San Francisco”
Geotagging ist ein unterschätztes Mittel zur Katalogisierung von Fotos. Tipps für den Workflow für jedermann.
Geotagging – die Markierung von Fotos mit den Koordinaten ihres Aufnahmeortes – macht Spass. Viel wichtiger als der Flug durch Google Earth vorbei an den in der virtuellen Landschaft “stehenden” eigenen Fotos aber ist die Katalogisierung, die Geotagging erlaubt: Zur Aufnahmezeit und der (händisch einzugebenden) Verschlagwortung gesellt sich der exakte Ort der Aufnahme.Und der ist eigentlich das wichtigere Archivierungsdatum als die Aufnahmezeit. Die dominiert aber unser Denken, seit die Digitalisierung eingesetzt hat. Eher als die Bilder “vom Juli 2008″ möchte ich ja eigentlich all meine Aufnahmen der Golden Gate Brücke begutachten. Wenn ich das könnte, ohne jedes Bild beschriften zu müssen… » weiterlesen
FotoEspresso 2/2009:
Drucken in Schwarzweiß
Der kostenlose Newsletter FotoEspresso berichtet aktuell unter anderem über Erfahrungen mit dem Fine Art-Druck von Schwarzweißbildern – ein schwieriges Thema, über das es sonst wenig zu lesen gibt.
Farbstiche und mangelnde Abstufungen in den ganz dunklen und hellen Bereichen ließen in der Vergangenheit eigene Lösungen für den Fine Art-Druck von Schwarzweißbildern entstehen. Zum Beispiel sieben verschiedene Schwarztinten für den Epson 2100 als Ersatz für die Originaltinten. Doch für neuere Drucker werden solche Speziallösungen meist nicht mehr weiterentwickelt. Was leisten neue Drucker in Schwarzweiß?
Adobe Lightroom 2.3, Camera Raw 5.3:
Dunkelkammern renoviert
Die Adobe-Programme “Photoshop Lightroom” und “Camera Raw” sind die Dunkelkammern der RAW-Fotografen, die nicht gleich zu Photoshop greifen wollen. In den Adobe Labs sind die neuesten Version bereits verfügbar.
Adobe Systems hat “Release Candidates” zu Photoshop Lightroom 2.3 und Photoshop Camera Raw 5.3 veröffentlicht.Es handelt sich demnach nicht mehr um Beta-versionen; das Update wurde bereits gründlich getestet. Dennoch wird es noch nicht automatisch mit dem Klick auf den Update-Button geladen, sondern ist manuell von den Adobe Labs zu laden:
Lightroom – Nachbearbeitung:
Schritte zum Bild
Wir zeigen an einem Beispiel, was sich in der Nachbearbeitung aus einem Schnappschuss machen lässt. Die Bearbeitung Schritt für Schritt.
In der digitalen Dunkelkammer passiert heute noch so viel wie früher beim Vergrössern der Negative. Oder vielmehr: Es sollte passieren. Denn in Programmen wie Apples Aperture, Adobe Lightroom oder anderen, auf die Nachbarbeitung / Verwaltung von digitalen Bildern spezialisiert sind, lässt sich analog zur Dunkelkammer und meistens in direkten “Übersetzungen” der Vorgänge aus manchem lauen Bild noch vieles rausholen: » weiterlesen
Lightroom 2.0 im Test:
Endlich (fast) alles drin
Adobe Photoshop Lightroom schafft mit der Version 2.0 den Sprung zur vollausgerüsteten digitalen Dunkelkammer. Wer substantielle “Entwicklungsarbeit” und Bildverwaltung, aber keine eigentliche Bildmanipulation braucht, ist mit Lightroom 2.0 bedient.
Es sind nur wenige sichtbare Neuerungen, die den Versionssprung von Adobes Lightroom 1.x zu “Photoshop Lightroom 2.0″ ausmachen.Aber die haben es dermassen in sich, dass sich auch der Aufpreis für ein Update für die Besitzer der Vorgängerversion lohnt (was nicht heisst, dass ich den zusätzlichen Obolus von 100 Dollar für sehr kundenfreundlich halte).
Denn mit den Anpassungen ist Lightroom 2.0 ein komplettes Postproduktionssystem für ernsthafte Fotografen:
Scott Kelby – Adobe Photoshop Lightroom:
Das Handbuch zu Lightroom
Adobe Lightroom – korrekt “Adobe Photoshop Lightroom” – ist ein leistungsfähiges, bezahlbares, aber auch sehr eigenwilliges Programm. Scott Kelby bringt einem mit dem Buch mit dem nicht ganz so kurzen Titel “Adobe Photoshop Lightroom für digitale Fotografie” die zunächst störrische Adobe-Software näher.
Neben Silkypix und einigen Freeware-Programmen sind die Adobe-Produkte “Camera Raw” und “Lightroom” eine gute Wahl, um RAW-Dateien schnell und einfach zu bearbeiten.
Angenehm ist dabei, daß bei den Adobe-Produkten auch noch gleich der passende Ausschnitt gewählt werden und ein schiefer Horizont zurechtgerückt werden kann. Dafür sind verrauschte Aufnahmen nicht so gut von Pixelmüll zu säubern wie mit Silkypix.
Adobe Lightroom:
Doch noch eine Version 1.4.1
Adobe hat das Update auf Lightroom 1.4.1 freigegeben.
Nach massiven Problemen mit der Version 1.4 ihres Aperture-Konkurrenten Lightroom hat Adobe jetzt die geflickte Version des Updates fertiggestellt. Es steht ab sofort (mit kleinen Einschränkungen, sie unten…) Zum Download zur Verfügung. Die Ankündigung allerdings dürfte den Programmierern etwas peinlich sein:
Adobe Lightroom 2 beta:
Mit selektiver Retusche
Adobes Lightroom steht ab sofort in Version 2 zum Betatest zur Verfügung. Auffälligste Neuerung: Selektives Nachbearbeiten mit Pinsel-Maskierung – nicht-destruktiv. Wichtigste Neuerung: Unterstützung für zwei Monitore und 64-Bit-Systeme.
Als obs Zufall wäre: Keine Woche, nachdem Apple die neue Version von Aperture vorgestellt hat, eilt Adobe mit einer öffentlichen Betaversion des überholten Lightroom hinterher.
Wie bei Aperture 2.1 fällt an Lightroom 2.0 beta vor allem das Tool zum selektiven Nachbearbeiten einzelner Stellen im Bild auf. Anders als bei Aperture handelt es sich aber um ein System-Modul und nicht um ein Plugin; es erlaubt nicht nur die Nachbelichtung und das Abwedeln, sondern auch die Sättingungs-, Farbton- und Kontrast-Anpassung – und im Gegensatz zum Plugin in Aperture geschieht dies alles non-destruktiv und kann über die “History”-Funktion schrittweise rückgängig gemacht werden. Das Programm ist eine offene Beta, weill heissen:
Apple Aperture 2.1:
Neu mit offener Plug-In-Architektur
Mit dem Update auf Aperture 2.1 führt Apple eine offene Plug-In-Architektur ein. Mit der Aktualisierung wird ein erstes Modul mitgeliefert, welches die partielle Korrektur mit einem Pinselwerkzeug – Abwedeln und Nachbelichten – erlaubt.

Apples Aperture 2.1 lässt das Abwedeln zu – wie anno dazumal in der Dunkelkammer. (Screenshot Michel Rossier)
Von Michel Rossier
Vor einigen Wochen erst veröffentlichte Apple Aperture 2, welches dem Bildnachbearbeitungsprogramm namentlich Gewinne in Sachen Geschwindigkeit und Übersichtlichkeit brachte. Nun reichen die Kalifornier bereits die Version 2.1 nach, die eine neue, offene Plug-In-Architektur einführt. Damit wird es Drittanbietern ermöglicht, Anwendungen und Funktionen für Aperture entwickeln können. Apple wird dazu ein sogenanntes Software Development Kit (SDK) veröffentlichen.


















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