Thema: Akt

 

3 Bildkritiken zum Thema Akt:

Aktfoto in Lowlight: Minimalismus verlangt PerfektionGegenlicht-Akt: Zu viel DramaAktfoto: Abwandernde Blicke

 

Alle 9 Artikel zum Thema Akt auf fokussiert.com:

Aktfoto in Lowlight:
Minimalismus verlangt Perfektion

Sofie Dittmann, 12. März 2010 um 10.52 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wenn ein Foto bewußt minimalistisch gehalten ist, muß jedes Detail stimmen. Denn durch die Reduktion auf wenige Elemente lebt das Bild, und wenn eines hinkt, hinken alle.

Kommentar der Fotografin:

Ich möchte Eure Meinung zu meinem Aktportrait hören. Bildausschnitt, Lichtführung und Haltung des Models sind bewusst so gewählt. Ich selbst liebe dieses Portrait, ein sehr “frauliches” Model, ich habe versucht, ihre Weiblichkeit, Natürlichkeit und Vorzüge hervorzuheben.

Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Cäcilia Todte:

Eine junge Frau, in Lowlight fotografiert. Dadurch werden ihre Konturen auf das Minimale reduziert, und wir erahnen den Rest des Körpers.

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Aktfoto:
Abwandernde Blicke

Robert Kneschke, 19. Februar 2010 um 11.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Aktfotografie ist ein schweres Genre der Fotografie, in der viele Fehler gemacht werden können. Dieses Foto illustriert einige davon.

Kommentar des Fotografen:

Name “Lowlightlamp”, Aktfoto

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Steffen J.:

Die Aktfotografie ist nicht ohne Grund eine der schwersten Genres der Fotografie. Paradoxerweise ist dieser Bereich auch einer der beliebtesten bei Fotografie-Neulingen, was ich ihnen nicht verübeln kann, da der Anblick schöner menschlicher Körper ein Genuss für sich ist. Auch ein Blick in die Fotografie-Abteilung der Buchläden lässt einen deutlichen Schwerpunkt auf Aktfotografie erkennen.

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Paolo Roversi:
Die Schönheit der Frauen

Uli Eberhardt, 26. Juni 2009 um 13.24 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der in Paris lebende Italiener Paolo Roversi widmet sich in seinen Bildern der Schönheit der Frauen – als Modefotograf und als Fotokünstler.

Über zwölf Jahre begleitete Roversi zum Beispiel seine Freundin und Muse Guinivere mit der Kamera. Im Ergebnis ist eine Mischung aus abstrakten Formen grafischen Charakters bis hin zu sehr intimen Studien entstanden. Die Serie über Guinivere zeigen unkonventionelle Porträts – ob an- oder ausgezogen.

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Frank Horvat:
Vom wahren Schein

Uli Eberhardt, 29. Mai 2009 um 15.33 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Frank Horvats Frauenbilder spielen auf berühmte Gemälde früherer Jahrhunderte an. “Vom wahren Schein” heißt die Serie, die schon in den Achtzigerjahren entstanden ist.

Frank Horvats zeitlose Frauenporträts werden aktuell in Hamburg ausgestellt. Ihre Referenz an die Kunstgeschichte ist jedoch nur ein Aspekt unter anderen.

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Gegenlicht-Akt:
Zu viel Drama

Horst Kløver, 27. März 2009 um 10.14 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Gutes Gegenlicht verlangt nach entsprechender Aufhellung, um die Hauttöne im Porträt oder Akt nicht zu gefährden.

Kommentar des Fotografen:

Beim Testen eines neuen Blitzes entstanden.

Profi Horst Kløver meint zum Bild von Bela Beier:

Da hat der neue Blitz aber ganz schön reingehauen. Man kann auch sanfter mit einer Lady umgehen, gerade, wenn es um Hauttöne geht… Pose und Bildidee sind im Grunde sehr interessant, das Model scheint für ein erotisches Porträt, eine Aktaufnahme geeignet.

Auch an Gegenlicht ist an sich nichts auszusetzen, nur musst du es mit einer weichen Aufhellung von vorne auffangen:

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Lee Friedlander:
Die nackte Madonna

Peter Sennhauser, 17. Januar 2009 um 8.11 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Lee Friedlander ist einer der Gründer der modernen amerikanischen Strassenfotografie. Ausserdem hat er 1979 die damals unbekannte Madonna nackt porträtiert – und die Bilder 1985 dem Playboy verkauft.

25 Dollar hat Popstar Madonna 1979, damals noch unbekannt unter dem Namen Madonna Louise Ciccone, laut Agenturberichten für eine Nacktbild-Session mit Fotograf Lee Friedlander verdient. Der verkaufte sechs Jahre später eine Serie von sechs Bildern an den Playboy. (Nicht als einziger Fotograf aus der Zeit, als Madonna in New York als Nacktmodell grade knapp überlebte – aber der berühmteste.)

Ein weiteres aus dem Shooting, laut “Christie’s” das freizügigste, wird jetzt versteigert und soll mindestens 10′000 Dollar einbringen:

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Horst P. Horst:
Klassische Schönheit

Uli Eberhardt, 24. November 2008 um 15.32 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wer sich Horst P. Horsts Bilder zu Gemüte führt, erfährt viel über klassische Schönheit, über Licht und Komposition. Darin ist sich Horst über sechs Jahrzehnte treu geblieben, wie in München zu sehen ist.

Horst P. Horst gilt als Doyen der klassischen Modefotografie und hatte seine Karriere 1931 in Paris bei der französischen Vogue begonnen. Daneben widmete er sich seiner künstlerischen Arbeit – und vor allem die gibt’s nun bis Januar bei Bernheimer in München zu sehen. » weiterlesen

Der Fotograf Edward Weston:
Immer in Bewegung

Wolf-Dieter Roth, 28. September 2008 um 9.13 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Er fotografierte mit Plattenkameras, mit Blende 64 und in schwarzweiß. Heute klingt das wie Technik aus einer anderen Welt. Doch Edward Weston war einer der einflußreichsten Fotografen seiner Zeit. Heute im Porträt auf Arte zu sehen.

Das Leben des Edward Weston ist eine Spurensuche in Kalifornien. Eine Reise nach Carmel und Point Lobos, zu den Sanddünen von Oceano und durch die bizarren Felslandschaften des Death Valley. Und eine sehr persönliche Geschichte der modernen amerikanischen Fotografie.

Der Arte-Beitrag über Edward Weston zeigt nicht nur seine Fotos, sondern auch jene inspirierende kalifornische Landschaft, in der er lebte.

Edward Weston wurde am 24. März 1886 geboren und starb am 1. Januar 1958. Seine erste Kamera erhielt er 1902 als 16jähriger, gerade ein Jahr später wurden seine ersten Bilder bereits am Art Institute in Chicago ausgestellt.

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Spencer Tunick:
Nackte Masse im Stadion

Peter Sennhauser, 12. Mai 2008 um 10.00 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

In Wien hat Spencer Tunick eine seiner Massen-Fotosessions mit Nackten im Fussballstadion abgehalten. Die Bilder der geladenen Pressefotografen.

Spencer Tunick in Vienna: Nackte im Ernst Happel-Stadion in Wien
Tunick-Shooting mit Nackten im Wiener Ernst-Happel-Stadion, Austragungsort des Euro 2008-Finals. (Bild Keystone / Lilli Strauss)

Persönlich finde ich zwar, der Kniff nutzt sich langsam ab. Massenhaft nackte Menschen an ungewöhnlichen Orten haben wir jetzt gesehen – aber Spencer Tunick kann wohl nicht mehr aufhören.

Und zur Euro hin hat er am Sonntag im Wiener Ernst-Happel-Stadion eine Vision entworfen, wie Fussballspiele aussehen werden, wenn die Sicherheitsmassnahmen noch strikter werden… Bildstrecke vom Shooting