1 Bildkritik zum Thema Ausstellung:
Alle 257 Artikel zum Thema Ausstellung auf fokussiert.com:
Zwölf junge Fotografen haben sich in Essays mit dem Thema europäische Identität befasst. Das Ergebnis sehen wir aktuell in Hamburg.
Wer sich dafür interessiert, wie junge Fotografinnen und Fotografen ticken, der bekommt hier einen Überblick. Die Arbeiten entstanden im Rahmen des neu ins Leben gerufenen European Photo Exhibition Award – kurz Epea genannt.
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Anfang Februar wurde in Amsterdam das World Press Photo des Jahres 2011 erkoren.
Sieger ist der spanische Fotograf Samuel Aranda mit dem Bild von Fatima al-Qaws, die ihren Sohn Zayed während der Proteste gegen den jemenitischen Präsidenten Saleh umsorgt. fokussiert hat bereits über das Bild berichtet. Die 3×2 Tickets, welche von KEYSTONE zur Verfügung gestellt wurden, gingen an Andi, Miau und Hans-Dieter. Wir hoffen, sie hatten Freude an der Ausstellung.
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Samuel Aranda hat das beste Pressefoto des Jahres 2011 geschossen. Der World Press Photo Contest ist der renommierteste Pressefoto-Wettbewerb der Welt. Eine internationale 19-köpfige Jury prämierte die besten Werke in 9 Kategorien aus 101‘254 Vorschlägen, eingereicht von 5‘247 Fotografen aus 124 Ländern.
Das Siegerbild, welches letzten Oktober in der New York Times abgebildet wurde, zeigt eine Frau in Vollschleier, die in einer zum Lazarett umgebauten Moschee in Sanaa ihren verletzten Sohn im Arm hält. Dieser leidet nach einer Demonstration während der Massenproteste gegen den inzwischen abgetretenen Herrscher Ali Abdullah Salih an den Folgen von Tränengas. » weiterlesen
“Eine Fotografie ist wie ein Geheimnis eines Geheimnisses”, schrieb Diane Arbus einmal: “Je mehr es erzählt, umso weniger erfährt man.“
Wir können schauen, ob wir dieses Paradox für uns selbst auflösen können: in Winterthur, wo aktuell das Lebenswerk der berühmten amerikanischen Fotografin gezeigt wird.
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Die Münchener Pinakothek der Moderne zeigt einen sehenswerten Querschnitt durch den künstlerischen Aufbruch der Fotografie im frühen 20. Jahrhundert – und einen kurzen Blick in eine der wichtigsten und besten privaten Fotosammlungen von Ann und Jürgen Wilde.
Es war ein Glücksgriff für die Münchener Museenlandschaft, als die international beachtete, private Sammlung an Fotografien der 1920er und 1930er Jahren von Ann und Jürgen Wilde in die Stiftung Ann und Jürgen Wilde überging und der Bayerischen Staatsgemäldesammlung angegliedert wurde. Denn die Münchener Pinakothek der Moderne kann nur erstmals (noch bis zum 26. Juni) unter dem Titel «Die neue Wirklichkeit» einen Querschnitt der Kölner Sammlung zeigen. Ein Querschnitt, der von der Vitalität des frühen 20. Jahrhunderts zeugt und für jeden Kunst- und Fotointeressierten einen Besuch wert ist.
«Die neue Wirklichkeit»
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Meinrad Schade ist der Gewinner des Swiss Photo Award 2011. In seiner Serie “Verbrannte Erde” ging er auf “Spurensuche an den Rändern der Konflikte”.
Fast 700 Bildserien sind zum
Swiss Photo Award 2011 eingereicht worden – 18 Fotografinnen und Fotografen sind für den Hauptpreis ausgewählt worden., die nun ausgestellt werden. Darunter sind die sechs Kategoriengewinner – Meinrad Schade ist einer von ihnen.
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Ungeschönte Bilder statt gelangweilter Model-Posen: Peter Lindbergh durchbricht die künstliche Welt der Modefotografie – Straße statt Studio.
Natürlichkeit gibt Lindbergh, einer der weltweit renommiertesten Modefotografen, als Maxime an. Trotzdem inszeniert er seine Bilder sorgfältig, auch wenn die aktuell in Berlin zu sehenden Straßenfotografien einen unkalkulierbaren Anteil enthalten. » weiterlesen
Wie bewahrt sich nach zwanzig Jahren Wiedervereinigung die Alltagsgeschichte der DDR? Anja Bohnhof lässt uns schauen.
Einerseits wird die Geschichte in Museen nachgebaut. Andererseits erinnern viele “real-existierende” Spuren an die verflossene Zeit. “Fremdesland” heißt Anja Bohnhofs aktuelle Ausstellung in Brunsbüttel. » weiterlesen
Als Bilder unterliegen Fotografie und Malerei prinzipiell den gleichen Gestaltungsgrundsätzen. Ein Vergleich lässt das deutlich erkennen.
“Auf Leben und Tod” – so heißt die Ausstellung im Kölner Museum Wallraf, die den Vergleich zwischen Fotografie und Malerei anstellt: mit verblüffenden Einsichten. » weiterlesen
Stephen Shore und die Düsseldorfer Schule der Bechers – das hängt näher zusammen als gedacht. Nicht nur im Fall des roten Bulli.
Eine große Ausstellung im Düsseldorfer NRW-Forum zeigt diese Zusammenhänge auf. Ausgestellt sind neben Stephen Shore die Bilder von Bernd und Hilla Becher (Affiliate-Links) und deren Schüler aus ihren Düsseldorfer Klassen. » weiterlesen