1 Bildkritik zum Thema berliner mauer:
Alle 3 Artikel zum Thema berliner mauer auf fokussiert.com:
Ein wahrer Schatz aus ehemaligen DDR-Archiven: Panoramafotografien der frühen Berliner Mauer. Annett Gröschner und Arwed Messmer haben sie aufbereitet.
Wir sehen: Die frühe Mauer war durchsichtig, noch nicht überall massiv, provisorisch mit Stacheldraht oder Zäunen abgegrenzt. Zum fünfzigsten Jahrestag des Mauerbaus sehen wir die Bilder in Berlin.
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Nur mit Diagonalen zum Fluchtpunkt ein Bild zu komponieren, kann eine spannende Radikalentscheidung sein.
Kommentar des Fotografen:
Das Bild ist beim Festival of Lights in Berlin entstanden. Es sollte den typischen Schriftzug vom Bahnhof in den Kontext der Festivalbeleutung bringen und dabei auch den historischen Bezug berücksichtigen. Aufgenommen wurde das Bild aus einer tiefen Position mit einer D300 und dem Tokina 12-24@16mm Blende 11 bei 8s Belichtungszeit. Aus dem Bild wurde in Lightroom in 3 Belichtungen entwickelt und in Photoshop weiterverarbeitet.
Peter Sennhauser meint zum Bild von Fabian Möbis:
Wir blicken von unten an die Fassade des Bahnhofs am Potsdamer Platz. In der perspektivischen Verzerrung ragen um das zentrale Motiv herum die Wolkenkratzer in den schwarzen Himmel. Bunt beleuchtet, nehmen sie das blau des Bahnhofs auf; im Vordergrund hebt sich eine rostrote Marker-Säule der Berliner Mauer ab.
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Als Fotograf der Kanzler ist er bekannt – Konrad Rufus Müller. Aber er hat auch viele andere mehr oder weniger Prominente aus Kunst, Unterhaltung und Politik porträtiert.
Als einziger Fotograf hatte Konrad Rufus Müller alle Kanzler der Bundesrepublik Deutschland vor der Kamera – von Konrad Adenauer bis zu Angela Merkel. Zu seinem 70. Geburtstag ist Müllers vielschichtiges Werk aktuell in Bonn ausgestellt.
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